Reizdarm Medikamente

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Das Reizdarmsyndrom ist eine Erkrankung, die mit einigen Beschwerden im Magen und Darmbereich einhergeht. Ein Medikament, das die Krankheit heilt, gibt es noch nicht. Es gibt aber einige Medikamente, die die Schmerzen und Beschwerden um einiges lindern können.

Mit unserem Reizdarm Medikamenten Test 2020 wollen wir dich dabei unterstützen, die effizienteste und beste Behandlung für deine Beschwerden zu finden. Dafür haben wir verschiedene Medikamente für das Reizdarmsyndrom miteinander verglichen, um dir die besten Angebote präsentieren zu können. Damit bieten wir dir eine leichte Entscheidungsmöglichkeit.




Das Wichtigste in Kürze

  • Die Symptome für Reizdarm sind Bauchkrämpfe, Verstopfung, Durchfall, Blähungen und Veränderungen im Stuhlgang. Diese können entweder wechselnd oder gleichzeitig auftreten.
  • Da viele Symptome auch bei anderen Krankheiten auftreten, empfiehlt es sich ein Beschwerdetagebuch zu führen, um zum Beispiel eine Lebensmittelunverträglichkeit auszuschließen.
  • Zu Reizdarm Medikamenten empfehlen wir dir auch Bewegung, um den Darm in Takt zu bringen, falls du zum Beispiel unter Verstopfung leidest.

Reizdarm Medikamente Test: Favoriten der Redaktion

Bei den unten stehenden Medikamenten handelt es sich hauptsächlich um rezeptfreie Medikamente. Für verschreibungspflichtige Reizdarm Medikamente ziehe unbedingt einen Arzt / eine Ärztin zu Rat. Mit ihm / ihr kannst du die Nebenwirkungen der verschiedenen Wirkstoffe durchgehen, um für dich selbst die beste Medikamentenlösung zu finden.

Das beste Reizdarm Medikament auf pflanzlicher Basis

Seit kurzer Zeit gibt es nun diese pflanzliche Option gegen Reizdarmbeschwerden. Buscomint beinhaltet im Gegensatz zu den anderen Medikamenten von Buscopan nicht den Wirkstoff Butylscopolamin, sondern Pfefferminzöl. Dieses befindet sich in einer magensaftresistenten Weichkapsel. Falls du unter Bauchschmerzen oder -krämpfen oder Blähungen leidest, lindert dieses Medikament die Schmerzen.

Die Einnahme sollte täglich etwa 30 Minuten vor jeder Mahlzeit erfolgen. Das Medikament ist für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren mit mindestens 40 Kilogramm geeignet. Allgemein wird das Medikament als gut verträglich und effizient beschrieben.

Das beste Reizdarm Medikament gegen Durchfall

Wenn du unter akutem Durchfall leidest, empfehlen wir dir Imodium sehr. Die Tabletten sind einfach einzunehmen, da sie sich auf der Zunge innerhalb Sekunden auflösen. Das ist vor allem perfekt, wenn du Probleme hast Tabletten zu schlucken oder falls du gerade unterwegs bist. Falls der Durchfall gleichzeitig noch mit Übelkeit erfolgt, schmecken die Tabletten nach Minze. Dieser Minzgeschmack kann somit gleichzeitig noch deine Übelkeit lindern.

Geeignet sind die Tabletten für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Die Anwendung ist wie folgt: Erwachsene nehmen anfangs zwei Tabletten und, falls erforderlich, eine Tablette nach jedem Durchfall. Nimm allerdings nie mehr als sechs der Schmelztabletten innerhalb von 24 Stunden.

Sollte der Durchfall dennoch anhalten, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Jugendliche ab 12 Jahren sollten hingegen mit einer Tablette anfangen und die Tagesdosis von vier Schmelztabletten nicht überschreiten.

Das beste Reizdarm Medikament gegen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich

Iberogast besteht aus insgesamt neun ausgewählten Pflanzen, die verschiedene Ursachen von Verdauungsbeschwerden lindern können. Das Medikament besteht aus bitteren Schleifenblumen, Angelikawurzel, Kamille, Kümmelfrüchten, Mariendistelfrüchten, Melisseblättern, Pfefferminzblättern, Schöllkraut und Süßholzwurzeln.

Diese Heilpflanzen behandeln in dieser Kombination sowohl Reizmagen als auch Reizdarm Symptome, wie Magenschmerzen, Magen-Darm-Krämpfe, Blähungen, Völlegefühl und Sodbrennen. Die Wirkung von Iberogast erfolgt schnell und effektiv gegen Verdauungsbeschwerden.

Bei der Anwendung solltest du die Tropfen 3-mal täglich einnehmen oder auch zu den Mahlzeiten hinzu. Achte immer darauf sie mit Flüssigkeit (mindestens ein Glas Wasser) einzunehmen. Iberogast beweist sich durch gute Verträglichkeit und ist für Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren geeignet.

Kauf- und Bewertungskriterien für Reizdarm Medikamente

Bevor du Medikamente für deinen Reizdarm kaufst, solltest du dir über verschiedene Kriterien Gedanken machen. Diese haben wir für dich recherchiert und werden in diesem Absatz genauer erklärt.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um:

Worauf du speziell bei den Kriterien für Reizdarm Medikamenten achten solltest, erfährst du in den folgenden Absätzen.

Symptome

Es gibt verschiedene Symptome, die für einen Reizdarm sprechen. Sie können gleichzeit auftreten, aber auch vereinzelt. Um ein Reizdarmsyndrom auszuschließen, empfehlen wir dir ein Tagebuch über deine Beschwerden zu führen. Folgende Symptome treten in Zusammenhang mit dem Reizdarmsyndrom auf:

  • Bauchschmerzen und -Krämpfe
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Blähungen
  • harter / wässriger / schleimiger Stuhlgang; Beimengung von Schleim im Stuhlgang
  • Bedürfnisverstärkung der Darmentleerung
  • Darm fühlt sich nach dem Stuhlgang nicht vollständig geleert an

Um herauszufinden, woher deine Beschwerden kommen, empfehlen wir dir diese in einem Tagebuch zu dokumentieren.

Generell sprechen Ärzte aber erst von einem Reizdarmsyndrom, wenn die Schmerzen im Bauchbereich und Blähungen länger als drei Monate anhalten und mit einer Stuhlgangveränderung einhergehen.

Diese Beschwerden sind oft so stark, dass die Patienten nach ärztlicher Hilfe suchen, da sie zudem stark in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt werden. Außerdem muss vor der Diagnose ausgeschlossen werden, dass der Patient an anderen Krankheiten leidet, wie zum Beispiel Morbus Crohn.

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Es gibt außerdem verschiedene Patientenarten.

Die einen, die an Durchfall leiden und die anderen, die an Verstopfung leiden. Allerdings gibt es auch Patienten, bei denen Durchfall und Verstopfung im Wechsel auftreten.

Anhand deiner Symptome findest du heraus, welche Medikamente am besten dagegen helfen. Bei Durchfall empfehlen dir wir zum Beispiel Loperamid, der den Darm lahm legt. Bei Verstopfung hingegen kannst du auf Abführmittel zurückgreifen.

Bei Bauchschmerzen helfen krampflösende Mittel am besten. Wirkstoffe, die rezeptfrei sind, sind unter anderem Pfefferminzöl und Butylscopolamin. Vermeide bei Bauchkrämpfen aber unbedingt klassische Schmerzmittel, wie Paracetamol oder Ibuprofen.

Ursachen

Die genaue Ursache von Reizdarm ist nicht bekannt. Es gibt aber gewisse Umweltfaktoren, die einen großen Einfluss darauf haben. Auch Menschen mit bestimmten genetischen Veränderungen haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass sie an einem Reizdarm leiden. Diese Symptome werden oft als Ursachen im Zusammenhang mit dem Reizdarm diskutiert:

  • Stress / Psyche: Stress ist wie bei vielen anderen Krankheiten ein großer Auslöser. Stimmungsänderungen können sich auf die Funktion des Darms auswirken. Denk mal an ein paar stressreiche Momente in deinem Leben zurück. Wenn du zum Beispiel vor einer schwierigen Prüfung stehst, leidest du da an Blähungen oder anderen Darmbeschwerden? Das liegt daran, dass sowohl das Gehirn als auch der Darm Neurotransmitter wie Dopamin, Serotonin und Noradrenalin enhalten. Solltest du länger unter Stress leidern, können diese Probleme allerdings chronisch werden.
  • Reizdarm nach einem Darmeffekt: Nach einem Darminfekt kann das Reizdarmsyndrom auch auftreten. Wie genau das zustande kommt, ist allerdings noch nicht geklärt. Es kann an einer Veränderung der Darmflora durch Antibiotika liegen oder auch an Veränderungen im gesamten Darmbereich.
  • Schmerzempfindlichkeit: Menschen mit einem Reizdarm sind viel schmerzempfindlicher, wenn es um eine Darmdehnung geht. Es wird davon ausgegangen, dass Serotonin dafür verantwortlich ist. Dieser Botenstoff ist sowohl für die Schmerzwahrnehmung, als auch für die Darmbewegung verantwortlich.
  • Fehlerhafte Darmbewegung: Die Beweglichkeit der Darmwand bei Reizdarm Patienten erfolgt entweder zu schnell oder zu langsam im Gegensatz zu Menschen ohne Reizdarmbeschwerden. Die Ursache von Blähungen scheint ebenfalls von einer Veränderung der Darmwand zu kommen, da die Gase sich ansammeln und dadurch langsamer abtransportiert werden.
  • Gestörte Darmflora: Du musst dir vorstellen, dass der Darm auch im normalen Zustand von Bakterien bewohnt ist. Hier spricht man von der sogenannten Darmflora. In einem normalen Darm ist die Besiedlung der Bakterien eher ausgewogen zusammengesetzt, während bei Reizdarm Patienten eher zu unausgewogenen Veränderungen kommt.
  • Medikamente: Zuletzt spielen auch gewissen Medikamente eine große Rolle bei dem Reizdarmsyndrom. Zu den Medikamenten, die die Verdauungsfunktionen beeinträchtigen können, zählen Abführmittel, Schmerzmittel, Blutdrucksenker oder verschiedene Arten von Antidepressiva.

Wie du siehst, gibt es bei der Ursache von Reizdarm Medikamenten eine große Diskussion woher die Ursache stammt. Daher muss auch hier noch mehr erforscht werden, um das Reizdarmsyndrom genauer zu verstehen. Wir empfehlen dir auch einen Experten um Rat zu fragen. In diesem Fall kannst du einen Gastroenterologen oder einen Facharzt für innere Medizin zu Rate ziehen.

Darreichungsform

Wie auch andere Medikamente kannst du Reizdarm Medikamente in verschiedenen Formen einnehmen. Folgende Darreichungsformen gibt es:

Form Arten Vorteile Nachteile
Oral Tabletten, Kapseln, Dragees, Saft, Tropfen wirken über Blutkreislauf, erreich den ganzen Körper Wirkungslos bei Erbrechen, Nicht geeignet für Personen mit Schluckproblem
Rektal Zäpfchen höhere Dosierung möglich schwierige Handhabung
Parental Injektionen schnelle Wirkung kann nur von medizinischem Fachpersonal verabreicht werden

Entscheide in diesem Fall für dich selbst, welche Darreichungsform du bevorzugst.

Dosierung

Manche Medikamente sind höher dosiert als andere. Ab einer bestimmten Dosierung bekommst du die Medikamente nur noch mit einem Rezept. Oftmals kommt es auch auf den Hersteller an, wie die Medikamente dosiert sind.

Informiere dich davor wie viel du wie oft nehmen sollst, damit du auch die richtige Dosierung abbekommst. Bei einer Überdosierung kann es einer höheren Wahrscheinlichkeit kommen, dass du an Nebenwirkungen leidest. Wenn du allerdings zu wenig einnimmst, kann es sein, dass die Medikamente ihre Wirkung nicht zeigen können.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Reizdarm Medikamente kaufst

Welche Wirkstoffe bei Reizdarm gibt es?

Es gibt verschiedene Wirkstoffe, die einen Reizdarm entgegenwirken können. Wichtig ist nur, dass du weißt, welche Wirkstoffe du für welche Symptome nehmen sollst:

  • Durchfall: Bei Durchfall kannst du zum einen auf Loperamid zurückgreifen. Dieser Wirkstoff legt den Darm lahm und kann daher bei Durchfall eingesetzt werden. Außerdem kannst du zum anderen den Wirksstoff Cholestyramin einnehmen oder auch Flohsamenschalen.
  • Verstopfung: Tatsächlich wirken die Flohsamenschalen auch bei dem gegenteiligen Problem. Diese zählen hier zur allerersten Wahl bei Reizdarm-Patienten, die unter Verstopfung leiden. Laxanzien, die du unter dem Begriff Abführmittel kennst, können ebenfalls gegen Verstopfung helfen, falls die Flohsamenschalen keine Wirkung zeigen.
  • Bauchschmerzen & Krämpfe: Bei Bauchschmerzen helfen krampflösende Mittel am besten. Sie sind auch als Spasmolytika bekannt. Wirkstoffe, die rezeptfrei sind, sind unter anderem Pfefferminzöl und Butylscopolamin. Solltest du allerdings unter sehr schweren oder sogar chronischen Bauchschmerzen leiden, solltest du unbedingt deinen Arzt aufsuchen. Dieser kann dir dann zum Beispiel trizyklische Antidepressiva verschreiben, da diese rezeptpflichtig sind. Achte nur darauf, dass du bei Bauchschmerzen auf Schmerzmittel wie Paracetamol, Ibuprofen, Acetylsalicylsäure oder Opioide verzichtest.
  • Blähungen: Gegen Blähung helfen Entschäumer. Simeticon, unter anderen, hilft dabei die Oberflächenspannung der Gasbläschen im Darm zu reduzieren, wodurch diese dann aufgelöst werden.
  • Reizdarmsyndrom: Um deine gestörte Darmflora zu behandeln, empfehlen wir dir Probiotika. Das sind ausgewählte Bakterienstämme, wie zum Beispiel Bifidobacterium infantis. Bei diesen Bakterien handelt es sich sozusagen um die “guten” Darmbakterien. Diese können verschiedene Beschwerden im Bereich des Darms gleichzeitig reduzieren.

Im Folgenden findest du noch einmal eine Übersicht, welche Medikamente wir dir empfehlen und welche du bei Reizdarmbeschwerden vermeiden solltest.

Empfehlenswert Davon ist abzuraten
Spasmolytika (Butylscopolamin oder Mebeverin), trizyklische Antidepressiva periphere Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Paracetamol
lösliche Ballaststoffe Opiate
Probiotika Acetylsalicylsäure
Pfefferminz- oder Kümmelöl Aloe Vera

Welche Reizdarm Medikamente helfen wirklich?

Verschreibungspflichtige Reizdarm Medikamente

Verschreibungspflichtige Medikamente bekommst du nur in Apotheken, beziehungsweise auch in Online Apotheken. Du musst dir aber davor ein Rezept von deinem Arzt holen. Dadurch hast du den Vorteil, dass ein Experte dir zur Seite steht und dir gute Empfehlungen für Medikamente geben kann. Die Medikamente sind meistens auch höher dosiert und zeigen eine schnellere Wirkung. Außerdem vermeidest du durch den Arztbesuch eine falsche Diagnose.

Bedenke aber, dass du teilweise lange Wartezeiten hast, bevor du einen Termin bekommst. Denn ohne ein Rezept kommst du an die Medikamente nicht ran.

Vorteile
  • Arzt als Experte an deiner Seite
  • höhere Dosierungen möglich
  • Vermeidung von falscher Diagnose
Nachteile
  • Benötigung eines Rezepts
  • Benötigung eines Arzttermins und die damit verbundenen Wartezeiten

Rezeptfreie Reizdarm Medikamente

Im Gegenteil zu rezeptpflichtigen Medikamenten hast du bei rezeptfreien Reizdarm Medikamenten den Vorteil, dass du nicht lange auf einen Arzttermin warten musst und dir deine Medikamente einfach und schnell beschaffen kannst. Durch das Expertenwissen deiner Wahlapotheke hast du außerdem den Vorteil über alle möglichen Nebenwirkungen aufgeklärt zu werden. Außerdem können dir die Angestellten der Apotheke auch Empfehlungen für Reizdarm Medikamente geben.

Dennoch musst du auch hier aufpassen. Die Angestellten der Apotheke können dir keine Diagnose stellen. Das heißt, dass du eventuelle Nebenwirkungen spüren kannst, weil du einen Wirkstoff zum Beispiel nicht verträgst. Außerdem sind die verschreibungsfreien Medikamene oft niedrig dosiert und können dir nicht die gleiche Wirkung wie rezeptpflichtige Reizdarm Medikamente zeigen.

Vorteile
  • Einfachere und schnellere Beschaffung
  • Empfehlung durch Experten in der Apotheke
Nachteile
  • Niedrigere Dosierung bei Medikamenten
  • Nebenwirkung durch eine falsche Selbstdiagnose

Für wen sind Reizdarm Medikamente geeignet?

Falls du unter folgenden Symptomen leidest, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen, damit dieser die eine Diagnose geben kann. Achte darauf, dass die unten stehenden Beschwerden entweder gleichzeitig oder wechselhaft auftauchen.

  • Bauchschmerzen und Krämpfe
  • Blähungen
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Völlegefühl / Gefühl der unvollständigen Entleerung

Bei Reizdarm-Symtomen spielen zudem noch weitere Fakten einen großen Punkt. Achte dabei darauf, wann die Symptome auftreten.

Ziehe unbedingt einen Arzt zu Rat, um eine eigene Fehldiagnose zu vermeiden.

Sollte dies direkt nach Mahlzeiten passieren, kann es ein Hinweis auf einen Reizdarm sein. Ansonsten solltest du darauf achten, wie stark die Symptome variieren, wie lange sie schon bestehen und wie sehr sie deine Lebensqualität beeinträchtigen.

Wichtig: Manche Reizdarm Symptome können auch bei anderen Krankheiten vorkommen. Es kann sich bei diesen Symptomen auch um Krankheiten wie Morbus Crohn oder Glutenintoleranz handeln. Außerdem eignen sich auch einige Symptome bei einer Unverträglichkeit von Nahrungsmitteln. Du solltest dich also erst auf diese Krankheiten testen lassen, damit sie ausgeschlossen werden können.

Was kosten Reizdarm Medikamente?

Die Kosten von Reizdarm Medikamenten können stark variieren. Daher solltest du dich vorher schlau machen, welchen Wirkstoff du wirklich benötigst.

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Nach einer Diagnose kann es zwar anfangs sehr schwer sein. Doch kann man die Symptome endlich behandeln, kannst du dich endlich wieder wie du selbst fühlen.
(Bildquelle: Photo by Aditya Saxena on Unsplash)

Anschließend empfehlen wir dir Online Apotheken, in denen du die Medikamente um einiges günstiger bekommst. Dort kannst du auch dein Rezept einreichen und die Medikamente werden dir sofort – nach Verfügbarkeit – geliefert.

Wo kann ich Reizdarm Medikamente kaufen?

Bei unserer Recherche sind wir auf verschiedene Onlineshops gestoßen, die Reizdarmmedikamente verkaufen:

  • www.shop-apotheke.de
  • www.doc-morris.de
  • www.mybacs.com
  • www.volksversand.de
  • www.medpex.de

Manche Medikamente bekommst du auch auf amazon.de. Nur handelt es sich dabei hauptsächlich um rezeptfreie Medikamente. Rezeptpflichtige Medikamente findest du entweder in Online Apotheken oder in einer Apotheke deiner Nähe.

Was sind die Alternativen zu Reizdarm Medikamenten?

Es gibt einige Alternativen, die die Symptome verbessern können. Dabei handelt es sich nicht immer um pflanzliche Wirkstoffe, sondern auch um die Vorbeugung. Damit kannst du deine Symptome zwar nicht komplett heilen, aber die Beschwerden dafür um einiges lindern.

  • Stressauslöser vermeiden: Stress ist oft ein Auslöser für einen Reizdarm. Dieser kann die Symptome hervorrufen oder sogar verstärken. Stress zählt jedoch nicht als eine der Hauptursachen für das Reizdarmsyndrom.
  • Ernährungsumstellung: Du solltest zum Beispiel auf sorbithaltige Getränke verzichten, wenn du an Durchfall leidest. Sorbit ist in Softdrinks, Kaugummi und anderen zuckerfreien Lebensmitteln als Süßungsmittel enthalten. Generell gibt es aber keine allgemeingültige “Diät” für Reizdarm Patienten. Es muss immer auf die einzelne Person eingegangen werden, um zum Beispiel herauszufinden, ob Unverträglichkeiten gegenüber Nahrungsmitteln bestehen.
  • Gesunde Lebensweise: Neben Vermeidung von Alkohol und Nikotin solltest du auch darauf achten, dass du dich regelmäßig bewegst und ausreichend schläfst. Besonders wenn du unter Verstopfung leidest, kann Bewegung helfen, um die Verdauung wieder anzutreiben. Des Weiteren wird Betroffenen empfohlen verhaltensbezogene Therapiemaßnahmen, wie zum Beispiel Entspannungstechniken oder Psychotherie, zu vollziehen.
  • Alternativ zu Medikamenten wirken auch verschiedene Wirkstoffe, die Pfefferminze enthalten. Ebenfalls kannst du zusätzlich Heiltees trinken, die Anis, Fenchel oder Kümmel enthalten.

Pfefferminze hilft nicht nur gegen Übelkeit, sondern auch gegen Bauchkrämpfe.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.netdoktor.at/krankheit/reizdarm-7652

[2] https://reizdarm.behandeln.de/reizdarm-behandlung.html

[3] https://cara.care/de/erkrankungen/reizdarm/reizdarm-medikamente/

Bildquelle: Guillem/ 123rf.com

Warum kannst du mir vertrauen?

Patrick arbeitet als Hausarzt in seiner Heimatstadt. Aufgrund seiner allgemeinmedizinischen Ausbildung hat er ein breitgefächertes Wissen im Bereich der Medizin. Bei jeglichen Problemen seiner Patienten ist er ihr erster Ansprechpartner und erklärt ihnen die nächsten Schritte.