starkes Schwitzen

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Unser Körper weist viele Mechanismen auf, um uns vor äußeren Auswirkungen zu schützen. So auch vor hohen Temperaturen und damit einhergehender Überhitzung. Die Bildung von Schweiß dient der Thermoregulation unseres Körpers und ist deshalb sehr wichtig. Auch Duftstoffe, die beispielsweise bei der Partnerfindung entscheidend sind, werden über die Schweißdrüsen ausgesondert.

Dennoch ist eine übermäßig starke Schweißproduktion oft verpönt und gilt als unhygienisch. Grund hierfür kann eine krankhafte Hyperhidrose sein, die den Betroffenen bis zu fünfmal so viel schwitzen lässt wie normal-schwitzende Menschen.

Dadurch, dass Schwitzen so negativ behaftet ist, leiden Vielschwitzer nicht selten auch unter psychologischen Beeinträchtigungen dieser Krankheit. Im folgenden Artikel wird definiert, was man unter starkem Schwitzen versteht, welche Ursachen dieses hat und Tipps um damit besser umzugehen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Schwitzen wird vorläufig in physiologisches und pathologisches Schwitzen untergliedert, wodurch die Krankheit vom „normalen“ Schwitzen abgegrenzt wird. Dabei besteht ein fließender Übergang zwischen den beiden Formen und teilweise sind diese schwer voneinander zu trennen.
  • Wenn pathologisches Schwitzen, also eine Hyperhidrose diagnostiziert wird, gibt es die Unterscheidung zwischen primärem und sekundärem sowie generalisiertem und fokalem Schwitzen. Je nach Art sind Auswirkungen, Ursachen und Behandlungmöglichkeiten der Krankheit unterschiedlich.
  • Durch einige Anpassungen durch beispielsweise eine gesunde Ernährung, luftige Kleidung oder Entspannungsmethoden können die Symptome von übermäßigem Schwitzen vermindert werden. Helfen diese Maßnahmen nicht, so ist eine der Therapierungen notwendig.

Definition: Was versteht man unter starkem Schwitzen?

Unser Körper ist mit Schweißdrüsen am ganzen Körper ausgestattet. Dies merken wir jedoch oft nicht, da uns Schwitzen bewusst nur an den Stellen auffällt, an denen diese Drüsen dichter vorkommen wie zum Beispiel den Achseln. Gesteuert wird die Funktion der Schweißdrüsen über das sympathische Nervensystem.

Schweißdrüsen werden als ekkrin bezeichnet, wenn sie sich am ganzen Körper finden lassen und hauptsächlich für die Thermoregulation verantwortlich sind (1, 2). Apokrine Schweißdrüsen hingegen finden sich eher lokal an Achseln, Brustwarzen oder in der Genitalregion. Als Duftdrüsen dienen sie der Verbreitung des „persönlichen“ Geruchs und werden gerade bei emotionalem Schwitzen aktiv(1, 2).

Physiologisches Schwitzen

Physiologisches Schwitzen unterteilt man in: Thermoregulatorisches, Emotionales und Gustatorisches Schwitzen. Dabei ist das thermoregulatorische Schwitzen dazu da, um eine Erhöhung der Körpertemperatur durch beispielsweise hohe Außentemperaturen oder Muskelaktivität auszugleichen und demnach nach unten zu regulieren.

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Der Mensch besitzt ca. 2 Millionen Schweißdrüsen um die Körpertemperatur zu regulieren und persönliche Duftstoffe zu verbreiten . (Bildquelle: Hans Reniers/ unsplash)

Emotional bedingtes Schwitzen tritt auf als Reaktion auf Prozesse, die der Körper als emotionale Prozesse aufgreift (3). Diese beiden Arten können nicht direkt voneinander getrennt werden, da sie sich gegenseitig beeinflussen können (4). Gustatorisches Schwitzen gilt als Sonderform und wird durch das Kauen von scharfen oder sauren Lebensmitteln und die dadurch angeregte Wärmeproduktion ausgelöst. Hier ist meist kein Grund für das übermäßige Schwitzen bekannt.

Pathologisches Schwitzen

Diese Art des Schwitzens wird auch als Hyperhidrose, also krankhaft starkes Schwitzen bezeichnet. Es wird unterschieden zwischen der generalisierten Form, welche im ganzen Körper Auswirkungen zeigt und durch krankheitsbedingte Ursachen begründet ist, sowie der fokalen Hyperhidrose. Die fokale Hyperhidrose tritt häufig im Bereich der Achseln, Hände, Füße oder im Gesicht auf. Zudem entsteht die Krankheit bei sonst gesunden Menschen und dabei meist während der Pubertät.

Es gibt hierbei nach folgender Studie einen Zusammennhang mit genetischer Prädisposition  bei 30 – 65% der Fälle (5). Es kommt zu anfallsartigen und für den Patienten schwer kontrollierbaren Schweißausbrüchen. Es liegt meist keine physiologische oder psychische Anstrengung vor, die diese Symptome auslösen. Zudem gibt es eine Unterscheidung zwischen primärer, also ohne krankheitsbedingte Ursachen und sekundärer Hyperhidrose, wobei Symptome von Erkrankungen die Ursachen sind.

Problematisch bei der Behandlung von Hyperhidrosen ist, dass die Grenze zwischen normalem und übermäßigen Schwitzen fließend ist. So ist es schwer für die Patienten einzuordnen, was noch normal und was schon als übermäßig gilt. In jedem Fall ist es empfehlenswert dies mit dem Arzt abzuklären.

Hintergründe: Was du über starkes Schwitzen wissen solltest

Bevor wir dir mit unseren Tipps helfen wollen starkes Schwitzen zu mindern, geben wir dir noch einige Hintergrundinformationen mit auf den Weg. Diese sollen dir helfen genauer zu verstehen, wie es zu dem Symptomen kommt und wie man diese behandeln kann.

Deshalb beantworten wir die häufig gestellten Fragen in den folgenden Absätzen.

Was verursacht starkes Schwitzen?

Die Ursache von starkem Schwitzen ist abhängig von der Art des Schwitzens. Hier gehen wir nur auf die Arten des pathologischen Schwitzens ein, auch wenn physiologisches Schwitzen je nach Person schon als übermäßiges Schwitzen wahrgenommen werden kann. So kann starkes Schwitzen folgende Arten und damit verbundene Ursachen haben:

Art der Hyperhidrose mögliche Ursachen
Sekundär generalisiert Infektionen, endokrine Störungen und Veränderungen wie Schwangerschaft, Diabetes mellitus, Hyperthyreose, Hyperpituitarismus, neurologische Störungen wie Parkinson, Medikamente z.B. Antidepressiva, Intoxikationen, Entzug von Alkohol und anderen Substanzen
Sekundär fokal zentrale oder periphär neuronale Störungen wie die diabetische Neuropathie, chronisch neurogene Entzündung, Großhirninfakte oder Blutungen, spinale Läsionen, posttraumatische Syringomyelie

Im Gegensatz zur sekundären Hyperhidrose, liegt bei der primären Form keine Grunderkrankung vor. Deshalb ist damit auch keine direkte äußere Ursache verbunden und diese Formen sind nicht in der vorherigen Tabelle aufgeführt.

Sie tritt häufig in Kombination mit einer fokalen Hyperhidrose auf und beschreibt eine komplexe Dysfunktion des sympathischen und parasympathischen Nervensystems (6). Sie ist die am meisten verbreitete Form der Hyperhidrose und oftmals vererbt.

Wann sollte bei starkem Schwitzen ein Arzt aufgesucht werden?

Ein Arzt sollte aufgesucht werden, wenn übermäßig starke Schweißausbrüche ohne ersichtliche Erklärung wie hohe Außentemperaturen, sportliche Aktivität oder nach dem Verzehren von scharfen Verzehren auftreten. Vor allem wenn diese sehr plötzlich oder nachts auftreten oder wenn das Schwitzen mit hohem Fieber verbunden ist.

Ein Notarzt sollte bei Schweißausbrüchen mit Bewusstseinstrübung und Unruhe bei Diabetikern gerufen werden. Auch wenn übermäßiges Schwitzen mit Schwindel und Bewusstlosigkeit auftritt oder es zu einem Schock mit kaltem Schweiß kommt sollte sofort gehandelt werden. Symptome eines Schocks sind kühle Haut, Zittern, Unruhe, Angst und eventuell sogar Bewusstlosigkeit.

Wie kann starkes Schwitzen vom Arzt behandelt werden?

Um zuerst herauszufinden, ob es sich um eine Schwitzstörung handelt wird entweder ein Iod- Stärke Test durchgeführt oder mit jeweils angebrachten Mitteln gemessen, wie viel Schweiß an den auffälligen Stellen austritt. So können eventuell schon Schlussfolgerungen auf eine bestimmte Art der Hyperhidrose und die darauf abgestimmten Behandlungmöglichkeiten gemacht werden.

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Wenn übermäßiges Schwitzen in Kombination mit hohen Körpertemperaturen oder Schwindel auftritt, kann dies gefährlich werden und sollte mit einem Arzt abgeklärt werden. (Bildquelle: Markus Spiske / unsplash)

Als topische Anwendungen werden Aluminiumsalze verwendet um die Schweißdrüsengänge zu blockieren und so starkes Schwitzen zu mindern. Diese Therapie weist oft Nebenwirkungen auf, weshalb als Alternative die Leitungswasser-Iontophorese oft Gebrauch findet. Sie zeigt eine Wirksamkeit bei 81% der Patienten (7), ist jedoch durch die Therapie 3*/ Woche relativ zeitaufwändig.

Bei fokaler Hyperhidrose kann Botulinumtoxin injiziert werden, um Schwitzen an Händen und Achseln zu therapieren. Als Nebenwirkung sind Schmerzen bei der Injektion und teilweise sogar Lähmungen des Handmuskels vorkommen (8).

Alternativ zu topischen Anwendungen können auch Operationen durchgeführt werden. Diese umfassen das Entfernen von Schweißdrüsen oder der sympathischen Ganglien. Dies ist jedoch unterschiedlich je nach Ort und Ursache des Schwitzens und daher sehr vielfältig. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verabreichung von anticholinergen Medikamenten.

In welchen Körperbereichen kann starkes Schwitzen auftreten?

Übermäßiges Schwitzen tritt vorwiegend an Achseln, Handflächen, Fußsohlen oder am Kopf auf. Jedoch kann es als Folge von bestimmten Krankheiten in Form von generalisiertem Schwitzen am ganzen Körper auftreten (6).

So kann nur anhand der Lokalisierung des Schwitzens nicht immer bestimmt werden, um welche Art des Schwitzens es sich genau handelt.

Welche Medikamente können starkes Schwitzen auslösen?

Nach einigen Artikeln können cholinerg wirkende Medikamente wie Betablocker, Antidepressiva, Schilddrüsenhormone und Kortisonpräparate unter anderem die Nebenwirkung der Hyperhidrose haben (1, 6). So kann in manchen Fällen auf Alternativen ausgewichen werden, wodurch es gar nicht erst zur Therapie kommen muss.

Durch Medikamente ausgelöste Hyperhidrosen sind aber im Vergleich zu den anderen Arten relativ selten vorzufinden (8).

Starkes Schwitzen: Die besten Tipps um starkes Schwitzen zu verhindern

Wenn die Hyperhidrose schwerwiegende Folgen für den Alltag hat, ist eine Therapie unverzichtbar. Jedoch gibt es entweder für Fälle einer leicht ausgeprägten Hyperhidrose oder auch zusätzlich zu einer Behandlung Tipps für den Alltag um starkes Schwitzen zu verringern. Diese Tipps und Hausmittel stellen wir dir nachfolgend vor.

Starkes Schwitzen durch gewisse Gewohnheiten verringern

Es gibt gewisse Gewohnheiten, mit denen der Alltag angepasst und erleichtert werden kann. Dies betrifft natürlich nicht jede Art der Hyperhidrose und ist individuell abhängig.

Anpassung von Kleidung und Schuhwerk

Anpassung von Kleidung und Schuhwerk

Besonders wenn Schwitzen am gesamten Körper vorliegt ist das Tragen von leichter und luftiger Kleidung angenehmer. Zudem werden Schweißflecken leichter kaschiert, sodass du dich besser wohlfühlst und es zu einer guten Durchlüftung kommt.

Naturmaterialien wie Leinen, Baumwolle oder Hanf sind empfehlenswert bei übermäßigem Schwitzen, da sie oft atmungsaktiver sind als Kunstfasern.

Anstatt eines Pullovers können mehrere Lagen dabei helfen, sich optimal an Wettergegebenheiten anzupassen und eine bessere Durchlüftung zu erreichen. Schuhe aus Leder sind im Gegensatz zu solchen aus Gummi oder Kunststoff besser für leicht schwitzende Fußsohlen geeignet. Zudem sollte, wann immer es möglich ist, Barfuß gelaufen werden, um so die Aktivität der Schweißdrüsen zu regulieren.

Lebensstil verändern

Lebensstil verändern

Um die Schweißproduktion zu reduzieren, kann sich die Anpassung der Ernährung positiv auswirken. Vor allem bei Patienten, welche von gustatoischem Schwitzen betroffen sind, ist es am einfachsten auf die jeweiligen Lebensmittel zu verzichten. Aber auch bei anderen Betroffen kann das Meiden von scharfen und fettreichen Speisen sowie Alkohol und Nikotin helfen.

Ein gesundes Ernährungsverhalten vor allem bei übergewichtigen Personen kann zu geringeren Schweißausbrüchen führen. Der Körper sollte auch immer mit genügend Flüssigkeit versorgt sein, auch wenn eine Hyperhidrose vorliegt. Bei einer Dehydrierung scheidet der Körper nur mehr anstatt weniger Flüssigkeit aus, um diesen so herunter zu kühlen.

Hygienische Maßnahmen ergreifen

Hygienische Maßnahmen ergreifen

Bei starkem Schwitzen besonders unter den Achseln hilft das Rasieren dieser, da es so schwerer ist für Bakterien, sich dort anzusiedeln. Dadurch kann das Bakterienwachstum und so die Geruchsintensivität minimiert werden. Auch antibakterielle Deodorantien helfen bei unangenehmem Geruch unter den Achseln oder in anderen Körperregionen.

Die Aktivität der Schweißdrüsen regulieren

Die Aktivität der Schweißdrüsen regulieren

Eine Regulierung der Schweißdrüsen kann mittels Aktivität dieser, wie beispielsweise durch Barfuß laufen oder Saunaaufenthalte trainiert werden. Auch Sport hilft die Aktivität der Schweißdrüsen zu regulieren.

Starkes Schwitzen mit Hausmitteln behandeln

Wenn keine Therapie oder Medikamente angewendet werden wollen, sind Hausmittel eine Alternative zur Verminderung von starkem Schwitzen. Einige davon stellen wir hier kurz vor:

Salbei

Salbei

Die anhidrotische Wirkung von Salbei konnte nach Aussagen einiger Patienten positive Auswirkungen aufweisen. Jedoch konnte dies noch nicht durch Studien belegt werden und ist daher nicht empirisch nachgewiesen.

Beruhigende Heilpflanzen

Beruhigende Heilpflanzen

Beruhigende Heilpflanzen helfen nicht auf direktem Weg gegen Schweißausbrüche. Da aber ein Großteil der Patienten auch unter psychischer Belastung durch die Krankheit leidet, kann so das Wohlbefinden und Beruhigung wieder erlangt werden. Emotionales Schwitzen ist häufig auch Folge von Anspannung oder Stress und kann so verringert werden.

Beruhigende Heilpflanzen sind beispielsweise Baldrian, Passionsblume oder Melisse. Bei hormonbedingten Schweißausbrüchen gibt es Teemischungen abgestimmt auf Schweißausbrüche während der Wechseljahre oder der Schwangerschaft.

Techniken zur Entspannung

Techniken zur Entspannung

Neben Heilpfanzen gibt es weitere Techniken zur Entspannung wie autogenes Training, Meditation oder die progressive Muskelentspannung nach Jacobsen (9). Diese Methoden können nachweisbar bei der Entspannung von Patienten mit Hyperhidrose helfen. Zudem können sie zu einem angenehmen Körpergefühl beitragen, welches die Betroffenen meist nicht besitzen.

Bachblüten

Bachblüten

Bei plötzlich auftretendem starkem Schwitzen ausgelöst durch stressige Situationen wie dem Sprechen vor vielen Leuten oder Prüfungen können neben den bereits genannten Mitteln zur Entspannung Bachblüten eingenommen werden. Diese werden oft in Form von Tropfen verabreicht und sollen sich positiv auf die Entspannung auswirken. Deren Wirksamkeit konnte jedoch noch nicht empirisch nachgewiesen werden.

Ätherische Öle

Ätherische Öle

Einige ätherische Öle besitzen stimmungsaufhellende oder beruhigende Eigenschaften, weshalb sie auch zur Entspannung bei Patienten mit Hyperhidrose zum Einsatz kommen (10) .

Dafür könne beispielsweise Zypressen-, Lavendel-, Rosmarin- oder Teebaumöl verwendet werden.

Fazit

Aufgrund der hohen psychologischen Belastung ist eine frühe Erkennung starken Schwitzens als Krankheit sehr wichtig. Nur durch einen offenen und verständnisvollen Umgang damit, kann den Betroffenen geholfen werden.

Der Mythos, dass schwitzige Hände, Achseln oder Füße unhygienisch seien muss verschwinden, denn meist ist die Scham und Verlegenheit viel störender als die eigentliche Krankheit.

Je nach Art und Intensität der Hyperhidrose sind verschiedene Therapiearten angebracht. Es wird zwischen topischen Anwendungen, der Einnahme von Medikamenten, operativen Eingriffen und anderen Maßnahmen unterschieden.

Durch die Vielfältigkeit an Ursachen oder die teilweise wenig erforschten Ursachen der Hyperhidrose gibt es hier definitiv noch Bedarf, mehr über diese Krankheit und deren Therapierung herauszufinden.

Bildquelle: Davydov / 123rf

Einzelnachweise (10)

1. Schlereth, Tanja; Dieterich, Marianne; Birklein, Frank (2009): Hyperhidrosis--causes and treatment of enhanced sweating. In: Deutsches Arzteblatt international 106 (3), S. 32–37. DOI: 10.3238/arztebl.2009.0032.
Quelle

2. Atkins, Joanne L. M.B.Ch.B., M.Sc., F.R.C.S.(Eng.); Butler, Peter E. M. F.R.C.S.I., F.R.C.S.(Eng.), F.R.C.S.(Plast.) Hyperhidrosis: A Review of Current Management, Plastic and Reconstructive Surgery: July 2002 - Volume 110 - Issue 1 - p 222-228
Quelle

3. Sugenoya J, Ogawa T, Jmai K, Ohnishi N, Natsume K. Cutaneous vasodilatation responses synchronize with sweat expulsions. Eur J Appl Physiol Occup Physiol. 1995;71(1):33-40. doi:10.1007/BF00511230
Quelle

4. Jänig W. Organization of the lumbar sympathetic outflow to skeletal muscle and skin of the cat hindlimb and tail. Rev Physiol Biochem Pharmacol. 1985;102:119-213. doi:10.1007/BFb0034086
Quelle

5. Stolman LP. Treatment of hyperhidrosis. Dermatol Clin. 1998;16(4):863-869. doi:10.1016/s0733-8635(05)70062-0
Quelle

6. Sonntag M.Hyperhidrose – Ursachenund aktuelle Behandlungsmöglichkeiten. Psychoneuro. 2005; 31 (6): 315–320.
Quelle

7. Sato K, Timm DE, Sato F, et al. Generation and transit pathway of H+ is critical for inhibition of palmar sweating by iontophoresis in water. J Appl Physiol (1985). 1993;75(5):2258-2264. doi:10.1152/jappl.1993.75.5.2258
Quelle

8. Haider A, Solish N. Focal hyperhidrosis: diagnosis and management. CMAJ. 2005;172(1):69-75. doi:10.1503/cmaj.1040708
Quelle

9. Haider, Aamir; Solish, Nowell (2005): Focal hyperhidrosis: diagnosis and management. In: CMAJ 172 (1), S. 69–75. DOI: 10.1503/cmaj.1040708.
Quelle

10. Hiroko Kuriyama, Satoko Watanabe, Takaaki Nakaya, Ichiro Shigemori, Masakazu Kita, Noriko Yoshida, Daiki Masaki, Toshiaki Tadai, Kotaro Ozasa, Kenji Fukui, Jiro Imanishi, "Immunological and Psychological Benefits of Aromatherapy Massage", Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, vol. 2, Article ID 270901, 6 pages, 2005. https://doi.org/10.1093/ecam/neh087
Quelle

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Wissenschaftlicher Artikel
Schlereth, Tanja; Dieterich, Marianne; Birklein, Frank (2009): Hyperhidrosis--causes and treatment of enhanced sweating. In: Deutsches Arzteblatt international 106 (3), S. 32–37. DOI: 10.3238/arztebl.2009.0032.
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Atkins, Joanne L. M.B.Ch.B., M.Sc., F.R.C.S.(Eng.); Butler, Peter E. M. F.R.C.S.I., F.R.C.S.(Eng.), F.R.C.S.(Plast.) Hyperhidrosis: A Review of Current Management, Plastic and Reconstructive Surgery: July 2002 - Volume 110 - Issue 1 - p 222-228
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Wissenschaftlicher Artikel
Sugenoya J, Ogawa T, Jmai K, Ohnishi N, Natsume K. Cutaneous vasodilatation responses synchronize with sweat expulsions. Eur J Appl Physiol Occup Physiol. 1995;71(1):33-40. doi:10.1007/BF00511230
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Wissenschaftliche Studie
Jänig W. Organization of the lumbar sympathetic outflow to skeletal muscle and skin of the cat hindlimb and tail. Rev Physiol Biochem Pharmacol. 1985;102:119-213. doi:10.1007/BFb0034086
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Klinische Studie
Stolman LP. Treatment of hyperhidrosis. Dermatol Clin. 1998;16(4):863-869. doi:10.1016/s0733-8635(05)70062-0
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Wissenschaftlicher Artikel
Sonntag M.Hyperhidrose – Ursachenund aktuelle Behandlungsmöglichkeiten. Psychoneuro. 2005; 31 (6): 315–320.
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Klinische Studie
Sato K, Timm DE, Sato F, et al. Generation and transit pathway of H+ is critical for inhibition of palmar sweating by iontophoresis in water. J Appl Physiol (1985). 1993;75(5):2258-2264. doi:10.1152/jappl.1993.75.5.2258
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Wissenschaftliche Studie
Haider A, Solish N. Focal hyperhidrosis: diagnosis and management. CMAJ. 2005;172(1):69-75. doi:10.1503/cmaj.1040708
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Haider, Aamir; Solish, Nowell (2005): Focal hyperhidrosis: diagnosis and management. In: CMAJ 172 (1), S. 69–75. DOI: 10.1503/cmaj.1040708.
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Hiroko Kuriyama, Satoko Watanabe, Takaaki Nakaya, Ichiro Shigemori, Masakazu Kita, Noriko Yoshida, Daiki Masaki, Toshiaki Tadai, Kotaro Ozasa, Kenji Fukui, Jiro Imanishi, "Immunological and Psychological Benefits of Aromatherapy Massage", Evidence-Based Complementary and Alternative Medicine, vol. 2, Article ID 270901, 6 pages, 2005. https://doi.org/10.1093/ecam/neh087
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