Müdigkeit durch Vitamin D Mangel

Viele Menschen fühlen sich heutzutage überdurchschnittlich müde. Gleichzeitig leidet ein nicht unwesentlicher Teil der Bevölkerung an Vitamin-D-Mangel. Als unspezifisches Symptom kann Müdigkeit auf eine Vielzahl von Gründen zurückgeführt werden. Unter diesen möglichen Gründen befinden sich auch Mineralstoff- und Vitaminmangel.

Da Vitamin D wichtige Aufgaben in unserem Organismus übernimmt, wird ein Mangel entsprechend gewichtige Folgen nach sich ziehen. Im folgenden Artikel möchten wir dir die bedeutendsten Funktionen von Vitamin D aufzeigen und klären, ob die Einnahme von Vitamin D nach neusten Erkenntnissen tatsächlich gegen Müdigkeit helfen kann.




Das Wichtigste in Kürze

  • Vitamin D ist wichtig für Stoffwechselprozesse, unsere Calcium- und Phosphatspiegel sowie den Knochenaufbau bzw. Knochenumbau. Ein starker Mangel gefährdet u.a. unser Knochenwachstum.
  • Den Großteil unseres Bedarfs produziert unser Körper selbst mithilfe von UV-B-Strahlung. Nur ca. 10 – 20 Prozent wird über die Nahrung aufgenommen.
  • Die Einnahme von zusätzlichem Vitamin D über Nahrungsergänzungsmittel kann für manche Menschen sinnvoll sein. Insbesondere bei Patienten mit anhaltender Müdigkeit kann das ein erfolgreicher Therapieansatz sein.

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Müdigkeit durch Vitamin D Mangel: Was du wissen solltest

Um zu klären, ob Vitamin-D-Mangel zu Müdigkeit führt, muss zunächst die Wirkungsweise dieses Vitamins beleuchtet werden. Denn Vitamin D wirkt wie ein Hormon und übt in unserem Körper mehrere Funktionen aus.

In den folgenden Absätzen beantworten wir dir häufige Fragen im Zusammenhang mit diesem vielseitigen Vitamin.

Was ist Vitamin D und welche Funktion übernimmt es im Körper?

Vitamin D ist ein Oberbegriff für die sogenannten Calciferole. Calciferole umfassen unter anderem die Vitamine D2 und D3. Es gibt also 2 Arten von Vitamin D (1).

Als fettlöslicher Stoff wird Vitamin D oft in Tropfenform empfohlen.

Vitamin D2 und D3 sind sogenannte Vorhormone beziehungsweise Prohormone, die im Gegensatz zum aktiven Vitamin D keine beziehungsweise nur wenig hormonelle Wirkung aufweisen.

Es handelt sich um fettlösliche Stoffe, die wie zum Beispiel Cholesterin zur Steroidgruppe gehören.

Mithilfe von UV-Strahlung, genauer gesagt bestimmten UV-B-Strahlen, synthetisiert unser Körper circa 80 bis 90 Prozent des benötigten Vitamins. Das bedeutet wir nehmen lediglich 10 – 20 Prozent des Bedarfs über unsere Nahrung auf.

Vitamin D2

Vitamin D2, auch Ergocalciferol genannt, kommt von Natur aus nicht im menschlichen Körper vor. Es muss daher über die Nahrung aufgenommen werden. Es lässt sich vor allem in Pilzen und Pflanzen vorfinden.

Vorteile
  • Eignung für Veganer
Nachteile
  • Womöglich weniger effizient

Unsere Leber und Nieren sind maßgeblich an der Aktivierung von Vitamin D2 beteiligt. Ohne diese gibt es keine hormonelle Wirkung (2).

Vitamin D3

Vitamin D3 hingegen, auch bekannt unter dem Namen Cholecalciferol, kann von unserem Körper selbst hergestellt bzw. synthetisiert werden. Aktiviert wird dieser Prozess der Synthese durch die UV-B-Strahlung der Sonne.

Die beiden Organe, die wesentlich an der Vitamin-D-Synthese beteiligt sind, sind Leber sowie unsere Haut. Die Leber produziert eine inaktive Vorstufe, die in unserer Haut gespeichert wird.

Vorteile
  • Effiziente Wirkung auf Vitamin-D-Spiegel
Nachteile
  • Womöglich ungeeignet für Veganer

Dank der UV-Strahlen wird diese Vorstufe dann gespalten, wobei Cholecalciferol als chemisches Produkt entsteht. Dieses wird dann zur weiteren Verarbeitung wieder zurück in die Leber transportiert (2).

Welche Funktion übernimmt Vitamin D im Körper?

Vitamin D ist wie viele andere Stoffe äußerst wichtig für deinen Stoffwechsel. Es trägt zudem maßgeblich zum Erhalt der Knochen bei. Es lassen sich 3 Hauptbereiche ausmachen, in denen Vitamin D eine wesentliche Rolle einnimmt. Es ist unter anderem an folgenden Prozessen beteiligt (3, 4):

  • Mineralisierungsprozess der Knochen: Knochenaufbau und ggf. Knochenumbau
  • Calcium- und Phosphatstoffwechsel: unterstützt die aktive Aufnahme beider Stoffe
  • Genexpression: Herstellung von chemischen Produkten durch Gene

Durch die Unterstützung der Calcium- und Phosphataufnahme wirkt Vitamin D so auch einem Mangel an diesen beiden Stoffe entgegen.

Gerade für den Mineralisierungsprozess deiner Knochen wird ein ausreichender Calciumspiegel benötigt. In der Genexpression werden unter Beteiligung von Vitamin D zum Beispiel Proteine hergestellt (5).

Jüngst wurde Vitamin D auch positive Effekte für unser Herz-Kreislauf-System und sogar bei Krebstherapien zugesprochen. Solche Behauptungen sind allerdings keineswegs hinreichend belegt. Es bedarf weiterer Forschung, um diese Fragen zu klären (6).

Ist es möglich an einem Vitamin-D-Mangel zu leiden?

Während den Sommermonaten, die reicher an Sonneneinstrahlung sind, legt unser Körper spezielle Vitamin-D-Speicher an. Bereits ca. 25 Minuten pro Tag im Sonnenlicht reichen aus, um einen gesunden Speicher für die Wintermonate zu bilden.

Diese Vitamin-D-Reserve sollte für den Winter ausreichen. Sie wird aber von diversen Faktoren beeinflusst, die individueller oder externer Art sein können.

  • Individuelle Faktoren: Alter, Körpergewicht, Hautfarbe, Lifestyle (langer Büroalltag, regelmäßige Nachtschichten, begrenzter Aufenthalt im Freien etc.), Bekleidungsgewohnheiten, Sonnenschutzverhalten
  • Externe Faktoren: Witterung während den Sommermonaten, Dauer der täglichen Sonneneinstrahlung, Höhenlage, Luftverschmutzung (insbes. Ozongehalt in der Luft)

Trotz diesem Speicher ist es prinzipiell möglich über nicht genügend Vitamin D im Körper zu verfügen, wenn man nicht genügend davon herstellen kann. Falls so ein Zustand anhält, kann dies durchaus zu einem Mangel führen (7, 8).

In Deutschland ist ein Mangel an Vitamin D laut einer Studie des Robert Koch-Instituts aus dem Jahr 2016 auch gar nicht so unwahrscheinlich (9). Wir haben die Ergebnisse weiter unten für dich erläutert.

Die häufigsten Ursachen, die zu einem Vitamin-D-Mangel führen können, sind:

  • Mangelernährung
  • Ungenügende Sonneneinstrahlung (v.a. in der Herbst- und Winterzeit)
  • Störung im Vitamin-D-Stoffwechsel
  • Genetische Faktoren
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
  • Nieren- oder Leberinsuffizienz

Es gibt also vielfältige Ursachen, die für einen Vitamin-D-Mangel verantwortlich sein können. Natürlich führen diese Ursachen teilweise auch kombiniert zu einem Mangel an Vitamin D.

Wie lauten die Normwerte für Vitamin D?

Wie bereits erwähnt, kann bei ungenügender Vitamin-D-Synthese im eigenen Körper ein Mangel auftreten. Für diesen Fall empfiehlt Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. Schätzwerte für die zusätzliche Aufnahme über die Nahrung bzw. Präparate (10).

Allerdings herrscht im internationalen Vergleich noch kein Konsens wie hoch unser Vitamin-D-Spiegel genau sein sollte.

  • Menschen ab 1. Lebensjahr: 20 Mikrogramm pro Tag
  • Säuglinge bis 12 Monate: 10 Mikrogramm pro Tag

Gemäß Robert Koch-Institut liegt die Vitamin-D-Konzentration bei einem Erwachsenen mit ausgeglichenem Vitamin-D-Spiegel bei 50 Nanomol pro Liter (nnmol/l) (10).

Das Institut hat umfassende Befragungen und Untersuchungen durchgeführt, um Bedarf sowie Unterversorgung von Vitamin D in der deutschen Bevölkerung zu beleuchten.

Status der Vitamin-D-Versorgung Vitamin-D-Konzentration im Blut
Vitamin-D-Mangel unter 30 Nanomol/Liter
Unzureichende Versorgung 30 – 50 Nanomol/Liter
Optimale Versorgung 50 Nanomol/Liter
Leichte Überversorgung 75 Nanomol/Liter
Potenziell gesundheitsschädliche Überversorgung 400 Nanomol/Liter

Die tatsächliche Vitamin-D-Versorgung der Bevölkerung in Deutschland ist leider allzu häufig ungenügend. Das Robert Koch-Institut hat auch den Vitamin-D-Status hierzulande näher untersucht und folgende Werte in seiner 2016 publizierten Studie festgehalten (9).

Status der Vitamin-D-Versorgung Anteil der erwachsenen Bevölkerung
Ausreichende Versorgung 38,4 Prozent
Suboptimale Versorgung 31,3 Prozent
Mangelhafte Versorgung 30,2 Prozent

Die Studie merkt an, dass das Alter bei Männern keine wesentlichen Unterschiede auszumachen scheint. Hingegen steigt die Anzahl mangelhaft versorgter Frauen mit ansteigendem dem Alter.

In jedem Fall ist der Vitamin-D-Status der Bevölkerung stark von der Saison abhängig. Die Zahl der von einem Mangel betroffenen Menschen liegt im Winter jeweils auf Höchststand, während er im Sommer am tiefsten ist.

Welche Folgen kann ein Vitamin D Mangel nach sich ziehen?

Ein Vitaminmangel kann schwere Folgen nach sich ziehen. Ein Vitamin-D-Mangel ist oft für unspezifische Symptome verantwortlich und daher ohne Blutbild schwer zu diagnostizieren. Denn die Symptome eines Mangels können prinzipiell Symptome von diversen gesundheitlichen Problemen sein.

Die untenstehende Tabelle zeigt einige der häufigsten Symptome eines Vitamin-D-Mangels.

Unspezifisches Symptom Langzeitfolgen
Glieder- und Muskelschmerzen Rachitis (bei Kindern)
Erhöhte Anfälligkeit für Infekte Osteomalazie (Knochenerweichung)
Müdigkeit Osteoporose (Knochenschwund)
Calziummangel
Haarausfall
Kopfschmerzen und Migräne

Diese Symptome und Langzeitfolgen in Form von Krankheiten von Vitamin-D-Mangel gelten als erwiesen. Weitere Zusammenhänge werden noch untersucht (11, 12).

Gerade erste Mangelerscheinungen sind typischerweise unspezifisch. Sie sollten aber abgeklärt werden, da ein unbehandelter Vitamin-D-Mangel durchaus schwere Krankheitsverläufe verantworten kann.

Müdigkeit durch Vitamin D Mangel

Deine Haut braucht Kontakt mit Sonnenstrahlung um Vitamin D zu produzieren. Versuche dich täglich mindestens 5 – 25 Minuten in der Sonne aufzuhalten. (Bildquelle: Jude Beck / unsplash)

Insbesondere im Bereich der Knochenmineralisierung kann ein anhaltender, starker Mangel bei Kindern zu einer Rachitis (gestörtes Knochenwachstum) und bei Erwachsenen zu anderen Knochenkrankheiten wie Knochenschwäche und Knochenschwund führen (13).

Verhindert die Aufnahme von Vitamin D Zustände von Erschöpfung und Müdigkeit?

Tatsächlich gilt der Zusammenhang zwischen starker Müdigkeit und Vitamin-D-Mangel mittlerweile als gesichert.

Müdigkeit und Zustände von chronischer Erschöpfung können zwar auch auf eine Vielzahl anderer Faktoren zurückgeführt werden, dennoch hat eine klinische Studie jüngst die Kausalität zwischen Mangel und Müdigkeit etablieren können (14, 15).

Die Placebo-kontrollierte, randomisierte und doppelblinde Studie hat bei der Vorauswahl der Probanden andere potenzielle, medizinische und psychiatrische Ursachen für den Müdigkeitszustand ausgeschlossen.

Solche Studien gelten als besonders qualitativ, da sie über eine Kontrollgruppe verfügen, der nur augenscheinlich ein Wirkstoff verabreicht wird. Zudem basiert die Auswahl der Probanden auf Zufall und weder diese noch die beteiligten Ärzte wissen zunächst wer tatsächlich den Wirkstoff verabreicht bekommt.

So hat sich der Müdigkeitszustand der Probanden, die Vitamin-D-Präparate bekamen, deutlich verbessert. Für die Placebo-Gruppe gilt dies nicht annähernd in diesem Ausmaß. Bei chronischer Müdigkeit seinen Vitamin-D-Spiegel abklären zu lassen, ist daher empfehlenswert.

Wann und für wen ist die Einnahme von zusätzlichem Vitamin D sinnvoll?

Es gibt viele Menschen, deren Körper selbst bei 25 Minuten Sonneneinstrahlung pro Tag nicht genügend Vitamin D produzieren kann. Ist dies der Fall, können dementsprechend auch keine soliden Reserven für den Winter aufgebaut werden.

Müdigkeit durch Vitamin D Mangel

Forscher bestätigen, dass Patienten mit Vitamin-D-Mangel eher an Müdigkeit leiden. Testpersonen, die regelmäßig mit Vitamin D behandelt wurden, fühlten sich wieder deutlich wacher und leistungsstärker. (Bildquelle: Jenny Hill / unsplash)

Neben den bereits genannten möglichen Ursachen für einen mangelhaften Vitamin-D-Spiegel und den Faktoren, welche die Speicherung des Vitamins beeinflussen, gibt es auch bestimmte Bevölkerungsgruppen, die in unseren Breitengraden häufig von einem Vitamin-D-Mangel betroffen sind (16, 17).

Insbesondere diese Risikogruppen können von der Einnahme von zusätzlichem Vitamin D profitieren. Gerade wenn du zu einer oder mehreren Risikogruppen gehörst, solltest du ärztlichen Rat einholen.

Risikogruppen

  • Ältere Menschen: Die Fähigkeit Vitamin D zu synthetisieren nimmt mit dem Alter ab. Zudem können Hochbetagte zum Teil nicht mehr genug nach draußen, weil es ihnen an Mobilität fehlen kann.
  • Säuglinge: Da Muttermilch nicht übermäßig viel Vitamin D enthält, zählen sowohl gestillte als auch nicht gestillte Säuglinge zur Risikogruppe. Zudem erlaubt es ihre sensible Haut noch nicht sich lange in direktem Sonnenlicht aufzuhalten.
  • Dunkelhäutige Menschen: Ein hoher Melaningehalt in der Haut bietet mehr Schutz vor Sonneneinstrahlung. Gleichzeitig ist dadurch aber die Vitamin-D-Synthese erschwert, da weniger UV-B-Strahlung in die Haut gelangt.
  • Bei Leber- und Niereninsuffizienz: Durch deren Beteiligung an der Vitamin-D-Synthese möglich.
  • Bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen: Ist beispielsweise bei Morbus Crohn möglich.
  • Bei Einnahme bestimmter Medikamente: Ist bei gewissen Chemotherapie- und Epilepsiemedikationen denkbar.

Darm, Leber und die Nieren sind neben der Haut die bedeutendsten Organe für die körpereigene Vitamin-D-Produktion. Gesundheitliche Probleme in diesen Bereichen können deshalb mit einem Vitamin-D-Mangel einhergehen.

Welche Lebensmittel liefern dem Körper Vitamin D?

Da unser Körper in der Regel den Großteil von unserem Vitamin-D-Bedarf selbst herstellt, nehmen wir über die Nahrung nur circa 1 Fünftel davon auf. Es gibt leider eher wenige Lebensmittel, die besonders reich an Vitamin D2 und D3 sind. Das macht eine ausgewogene Ernährung umso wichtiger, wobei Obst und Gemüse, wenn überhaupt nur sehr geringe Mengen an Vitamin D2 aufweisen.

Hier ist eine kleine Auswahl von Lebensmitteln, die dir dabei helfen können, deinen Vitamin-D-Spiegel und deine Reserve zu unterstützen.

  • Frischer fettiger Fisch (z. B. Thunfisch, Hering etc.)
  • Pilze (z.B. Steinpilz, Champignon)
  • Margarine (angereicherte Form)
  • Käse
  • Eier

Unglücklicherweise ist Vitamin D kaum in Pflanzen vorzufinden.

Nebst den Risikogruppen kann die Aufnahme von zusätzlichem Vitamin D2 auch für Veganer sinnvoll sein, da vor allem fette Fische und Milchprodukte Vitamin D-Varianten enthalten (18).

Ist es möglich Vitamin D überzudosieren?

Eine Überdosierung von Vitamin D durch Lebensmittel und / oder zu langem Aufenthalt in der Sonne ist nicht bekannt. Zum Teil liegt das daran, dass Lebensmittel generell über wenig Vitamin D verfügen. Überdies verlangsamt sich die körpereigene Vitamin-D-Produktion ab einem gewissen Schwellenwert.

Müdigkeit durch Vitamin D Mangel

Im Gegensatz zu anderen Vitaminen ist Vitamin D nicht in vielen Lebensmitteln enthalten. Seine Unempfindlichkeit für Unempfindlichkeit gegen Hitze kommt dir aber entgegen. (Bildquelle: wenping wang / unsplash)

Wer aber regelmäßig zu große Mengen an Vitamin D über entsprechende Präparate zu sich nimmt, läuft unter Umständen Gefahr Vitamin D überzudosieren. Deshalb sollte die empfohlene Tageszufuhr in den meisten Fällen nicht überschritten werden.

Gerade hoch dosierte Nahrungsergänzungsmittel können deine Gesundheit bedrohen (19, 20). Halte deshalb Rücksprache mit deinem Arzt / Ärztin.

Welche Alternativen gibt es zu Vitamin D, um Müdigkeit entgegenzuwirken?

Müdigkeit und Erschöpfung, gerade wenn sie dauerhaft sind, können vielerlei mögliche Ursachen haben. Chronische Müdigkeit für sich gesehen ist also ein unspezifisches Symptom.

Ein gesunder Lebenswandel, der viel Bewegung an der frischen Luft umfasst, begünstigt guten Schlaf. Guter Schlaf wiederum ist eine Voraussetzung sich im Alltag nicht übermüdet und abgeschlagen zu fühlen.

Insbesondere wenn du einen gesunden Lebenswandel hast, dich aber dennoch dauerhaft müde fühlst, solltest du weitere Abklärungen mit deinem Arzt in die Wege leiten.

Davor kannst du aber einige Aspekte ausprobieren, die prinzipiell zu mehr Wohlbefinden, gutem Schlaf und weniger Müdigkeit führen können.

Die in der Liste genannten Maßnahmen haben wir nachfolgend noch etwas ausführlicher für dich erläutert.

Ernährung

Eine gesunde und ausgeglichene Ernährung ist ein zentraler Punkt für einen gesunden Lebenswandel. Achte auf eine ausreichende und abwechslungsreiche Nährstoffzufuhr.

Ausgeglichen bedeutet nicht nur auf die empfohlenen Dosen eines bestimmten Nährstoffs zu achten. Du solltest versuchen die richtigen Nährstoffe kombiniert zu dir zu nehmen, und das im richtigen Ausmaß.

Achte außerdem darauf genügend Wasser zu trinken. Denn auch Wasser wird zur optimalen Versorgung deines Körpers benötigt.

Schlaf und Schlafhygiene

Schlafmangel ist eine der häufigsten Ursachen für Müdigkeit. Es ist also äußerst wichtig dich um guten Schlaf zu kümmern, da während wir schlafen Regenerationsprozesse in unserem Körper vor sich gehen.

Obwohl Schlaf weiterhin ein Untersuchungsgegenstand der Forschung ist, wissen wir längst, dass er lebensnotwendig ist. Ziel ist daher möglichst tiefen und erholsamen Schlaf zu genießen.

Um guten Schlaf zu begünstigen, kannst du bestimmte Prinzipen der sogenannten Schlafhygiene befolgen. Maßnahmen wie das Einüben eines bestimmten Schlaf-Wach-Rhythmus’ und die Umgestaltung deiner Schlafumgebung in eine Internet-freie Zone können helfen deinen Schlaf zu fördern.

Auch Aspekte wie die Raumtemperatur und Beschaffenheit deiner Matratze können sich entscheidend auf deinen Schlaf auswirken.

Aber auch Schlafen sollte im richtigen Maß stattfinden. Als ideal gelten 7 bis 8 Stunden Schlaf pro Nacht. Bei Bedarf kannst du nachmittags auch noch ein Nickerchen von ca. 20 bis 30 Minuten einlegen. Leg dich abends also früh genug ins Bett, um nie weniger als 7 Stunden zu schlafen.

Bewegung

Trägheit und übermäßiges Ruhen kann Müdigkeit auch verursachen. Es ist also nicht immer bloß die Ursache von Müdigkeit.

Es muss nicht immer gleich Sport sein. – Aber sorge doch jeden Tag für etwas Bewegung.

Bewege dich am besten täglich an der frischen Luft. Im Alltag auch zwischendurch mal seinen Kreislauf etwas in Schwung zu bringen kann helfen akute Müdigkeit zu überwinden. Gerade wenn du nicht ohnehin schon schwere körperliche Arbeit verrichtest, solltest du Bewegung im Alltag einplanen.

Du brauchst dich dabei nicht immer zu verausgaben. Es genügt, wenn du deine Muskulatur etwas bewegst. Viele Menschen berichten zudem von besserem Schlaf, wenn sie mehr Zeit für Bewegung in ihren Alltag einbauen.

Stressverminderung

Stressige Episoden sind oft unvermeidbar. Versuche dennoch dein Stresslevel möglichst gering zu halten und diese Episoden zeitlich zu begrenzen.

Stress ist nicht gleich Stress. Sogenannter Eustress kann einen sogar kurzfristig leistungsfähiger machen, da er zeitlich begrenzt ist und sich mit Entspannungsphasen abwechselt.

Er unterscheidet sich wesentlich vom sogenannten Distress, der negativ beurteilt wird und ungewollte Folgen nach sich ziehen kann. Er ist in der Regel längerfristig und / oder wiederkehrend.

Daher sollte vor allem Distress vermieden werden, da er Schlaf und Wohlbefinden rasch angreifen kann.

Verzicht auf Alkohol, Kaffee und Nikotin

All diese Substanzen können unseren Körper negativ beeinflussen und aus dem Gleichgewicht bringen. Das gilt vor allem auf die Dauer. Den Konsum von Alkohol, Kaffee und Nikotin so weit wie möglich zu reduzieren, zahlt sich aus.

Es gibt mittlerweile einige Alternativen zu Koffein, was die Entwöhnung wesentlich erleichtern kann. Insbesondere wenn du bereits an Schlafstörungen leidest, solltest du auf diese Substanzen verzichten.

Fazit

Da Vitamin D an vielen wichtigen Prozessen in unserem Körper beteiligt ist, solltest du deinen Vitamin-D-Spiegel ohnehin im Blick behalten. Die Einnahme von ergänzenden Präparaten raten Ärzte insbesondere Mitgliedern einer Risikogruppe, die oft an einem Vitamin-D-Mangel leiden.

Angehörige dieser Gruppen produzieren selbst bei häufigem Aufenthalt im Freien und ausgewogener Ernährung oft noch immer zu wenig Vitamin D. Mineralstoff- und / oder Vitaminmangel kann tatsächlich zu Müdigkeit führen. Wer sich lange überdurchschnittlich müde fühlt, sollte seine Blutwerte deshalb abklären lassen.

Mittlerweile belegt eine Studie mit anerkannten wissenschaftlichen Methoden die Kausalität zwischen bestimmten Arten von Müdigkeit und einem Vitamin-D-Mangel. Die Einnahme von zusätzlichem Vitamin D kann anhaltenden Zuständen von Müdigkeit also entgegenwirken.

Dennoch sollte bei dauerhafter, starker Müdigkeit, die sich durch einen gesunden Lebenswandel nicht ausmerzen lässt, ärztlicher Rat aufgesucht werden. Das gilt vor allem dann, wenn sich zur Müdigkeit weitere Symptome gesellen.

Bildquelle: Shironosov / 123rf

Einzelnachweise (19)

1. Kulda V. Metabolizmus vitaminu D [Vitamin D metabolism]. Vnitr Lek. 2012 May;58(5):400-4. Czech. PMID: 22716179.
Quelle

2. Tripkovic L, Lambert H, Hart K, Smith CP, Bucca G, Penson S, Chope G, Hyppönen E, Berry J, Vieth R, Lanham-New S. Comparison of vitamin D2 and vitamin D3 supplementation in raising serum 25-hydroxyvitamin D status: a systematic review and meta-analysis. Am J Clin Nutr. 2012 Jun;95(6):1357-64. doi: 10.3945/ajcn.111.031070. Epub 2012 May 2. PMID: 22552031; PMCID: PMC3349454.
Quelle

3. Sassi F, Tamone C, D'Amelio P. Vitamin D: Nutrient, Hormone, and Immunomodulator. Nutrients. 2018 Nov 3;10(11):1656. doi: 10.3390/nu10111656. PMID: 30400332; PMCID: PMC6266123.
Quelle

4. Uwitonze AM, Murererehe J, Ineza MC, Harelimana EI, Nsabimana U, Uwambaye P, Gatarayiha A, Haq A, Razzaque MS. Effects of vitamin D status on oral health. J Steroid Biochem Mol Biol. 2018 Jan;175:190-194. doi: 10.1016/j.jsbmb.2017.01.020. Epub 2017 Feb 1. PMID: 28161532.
Quelle

5. Yao P, Bennett D, Mafham M, et al. Vitamin D and Calcium for the Prevention of Fracture: A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA Netw Open. 2019;2(12):e1917789. doi:10.1001/jamanetworkopen.2019.17789
Quelle

6. Manson JE, Cook NR, Lee IM, Christen W, Bassuk SS, Mora S, Gibson H, Gordon D, Copeland T, D'Agostino D, Friedenberg G, Ridge C, Bubes V, Giovannucci EL, Willett WC, Buring JE; VITAL Research Group. Vitamin D Supplements and Prevention of Cancer and Cardiovascular Disease. N Engl J Med. 2019 Jan 3;380(1):33-44. doi: 10.1056/NEJMoa1809944. Epub 2018 Nov 10. PMID: 30415629; PMCID: PMC6425757.
Quelle

7. Holick MF. The vitamin D deficiency pandemic: Approaches for diagnosis, treatment and prevention. Rev Endocr Metab Disord. 2017 Jun;18(2):153-165. doi: 10.1007/s11154-017-9424-1. PMID: 28516265.
Quelle

8. Cediel G, Pacheco-Acosta J, CastiUo-Durdn C. Vitamin D deficiency in pediatric clinical practice. Arch Argent Pediatr. 2018 Feb 1;116(1):e75-e81. English, Spanish. doi: 10.5546/aap.2018.eng.e75. PMID: 29333826.
Quelle

9. Rabenberg M, Mensink GBM (2016) Vitamin-D-Status in Deutschland. Journal of Health Monitoring 1(2):36–42 DOI 10.17886/RKI-GBE-2016-036
Quelle

10. German Nutrition Society. New reference values for vitamin D. Ann Nutr Metab. 2012;60(4):241-6. doi: 10.1159/000337547. Epub 2012 Jun 1. PMID: 22677925.
Quelle

11. Maretzke F, Bechthold A, Egert S, Ernst JB, Melo van Lent D, Pilz S, Reichrath J, Stangl GI, Stehle P, Volkert D, Wagner M, Waizenegger J, Zittermann A, Linseisen J. Role of Vitamin D in Preventing and Treating Selected Extraskeletal Diseases-An Umbrella Review. Nutrients. 2020 Mar 31;12(4):969. doi: 10.3390/nu12040969. PMID: 32244496; PMCID: PMC7231149.
Quelle

12. Rejnmark L, Bislev LS, Cashman KD, Eiríksdottir G, Gaksch M, Grübler M, Grimnes G, Gudnason V, Lips P, Pilz S, van Schoor NM, Kiely M, Jorde R. Non-skeletal health effects of vitamin D supplementation: A systematic review on findings from meta-analyses summarizing trial data. PLoS One. 2017 Jul 7;12(7):e0180512. doi: 10.1371/journal.pone.0180512. PMID: 28686645; PMCID: PMC5501555.
Quelle

13. Wacker M, Holick MF. Vitamin D - effects on skeletal and extraskeletal health and the need for supplementation. Nutrients. 2013 Jan 10;5(1):111-48. doi: 10.3390/nu5010111. PMID: 23306192; PMCID: PMC3571641.
Quelle

14. Erratum: Effect of vitamin D3 on self-perceived fatigue: A double-blind randomized placebo-controlled trial: Erratum. Medicine (Baltimore). 2017 Jan 20;96(3):e6038. doi: 10.1097/MD.0000000000006038. Erratum for: Medicine (Baltimore). 2016 Dec;95(52):e5353. PMID: 31305701; PMCID: PMC5279116.
Quelle

15. Nowak A, Boesch L, Andres E, Battegay E, Hornemann T, Schmid C, Bischoff-Ferrari HA, Suter PM, Krayenbuehl PA. Effect of vitamin D3 on self-perceived fatigue: A double-blind randomized placebo-controlled trial. Medicine (Baltimore). 2016 Dec;95(52):e5353. doi: 10.1097/MD.0000000000005353. Erratum in: Medicine (Baltimore). 2017 Jan 20;96(3):e6038. PMID: 28033244; PMCID: PMC5207540.
Quelle

16. Cashman KD, Dowling KG, Škrabáková Z, Gonzalez-Gross M, Valtueña J, De Henauw S, Moreno L, Damsgaard CT, Michaelsen KF, Mølgaard C, Jorde R, Grimnes G, Moschonis G, Mavrogianni C, Manios Y, Thamm M, Mensink GB, Rabenberg M, Busch MA, Cox L, Meadows S, Goldberg G, Prentice A, Dekker JM, Nijpels G, Pilz S, Swart KM, van Schoor NM, Lips P, Eiriksdottir G, Gudnason V, Cotch MF, Koskinen S, Lamberg-Allardt C, Durazo-Arvizu RA, Sempos CT, Kiely M. Vitamin D deficiency in Europe: pandemic? Am J Clin Nutr. 2016 Apr;103(4):1033-44. doi: 10.3945/ajcn.115.120873. Epub 2016 Feb 10. PMID: 26864360; PMCID: PMC5527850.
Quelle

17. Zittermann A, Ernst JB, Gummert JF, Börgermann J. Vitamin D supplementation, body weight and human serum 25-hydroxyvitamin D response: a systematic review. Eur J Nutr. 2014;53(2):367-74. doi: 10.1007/s00394-013-0634-3. Epub 2013 Dec 1. PMID: 24292820.
Quelle

18. Hansen TH, Madsen MTB, Jørgensen NR, Cohen AS, Hansen T, Vestergaard H, Pedersen O, Allin KH. Bone turnover, calcium homeostasis, and vitamin D status in Danish vegans. Eur J Clin Nutr. 2018 Jul;72(7):1046-1054. doi: 10.1038/s41430-017-0081-y. Epub 2018 Jan 23. PMID: 29362456.
Quelle

19. Galior K, Grebe S, Singh R. Development of Vitamin D Toxicity from Overcorrection of Vitamin D Deficiency: A Review of Case Reports. Nutrients. 2018 Jul 24;10(8):953. doi: 10.3390/nu10080953. PMID: 30042334; PMCID: PMC6115827.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
Kulda V. Metabolizmus vitaminu D [Vitamin D metabolism]. Vnitr Lek. 2012 May;58(5):400-4. Czech. PMID: 22716179.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Tripkovic L, Lambert H, Hart K, Smith CP, Bucca G, Penson S, Chope G, Hyppönen E, Berry J, Vieth R, Lanham-New S. Comparison of vitamin D2 and vitamin D3 supplementation in raising serum 25-hydroxyvitamin D status: a systematic review and meta-analysis. Am J Clin Nutr. 2012 Jun;95(6):1357-64. doi: 10.3945/ajcn.111.031070. Epub 2012 May 2. PMID: 22552031; PMCID: PMC3349454.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Sassi F, Tamone C, D'Amelio P. Vitamin D: Nutrient, Hormone, and Immunomodulator. Nutrients. 2018 Nov 3;10(11):1656. doi: 10.3390/nu10111656. PMID: 30400332; PMCID: PMC6266123.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Uwitonze AM, Murererehe J, Ineza MC, Harelimana EI, Nsabimana U, Uwambaye P, Gatarayiha A, Haq A, Razzaque MS. Effects of vitamin D status on oral health. J Steroid Biochem Mol Biol. 2018 Jan;175:190-194. doi: 10.1016/j.jsbmb.2017.01.020. Epub 2017 Feb 1. PMID: 28161532.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Yao P, Bennett D, Mafham M, et al. Vitamin D and Calcium for the Prevention of Fracture: A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA Netw Open. 2019;2(12):e1917789. doi:10.1001/jamanetworkopen.2019.17789
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Wissenschaftliche Studie
Manson JE, Cook NR, Lee IM, Christen W, Bassuk SS, Mora S, Gibson H, Gordon D, Copeland T, D'Agostino D, Friedenberg G, Ridge C, Bubes V, Giovannucci EL, Willett WC, Buring JE; VITAL Research Group. Vitamin D Supplements and Prevention of Cancer and Cardiovascular Disease. N Engl J Med. 2019 Jan 3;380(1):33-44. doi: 10.1056/NEJMoa1809944. Epub 2018 Nov 10. PMID: 30415629; PMCID: PMC6425757.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Holick MF. The vitamin D deficiency pandemic: Approaches for diagnosis, treatment and prevention. Rev Endocr Metab Disord. 2017 Jun;18(2):153-165. doi: 10.1007/s11154-017-9424-1. PMID: 28516265.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Cediel G, Pacheco-Acosta J, CastiUo-Durdn C. Vitamin D deficiency in pediatric clinical practice. Arch Argent Pediatr. 2018 Feb 1;116(1):e75-e81. English, Spanish. doi: 10.5546/aap.2018.eng.e75. PMID: 29333826.
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Wissenschaftliche Studie
Rabenberg M, Mensink GBM (2016) Vitamin-D-Status in Deutschland. Journal of Health Monitoring 1(2):36–42 DOI 10.17886/RKI-GBE-2016-036
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Wissenschaftliche Untersuchung
German Nutrition Society. New reference values for vitamin D. Ann Nutr Metab. 2012;60(4):241-6. doi: 10.1159/000337547. Epub 2012 Jun 1. PMID: 22677925.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Maretzke F, Bechthold A, Egert S, Ernst JB, Melo van Lent D, Pilz S, Reichrath J, Stangl GI, Stehle P, Volkert D, Wagner M, Waizenegger J, Zittermann A, Linseisen J. Role of Vitamin D in Preventing and Treating Selected Extraskeletal Diseases-An Umbrella Review. Nutrients. 2020 Mar 31;12(4):969. doi: 10.3390/nu12040969. PMID: 32244496; PMCID: PMC7231149.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Rejnmark L, Bislev LS, Cashman KD, Eiríksdottir G, Gaksch M, Grübler M, Grimnes G, Gudnason V, Lips P, Pilz S, van Schoor NM, Kiely M, Jorde R. Non-skeletal health effects of vitamin D supplementation: A systematic review on findings from meta-analyses summarizing trial data. PLoS One. 2017 Jul 7;12(7):e0180512. doi: 10.1371/journal.pone.0180512. PMID: 28686645; PMCID: PMC5501555.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Wacker M, Holick MF. Vitamin D - effects on skeletal and extraskeletal health and the need for supplementation. Nutrients. 2013 Jan 10;5(1):111-48. doi: 10.3390/nu5010111. PMID: 23306192; PMCID: PMC3571641.
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Klinische Studie
Erratum: Effect of vitamin D3 on self-perceived fatigue: A double-blind randomized placebo-controlled trial: Erratum. Medicine (Baltimore). 2017 Jan 20;96(3):e6038. doi: 10.1097/MD.0000000000006038. Erratum for: Medicine (Baltimore). 2016 Dec;95(52):e5353. PMID: 31305701; PMCID: PMC5279116.
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Klinische Studie
Nowak A, Boesch L, Andres E, Battegay E, Hornemann T, Schmid C, Bischoff-Ferrari HA, Suter PM, Krayenbuehl PA. Effect of vitamin D3 on self-perceived fatigue: A double-blind randomized placebo-controlled trial. Medicine (Baltimore). 2016 Dec;95(52):e5353. doi: 10.1097/MD.0000000000005353. Erratum in: Medicine (Baltimore). 2017 Jan 20;96(3):e6038. PMID: 28033244; PMCID: PMC5207540.
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Wissenschaftlicher Artikel
Cashman KD, Dowling KG, Škrabáková Z, Gonzalez-Gross M, Valtueña J, De Henauw S, Moreno L, Damsgaard CT, Michaelsen KF, Mølgaard C, Jorde R, Grimnes G, Moschonis G, Mavrogianni C, Manios Y, Thamm M, Mensink GB, Rabenberg M, Busch MA, Cox L, Meadows S, Goldberg G, Prentice A, Dekker JM, Nijpels G, Pilz S, Swart KM, van Schoor NM, Lips P, Eiriksdottir G, Gudnason V, Cotch MF, Koskinen S, Lamberg-Allardt C, Durazo-Arvizu RA, Sempos CT, Kiely M. Vitamin D deficiency in Europe: pandemic? Am J Clin Nutr. 2016 Apr;103(4):1033-44. doi: 10.3945/ajcn.115.120873. Epub 2016 Feb 10. PMID: 26864360; PMCID: PMC5527850.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Zittermann A, Ernst JB, Gummert JF, Börgermann J. Vitamin D supplementation, body weight and human serum 25-hydroxyvitamin D response: a systematic review. Eur J Nutr. 2014;53(2):367-74. doi: 10.1007/s00394-013-0634-3. Epub 2013 Dec 1. PMID: 24292820.
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Klinische Studie
Hansen TH, Madsen MTB, Jørgensen NR, Cohen AS, Hansen T, Vestergaard H, Pedersen O, Allin KH. Bone turnover, calcium homeostasis, and vitamin D status in Danish vegans. Eur J Clin Nutr. 2018 Jul;72(7):1046-1054. doi: 10.1038/s41430-017-0081-y. Epub 2018 Jan 23. PMID: 29362456.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Galior K, Grebe S, Singh R. Development of Vitamin D Toxicity from Overcorrection of Vitamin D Deficiency: A Review of Case Reports. Nutrients. 2018 Jul 24;10(8):953. doi: 10.3390/nu10080953. PMID: 30042334; PMCID: PMC6115827.
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