Scheidenentzündung

Ein Tabuthema, welches jedoch keins sein sollte. Nicht gerne sprechen Frauen über Erkrankungen in ihrem Intimbereich, obwohl diese keine Seltenheit sind. Mindestens einmal im Leben leidet so gut wie jede Frau unter einer Scheidenentzündung.

In diesem Beitrag wirst du erfahren, wie du eine Scheidenentzündung erkennst und welche Ursachen diese hat. Zudem erfährst du, wie du eine Scheidenentzündung behandeln kannst und wann ein Besuch bei dem Frauenarzt oder bei der Frauenärztin ratsam ist. Zum Schluss geben wir dir Ratschläge, wie du eine Scheidenentzündung vorbeugen kannst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Typische Anzeichen einer Scheidenentzündung sind ein veränderter Scheidenausfluss, ein Jucken oder Brennen im Scheidenbereich und Schmerzen im Unterleib.
  • Verschiedene Faktoren können eine Scheidenentzündung auslösen. Zu diesen gehören hauptsächlich Bakterien, Viren und Pilze.
  • Eine entzündete Scheide wird in der Regel medikamentös geheilt. Hausmittel können zudem als zusätzliche Behandlung unterstützend wirken. Vor allem in einer Schwangerschaft sollte diese Erkrankung zeitnah behandelt werden.

Definition: Was ist eine Scheidenentzündung?

Vielleicht kennst du die Scheidenentzündung unter den Synonymen Kolpitis, Vaginitis oder Vaginalentzündung (1). Die Entzündung der Scheide gehört zu den am häufigsten auftretenden Erkrankungen des weiblichen Geschlechtsorgans, der Vagina.

Ein veränderter Ausfluss, Juckreiz oder Brennen der Scheide sind die typische Anzeichen einer Scheidenentzündung. Diese wird in der Regel aufgrund von Krankheitserregern wie Bakterien oder Pilzen verursacht.

Hintergründe: Was du über eine Scheidenentzündung wissen solltest

Bevor du eine Scheidenentzündung behandelst, wollen wir dir in diesem Abschnitt wichtige Hintergrundinformationen dazu geben. So kannst du zum Beispiel herausfinden, ob du tatsächlich davon betroffen bist und wenn ja, warum sich deine Scheide überhaupt entzündet hat.

Wie äußert sich eine Scheidenentzündung?

Eine Scheidenentzündung macht sich in der Regel bemerkbar. Denn die Scheide fühlt sich nicht mehr so an, wie sie es normalerweise soll. Es gibt typische Symptome, die stark auf eine Entzündung der Scheide hindeuten können. Zu diesen gehören:

  • Brennen und Juckreiz im Scheidenbereich,
  • Schmerzen im Unterleib,
  • verstärktes Nässegefühl,
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr,
  • Schmerzen beim Wasserlassen und
  • veränderter Ausfluss.

Der Scheidenausfluss weist häufig eine farbliche Veränderung auf und die Konsistenz von dem Ausfluss kann von dünnflüssig bis hin zu cremig sein. Nicht selten macht sich auch ein starker, meist fischiger Geruch oder eine schaumige Konsistenz des Ausflusses bemerkbar. Bei einem atypischen Scheidenausfluss liegt der pH-Wert zwischen 5,0 und 5,5. Vergleichsweise dazu liegt der pH-Wert normalerweise bei 4,5 (2).

Wodurch wird eine Scheidenentzündung verursacht?

In der Regel wird die Scheidenschleimhaut der Frau vor Infektionen durch Milchsäurebakterien geschützt. Diese sorgen dafür, dass das Milieu in der Schleimhaut sauer ist und somit eine Besiedlung von krankheitserregenden Keimen verhindert wird, wie zum Beispiel von Bakterien, Pilze, Parasiten oder Viren (3).

Eine Scheidenentzündung entsteht, sobald dieser beschriebene natürliche Schutzmechanismus gestört wird und verschiedene Faktoren das saure Milieu der Scheide beeinträchtigen (4).

Aber nicht nur Keime zählen zu den Verursachern einer Scheidenentzündung. Im Folgenden zeigen wir dir weitere typische Ursachen, warum sich die Scheide entzündet hat.

Bakterien

Vor allem sind hier die Darmbakterien wie zum Beispiel Escherichia coli zu nennen (5). Diese Bakterien gelangen in die Scheide, wenn nach dem Stuhlgang eine falsche Wisch-Technik angewandt wird oder wenn nach dem Analverkehr direkt zu Vaginalverkehr gewechselt wird. Aber auch Bakterien namens Gardnerella Vagnalis können ein Auslöser sein (6).

Pilze

Der Hefepilz Candida kann ebenfalls eine Scheidenentzündung hervorrufen. Zwar gehören diese Pilze zu der natürlichen Scheidenflora, jedoch schaden sie der Scheide, wenn sie in großer Zahl vorkommen (7).

Viren

Wenn der Partner oder die Partnerin zum Beispiel ein Herpesbläschen hat und Oralverkehr betrieben wird, können diese Herpesviren auf die Scheide übertragen werden und eine Scheidenentzündung hervorrufen. Herpesviren sind sehr ansteckend und laut der World Health Organization (WHO) wurden bereits ungefähr 11 % der Menschen mit Herpes angesteckt (8).

Übertriebene Intimhygiene

Intimsprays, Intimdeos und parfümierte Cremes sowie Duschgele haben oft einen zu hohen pH-Wert und können aus diesem Grund die Scheidenflora durcheinander bringen.

Medikamente

Bestimmte Medikamente können eine Scheidenentzündung lindern und einige können diese verursachen, wie zum Beispiel die Antibaby-Pille, Cortison und Antibiotika. Mit Antibiotika werden Bakterien bekämpft, die sich im Körper befinden. Zu diesen zählen aber auch wichtige Bakterien wie die Milchsäurebakterien bzw. Laktobazillen, die die Scheidenflora schützen.

Kleidung

Luftundurchlässige und enge Kleidung, wie zum Beispiel aus Synthetik-Stoffen, kann ein feuchtwarmes Milieu im Intimbereich verursachen. Das führt dazu, dass sich dort Pilze schnell vermehren und dies kann eine Scheidenentzündung verursachen. Laut einer Studie werden bei einer 60-Grad-Wäsche mit Vollwaschmittel die Pilze aus der Kleidung entfernt (9).

Tampons

Während der Periode benutzen die meisten Frauen Tampons (10). Jedoch kann es passieren, dass ein Tampon zu lange in der Scheide gelassen wird oder die Frau ihn sogar vergisst, rauszunehmen oder zu wechseln. Tampons saugen allerlei Flüssigkeit auf, auch den Vaginalsekret.

Scheidenentzündung

Die meisten Frauen verwenden während ihrer Menstruation Tampons. Wenn diese jedoch zu lange in der Scheide bleiben oder vergessen werden, kann das eine Scheidenentzündung verursachen. (Bildquelle: Polina Zimmerman/ Pexels)

Tampons können die Schleimhäute austrocknen und das kann zu einer Scheidenentzündung führen. Wichtig zu wissen ist, dass Tampons nach spätestens sechs Stunden gewechselt werden müssen, da es im schlimmsten Fall sonst zu einem Toxisches Schocksyndrom kommen kann (11).

Wann tritt eine Scheidenentzündung typischerweise auf?

Eine Scheidenentzündung kann durch die obengenannten Faktoren verursacht werden. Zudem kann es aber auch in bestimmten Lebenssituationen von Frauen zu einer Scheidenentzündung kommen.

Wechseljahre

Während und nach dem Klimakterium kann es zu einer Entzündung der Scheide kommen. Als Klimakterium werden die Wechseljahre der Frau bezeichnet. Östrogen ist ein Hormon, welches normalerweise dafür zuständig ist, dass die Scheidenschleimhaut feucht und gesund bleibt.

Wenn eine Frau in die Wechseljahre kommt, stellen die Eierstöcke ihre Funktion zunehmend ein. Das führt dazu, dass die körpereigenen Hormone der Scheide nicht mehr in dem normalen Maße produziert werden.

Die Folge ist ein Östrogenmangel (12). Die Scheide, Gebärmutter und Eierstöcke werden nun weniger durchblutet und die Scheidenschleimhaut wird unter anderem dünner.

Demnach kann es zu einer Scheidentrockenheit kommen (13). Die Abwehrkraft der Scheidenschleimhaut wird also stark beeinträchtigt und Bakterien sowie Pilze können diese nun leichter besiedeln. Somit kann es zu einer Scheidenentzündung kommen.

Schwangerschaft

Wenn eine Frau schwanger wird, findet eine Hormonveränderung in ihrem Körper statt. Aufgrund dessen kann es zu einer Veränderung des pH-Werts innnerhalb der Scheidenflora kommen.

Dadurch gelangen Pilze, wie zum Beispiel der Hefepilz Candida albicans, leichter in die Scheide und dort können sie sich vermehren. Diese Pilze können dann eine Infektion bzw. eine Scheidenentzündung hervorrufen.

Besondere Vorsicht ist in der Schwangerschaft geboten.

In einer Schwangerschaft sollte eine Scheidenentzündung laut einigen Experten des Berufsverbands der Frauenärzte e.V. nach den ersten Symptomen schnellstmöglich behandelt werden. Durch die zeitnahe Behandlung kann ein vorzeitiger Blasensprung, vorzeitige Wehen, eine Fehlgeburt (14) oder eine Frühgeburt verhindert werden (15).

Welche Risiken können aufgrund einer Scheidenentzündung entstehen?

Eine Scheidenentzündung sollte auf jeden Fall behandelt werden, denn diese verschwindet nicht von alleine. Wenn eine Frau die Scheidenentzündung jedoch nicht behandelt, können die Pilze, Bakterien oder Viren in den Innenbereich der Scheide gelangen.

Demnach können Infektionen an der Gebärmutter oder an den Eileitern die Folge sein. Auch die Fruchtbarkeit der Frau kann durch eine Vielzahl an Bakterien beeinflusst werden (16).

Ist eine Scheidenentzündung ansteckend?

Die verursachenden Faktoren einer Scheidenentzündung, wie Bakterien, Viren oder Pilze, können sowohl beim Geschlechts- als auch beim Oralverkehr auf den Partner oder auf die Partnerin übertragen werden.

Wenn die Frau eine Scheidenentzündung hat, können die verursachenden Faktoren auf den Penis des Partners oder auf die Scheide der Partnerin übertragen werden.

Dann ist es jedoch sehr wichtig, dass auch der Partner oder die Partnerin sich behandeln lässt, weil sonst eine kontinuierliche gegenseitige Ansteckung die Folge ist. Wenn eine Frau erste Anzeichen einer Scheidenentzündung verspürt, sollte diese erst einmal lieber auf Geschlechtsverkehr verzichten oder ein Kondom als Verhütungsmittel benutzen, um eine Ansteckung zu verhindern.

Was ist der Unterschied zwischen einem Scheidenpilz und einer Scheidenentzündung?

Um einen Scheidenpilz von einer Scheidenentzündung zu unterscheiden, kann dir die folgende Tabelle helfen. Darin siehst du die wesentlichen Unterschiede, denn ein Scheidenpilz und eine Scheidenentzündung sind nicht dasselbe.

Kriterien Scheidenpilz Scheidenentzündung
Generell Infektionskrankheit Störung der Scheidenflora
Hauptverursacher Pilze, die eine Wirtszelle brauchen, um zu überleben und sich zu vermehren. Meistens Hefepilz Candida albicans (17). Bakterien, die selbstständig überleben können, da sie Lebewesen sind. Meistens Bakterien Gardnerella Vaginalis (17).
Hauptsymptome Fischartiger Intimgeruch, dünner und weiß-grauer Ausfluss, keine Schwellung und Rötung Normaler Geruch, bröckeliger und weiß-gelber Ausfluss, Schwellung und Rötung
Mögliche Risiken Übertragung auf das Kind bei der Geburt (18) Gebärmutter- oder Eileiterentzündung, Unfruchtbarkeit, frühzeitige Wehen, verfrühter Blasensprung und Frühgeburt (19)

Eine Gemeinsamkeit gibt es dennoch: Sobald die Scheidenflora gestört ist und nicht genug Laktobazillen bzw. Milchsäurebakterien vorhanden sind, können beide dieser Krankheiten ausbrechen.

Wie unterscheidet sich eine Scheidenentzündung von einer Blasenentzündung?

Was eine Scheidenentzündung ist, hast du bereits erfahren. Frauen leiden öfter als Männer an einer Blasenentzündung. Sie wird auch als Zystitis bezeichnet. 2018 waren rund 24.400 Frauen und 20.700 Männer betroffen (20).

Bei einer Blasenentzündung handelt sich dabei um Harnwege, die mit Bakterien infiziert sind. Meistens sind auch hier die Escherichia coli Bakterien die Verursacher, die durch eine falsche Wischweise nach dem Toilettengang in die Harnröhre gelangen und letztendlich in der Blase landen (21).

Die Blasenentzündung wird außerdem durch verschiedene Faktoren begünstigt, wie zum Beispiel durch Stoffwechselstörungen und Schwächung des Immunsystems, Geschlechtsverkehr und eine Schwangerschaft. In der Schwangerschaft entsteht eine Veränderung des Hormonhaushaltes und das kann dazu führen, dass die Harnwege sich weiten und Keime leichter eindringen können.

Eine Blasenentzündung äußert sich jedoch anders als eine Scheidenentzündung und kann mit sehr starken Schmerzen im Unterleib verbunden sein. Auch ein Brennen während des Wasserlassens, häufiger Harndrang, getrübter Urin und Blut im Urin sind typische Symptome einer Entzündung der Blase.

Cranberry-Saft kann die Beschwerden der Blasenentzündung lindern (22). Dennoch raten wir die einen Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen, um eine Urinprobe abzugeben und den Grad der Blasenentzündung festzustellen.

Kann eine Scheidenentzündung auch bei jungen Mädchen bzw. Babys auftreten?

Nicht nur bei Frauen, sondern auch bei kleinen Kindern kann eine Scheidenentzündung auftreten. Der Genitalbereich der jungen Mädchen ist im Kindesalter noch nicht komplett entwickelt, wodurch die Abwehrmöglichkeiten des Immunsystems begrenzt sind.

Auch Babys können an einer Scheidenentzündung erkranken. Grund dafür sind die Windeln, in denen ein optimales Klima für Pilze und Bakterien herrscht. Dadurch ist der Unterleib der Babys sehr luftdicht und feucht verpackt. Sobald der Urin unangenehm riecht, kann es bereits auf eine Entzündung hindeuten und die Eltern sollten einen Kinderarzt oder eine Kinderärztin aufsuchen (23).

Scheidenentzündung

Babys können ebenfalls an einer Scheidenentzündung erkranken. In der Regel sind die Windeln dafür verantwortlich. Durch ihre Feuchtigkeit werden Bakterien sehr begünstigt. (Bildquelle: Polina Tankilevitch/ Pexels)

Die Bakterien im Urin zersetzen diesen nämlich zu Ammoniak, welches die Haut im Bereich des Genitals zusätzlich angreift (24). Wir können in diesem Fall eher größere Windeln für mehr Luft empfehlen sowie dem Kleinkind keine Windel anzuziehen, wenn dies schon möglich ist.

Kann eine Scheidenentzündung auch bei weiblichen Tieren auftreten?

Insbesondere Jungtiere, die noch keine Geburt hatten, können von einer Scheidenentzündung betroffen sein. Wie auch bei Frauen sind hier die opportunistische Erreger Pilze, Bakterien und Viren.

Diese befinden sich in der Schleimhaut zwischen Scham und der Harnröhrenöffnung. Das heißt also, dass sich diese Keime in der Regel bereits in der Scheidenflora befinden.

Es kann aber zu einer starken Vermehrung dieser kommen, weil das Abwehrsystem von den jungen Tieren noch nicht vollständig ausgereift ist. Aber auch eine vorausgegangene Erkrankung, eine Unterernährung, keine ausgewogene Ernährung, ein Mangel an Vitaminen sowie Stress können eine Scheidenentzündung bei den Jungtieren hervorrufen (25).

Wenn sich das Tier ständig an dem Scheidenbereich beleckt und benagt, sind das die ersten Anzeichen einer entzündeten Scheide. Auch Appetitlosigkeit sowie ein leichtes Fieber können Symptome sein.

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Scheidenentzündung behandeln: Die besten Ratschläge & Hausmittel für die Behandlung einer entzündeten Scheide

Wenn du eine Scheidenentzündung hast und mit ersten Mitteln entgegenwirken möchtest, geben wir dir hier die perfekten Ratschläge. Eine entzündete Scheide sollte in der Regel medikamentös bzw. mit Antibiotika behandelt werden, aber als zusätzliche Behandlung können auch Hausmittel helfen.

Wichtig: Bitte spreche vorher mit deinem Frauenarzt oder deiner Frauenärztin, ob du die folgenden Hausmittel zur Grundbehandlung hinzuziehen darfst. Denn die Wirkung dieser Naturmittel haben noch keinen wissenschaftlichen Nachweis (26).

Scheidenentzündung mit Hausmitteln behandeln

Zwar wird einer Scheidenentzündung in der Regel medikamentös bzw. mit Antibiotika behandelt, jedoch kann man bei ersten Anzeichen einer Scheidenentzündung auch mit einfachen Hausmitteln entgegenwirken.

  • ilchsäure-Vaginalzäpfchen: Eine ähnliche Wirkung haben Vaginalzäpfchen, die Milchsäurebakterien enthalten. Frage da am besten in der Apotheke nach, da diese auch rezeptfrei gekauft werden können. Zwar gehören Vaginalzäpfchen nicht zu den typischen Hausmitteln, sie sind aber dennoch eine gute Alternative.
  • Naturjoghurt: Für die Regeneration und für die Stärkung der Abwehrkräfte der Schleimhaut können Tampons, die in Joghurt getunkt und danach in den Scheideneingang eingeführt werden, helfen. Aber bitte nur Naturjoghurts verwenden, also ohne Zucker- oder Fruchtzusätze. Der Naturjoghurt kann eine saure Scheidenflora erzeugen, da er die passenden Bakterienkulturen enthält.
  • Milch: Der Tampon kann ebenfalls in Milch getunkt und dann in den Scheideneingang eingeführt werden. Die in der Milch enthaltenen Milchsäurebakterien sollen die krankheitserregenden Bakterien angeblich zurückdrängen und die Beschwerden lindern.
  • Schwarzer Tee: Du kannst auch einen schwarzen Tee zubereiten, den Teebeutel ziehen lassen und nach der empfohlenen Ziehzeit herausnehmen. Den Tampon tupfst du dann ebenfalls in den schwarzen Tee und führst diesen dann in die Scheide ein. Schwarzer Tee soll wie ein natürliches Antibiotikum wirken (27).
  • Knoblauch: Ja, auch Knoblauch kann als zusätzliche Behandlung einer Scheidenentzündung dienen. Dafür solltest du den Knoblauch fein hacken und am besten mit gewaschenen Fingern in den Scheideneingang führen. Knoblauch hat eine antibakterielle Wirkung (28).

Scheidenentzündung mit Wärme behandeln

Wärme kann Wunder bewirken. Ihre Wirkung ist vielfältig und fördernd für die Behandlung einer Scheidenentzündung. Durch die Wärme entspannen sich unsere Muskeln, die Durchblutung im Genitalbereich wird gesteigert und Schmerzen werden gelindert.

Sitzbad

Ein Sitzbad wird in der Medizin zusammen mit Heilmitteln durchgeführt. Bei dem Bad sitzt der Patient so in der Badewanne, dass der Oberkörper sowie die Beine nicht gebadet werden, sondern nur der Unterkörper befindet sich im Wasser.

Bei einer Scheidenentzündung solltest du ein warmes Sitzbad durchführen. Wir raten dir Heilpflanzen oder -öle zu verwenden, wie zum Beispiel Kamillen-, Taubnesselblüten oder Teebaumöl. Die Zubereitung ist ganz einfach:

  1. Wenn du dich zum Beispiel für die Kamillenblüten entscheidest, kannst du 50 Gramm verwenden. Kamillenblüten haben eine antibakterielle und entzündungshemmende Wirkung (29). Mit den Blüten bereitest du einen Tee zu. Dafür benötigst du einen Liter kochendes Wasser und die Blüten lässt du dann ungefähr zehn Minuten ziehen.
  2. Den Kamillentee mischst du nun in dem Sitzbad mit ungefähr neun Liter Wasser. Wir empfehlen dabei eine angenehme Temperatur zwischen 37 und 38 Grad.
  3. Um eine optimale und lindernde Wirkung zu erzielen, kannst du das Sitzbad zweimal am Tag für ungefähr 15 Minuten durchführen.

Sitzbäder können dazu beitragen, dass die Beschwerden und die Schmerzen einer Scheidenentzündung gelindert werden. Aber spreche bitte auch hier vorher mit deinem Frauenarzt oder mit deiner Frauenärztin über das Sitzbad und welche Heilmittel er oder sie dir empfiehlt.

Warme Füße

Wenn du an einer Scheidenentzündung leidest, kannst du die Behandlung unterstützen, indem du deine Füße warm hältst. Denn mit warmen Füßen wird die Heilung gefördert, weil über die Temperatur der Füße die Bildung der Wärme im Unterleib angeregt werden kann. Ziehe dafür am besten warme, dicke Socken an und/oder nehme ein warmes Fußbad.

Scheidenentzündung

Dicke Socken sind kuschelig und lassen einen wohlfühlen. Zudem regen sie die Wärmebildung im Unterleib an. (Bildquelle: Lum3n/ Pexels)

Sowohl ein Sitzbad als auch warme Socken sind sinnvolle Maßnahmen, um die Behandlung einer Scheidenentzündung zu unterstützen. Sie sollten jedoch nicht als Hauptheilmittel der Erkrankung herangezogen werden, sondern nur als zusätzliche Maßnahme dienen.

Scheidenentzündung mit der richtigen Ernährung behandeln

Wir haben noch einen Geheimtipp für dich: Reduziere deine Kohlenhydrat-Zufuhr, vor allem Weißmehl und Zucker. Denn Kohlenhydrate schwächen die Abwehrkräfte im Körper und demnach werden Infektionen sowie Entzündungen begünstigt.

Ernähre dich vor allem während einer Scheidenentzündung ausgewogen und ballaststoffreich (30), aber mit weniger Kohlenhydraten. Nehme stattdessen lieber gut gewürzte und warme Suppen zu dir und anstelle von Rohkost gekochtes Gemüse.

Hier haben wir dir noch eine Tabelle mit Nährstoffen zusammengestellt, die einer Scheidenentzündung entgegenwirken können:

Nährstoff Ist in folgenden Lebensmitteln enthalten
Vitamin A Brokkoli, Tomate und Paprika
Vitamin B Zufuhr über Nahrungsergänzungsmittel
Vitamin C Kohl, Petersilie und vor allem rote Paprika
Vitamin E Nüsse, Keimlinge und grünes Gemüse
Zink Eier, Milch und Käse

Durch die Nährstoffe Zink und Vitamine wird die Widerstandskraft erhöht, auch gegen Scheidenentzündungen. Die Zellen werden vor allem durch die drei Vitamine A, C sowie E geschützt und wirken Entzündungen entgegen.

Scheidenentzündung mit richtiger Intimhygiene behandeln

Hier heißt es, weniger ist mehr und das stimmt tatsächlich. Seifenhaltige Pflege- und Waschprodukte für den Intimbereich tun der Scheidenschleimhaut nichts Gutes.

Diese Produkte haben meist einen viel zu hohen pH-Wert und beeinträchtigen den natürlichen Säureschutzmantel sowie die saure Scheidenflora. Das Milieu darf aber nicht geschädigt sein, da es aufgrund ihrer Säure Krankheitserreger abtötet und somit die Scheide vor Krankheiten schützt.

Wasser ist die beste Intimpflege.

Es reicht in der Regel völlig aus, wenn du deinen Intimbereich mit lauwarmen Wasser wäscht. Wenn du möchtest, kannst du zudem eine Waschlotion, die seifenfrei ist und einen pH-Wert von 4,0 bis 4,5 aufweist.

Nach der Reinigung ist es auch wichtig, den Intimbereich gut abzutrocknen. Feuchtigkeit kann nämlich dazu führen, dass die Haut im Intimbereich etwas anschwillt und dadurch Entzündungen hervorgerufen werden. Hautexperten raten dazu, die Nässe mit einem Handtuch, das weich ist, abzutupfen (31).

Wann du bei einer Scheidenentzündung einen Arzt aufsuchen solltest

Wir raten dir, bereits bei den ersten Anzeichen einer Scheidenentzündung deinen Frauenarzt oder deine Frauenärztin zu kontaktieren, um die Entzündung zeitnah zu behandeln. Aber du solltest auf jeden Fall einen Termin machen, wenn die genannten Symptome bzw. Beschwerden immer stärker werden und länger anhalten.

Wenn du dich in einer Schwangerschaft befindest, ist es umso wichtiger, zeitnah zu handeln. Die krankheitserregenden Keime, die die Scheidenentzündung verursacht haben, können in die Gebärmutter aufsteigen und wie du bereits erfahren hast, zum Beispiel vorzeitige Wehen bewirken.

Der Frauenarzt oder die Frauenärztin wird dir die passenden Medikamente bzw. Antibiotika verschreiben, um die Scheidenentzündung zu behandeln. Nur so kann eine Scheidenentzündung in der Regel vollständig geheilt werden.

Weitere Ratschläge für die Vorbeugung einer Scheidenentzündung

Es gibt auf jeden Fall Möglichkeiten eine Scheidenentzündung vorzubeugen. Damit diese gar nicht erst verursacht wird, lassen sich die obengenannten Informationen wie folgt zusammenfassen:

  • Tampons: Tampons dürfen in der Scheide nicht vergessen werden. Wechsle diese nach spätestens sechs Stunden.
  • Intimhygiene: Weniger ist mehr. Lauwarmes Wasser reicht zur Reinigung des Intimbereichs aus, aber du kannst auch pH-neutrale Intimpflegeprodukte verwenden.
  • Kleidung: Vermeide am besten luftundurchlässige und enge Kleidung, vor allem aus Synthetik-Stoffen. Der Intimbereich sollte nicht zu feuchtwarm sein.
  • Ernährung: Ernähre dich am besten ausgewogen und ballaststoffreich. Nehme warme Suppen und gekochtes Gemüse zu dir.
  • Wisch-Technik: Nach dem Toilettengang solltest du darauf achten, die richtige Wischweise anzuwenden und zwar von vorne nach hinten.
  • Geschlechtsverkehr: Während des Geschlechtsverkehrs sollte unbedingt der direkte Wechsel von analem zu vaginalem Verkehr vermieden werden. Verwendet außerdem am besten ein Kondom, um eine Verhinderung von Geschlechtskrankheiten zu erzielen.

Diese Ratschläge können zur Vorbeugung einer Scheidenentzündung berücksichtigt werden. Aber auch andere Erkrankungen der Scheide können mit diesen Tipps vorgebeugt werden, wie zum Beispiel der Scheidenpilz.

Fazit

Wie du nun erfahren hast, ist eine Scheidenentzündung keine Seltenheit. Sie kann verschiedene Ursachen haben, aber in der Regel wird sie durch Bakterien, Pilze oder Viren ausgelöst. Wenn sich zum Beispiel der Scheidenausfluss verändert, der Scheidenbereich juckt oder brennt und du zudem Schmerzen im Unterleib hast, deuten diese Symptome auf eine Entzündung der Scheide hin.

Erkrankungen der Scheide werden immer noch als Tabu-Themen angesehen. Es ist aber wichtig, diese nicht zu ignorieren, sondern richtig zu behandeln. Hausmittel können als zusätzliche Behandlung herangezogen werden, aber dennoch empfehlen wir dir, bei den ersten Anzeichen mit deinem Frauenarzt oder deiner Frauenärztin zu sprechen.

Bildquelle: chajamp/ 123rf

Einzelnachweise (31)

1. Netdoktor.de: Kolpitis, Sophie Matzik, 28.05.2016
Quelle

2. Petersen E.E. (1993) Diagnostische Maßnahmen bei Fluor genitalis und Kolpitis. In: Künzel W., Kirschbaum M. (eds) Gießener Gynäkologische Fortbildung 1993. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-78349-4_44
Quelle

3. Neumann G., Schäfer A., Mendling W. (2014) Kolpitis. In: Phasenkontrast-Mikroskopie in der Frauenarztpraxis. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-38310-6_17
Quelle

4. Hirslanden.ch: Scheidenentzündung
Quelle

5. Deutsche-Apotheker-Zeitung.de: Vaginalinfektionen, Werner Mendling, 14.11.2013
Quelle

6. Netdoktor.de: Bakterielle Vaginose, Florian Tiefenböck, 06.01.2016
Quelle

7. Gesundheitsinformation.de: Pilzinfektion der Scheide (Scheidenpilz), Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), 05.06.2019
Quelle

8. Looker KJ, Magaret AS, Turner KM, Vickerman P, Gottlieb SL, Newman LM. Global estimates of prevalent and incident herpes simplex virus type 2 infections in 2012. PLoS One. 2015 Jan 21;10(1):e114989. doi: 10.1371/journal.pone.0114989. Erratum in: PLoS One. 2015;10(5):e0128615. PMID: 25608026; PMCID: PMC4301914.
Quelle

9. Scheidenpilz.com: Scheidenpilz: Was ziehe ich an und wie wasche ich es? Eva Schiwarth, 09.08.2019
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10. Splendid-research.com: Studie: Menstrual Hygiene Monitor 2019
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11. Amaury Billon, Marie-Paule Gustin, Anne Tristan, Thomas Bénet, Julien Berthiller, Claude Alexandre Gustave, Philippe Vanhems, Gerard Lina, Association of characteristics of tampon use with menstrual toxic shock syndrome in France, EClinicalMedicine, Volume 21, 2020, 100308, ISSN 2589-5370, https://doi.org/10.1016/j.eclinm.2020.100308.
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12. Apotheken.de: Östrogenmangel-Kolpitis, Dr. med. Astrid Waskowiak, Dr. med. Arne Schäffler, 2014
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13. Schneider H.J., Jacobi N., Thyen J. (2020) Die Wechseljahre – der weibliche Körper im Wandel. In: Hormone – ihr Einfluss auf mein Leben. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-58978-6_19
Quelle

14. Frauenaerzte-im-Netz.de: Entzündung der Scheide: Komplikationen, äin-red, Dr. Axel Valet und Dr. Klaus Doubek, 16.04.2018
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15. Holzer, I. Gefahr der Frühgeburt durch Scheideninfektionen. J. Gynäkol. Endokrinol. AT 29, 151 (2019). https://doi.org/10.1007/s41974-019-00119-6
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16. Inmaculada Moreno, Francisco M. Codoñer, Felipe Vilella, Diana Valbuena, Juan F. Martinez-Blanch, Jorge Jimenez-Almazán, Roberto Alonso, Pilar Alamá, Jose Remohí, Antonio Pellicer, Daniel Ramon, Carlos Simon, Evidence that the endometrial microbiota has an effect on implantation success or failure, American Journal of Obstetrics and Gynecology, Volume 215, Issue 6, 2016, Pages 684-703, ISSN 0002-9378, https://doi.org/10.1016/j.ajog.2016.09.075.
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17. Scheidenpilz.com: Was ist eine bakterielle Vaginose? Simone Schamann, 14.08.2018
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18. Michel, O. Was Sie über Pilze wissen sollten. HNO Nachrichten 46, 20–25 (2016). https://doi.org/10.1007/s00060-016-5341-2
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19. Holzer, I. Gefahr der Frühgeburt durch Scheideninfektionen. J. Gynäkol. Endokrinol. AT 29, 151 (2019). https://doi.org/10.1007/s41974-019-00119-6
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20. Statista.com: Stationäre Behandlungen von Blasenentzündungen in Deutschland nach Geschlecht 2018 Veröffentlicht von Rainer Radtke, 23.10.2020 Die Statistik zeigt die Anzahl vollstationärer Behandlungen von Blasenentzündungen (Zystitis) in Deutschland nach Geschlecht und Diagnose im Jahr 2018. Demnach wurden im Jahr 2018 bundesweit insgesamt 17.098 Frauen mit der Diagnose "Akute Zystitis" (ICD-10 N30.0) vollstationär behandelt. Anzahl vollstationärer Behandlungen von Blasenentzündungen (Zystitis) in Deutschland nach Geschlecht im Jahr 2018
Quelle

21. Apotheken-Umschau.de: Blasenentzündung erkennen und richtig behandeln, Professor Dr. med. Rainer Hofmann, 09.05.2019
Quelle

22. Fu Z, Liska D, Talan D, Chung M. Cranberry Reduces the Risk of Urinary Tract Infection Recurrence in Otherwise Healthy Women: A Systematic Review and Meta-Analysis. J Nutr. 2017 Dec;147(12):2282-2288. doi: 10.3945/jn.117.254961. Epub 2017 Oct 18. PMID: 29046404.
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23. Babys-Kinder-Eltern.de: Die Scheidenentzündung, Katarina Telschow, 03.11.2014
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24. Chemie.de: Ammoniak
Quelle

25. Tierklinik.de: Entzündungen der Scheide
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26. Fernarzt.com: Bakterielle Vaginose
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27. Canesten.ch: Hausmittel gegen bakterielle Vaginose? 12.04.2017
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28. Cutler RR, Wilson P. Antibacterial activity of a new, stable, aqueous extract of allicin against methicillin-resistant Staphylococcus aureus. Br J Biomed Sci. 2004;61(2):71-4. doi: 10.1080/09674845.2004.11732646. PMID: 15250668.
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29. Netdoktor.de: Sitzbad, Daniel Ganter, 28.11.2019
Quelle

30. Carbohydrate quality and human health: a series of systematic reviews and meta-analyses, Andrew Reynolds, PhD Prof Jim Mann, Prof John Cummings, Nicola Winter, Evelyn Mete, Lisa Te Morenga, January 10, 2019, https://doi.org/10.1016/S0140-6736(18)31809-9
Quelle

31. Lifeline.de: Zu viel Intimpflege schadet, Stefanie Lange, 10.02.2014
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Kolpitis
Netdoktor.de: Kolpitis, Sophie Matzik, 28.05.2016
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Fachbuch
Petersen E.E. (1993) Diagnostische Maßnahmen bei Fluor genitalis und Kolpitis. In: Künzel W., Kirschbaum M. (eds) Gießener Gynäkologische Fortbildung 1993. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-78349-4_44
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Fachbuch
Neumann G., Schäfer A., Mendling W. (2014) Kolpitis. In: Phasenkontrast-Mikroskopie in der Frauenarztpraxis. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-642-38310-6_17
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Scheidenentzündung
Hirslanden.ch: Scheidenentzündung
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Vaginalinfektionen
Deutsche-Apotheker-Zeitung.de: Vaginalinfektionen, Werner Mendling, 14.11.2013
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Bakterielle Vaginose
Netdoktor.de: Bakterielle Vaginose, Florian Tiefenböck, 06.01.2016
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Pilzinfektion der Scheide (Scheidenpilz)
Gesundheitsinformation.de: Pilzinfektion der Scheide (Scheidenpilz), Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), 05.06.2019
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Wissenschaftliche Studie
Looker KJ, Magaret AS, Turner KM, Vickerman P, Gottlieb SL, Newman LM. Global estimates of prevalent and incident herpes simplex virus type 2 infections in 2012. PLoS One. 2015 Jan 21;10(1):e114989. doi: 10.1371/journal.pone.0114989. Erratum in: PLoS One. 2015;10(5):e0128615. PMID: 25608026; PMCID: PMC4301914.
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Scheidenpilz: Was ziehe ich an und wie wasche ich es?
Scheidenpilz.com: Scheidenpilz: Was ziehe ich an und wie wasche ich es? Eva Schiwarth, 09.08.2019
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Repräsentative Umfrage
Splendid-research.com: Studie: Menstrual Hygiene Monitor 2019
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Wissenschaftlicher Artikel
Amaury Billon, Marie-Paule Gustin, Anne Tristan, Thomas Bénet, Julien Berthiller, Claude Alexandre Gustave, Philippe Vanhems, Gerard Lina, Association of characteristics of tampon use with menstrual toxic shock syndrome in France, EClinicalMedicine, Volume 21, 2020, 100308, ISSN 2589-5370, https://doi.org/10.1016/j.eclinm.2020.100308.
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Östrogenmangel-Kolpitis
Apotheken.de: Östrogenmangel-Kolpitis, Dr. med. Astrid Waskowiak, Dr. med. Arne Schäffler, 2014
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Fachbuch
Schneider H.J., Jacobi N., Thyen J. (2020) Die Wechseljahre – der weibliche Körper im Wandel. In: Hormone – ihr Einfluss auf mein Leben. Springer, Berlin, Heidelberg. https://doi.org/10.1007/978-3-662-58978-6_19
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Ausfluss / Entzündung der Scheide: Komplikationen
Frauenaerzte-im-Netz.de: Entzündung der Scheide: Komplikationen, äin-red, Dr. Axel Valet und Dr. Klaus Doubek, 16.04.2018
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Fachartikel
Holzer, I. Gefahr der Frühgeburt durch Scheideninfektionen. J. Gynäkol. Endokrinol. AT 29, 151 (2019). https://doi.org/10.1007/s41974-019-00119-6
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Fachartikel
Inmaculada Moreno, Francisco M. Codoñer, Felipe Vilella, Diana Valbuena, Juan F. Martinez-Blanch, Jorge Jimenez-Almazán, Roberto Alonso, Pilar Alamá, Jose Remohí, Antonio Pellicer, Daniel Ramon, Carlos Simon, Evidence that the endometrial microbiota has an effect on implantation success or failure, American Journal of Obstetrics and Gynecology, Volume 215, Issue 6, 2016, Pages 684-703, ISSN 0002-9378, https://doi.org/10.1016/j.ajog.2016.09.075.
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Was ist eine bakterielle Vaginose?
Scheidenpilz.com: Was ist eine bakterielle Vaginose? Simone Schamann, 14.08.2018
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Fachartikel
Michel, O. Was Sie über Pilze wissen sollten. HNO Nachrichten 46, 20–25 (2016). https://doi.org/10.1007/s00060-016-5341-2
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Fachartikel
Holzer, I. Gefahr der Frühgeburt durch Scheideninfektionen. J. Gynäkol. Endokrinol. AT 29, 151 (2019). https://doi.org/10.1007/s41974-019-00119-6
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Anzahl vollstationärer Behandlungen von Blasenentzündungen (Zystitis) in Deutschland nach Geschlecht im Jahr 2018
Statista.com: Stationäre Behandlungen von Blasenentzündungen in Deutschland nach Geschlecht 2018 Veröffentlicht von Rainer Radtke, 23.10.2020 Die Statistik zeigt die Anzahl vollstationärer Behandlungen von Blasenentzündungen (Zystitis) in Deutschland nach Geschlecht und Diagnose im Jahr 2018. Demnach wurden im Jahr 2018 bundesweit insgesamt 17.098 Frauen mit der Diagnose "Akute Zystitis" (ICD-10 N30.0) vollstationär behandelt. Anzahl vollstationärer Behandlungen von Blasenentzündungen (Zystitis) in Deutschland nach Geschlecht im Jahr 2018
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Blasenentzündung erkennen und richtig behandeln
Apotheken-Umschau.de: Blasenentzündung erkennen und richtig behandeln, Professor Dr. med. Rainer Hofmann, 09.05.2019
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Wissenschaftliche Studie
Fu Z, Liska D, Talan D, Chung M. Cranberry Reduces the Risk of Urinary Tract Infection Recurrence in Otherwise Healthy Women: A Systematic Review and Meta-Analysis. J Nutr. 2017 Dec;147(12):2282-2288. doi: 10.3945/jn.117.254961. Epub 2017 Oct 18. PMID: 29046404.
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Die Scheidenentzündung
Babys-Kinder-Eltern.de: Die Scheidenentzündung, Katarina Telschow, 03.11.2014
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Ammoniak
Chemie.de: Ammoniak
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Entzündungen der Scheide
Tierklinik.de: Entzündungen der Scheide
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Bakterielle Vaginose
Fernarzt.com: Bakterielle Vaginose
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Hausmittel gegen bakterielle Vaginose?
Canesten.ch: Hausmittel gegen bakterielle Vaginose? 12.04.2017
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Wissenschaftliche Studie
Cutler RR, Wilson P. Antibacterial activity of a new, stable, aqueous extract of allicin against methicillin-resistant Staphylococcus aureus. Br J Biomed Sci. 2004;61(2):71-4. doi: 10.1080/09674845.2004.11732646. PMID: 15250668.
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Sitzbad
Netdoktor.de: Sitzbad, Daniel Ganter, 28.11.2019
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Fachartikel
Carbohydrate quality and human health: a series of systematic reviews and meta-analyses, Andrew Reynolds, PhD Prof Jim Mann, Prof John Cummings, Nicola Winter, Evelyn Mete, Lisa Te Morenga, January 10, 2019, https://doi.org/10.1016/S0140-6736(18)31809-9
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Zu viel Intimpflege schadet
Lifeline.de: Zu viel Intimpflege schadet, Stefanie Lange, 10.02.2014
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Testberichte