Willkommen bei unserem großen Vaporizer Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Vaporizer. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Vaporizer zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Vaporizer kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei einem Vaporizer handelt es sich um ein Gerät, dass dem Anwender eine effektive Verdampfung von Wirkstoffen ermöglicht. Dabei handelt es sich in der Regel um Pflanzenstoffe wie Tabak, Cannabis oder andere Kräuter.
  • Im Gegensatz zu einer Zigarette oder einer Zigarre wird der jeweilige Wirkstoff nicht verbrannt, sodass dadurch keine zusätzlichen Nebenstoffe entstehen. Aus diesem Grund werden Vaporizer auch als eine Alternative zum herkömmlichen Zigarettenkonsum verwendet.
  • Darüber hinaus zeichnen sich Vaporizer insbesondere durch eine direkte Verdampfung der Inhaltsstoffe aus. Alternativen wie der Inhalator benötigen stets eine Lösung des jeweiligen Wirkstoffes. Aus diesem Grund wirken die Effekte des jeweiligen Pflanzenstoffes deutlich intensiver.

Vaporizer Test: Das Ranking

Platz 1: ATMAN® – Trockener Kraut-Zerstäuber, STARLIGHT für Kräuter und Wachs

Platz 2: FENiX – Vaporizer/Verdampfer mit Konvektionssystem

Platz 3: Arizer – Extreme-Q 4.0 v5 Vaporizer System

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Vaporizer kaufst

Was ist ein Vaporizer?

Wie bereits erwähnt, handelt es sich dabei um ein Gerät, dass eine direkte Verdampfung von Pflanzenstoffen wie Tabak oder andere Kräuter ermöglicht.

Damit unterscheiden sie sich von so ziemlich allen Alternativen, die lediglich mit einer Lösung des jeweiligen Wirkstoffes verwendbar sind. Das Gerät ist auch unter dem Namen Vaporisator bekannt.

Vaporizer sind heutzutage für viele nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken und werden oft als gesunde Alternative zum Rauchen dargestellt. (Bildquelle: pexels.com / Edgar Martínez)

Zudem besitzen sie die einzigartige Eigenschaft, die Inhaltsstoffe ohne die Hilfe von Verbrennung inhalieren zu können, sodass schädliche Nebenstoffe kein Thema sind.

Die Substanz wird dabei lediglich bis zu einem bestimmten Grad erhitzt. Die Temperatur kann zudem am Vaporisator eingestellt werden.

Der Vorteil liegt darin, dass jede Substanz eine spezifische Siedetemperatur besitzt, die aufgrund der frei wählbaren Erhitzung problemlos angepasst werden kann.

Jeder dieser Pflanzenstoffe besitzt bestimmte Öle, die bei erreichter Siedetemperatur freigesetzt werden. Durch das Gerät können diese anschließend eingeatmet werden.

Die benötigte Temperatur selbst schwankt wie schon erwähnt von Substanz zu Substanz und bewegt sich im Bereich von 130 – 190 Grad Celsius.

Was bewirkt ein Vaporizer?

Viele der herkömmlich verwendeten Substanzen in einem Vaporisator enthalten eine Vielzahl von positiven Eigenschaften, die sich entsprechend auf den Körper und gegebenenfalls auf die Psyche auswirken.

Kamille, Eukalyptus, Salbei oder Thymian sind nur einige Beispiele von Pflanzen mit heilender Wirkung, die gedampft werden können.

Ein Musterbeispiel davon ist Cannabis. Lange Zeit galt diese Heilpflanze als Droge und genoss dementsprechend einen negativen Ruf.

Allerdings besitzen einige Substanzen von Cannabis auch eine heilende Wirkung, die in medizinischen Kreisen einen stetig höheren Stellenwert genießt.

Erst in den letzten Jahren hat der schlechte Ruf von Cannabis langsam nachgelassen und es wird heute von vielen Patienten wegen seiner schmerzlindernden Wirkungen geschätzt. (bildquelle: pexels.com / Michael Fischer)

Im Gegensatz zum Rauchen ist das Dampfen viel schonender, da im Falle der Verbrennung mehrere toxische Nebenprodukte entstehen, wie beispielsweise Teer oder Stickstoff-Oxid.

Dementsprechend lassen sich die negativen Effekte des Rauchens erklären.

Darüber hinaus bleiben die allermeisten Inhaltsstoffe beim Verdampfen erhalten, was sich sowohl auf das Aroma, als auch auf die heilende Wirkung wie im Fall von Kamille als vorteilhaft herausstellt.

Wo werden Vaporizer eingesetzt?

Der Einsatz von Vaporisatoren ist breitgefächert. So wird er beispielsweise als eine medizinische Behandlung in herkömmlichen Haushalten.

Kleine Geräte, die zudem eine hohe Benutzerfreundlichkeit aufweisen, sind besonders unter der breiten Masse besonders beliebt.

Aufgrund des äußerst großen Angebotsspektrum ist für nahezu jede kleinere Krankheit eine Substanz vorhanden, die inhaliert werden kann. So können unter anderem Erkältungen sowie Unruhezustände behandelt werden.

Darüber hinaus verwenden viele Menschen einen Vaporizer als Zigarettenersatz, um einerseits weiter von der entspannenden Wirkung zu profitieren und andererseits dem Zigarettenkonsum ein Ende zu setzten, der bekanntlich äußerst schädlich sein kann.

Allerdings gilt hier auch eine gewisse Vorsicht, da nicht jede Substanz eine positive Wirkung verspricht.

So werden in manchen Kreisen Vaporisatoren auch für falsche Zwecke missbraucht, beispielsweise um natürliche oder auch synthetische Drogen zu konsumieren.

Ein Musterbeispiel ist der illegale Cannabis-Konsum, bei dem verhältnismäßig hohe Mengen an THC gedampft werden.

Diese Substanz ist insbesondere für ihre psychoaktive Wirkung. Daher wird dieser Konsum von offiziellen Kreisen als strafbar eingestuft.

Die Anwendungsgebiete für einen Vaporizer sind vielfältig. Immer mit inbegriffen ist aber eins der wohl bekanntesten Feautures des Vapen – die beeindruckende Rauch bzw. Qualmwolke. (Bildquelle: pexels.com / Isabella Mendes)

Entscheidung: Welche Arten von Vaporizer gibt es und welche ist die Richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen fünf verschiedenen Typen / Arten von Vaporizer unterscheiden:

  • Konduktion
  • Konvektion
  • Desktop, bzw. Tisch
  • mobile Vape
  • Vape Pen

Worum handelt es sich bei Konduktions-Vaporizer und worin liegen die Vor- und Nachteile von Konduktions-Vaporizer?

Konduktions-Vaporizer erwärmen die Substanz/en durch direkten Kontakt mit dem sogenannten Ofen.

Dabei handelt es sich um eine Fläche, die vergleichbar mit einem Herd ist, da sie erhitzt wird und somit die Wirkung Inhaltsstoffe mithilfe der Erwärmung freisetzt.

Vorteile
  • geringe Kosten aufgrund einfacherer Bauart
  • große Dampfproduktion bereits ab erstem Zug
  • Erwärmung geht rapide voran
Nachteile
  • aufgrund ständiger Erwärmung ist die Wirkung nicht optimal
  • die Inhalation benötigt verhältnismäßig viel Zeit in Anspruch (5 – 10 Min.)
  • Inhaltsstoffe müssen innerhalb einer Sitzung vollständig inhaliert werden

Worum handelt es sich bei Konvektion-Vaporizer und worin liegen die Vor- und Nachteile von Konvektion-Vaporizer?

Der Konvektion-Vaporizer erwärmt hingegen ausschließlich die Luft anstatt eine bestimmte Fläche. Durch die erhöhte Temperatur wird das lose Pflanzenmaterial anschließend gelöst und somit der Luft ausgesetzt. Als Endprodukt wird diese inhaliert.

Vorteile
  • verspricht bestmögliche Wirkung
  • Inhaltsstoffe können in mehreren Sitzungen genutzt werden
  • besseres Aroma sowie Qualität
Nachteile
  • aufgrund hoher Komplexität kostspieliger
  • Erwärmung nimmt mehr Zeit in Anspruch
  • erste Züge enthalten verhältnismäßig wenig Dampf

Worum handelt es sich bei Desktop-, bzw. Tisch-Vaporizer und worin liegen die Vor- und Nachteile von Desktop-, bzw. Tisch-Vaporizer?

Tisch-Vaporizer gehören zu den ersten Vaporisatoren, die auf dem Markt gebracht wurden und bieten sich optimal für den Haushalt an, da sie den Strom direkt von der Steckdose erhalten, sind sie auch die effektivste aller Varianten.

Daher finden sie insbesondere in medizinischen Kreisen Gebrauch.

Vorteile
  • ermöglicht die beste Wirkung und den größten Dampf
  • zudem ist die höchstmögliche Qualität garantiert
Nachteile
  • aufgrund der Bauweise mit den verhältnismäßig höchsten Kosten verbunden
  • da eine Steckdose benötigt wird, für unterwegs ungeeignet

Worum handelt es sich bei Mobile Vapes und worin liegen die Vor- und Nachteile von Mobile Vapes?

Mobile Vapes sind mobile Vaporizer, die aufgrund ihrer Bauweise sowie Größe für unterwegs konzipiert worden sind. Als Stromquelle hält in den meisten Fällen eine Batterie her. Von ihrer Leistung her können sie es fast mit der Desktop-Variante aufnehmen.

Vorteile
  • ermöglicht eine fast so große Wirkung wie Tisch-Vaporizer
  • auch für unterwegs geeignet
Nachteile
  • aufgrund der Bauweise kostspielig
  • nicht für die Hosentasche geeignet

Worum handelt es sich bei Vape Pens und worin liegen die Vor- und Nachteile von Vape Pens

Vape Pens sind mobile Vaporisatoren, die in Stiftgröße erhältlich sind. Aufgrund ihrer Größe sind sie besonders für unterwegs geeignet.

Die Kosten befinden sich im unteren Segment und die Geräte können sogar in die Hosentasche gesteckt werden.

Vorteile
  • äußerst flexibel einsetzbar
  • kostengünstig erwerbsfähig
Nachteile
  • nicht so effektiv wie andere Varianten

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Vaporizer vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Vaporizer vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es dir leichter fallen zu entscheiden, ob sich ein bestimmter Vaporizer für dich eignet oder nicht.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

  • Verwendungszweck
  • Temperatur
  • Material
  • Energiebereitstellung

Verwendungszweck

Einer der Hauptkriterien für den richtigen Vaporisator ist der Zweck, den er erfüllen soll. Dabei werden diese Vaporizer wie schon erwähnt in den unterschiedlichsten Bereichen verwendet.

In einigen Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen, aber auch in Haushalten, in der Bushaltestelle oder auch einfach nur auf der Straße werden finden sie Anwendung.

Für medizinische Zwecke eignen sich folglich Vaporizer, die die jeweiligen Inhaltsstoffe bestmöglich nutzen. Daher bieten sich besonders Konvektion-Vaporizer an.

Um den maximalen Effekt dabei heraus zu schöpfen, solltest du einen Tisch-Vaporizer in Erwägung ziehen. Aufgrund ihrer Bauweise und direktem Stromzugang ermöglichen sie den maximalen Effekt.

Das gilt allerdings auch, wenn du es einfach auf das bestmögliche Aroma abgesehen hast.

Für unterwegs hingehen ist ein Tisch-Vaporizer vollkommen auszuschließen. In diesem Fall empfehle ich dir einen Mobile Vape oder ein Vape Pen.

Der Mobile Vape bietet sich eher für längere Reisen an, während sich der Pen am besten für die Hosentasche anbietet. Der Pen ist unauffälliger, während der mobile Vaporisator ein qualitativ besseres Aroma ermöglicht.

Temperatur

Wie schon erwähnt, muss der Vaporisator stets ein bestimmte Temperatur erreichen, damit die Substanzen optimal verarbeitet werden können.

In Prinzip lässt sich so ziemlich jede erdenkliche Substanz über einen Vaporizer inhalieren. Daher werden sich auch in der Aromatherapie verwendet.

Die benötigte Temperatur hängt daher immer an der Substanz, bzw. der Mischung ab. Wichtig ist dabei, dass das Gerät weder eine zu hohe, noch eine zu geringe Temperatur bereitstellt.

In diesem Bezug unterscheiden sich die Produkte einerseits durch die maximal erreichbare Temperatur und zum anderen die Zeit, die zum Aufwärmen benötigt wird.

Produkte mit einer schnellen Aufwärmzeit ermöglichen dir daher einen besseren Konform, da du deine Substanzen möglichst schnell dampfen kannst.

Je nach Gerät kann die Aufwärmzeit zwischen ein paar Sekunden und bis zu 30 – 45 Minuten betragen.

Pflanzen wie beispielsweise Lavendel oder Salbei benötigen eine optimale Temperatur von 100 – 150 Grad Celsius. Verhältnismäßig gehören diese daher zu den niedrigen Temperaturen.

Im mittleren Bereich von bis etwa 175 Grad Celsius befinden sich Pflanzen wie Fenchel oder Kaffeebohnen.

Die höchsten Temperaturen bewegen sich im Bereich von bis zu 200 Grad Celsius und betreffen Pflanzen wie Aloe Vera oder Baldrian.

Achte auf jeden Fall, dass die Temperatur nicht zu gering angesetzt ist, sodass die Pflanzenstoffe ihre optimale Wirkung entfalten können.

Bei zu hoher Temperatur hingegen läufst du auf die Gefahr zu, das Material unabsichtlich zu verbrennen. In diesem Fall können giftige Nebenstoffe entstehen.

Material

Im Bezug auf das Material bietet dir der Markt eine Vielzahl von Möglichkeiten. Viele Produkte bestehen aus einem Metallgehäuse.

Je nach Geschmack bietet sich auch eine Gehäuse beispielsweise Holz an, um einen an die Natur gerichteten Look zu erzielen.

Äußerst praktisch ist zudem eine LED- oder OLED-Anzeige. Damit hast du stets die Temperatur im Blick. Alternativ bietet dir das jeweilige Produkt eine Auswahl von voreingestellten Temperaturen.

Ein weiteres Kriterium ist zudem das Material des Heizelements. Bei hohen Temperaturen ist es daher besonders wichtig, dass die Substanz nicht ungewollt verbrennt.

Daher solltest du ein Heizelement aus beispielsweise Keramik einem aus Metall stets vorziehen. Bedenke zudem, dass du damit auch deiner Gesundheit etwas Gutes tust.

Energiebereitstellung

Tisch-Vaporizer charakterisieren sich unter anderem darin, dass sie direkt per Kabel an einer Steckdose angeschlossen werden.

Für alle anderen Varianten gilt jedoch; je größer die Kapazität der Batterien bzw. des Akku ist, desto länger ist das Gerät verwendbar.

Geräte mit Akkus haben den Vorteil, dass der Akku wieder aufladen kann, was bei Batterien in der Regel nicht der Fall ist. Somit musst du nicht ständig neue Batterien für die Verwendung kaufen.

Allerdings hat die andere Variante auch einen Nachteil; je nach Qualität des eingebauten Akku muss dieser irgendwann ausgetauscht werden, sodass du daher stets einen Ersatz bereithalten solltest.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Vaporizer

Die Geschichte des Vaporizers

Der Vaporisator zeichnet sich bekanntermaßen durch das Verdampfen von Substanzen wie Pflanzenstoffen aus, das auch Vaporisieren genannt wird (daher der Name).

Bekannt ist, dass dieses Verfahren schon seit Hunderten von Jahren von Menschen unterschiedlicher Erdteile angewendet wurde.

Alte Kulturen sollen demnach mithilfe von glühenden Steinen verschiedene Samen und Kräuter verdampft haben, um das entsprechende Aroma freizusetzen.

Allerdings sind sich Experten bis heute nicht einig, wann und wo genau das Verfahren seinen Anfang genommen hat. Einige meinen zum Beispiel, dass es Spuren gäbe, die auf das alte Ägypten zurückführen.

Ein anderer Ansatz besagt, die sogenannte Huka, eine Wasserpfeife der erste Verdampfer sei, der von den Mogulen im damaligen Nordindien und heutigen Afghanistan ins Leben gerufen wurde.

Die wohl größte Inspiration ist einem Shake & Vape Vaporizer zuzuschreiben, der von Eagle Bill gebaut wurde.

Dabei handelt es sich um eine Glaspfeife in Kombination mit einer großen Füllkammer, die extern erhitzt wurde. Zahlreiche Industrien nahmen diese als Ansatz und entwickelten daraufhin ihre eigenen Modelle und Innovationen.

Wichtige Informationen zu dem Vaporizer-Akku

Viele Modelle des Vaporizers besitzen einen eigenen Akku, der bei ausgeschöpfter Kapazität wieder geladen werden kann. Neben der Kapazität, die mAh angegeben wird, gibt es eine Reihe wichtiger Punkte zu beachten, damit der Akku nicht schnell ersetzt werden muss.

Beim Verwahren des Akku ist es wichtig, dass die Raumtemperatur nicht zu hoch ist. 20 – 25 Grad Celsius sind dabei ein guter Richtwert.

Zudem sollte der Akku nie direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein, da er ansonsten dadurch beschädigt werden kann.

Beim Laden ist es gewöhnlich, dass er besonders heiß werden kann. Je nach Modell kann die Temperatur variieren. Daher rate ich dir, dich an die Angaben des Herstellers zu halten.

Sollte der Wert ungewöhnlich hoch sein, kann die Lebensdauer dadurch beeinträchtigt werden.

Ein weiterer Punkt ist die Art und Weise des Aufladens. Aktuelle Modelle sind meistens im Besitz einer USB-Schnittstelle, die sich insbesondere für unterwegs anbietet, zum Beispiel in Verbindung mit einer Powerbank.

Allerdings ist es stets ratsam, ein externes Ladegerät zu verwenden, da der Akku damit gleichmäßiger geladen wird und sich somit positiv auf die Lebensdauer auswirkt.

Zuallerletzt sei noch die Lebensdauer erwähnt. Diese hängt maßgeblich von zwei Faktoren ab; dem Gebrauch und der Qualität. Beim Gebrauch gilt; je sachgerechter der Akku behandelt wird, desto länger ist er brauchbar.

Dennoch hält selbst das beste Produkt nicht ewig. Viele Geräte halten bei regelmäßigem Gebrauch lediglich ein paar Monate. Selbst Modelle mit Spitzenqualität schaffen dabei im besten Fall ein paar Jahre.

Mögliche Nebenwirkungen eines Vaporizer

Bisher sind in medizinischen Kreisen keine Nebenwirkung bekannt, die direkt auf dem Vaporisator zurückzuführen sind.

Im Gegenteil: bei korrekter Nutzung und den richtigen Substanzen sind eine Vielzahl positiver Effekte auf den Körper und die Psyche bekannt. Allerdings kann der falsche Gebrauch auch zu ernstzunehmenden Schäden führen.

Einer der Faktoren gesundheitsschädlicher Effekte ist eine zu hohe Temperatur. Dadurch kann die Substanz/-en in der Heizkammer verbrannt werden, sodass dabei toxische Nebenstoffe entstehen.

Begleitet werden diese oft von einem scheußlichen Aroma und einer ungewollten Rauchentwicklung.

Ein weiterer Faktor sind ansetzende Partikel wie Staub oder auch Schwebstoffe. Die meisten Geräte haben daher entsprechende Filtersysteme verbaut.

Wie effektiv diese sind, ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Daher ist in allen Fällen ein Vaporisator mit möglichst effektiven Filtern empfehlenswert.

Darüber hinaus ist es unabdingbar, in regelmäßigen Abständen die Kammern zu reinigen.

Nicht gereinigte Geräte werden oft von einem grauenhaften Aroma begleitet. Zudem tritt dabei häufig auch ein äußerst unangenehmes Kratzen im Hals auf.

Zuallerletzt sei noch der mögliche Missbrauch von Vaporizern erwähnt. Immer wieder gibt es Menschen, die illegale Substanzen wie THC oder ähnliches verwenden.

Die Verwendung solcher Geräte ist lediglich insoweit gesundheitlich unbedenklich, wie es auch die verwendeten Substanzen sind.

Inhaltsstoffe für den Vaporizer mit positiver Wirkung

In der folgenden Tabelle findest du einige Ingredienzien, die sich beim Verdampfen auf unterschiedliche Weise positiv auf den Körper und/oder der Psyche auswirken.

Substanz Wirkung
Lavendel fördert den Schlaf und wirkt desinfizierend
Salbei besitzt eine sowohl antibakterielle als auch schmerzlindernde Wirkung
Anis wirksam gegen Husten, Asthma und Halsinfektionen
Fenchel wirkt schleimlösend und gegen Epilepsie
Aloe Vera wirksam gegen Magen- und Darmerkrankungen
Cannabis wirksam gegen Schmerzen und fördert den Appetit
Baldrian hilft gegen Angstzustände und Neurodermitis
Maca Wurzel entfaltet eine leistungs- und potenzsteigernde Wirkung

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] https://www.powercigs.net/ratgeber/5-wichtige-tipps-zum-sicheren-umgang-mit-e-zigaretten-akkus

[2| https://www.vapstore.de/Konduktion-oder-Konvektion


[3] https://www.fit-and-fresh.com/die-vorteile-eines-vaporizer-fuer-deine-gesundheit/


[4] https://www.sat1.de/ratgeber/gesundheit/vaporisator-der-gesunde-rauch

Bildquelle: unsplash.com / Itay Kabalo

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