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Es pocht, zieht oder drückt im Mundraum und will einfach nicht besser werden. Zahnschmerzen sind unangenehm, schränken Laune und Lebensqualität ein und kommen immer zum falschen Zeitpunkt: am Wochenende, unterwegs oder in den Ferien. Um erste Abhilfe gegen den Schmerz zu schaffen, können Tabletten eingenommen werden.

Wie sinnvoll die Tabletten gegen Zahnschmerzen sind, welche am besten helfen und welche Vor- und Nachteile sie haben, zeigen wir Dir in diesem Artikel. Du erfährst außerdem, worauf Du bei der Einnahme von Tabletten gegen Zahnschmerzen achten solltest, wo die Gefahren liegen, welche Alternativen es gibt und was Du bei akuten Zahnschmerzen zur ersten Hilfe machen kannst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Tabletten gegen Zahnschmerzen können sinnvoll sein, um bei starken Schmerzen kurzfristige Abhilfe zu schaffen. Sie sollten jedoch mit Vorsicht eingesetzt werden, da sie Nebenwirkungen auslösen können.
  • Aspirin, Paracetamol, Ibuprofen und Diclofenac sind die gängigsten Schmerzmittel gegen Zahnschmerzen, wobei Ibuprofen grade bei stärkeren Schmerzen die beste Wirkung zeigt.
  • Ein zeitnaher Besuch beim Zahnarzt ist in jedem Fall unumgänglich. Die Ursache der Schmerzen sollte geklärt und fachgerecht therapiert werden.

Definition: Was sind Zahnschmerzen?

Zahnschmerzen äußern sich meistens durch dumpfes Pochen, Ziehen oder Drücken im Mund- und Kieferbereich.

Zahnschmerzen können, müssen aber nicht immer vom Zahn selbst ausgehen.

Der klassische Karies ist nur ein Auslöser für Zahnschmerzen, die Ursachen können sehr vielfältig sein (1).

Auch ein entzündeter Zahnnerv, ein Wurzelkanal, die Weisheitszähne und eine Mundschleimhauterkrankung können Schmerzen verursachen. Nicht zuletzt kann auch eine Entzündung an anderer Stelle im Körper ausstrahlen und den Schmerz bis in den Kiefer ausbreiten (2).

In jedem Fall sollte bei Zahn- und Kieferschmerzen jeglicher Art ein Zahnarzt aufgesucht werden, der die Ursache der Beschwerden aufklären und therapieren kann.

Hintergründe: Was Du über Tabletten gegen Zahnschmerzen wissen solltest

Der Griff zu Ibu und Co. liegt bei Schmerzen auf der Hand. Doch solltest Du niemals leichtfertig zu Schmerzmitteln greifen, denn sie können auch Nebenwirkungen verursachen und bergen, genau wie jedes andere Medikament, Gefahren.

Welche Tabletten gegen Zahnschmerzen sinnvoll sind, welche Vor- und Nachteile sie haben und was Du sonst noch beachten solltest, erklären wir Dir hier.

Was kann man gegen Zahnschmerzen tun?

Grundsätzlich sollte bei Zahnschmerzen in jedem Fall ein Zahnarzt aufgesucht werden. Denn Zahnschmerzen sind ein Warnsignal des Körpers und sollten nicht ignoriert oder auf die leichte Schulter genommen werden.

Treten die Zahnschmerzen am Wochenende, nachts oder unterwegs auf, sodass der Zahnarzt nicht erreichbar ist, kannst Du schmerzstillende Tabletten nehmen, um die Zeit zu überbrücken, bis ein Besuch beim Zahnarzt möglich ist.

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Ein Besuch beim Zahnarzt ist bei Zahnschmerzen unerlässlich. (Bildquelle: Unsplah / Yusuf Belek)

Welche Tabletten gegen Zahnschmerzen gibt es?

Wenn Du Tabletten gegen Zahnschmerzen nehmen möchtest, um die Schmerzen aushalten zu können, hast Du mehrere Möglichkeiten. Du solltest jedoch immer sichergehen, dass Du die enthaltenen Wirkstoffe verträgst. Die gängigsten Analgetika und ihre Wirkung haben wir Dir hier aufgelistet (3).

Acetylsalicylsäure

Acetylsalicylsäure

Acetylsalicylsäure, besser bekannt unter dem Namen Aspirin, ist ein synthetisch hergestellter Wirkstoff. Er wirkt entzündungshemmend, gerinnungshemmend und hilft leicht gegen Schmerzen und Fieber (4).

Vorteile
  • Bei leichten Schmerzen wirksam
  • Entzündungshemmend
Nachteile
  • Hilft nur bedingt gegen Zahnschmerzen
  • Blutverdünnend

Durch die blutverdünnende Wirkung sollte Aspirin keinesfalls vor einer (Zahn-)Operation genommen werden. Auch Patienten mit Blutgerinnungsstörungen und Asthmatiker sollten auf die Einnahme von Aspirin verzichten.

Paracetamol

Paracetamol

Paracetamol wirkt ähnlich stark gegen Schmerzen wie Aspirin, hat aber keine entzündungshemmende oder blutverdünnende Wirkung und ist daher sehr gut verträglich und fast frei von Nebenwirkungen. Es kann daher auch Kindern verabreicht werden (5).

Vorteile
  • Hilft gegen leichte Schmerzen
  • Gut verträglich
  • Für Kinder geeigent
Nachteile
  • Nicht entzündungshemmend
  • Hilft nur bedingt

Bei leichten Zahnschmerzen kann Paracetamol die Schmerzen lindern, je nach Dosierung des Wirkstoffes können auch etwas stärkere Schmerzen abklingen. Die Kombipräparate mit Aspirin und Ascorbinsäure, die die Wirkstoffe schneller an ihr Ziel bringen sollen, sind dagegen nicht für Kindern geeignet.

Ibuprofen

Ibuprofen

Ibuprofen mit seinem Wirkstoff Arylpropinsäure wirkt schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend, ist jedoch deutlich stärker als Aspirin oder Paracetamol bei derselben Dosierung (6).

Vorteile
  • Starke Wirkung gegen Schmerzen
  • Entzündungshemmend
Nachteile
  • Kann in falscher Sicherheit wiegen

Ibuprofen gilt als Geheimwaffe gegen starke Zahnschmerzen, die nachhaltig gelindert werden (7). Dies sollte jedoch nicht dazu führen, den Besuch beim Zahnarzt zu vernachlässigen.

Diclofenac/Metamizol

Diclofenac/Metamizol

Diclofenac ist ein säurebasiertes, hochwirksames Schmerzmittel. Es ist jedoch nur in geringen Dosen frei verfügbar und daher nicht geeignet für die häusliche Bekämpfung von Zahnschmerzen (8).

Vorteile
  • Sehr wirksam gegen Schmerzen
  • Schonend für den Magen
Nachteile
  • Aufgrund vieler Nebenwirkungen nicht frei verkäuflich

Metamizol ist ein nicht säurebasiertes Analgetika und daher sehr gut verträglich für den Magen. Da es jedoch eine Menge anderer Nebenwirkungen aufweisen kann, ist es nicht frei verkäuflich, sondern nur auf Rezept erhältlich (9).

Wie wirken Tabletten gegen Zahnschmerzen?

Schmerztabletten hemmen ein bestimmtes Enzym, die Cyclooxygenase, wodurch die Botenstoffe, die schmerzfördernd, fieberauslösend und entzündungsfördernd wirken, aufgehalten werden. So können Schmerzen, Fieber und Entzündungen gehemmt werden (10).

Die Besonderheit von Aspirin ist, dass hier auch die Cyclooxygenase der Blutplättchen gehemmt wird. Da diese keinen eigenen Zellkern haben und die Cyclooxygenase nicht nachbilden können, kommt es zu einer Gerinnungshemmung. Das Blut wird verdünnt, was den Einsatz von Aspirin nach Operationen besonders gefährlich macht (4).

Tabletten gegen Zahnschmerzen sollten jedoch nicht auf leeren Magen eingenommen werden, da ansonsten die Magenschleimhaut gereizt werden kann. Zur Einnahme solltest Du ein Glas Wasser trinken, um Irritationen der Speiseröhre zu vermeiden.

Reicht die Einnahme von Tabletten gegen Zahnschmerzen aus?

Die Einnahme von schmerzlindernden Tabletten bei Schmerzen im Mund- und Kieferbereich sollte niemals einen Zahnarztbesuch ersetzten. Auch wenn grade bei stärkeren Schmerzmitteln der Schmerz nachlässt, solltest Du auf jeden Fall so bald wie möglich einen Zahnarzt aufsuchen, der die Ursache der Schmerzen klären und therapieren kann.

Die Tabletten sollten nur dazu dienen, kurzfristig den Schmerz zu lindern, um die Zeit bis zum Zahnarztbesuch zu überbrücken.

Der Besuch beim Zahnarzt ist unerlässlich!

Wenn Du die Schmerzen ignorierst oder dauerhaft betäubst, kann das unangenehme Folgen haben. Deine Zähne können unter Umständen ganz absterben oder Entzündungen breiten sich aus. In beiden Fällen ist im schlimmsten Fall nicht mehr viel zu retten.

Eine Diagnose vom Zahnarzt ist also auch nach Einnahme von Tabletten unerlässlich.

Welche Nebenwirkungen/Gefahren bergen Tabletten gegen Zahnschmerzen?

Eine der größten Gefahren bei der Einnahme von Schmerztabletten gegen Zahnschmerzen ist das Unterschätzen der Schmerzen.

Sind sie erst einmal gestillt, wird ein Zahnarztbesuch für nicht mehr nötig gehalten. Eine Aufklärung der Ursache des Schmerzes und eine geeignete Behandlung durch einen Zahnarzt sind allerdings unablässig und sollten auch bei nicht mehr vorhandenen Schmerzen vorgenommen werden.

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Tabletten gegen Zahnschmerzen können kurzfristig Hilfe leisten, aber auch Gefahren bergen. (Bildquelle: Pixabay / Pexels)

Aspirin verdünnt das Blut und kann insbesondere nach einer Operation zu starken Blutungen führen. Zudem kann es, wie auch Ibuprofen, auf den Magen schlagen.

Obwohl all diese Tabletten zwar apotheken-, aber nicht rezeptpflichtig sind, können Überdosen tödliche Folgen haben.

Wie sinnvoll sind Tabletten gegen Zahnschmerzen?

Tabletten gegen Zahnschmerzen können zwar den Schmerz lindern, haben aber keine heilende Wirkung. Eine Selbstmedikation mit Tabletten gegen die Schmerzen kann daher zur Überbrückung der Zeit bis zum Zahnarztbesuch helfen, um die Schmerzen erträglich zu machen.

Tabletten können als erste Hilfe eingesetzt werden.

Das Einnehmen von Schmerzmitteln kann auch insofern vorteilhaft sein, als dass Dein Körper kein Schmerzgedächtnis entwickeln kann. Dies bannt die Gefahr chronischer Schmerzen (11).

Von einer dauerhaften Einnahme von Tabletten über einen längeren Zeitraum ist jedoch, ohne Absprache mit einem Arzt, abzuraten.

Welche Alternativen zu Tabletten gegen Zahnschmerzen gibt es?

Wer keine Tabletten gegen die Schmerzen einnehmen möchte, oder nur leichte Schmerzen hat, kann auf Alternativen zurückgreifen. Hier sind vor allem homöopathische Mittel oder Hausmittel beliebt.

Homöopathische Mittel gegen Zahnschmerzen sind beispielsweise Arnica oder Belladonna. Sie sind natürlichen Ursprungs, gut verträglich und können in verschiedenen Formen eingenommen werden (12).

Hausmittel, die ohnehin in den meisten Haushalten vorhanden sind, sollen erste Abhilfe gegen die Schmerzen schaffen, wenn zum Beispiel am Sonntag keine Apotheke offen hat und auch der Zahnarzt nicht erreichbar ist. Gegen Zahnschmerzen sollen helfen:

  • Zwiebeln: Zerkleinerte Zwiebeln in einem Handtuch, die von außen auf die schmerzende Stelle gedrückt werden, sollen antibakteriell wirken und die Schmerzen lindern.
  • Tee: Salbei-, Pfefferminz- oder Kamillentee haben eine antibakterielle Wirkung und können als Mundspülung eingesetzt werden.
  • Salzlösungen: Salz, das in warmem Wasser aufgelöst und für zwei Minuten im Mund gehalten wird, soll Bakterien aus der betroffenen Stelle ziehen und den Schmerz lindern.
  • Ätherische Öle: Teebaum- und Nelkenöl haben eine antiseptische Wirkung. Werden sie auf die betroffene Stelle getupft oder mit Wasser gegurgelt, können sie erste Abhilfe schaffen.
  • Wirsing: Frische Wirsingblätter, die in ein Tuch gewickelt und auf die Wange gedrückt werden, können entzündetes Zahnfleisch abschwellen und Schmerzen unterdrücken.

All diese Alternativen können im ersten Moment die Schmerzen betäuben, ersetzten aber, ebenso wenig wie Tabletten, keinen Besuch beim Zahnarzt.

Tabletten gegen Zahnschmerzen: Die besten Tipps & Tricks für erste Hilfe

Zahnschmerzen treten meistens dann auf, wenn man sie überhaupt nicht gebrauchen kann. Wenn Du Zahnschmerzen spürst, Dein Zahnarzt aber nicht erreichbar ist, gibt es ein paar Dinge, die Du vermeiden solltest und einige, die helfen können. Die besten Tipps und Tricks für erste Hilfe bei Zahnschmerzen haben wir Dir hier aufgelistet.

Tipp Wirkung
Kühlen Das Kühlen der Wange kann bei Zahnschmerzen kurzfristig helfen, da Kälte die Entzündung eindämmen kann. Du kannst beispielsweise Eiswürfel oder ein Coolpack in ein Tuch einwickeln. Achte aber darauf, dass die Stelle nicht zu kalt wird, um weitere Schmerzen und Unterkühlungen zu vermeiden.
Schmerzmittel Schmerzmittel in Form von Tabletten, homöopatischen Mitteln oder Hausmitteln können zur kurzfristigen Linderung eingesetzt werden, wenn die Schmerzen ansonsten nicht aushaltbar sind oder die Lebensqualität einschränken.
Besser vermeiden Wärme an der schmerzenden Stelle solltest Du nach Möglichkeit vermeiden. Sie lässt die Entzündung weiter aufflammen und verstärkt die Schmerzen. Trinke also keine Heißgetränke und rauche keine Zigaretten. Auch auf harte Lebensmittel wie Möhren, Schokolade oder Nüsse solltest Du verzichten, wenn Du Zahnschmerzen hast. Sie erhöhen den Druck auf die betroffene Stelle und damit auch den Schmerz.
Zahnarzt So bald wie möglich solltest Du einen Termin bei Deinem Zahnarzt machen. Die Ursache für die Schmerzen sollten fachgerecht ergründet und behandelt werden.

Fazit

Tabletten gegen Zahnschmerzen können eine sinnvolle Möglichkeit sein, starke Schmerzen zu lindern und die Zeit bis zu einem Zahnarztbesuch zu überbrücken. Sie können die Lebensqualität erhöhen und einem Schmerzgedächtnis vorbeugen.

Obwohl die vier bekanntesten Tablettenarten in der Apotheke ohne Rezept erhältlich sind, sollten ihre Gefahren jedoch nicht unterschätzt werden. Ein Besuch beim Zahnarzt ist und bleibt auch Bekämpfung der Schmerzen, unerlässlich.

Bildquelle: 123rf / Andriy Popov

Einzelnachweise (12)

1. Thayer T. Pain Part 4: Odontogenic Pain. Dent Update. 2015;42(7):622-630. doi:10.12968/denu.2015.42.7.622
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2. Okeson JP. Non-odontogenic toothache. Northwest Dent. 2000;79(5):37-44.
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3. Aminoshariae A, Kulild JC, Donaldson M, Hersh EV. Evidence-based recommendations for analgesic efficacy to treat pain of endodontic origin: A systematic review of randomized controlled trials. J Am Dent Assoc. 2016;147(10):826-839. doi:10.1016/j.adaj.2016.05.010
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4. Amann R, Peskar BA. Anti-inflammatory effects of aspirin and sodium salicylate. Eur J Pharmacol. 2002;447(1):1-9. doi:10.1016/s0014-2999(02)01828-9
Quelle

5. Jóźwiak-Bebenista M, Nowak JZ. Paracetamol: mechanism of action, applications and safety concern. Acta Pol Pharm. 2014;71(1):11-23.
Quelle

6. Jahn, Florentine: Wirkung und Nebenwirkungen von Ibuprofen - Mechanism of Action and Side Effects of Ibuprofen. In: Physikalische Medizin, Rehabilitationsmedizin, Kurortmedizin 2017-27-03, S.171-178.
Quelle

7. Koh SWC, Li CF, Loh JSP, Wong ML, Loh VWK. Managing tooth pain in general practice. Singapore Med J. 2019;60(5):224-228. doi:10.11622/smedj.2019044
Quelle

8. Gan TJ. Diclofenac: an update on its mechanism of action and safety profile. Curr Med Res Opin. 2010;26(7):1715-1731. doi:10.1185/03007995.2010.486301
Quelle

9. Jasiecka A, Maślanka T, Jaroszewski JJ. Pharmacological characteristics of metamizole. Pol J Vet Sci. 2014;17(1):207-214. doi:10.2478/pjvs-2014-0030
Quelle

10. Gelbe Liste Pharmaindex: Analgetica
Quelle

11. Sankühler, Jürgen (2001): Schmerzgedächtnis: Entstehung, Vermeidung und Löschung. In: Dtsch. Ärztbl. 2001; 98(42).
Quelle

12. Schle, Roland: Au Backe! In: Integrative Zahnheilkunde
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Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
Thayer T. Pain Part 4: Odontogenic Pain. Dent Update. 2015;42(7):622-630. doi:10.12968/denu.2015.42.7.622
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Wissenschftlicher Artikel
Okeson JP. Non-odontogenic toothache. Northwest Dent. 2000;79(5):37-44.
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Aminoshariae A, Kulild JC, Donaldson M, Hersh EV. Evidence-based recommendations for analgesic efficacy to treat pain of endodontic origin: A systematic review of randomized controlled trials. J Am Dent Assoc. 2016;147(10):826-839. doi:10.1016/j.adaj.2016.05.010
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Jóźwiak-Bebenista M, Nowak JZ. Paracetamol: mechanism of action, applications and safety concern. Acta Pol Pharm. 2014;71(1):11-23.
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Gelbe Liste Pharmaindex: Analgetica
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Sankühler, Jürgen (2001): Schmerzgedächtnis: Entstehung, Vermeidung und Löschung. In: Dtsch. Ärztbl. 2001; 98(42).
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