Der herzhafte Biss in den Apfel – ein Synonym für Zahngesundheit. Wer wünscht sich nicht starke Zähne und ein gesundes Zahnfleisch? Die Realität sieht leider oft anders aus. Karies beginnt meist bereits im Kindesalter und die meisten Rentner tragen ein Gebiss.

Dabei kann jeder etwas für seine Zähne tun. Eine regelmäßige Zahnpflege hilft, die Zähne bis ins hohe Alter gesund zu erhalten und sich die Kosten für Zahnersatz zu sparen.

Um seine Zähen sollte man sich gut kümmern, um sie lange gesund zu erhalten. Neben regelmäßigen Zahnarztbesuchen ist vor allem die richtige Reinigung und Pflege von Zähnen und Zahnfleisch zu Hause von großer Bedeutung.

Was du für deine Zähne tun kannst, wie perfekte Zahnpflege aussieht und welche Unterstützung der Zahnarzt dir bietet, kannst du hier nachlesen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Das tägliche und gründliche Zähneputzen ist die Basis für eine umfassende Zahnpflege. Geputzt wird zweimal täglich mit einer geeigneten Zahnbürste und einer Zahnpasta mit Fluorid-Anteil.
  • Durch die manuelle Reinigung der Zähne wird Plaque von den Zähnen und dem Zahnfleischrand entfernt. Zahnbeläge stellen einen Nährboden für Bakterien dar. Dadurch entstehen Karies und Parodontose.
  • Eine umfassende Zahnpflege betrifft nicht allein das tägliche Zähneputzen. Damit die kompletten Zahnflächen gereinigt werden können, bedarf es weiterer Hilfsmittel. So wird Zahnseide für die Reinigung der Zahnzwischenräume benötigt.

Definition: Was bedeutet Zahnpflege?

Unser Mund ist die Heimat von Millionen von Bakterien. Einen Großteil davon benötigen wir, zum Beispiel, um die Verdauung zu gewährleisten. Schädliche Mikroorganismen gilt es jedoch zu entfernen.

Deine Zähne müssen gepflegt werden. Nur so erhältst du ein strahlendes Lächeln. (Bildquelle: pixabay.com / Pexels)

Diese Bakterien leben von Zucker und wandeln die Süße aus unseren Nahrungsmitteln in Säure um. Diese Säure ist gefährlich für den Zahnschmelz. Die an sich härteste Substanz in unserem Körper wird dadurch porös und angreifbar. Das Ergebnis einer unzureichenden Zahnpflege kennen wir alle – Karies.

Zahnpflege schließt alle Maßnahmen ein, welche der Gesunderhaltung des Gebisses dienen. Neben dem Zähneputzen zählt auch die Reinigung der Zahnzwischenräume mit geeigneten Hilfsmitteln dazu.

Ebenso ist die Pflege des Zahnfleisches entscheidend. Bakterielle Erkrankungen des Zahnfleisches können zu Entzündungen führen und chronisch werden. Die Pflege des gesamten Mundraumes wird als Mundpflege bezeichnet und häufig fälschlicherweise allein durch die Bezeichnung Zahnpflege definiert.

Was ist der Unterschied zwischen Zahnpflege und Mundpflege?

Nicht immer werden beide Begriffe differenziert betrachtet. Doch sprechen wir von Zahnpflege, geht es primär um die Reinigung der Zähne, um das tägliche Zähneputzen.

Alle Maßnahmen, welche darüber hinausgehen und der Sanierung des Mundraumes dienen, werden als Mundpflege bezeichnet. Damit geht die Mundpflege über die Zahnpflege hinaus und bedient sich neben der Zahnbürste mit Zahnseide, Mundwasser oder Interdentalbürste und Zungenschaber weiterer Hilfsmittel.

Hintergründe: Was du über Zahnpflege wissen solltest

Unsere Zähne sind täglichen Belastungen ausgesetzt. Werden sie nicht regelmäßig gereinigt, lagert sich Zahnbelag ab. Dieser führt früher oder später zum ersten Kariesloch. Die Zähne müssen täglich gereinigt werden.

Dabei kommt es auf die passende Zahnbürste an. Auch die Zahnpasta ist gezielt auszuwählen. So stellen fluoridhaltige Zahnpasten einen nachweislichen Kariesschutz dar und sollten bevorzugt werden. Worauf es noch bei einer umfassenden Zahnpflege ankommt, verraten wir dir im Folgenden.

Ist die Zahnpflege der Zwischenräume auch wichtig?

Leider ist es mit dem Putzen der Zähne nicht getan. Die Reinigung mit der Zahnbürste schafft etwa 70 Prozent der gefährlichen Beläge. Zirka ein Drittel bleibt verborgen, denn es lagert sich zwischen den Zähnen ab.

Daher ist die Reinigung der Zahnzwischenräume mindestens genauso wichtig, wie die tägliche Reinigung der Zähne mit der Zahnbürste. Für die Reinigung der Zahnzwischenräume gibt es einige Optionen, wobei sich Zahnseide am besten bewährt hat.

Zahnpflege bedeutet mehr als nur das reine Zähne putzen. Auch Zahnseide und Mundwasser helfen dir deine Zähne und Zahnzwischenräume sauber zu halten. (Bildquelle: pixabay.com / stevepb)

Der Umgang mit Zahnseide will jedoch gelernt sein. Bei unsachgemäßem Gebrauch kann es zu Verletzungen des empfindlichen Zahnfleisch-Randes kommen. Alternativen zu Zahnseide sind Zahnsticks, Zahnhölzer oder Interdentalbürsten.

Wer sich nicht sicher ist, ob er die Reinigung von Zähnen und Zahnzwischenräumen zur Zufriedenheit erledigt hat, kann dies mit einer Kautablette überprüfen, welche verbliebenen Zahnbelag einfärbt und damit sichtbar macht.

Durch Zahnpflege weiße Zähne?

Gesunde Zähne sind weiße Zähne – wenn du davon überzeugt bist, hast du wahrscheinlich zu viel Werbung geschaut. Jeder Mensch besitzt eine andere Zahnfarbe. Dies liegt in unseren Genen und hat nichts mit mangelnder Zahnhygiene oder perfekter Zahnpflege zu tun.

Weiße Zähne mögen attraktiv erscheinen. Doch gesunde und kräftige Zähne sind nicht selten von eher gelblicher Farbe. Das Problem ist allein kosmetischer Natur. Wer sich weißere Zähne wünscht, kann zu verschiedenen Hilfsmitteln greifen.

Auch die Zahnzwischenräume müssen gereinigt und gepflegt werden. Auch das gehört zu einem gepflegten Mund dazu. (Bildquelle: pixabay.com / Free-Photos)

Haben sich vormals eher weiße Zähne verfärbt, kann dies verschiedene Ursachen haben. So können sogar Artikel der täglichen Mundhygiene dazu beitragen.

In Mundspülungen sind häufig mit Chlorhexidin und Zinnfluorid Substanzen enthalten, welche zu Zahnverfärbungen führen können. Dabei handelt es sich um einen eher oberflächlichen Belag, welcher nach Absetzen des Mundwassers schnell wieder verschwindet.

Rotwein und Kaffee hinterlassen ebenfalls ihre Spuren auf den Zähnen. Häufiges Zähneputzen oder die Verwendung von Zahnpflegekaugummis können hier Abhilfe schaffen.

Viele Zahncremes, welche weiße Zähne versprechen, gelten als kontraproduktiv. Aggressive Partikel lösen zwar die Verfärbungen, greifen aber gleichzeitig den Zahnschmelz an und können dadurch neue Verfärbungen hervorrufen.

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Zahnpflege beim Zahnarzt – was wird beim Termin gemacht?

Die umfassende Pflege der Zähne schließt auch den regelmäßigen Gang zum Zahnarzt ein. Von den Krankenkassen werden die Kosten für halbjährliche Kontrolluntersuchungen übernommen. Einmal jährlich sollte sich jeder den Gang zum Zahnarzt vormerken, um den Stempel im Bonusheft zu bekommen und damit bei Behandlungen und der Anfertigung von Zahnersatz zu sparen.

Die Kontrolluntersuchung

Die jährliche Kontrolluntersuchung beinhaltet die Untersuchung von Zähnen und Zahnfleisch. Hierfür wird der Zahnarzt einen Spiegel und ein Zahnhäkchen verwenden. Damit können erste Anzeichen von Karies und Parodontitis erkannt werden.

Eine Behandlung im Anfangsstadium verursacht keine Schmerzen und es wird eine Ausbreitung auf andere Zahnbereiche verhindert.

Weiterhin kann der Zahnarzt Tipps und Ratschläge zum Putzverhalten geben und entfernt den Zahnstein. Bei chronischen Beschwerden an Zähnen und Zahnfleisch können bestimmte Produkte empfohlen werden. Ein nachhaltiger Kariesschutz kann erzielt werden, indem die Zähne mit einem speziellen Lack überzogen werden.

Der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt kann größeren Zahnproblemen vorbeugen. (Bildquelle: pixabay.com / drshohmelian)

Zahnärztliche Kontrolluntersuchungen werden auch bereits für Kinder übernommen. Schon Zweieinhalbjährige bekommen eine dreimal jährliche zahnärztliche Kontrolluntersuchung von den Kassen bezahlt. Dies geschieht bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr.

Die professionelle Zahnreinigung

Mit der Zahnbürste können nicht alle Bereiche im Mund erreicht werden. Selbst mit Zahnseide lassen sich oft nicht alle Beläge rückstandslos entfernen. Daher ist es ratsam, jährlich eine professionelle Zahnreinigung durchzuführen.

Mithilfe spezieller Instrumente können Beläge auch an schwierigen Stellen entfernt werden.  Von den Krankenkassen werden die Kosten in unterschiedlicher Höhe übernommen.

Die Fissurenversiegelung

Bei Kindern werden Fissurenversiegelungen angeboten. Kleine Risse in den Backenzähnen lassen sich so versiegeln und vor dem Eindringen von Kariesbakterien schützen.

Was ist bei der Zahnpflege von Babys und Kindern zu beachten?

Die Zahnpflege sollte früh beginnen, genauer gesagt bereits mit dem Erscheinen des ersten Milchzahnes. Die ersten Zähne werden mit einer weichen Kinderzahnbürste sauber gehalten. Der Zahnschmelz des Milchgebisses ist weniger fest als das Gebiss eines Erwachsenen und damit weit mehr anfälliger für Plaque und daraus folgende Zahnschäden.

Kinder sollten schon früh den richtigen Umgang mit der Zahnbürste lernen. (Bildquelle: 123rf.com / ferli)

Kinder sollten früh an die selbstständige Zahnpflege herangeführt werden. Der Handel bietet kinderfreundliche Zahnpflegeprodukte an, welche diesen Schritt erleichtern helfen. Es sollte das Ziel sein, Milchzähne ebenso zu pflegen wie bleibende Zähne.

Zahnpflege: Praktische Anwendung und Vorteile

Beinahe jeder Deutsche putzt sich täglich die Zähne. Etwa zwei Drittel putzen sogar zweimal täglich. Trotz dieser augenscheinlich vorbildlichen Zahnpflege ist Karies weit verbreitet. Dies macht deutlich, dass wir unsere Zähne nicht ausreichend und intensiv genug reinigen und einfach zu wenig über Zahnpflege wissen.

Wie wichtig ist eine gute Zahnbürste und welche Zahnbürsten gibt es?

Jeder unter uns besitzt eine eigene Zahnbürste. Diese ist die Grundvoraussetzung für die Zahnpflege. Die Auswahl der passenden Zahnbürste ist nicht immer leicht, denn die einzelnen Produkte unterscheiden sich in Größe, Form und Beschaffenheit und Härte der Borsten.

Grob lassen sich Zahnbürsten wie folgt unterteilen:

  • Handzahnbürsten
  • Elektrozahnbürsten
  • Rotationszahnbürsten
  • Schallzahnbürsten
  • Ultraschallzahnbürsten

Dabei werden je nach Bürste bestimmte Eigenschaften und Besonderheiten deutlich.

Handzahnbürsten

Handzahnbürsten sind weit verbreitet und besonders preiswert. Sie unterscheiden sich häufig im Aufbau der Borsten. Ergonomische Handgriffe erleichtern die Bedienung.

Handzahnbürsten bestehen meist aus Plastik und müssen regelmäßig ausgetauscht werden. Dies schmälert die Ökobilanz der Produkte. Eine Alternative sind Wechselkopf-Zahnbürsten, wo lediglich der Kopf nach einigen Wochen ausgetauscht wird.

Vorteile
  • große Auswahl
  • preiswert
  • verschiedene Stärken
Nachteile
  • große Qualitätsunterschiede
  • geringe Haltbarkeit
  • negative Umweltbilanz

Elektrozahnbürsten

Die Elektrozahnbürste ist seit beinahe 70 Jahren auf dem Markt. Die Putzleistung übersteigt die Möglichkeiten der Handzahnbürste.

Die Zahnbürsten funktionieren kabellos und besitzen austauschbare Bürstenköpfe. Einen Nachteil stellen die fest verbauten Akkus dar, welche sich nicht austauschen lassen.

Vorteile
  • gute Putzleistung
  • mit Akku oder Batterie betrieben
  • Köpfe austauschbar
Nachteile
  • fest verbaute Akkus erschweren Reparatur
  • hoher Preis

Gründliche Reinigung, Runder Bürstenkopf; Zu hoher Druck schadet Zahnfleisch

Rotationszahnbürsten

Diese elektrischen Zahnbürsten verfügen über einen runden Bürstenkopf, welcher Ähnlichkeit mit den Politur-Werkzeugen in der Zahnarztpraxis besitzt.

Der Bürstenkopf wird von einem kleinen Elektromotor gespeist und bringt es auf bis zu 5.000 Rotationen pro Minute. Es sollte kein zu hoher Druck ausgeübt werden. Dies kann zu Zahnfleischschäden führen.

Vorteile
  • gründliche Reinigung
  • runder Bürstenkopf
Nachteile
  • zu hoher Druck schadet dem Zahnfleisch

Schallzahnbürsten

Die Schallzahnbürste stellt eine Weiterentwicklung der elektrischen Zahnbürste dar. Die Bewegung des Bürstenkopfes erfolgt in einem höheren Frequenzbereich.

Die Schwingungen erreichen bis zu 300 Hertz. Die Reinigung erfolgt nicht durch die Schallwellen, sondern durch die Borsten. Der Bürstenkopf besitzt eine ovale, der Handzahnbürste ähnliche Form.

Vorteile
  • ovaler Bürstenkopf
  • hohe Schwingungen
Nachteile
  • mechanische Reinigung
  • zu hoher Druck schadet dem Zahnfleisch

Ultraschallzahnbürsten

Übersteigt die Schwingung 300 Hertz, haben wir es mit Ultraschallzahnbürsten zu tun.

Diese Geräte sind mit einem Tupfer ausgestattet. Dieser versetzt den Speichel in Schwingungen. Es wird eine spezielle Zahnpasta verwendet. Die Reinigungsleistung wird durch das Aufplatzen der Schaumblasen der Zahnpasta erreicht.

Vorteile
  • bis zu 1,8 Millionen Schwingungen pro Minute
  • Zahnfleisch wird geschont und nicht mechanisch bearbeitet
Nachteile
  • spezielle Zahnpasta notwendig
  • hoher Preis

Welche Zahnbürste für die Zahnpflege?

Welche Zahnbürste verwendet wird, ist eigentlich zweitrangig. Viel wichtiger ist die regelmäßige Zahnpflege, also mindestens zweimal täglich zur Zahnbürste zu greifen. Die Zahnbürste selbst sollte sich für dich angenehm anfühlen und deren Gebrauch nicht zu Schmerzen führen.

Eine gute Handzahnbürste erzielt bei richtiger Anwendung dasselbe Ergebnis wie eine elektronische Zahnbürste. (Bildquelle: pixabay.com / AlbanyColley)

Die Handzahnbürsten sollten nicht zu groß und wuchtig erscheinen. Besser ist eine Zahnbürste mit abgerundeten Borsten. Harte Borsten führen häufig zu Verletzungen des Zahnfleisches. Daher sind mittelharte oder weiche Modelle besser geeignet.

Der Griff zur elektrischen Zahnbürste kann die tägliche Zahnpflege vereinfachen, ist jedoch nicht zwingend der bessere Beitrag zu einer umfassenden und regelmäßigen Mundhygiene.

Zahnpflege-Tipps – wie geht es richtig?

Wie bereits erwähnt, die richtige Putztechnik ist letztlich entscheidender für die Zahnpflege als die verwendete Zahnbürste. Wenn es nur selten im Gebrauch ist und auch technisch verkehrt eingesetzt wird, kann selbst das teuerste Modell auf dem Markt nur wenig ausrichten.

Wie putze ich richtig Zähne?

  • mindestens zweimal täglich
  • möglichst nach den Hauptmahlzeiten
  • von Rot nach Weiß putzen (vom Zahnfleisch zu den Zähnen hin)
  • Zahnzwischenräume mit Zahnseide reinigen

Viele Zahnärzte empfehlen die Rütteltechnik. Dabei wird die Zahnbürste in einem Winkel von 45 Grad am Zahnfleischrand angesetzt. Nun führst du rüttelnde Bewegungen aus. So lösen sich die Beläge besser und können dann vom Zahnfleischrand zu den Zähnen hin ausgebürstet werden.

Für die Reinigung der Zahnrückseiten hältst du die Zahnbürste senkrecht. Nach einigen kurzen Rüttelbewegungen wird der Zahnbelag in Richtung der Zunge mit mehreren Wischbewegungen entfernt.

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Hallo meine Lieben! Heute stelle ich euch meine Mundhygieneroutine gemeinsam mit @onedroponlyde vor 😀 Die einzelnen Schritte findet ihr hier aufgelistet. Für mehr Information – Ton anschalten ;). 1. Zähneputzen zur Zahnreinigung mit dem One Drop Only Zahncreme Konzentrat 2. Zahnseide benutzen für die Reinigung der Zahnzwischenräume 3. One Drop Only Zungenreiniger -> zur Entfernung von Zungenbelag
4. One Drop Only Mundwasser Konzentrat -> wirkt antibakteriell und wirkt auch dort, wo die Zahnbürste nicht hinkommt

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Beim Gebrauch von elektrischen Zahnbürsten kannst du den Hinweisen in der Gebrauchsanleitung Folge leisten. Werden dort keine Erklärungen abgegeben, wird die Bürste schräg auf die Zähne aufgesetzt und dort entlang geführt. Wer empfindliches Zahnfleisch besitzt, sollte dabei keinen allzu großen Druck ausüben.

Um den Zahnschmelz zu schonen, sollte nach dem Verzehr von Obst, Wein oder Tee mit der Zahnreinigung etwa eine halbe Stunde gewartet werden.

Zahnpflege mit Hausmitteln – welche gibt es?

Gesunde Zähne sind das Ergebnis einer umfassenden Dentalhygiene. Diese lässt sich auch mit einfachen Hausmitteln unterstützen.

Kurkuma

Das Ingwergewächs ist dafür bekannt, eine intensive Gelbfärbung zu hinterlassen. Nicht umsonst verleiht Kurkuma Curry seine typische Farbe.

Es mag vielleicht paradox klingen, aber das gelbe Pulver kann tatsächlich die Zähne schonend aufhellen. Sind aber bereits Schäden am Zahnschmelz vorhanden, sollte davon abgesehen werden.

Apfelessig

Apfelessig kann die tägliche Zahnpflege unterstützen. Etwa eine Stunde vor dem Zähneputzen wird mit einem Glas Wasser, dem zwei Teelöffel Apfelessig zugesetzt sind gegurgelt. Dies bewirkt eine Anregung des Speichelflusses. Entzündungen und Bakterienbefall werden gehemmt.

Lavendel

Eine Lösung aus drei Tropfen Lavendelöl und Wasser hält das Zahnfleisch gesund und kann bei der Behandlung von Zahnfleischentzündungen eingesetzt werden. Auch Lavendeltee ist hierfür geeignet.

Ist für die Zahnpflege weiteres Zubehör sinnvoll?

Wir haben es bereits erwähnt, die Zahnbürste allein schafft nur etwas mehr als die Hälfte der gesundheitsschädlichen Beläge zu entfernen. Es muss folglich noch einiges mehr getan werden, um die Zähne gesund zu erhalten und vor Karies zu schützen.

Das in folgender Tabelle erwähnte Zubehör solltest du dir zulegen, um auch hartnäckige Beläge in den Zahnzwischenräumen entfernen zu können. Hierbei empfiehlt sich der Kauf eines Zahnpflege-Sets. Dann hast du alle Instrumente immer griffbereit und sparst beim Kauf zusätzlich Geld.

Zubehör Beschreibung
Zahnseide Zahnseide wird für die Säuberung der Zahnzwischenräume und des Zahnfleischrandes benutzt., Der Gebrauch von Zahnseide sollte trainiert werden., Etwa ein halber Meter Zahnseide wird zwischen den beiden Zeigefingern gespannt. Die Reinigung erfolgt mit sägenden Bewegungen.
Munddusche Die Munddusche bedeutet quasi Wellness für die Zähne., Mit dem Wasserstrahl können Speisereste entfernt oder Zahnzwischenräume gesäubert werden., Das Zähneputzen wird durch den Gebrauch der Munddusche nicht ersetzt.
Fluorid-Gel Dieses Präparat dient der Kariesprophylaxe., Fluorid-Gel sollte einmal wöchentlich eingesetzt werden., Der Zahnarzt verordnet Fluoridierungsschienen, welche mit dem Gel befüllt werden.
Interdentalbürste Interdentalbürsten dienen der Reinigung schwer zugänglicher Stellen und Zahnzwischenräumen., Die kleinen Bürsten werden in verschiedenen Größen angeboten., Optisch ähnelt die Interdentalbürste einer kleinen Flaschenbürste.
kaubare Zahnbürsten Kaubare Zahnbürsten werden eingesetzt, wenn es keine Möglichkeit für die herkömmliche Zahnreinigung gibt., Die Anwendung ähnelt der Verwendung von Zahnpflegekaugummi. Der Unterschied besteht in einer mit Borsten besetzten Fläche, welche eine bessere Reinigungsleistung ermöglicht.

Fazit

Tägliche Zahnpflege ist unerlässlich und sollte mit dem ersten Milchzahn beginnen. Mit der herkömmlichen Zahnbürste lassen sich jedoch nicht alle Zahnbeläge entfernen. Elektrische Zahnbürsten verbessern die Putzleistung. Zahnseide, Interdentalbürsten oder Mundduschen können die Zahnpflege ergänzen.

Jährlich sollte das Gebiss von einem Zahnarzt untersucht werden. So können kleinere Schäden früh erkannt und behoben werden. Die jährliche Kontrolluntersuchung ist eine Kassenleistung. Für Kinder werden zusätzlich Fissurenversiegelungen empfohlen.

Die Basis sind eine geeignete Zahnbürste und die richtige Putztechnik. Die Zähne sollten mindestens zweimal täglich gereinigt werden. Dabei sollten die Zahnzwischenräume nicht vergessen werden.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.oral-prevent.de/zahnpflege-ratgeber/

[2] https://www.zahnpflegeland.de/ratgeber/die-10-wichtigsten-tipps-fuer-die-perfekte-zahnpflege/

[3] https://www.n-tv.de/ratgeber/Was-es-bei-der-Zahnpflege-zu-beachten-gibt-article20780408.html

[4] https://medlexi.de/Zahnpflege

[5] https://www.stern.de/gesundheit/zaehne/zahnpflege-vorsicht–schmelzfresser–3600082.html