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Ein zu hoher Puls kann jeden betreffen, sei es alt oder jung. Das Herz ist das wichtigste Organ im menschlichen Körper, welches Blut durch die Adern pumpt, um den Körper mit Sauerstoff zu versorgen.

Der Puls ist bei jedem Menschen individuell und kann variieren. Deshalb solltest du wissen, was ein Pulswert ist, was er aussagt und wie hoch dein Ruhe- und Trainingspuls sein sollten. Regelmäßige Blutkontrollen und Pulsmessungen senken das Risiko einer Erkrankung. Durch Sport und Ernährung sowie der richtigen Behandlung von einem Arzt kannst du deinen Puls im Blick behalten.




Das Wichtigste in Kürze

  • Ein zu hoher Puls kann unterschiedlichen Ursprungs sein. Er hängt sehr stark mit dem Blutdruck zusammen und betrifft viele Funktionen des Herzens.
  • Bei Erwachsenen kann ein Ruhepuls von mehr als 70 Schlägen pro Minute gefährlich werden, vor allem wenn er über einen längeren Zeitraum nicht behandelt wird.
  • Ein erhöhter Puls lässt sich bestenfalls mit regelmäßigem Sport behandeln. Eine ausgewogene Ernährung und vom Arzt verschriebene Medikamente können bei bestimmten Personen nötig sein.

Definition: Was ist ein zu hoher Puls?

Als Puls bezeichnet man die Bewegung des Blutes in den Adern, welches durch die Kontraktion des Herzens entstehen. Es wird Blut vom Herzen in die Adern gepumpt, dadurch entstehen Puls Wellen.

Oft wird die Herzfrequenz als Synonym verwendet, dies stimmt aber nur teilweise. Die Herzfrequenz bezeichnet die Schlagzahl des Herzens, also wie oft es Impulse an die Adern gibt.

Die Herzrate wäre ein passenderes Synonym, da es die Häufigkeit der Pulsschläge in einer Minute beschreibt.

Ein zu hoher Puls bedeutet, dass das Herz schneller schlägt und mehr arbeitet als es sollte. Dies führt dazu, dass mehr Blut in den Körper gepumpt wird. Auf Dauer kann es das Herz schädigen und zu enormen Belastungen führen.

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Ein zu hoher Puls kann bei vielen Menschen auftreten, deshalb ist es wichtig zu wissen was du dagegen tun kannst. (Bildquelle: kian2018 / Pixabay)

Jeder Mensch hat seinen individuellen Puls, bei dem er sich wohlfühlt. Bei Erwachsenen ist das ein Ruhepuls von etwas 60–70 Pulsschlägen pro Minute. Ein erhöhter Ruhepuls über einen längeren Zeitraum kann das Risiko für ischämische Herzerkrankung und vorzeitigen Tod erhöhen.(1)

Hintergründe: Was du über einen zu hohen Puls wissen solltest

Ein zu hoher Puls kann zu schwerwiegenden Erkrankungen und sogar zu frühzeitigem Tod führen. Hier erfährst du deshalb die wichtigsten Fakten über einen zu hohen Puls und wie du erkennen kannst, ob du betroffen bist.

Wann ist mein Puls zu hoch?

Das kann sehr individuell sein und kommt auf verschiedene Faktoren an. Einen normalen Puls haben wir im Ruhezustand, deshalb heißt er Ruhepuls.

Der optimale Ruhepuls bei Erwachsenen liegt etwa zwischen 60 und 70 Schlägen. Ein Ruhepuls von mehr als 70 gilt als gefährlich und kann sogar zu vorzeitigem Tod führen. Besonders ältere Menschen zwischen 50 und 60 Jahren haben ein höheres Risiko für eine kardiovaskuläre Erkrankung oder vorzeitigem Tod.(2)

Gruppe Idealer Ruhepuls in Schlägen pro Minute
Erwachsene 60–70
Säuglinge und Kinder 130–150
Ältere Menschen ab 50 Jahren 90

In der Medizin spricht man von Tachykardie, wenn der Puls zu hoch ist. Ein zu schneller Herzschlag, oft auch als Herzrasen bekannt, kann etwa 100 Schlägen pro Minute entsprechen.

Bei Säuglingen und Kindern kann ein Puls von 130 bis 150 normal sein.

Bei älteren Personen sind ungefähr 90 üblich und bei Sportlern kann eine Pulsfrequenz von 40 oder auch weniger als gut gelten. Der Ruhepuls bei Frauen kann immer etwas höher liegen als bei Männern.(3)

Wenn sich der Puls dauerhaft über 90 Schlägen pro Minute befindet, dann solltest du einen Arzt aufsuchen und eine mögliche Therapie in Erwägung ziehen.

Was können Gründe für einen zu hohen Puls sein?

Ein zu hoher Puls kann unterschiedliche Ursachen haben. Einige davon können Rauchen, Kaffee, Stress, aber auch psychische Probleme und Angst sein. Sogar Sport kann zu einem erhöhten Puls führen, wenn der Körper zu sehr angestrengt wird.

Im Gegensatz zu Kindern kann bei Erwachsenen ein derartig hoher Puls sehr gefährlich werden und sollte medizinisch untersucht werden.

Eine weitere wichtige Ursache kann das Herz selbst sein. Es kann Tachykardie auftreten, welches oft als Herzrasen bezeichnet wird.(4) Die Ursachen können auch zahlreiche Herzkrankheiten darstellen. Beispielsweise Kammerflimmern, Vorhofflimmern, Koronare Herzkrankheit bis hin zu Bluthochdruck.

Wie kann ich meinen Puls messen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten wie du deinen Puls messen kannst. Eine davon ist das Kontrollieren durch Ertasten. Vor einer Pulsmessung solltest du komplett ruhig sein und davor keinen Kaffee getrunken haben, welcher deinen Puls beeinflussen kann.

Erstmal solltest du entspannt und ruhig sitzen oder liegen. Dann hältst du deine Hand an die Seite des Halses und mit zwei Fingern spürst du die Pulsschläge an der Halsschlagader.

Regelmäßige Pulsmessungen vermindern das Risiko von Erkrankungen.

Dasselbe kannst du am Handgelenk auch machen. Du zählst dann die Pulsschläge 15 Sekunden lang und multiplizierst das Ergebnis dann mit vier. So erfährst du wie hoch dein Ruhepuls ist.

Eine weitere Möglichkeit deinen Puls zu überprüfen ist mit einem Messgerät, dass den Puls misst. Solche Geräte werden entweder an Handgelenk oder im Brustbereich angelegt und kommen meist beim Sport zum Einsatz, um den Puls bei sportlicher Aktivität zu messen.

Wie hoch sollte der Puls beim Sport sein?

Der Ruhepuls, oder auch Normalpuls, bezeichnet den Pulsschlag, wenn der Körper in Ruhe ist. Anders als das gibt es auch den Trainingspuls den Sportler kennen.

Bei intensiver sportlicher Betätigung steigt der Puls extrem an und ist somit höher als der Ruhepuls. Mit dem Trainingspuls können sportliche Leistungen optimiert werden. Er verhilft Sportlern dazu Leistungen unter Einhaltung eines bestimmten Pulsschlags zu bringen.

Der Trainingspuls ist von verschiedenen Faktoren abhängig, wie zum Beispiel Alter, Größe, Gewicht und Sportlichkeit.

Dieser kann bei einer medizinischen Untersuchung ermittelt werden und ist sehr individuell.

Deinen ungefähren Trainingspuls kannst du jedoch mit einer Formel berechnen. Du rechnest 220 minus dein Lebensalter, so bekommst du einen großen Wert, an dem du dich orientieren kannst.

Sport ist eine gute Methode, um den Ruhepuls dauerhaft zu senken. Im Ruhezustand schlägt das Herz weniger und der Körper wird dadurch mit weniger Blut versorgt. Bei Sportlern passt sich das Herz an die Belastung an und ein niedriger Puls ist dann die Basis. Am besten eignet sich Ausdauersport, um einen zu hohen Puls auf lange Sicht zu senken.(5)

Was hat ein hoher Puls mit dem Blutdruck zu tun?

Der Blutdruck ist jener Druck, bei dem das Herz Blut in die Gefäße pumpt, um sie mit Sauerstoff zu versorgen. Dieser Druck kann also steigen und fallen, wenn sich das Herz entspannt.

Ein erhöhter Pulsdruck hängt mit dem Blutdruck zusammen, da wir diesen Druck als Puls wahrnehmen. Der Pulsdruck zeigt einen isolierten systolischen Blutdruck an.

Deshalb wird bei vielen Messgeräten der Blutdruck mit dem Pulsdruck zusammen angezeigt. Bluthochdruck kann genauso eine bedrohliche Erkrankung darstellen, weil viele ihre eigenen Werte nicht kennen.(6)

Eine Studie zeigte, dass wenn der Blutdruck zuhause gemessen wird, meistens bessere Werte herauskommen als die Messung beim Arzt.(7)

Was ist der Unterschied zwischen Ruhepuls und Pulsdruck?

Der Ruhepuls ist die Anzahl der Schläge pro Minute, die das Herz im Ruhezustand, also ohne körperliche Aktivität macht. Der Ruhepuls wird auch als Herzfrequenz bezeichnet.

Wenn von Pulsdruck die Rede ist, dann ist dies nicht gleich der Puls.

Beim Pulsdruck handelt es sich um die Dehnbarkeit der Arterien und wie viel Blut durch sie fließen kann. Je höher der Pulsdruck, desto enger sind die Gefäße und umso gefährlicher kann es für das Herz-Kreislauf-System sein.

Der Unterschied liegt also darin, dass der Ruhepuls die Schläge pro Minute angibt. Der Pulsdruck im Gegensatz zeigt die Dehnbarkeit der Blutgefäße an und kann vom Blutdruck hergeleitet werden, indem du den oberen Wert minus den unteren rechnest.(8)

Wie gefährlich ist ein zu hoher Puls in der Schwangerschaft?

Ein zu hoher Puls in der Schwangerschaft kann durch zu viel Blut, dass vom Herzen gepumpt werden muss entstehen. Je fortgeschrittener die Schwangerschaft ist, desto mehr Blut entsteht im Körper, so kann es zu Herzrasen kommen. Stress und Anstrengung können der Auslöser sein.

Dies ist meistens eine normale Reaktion in der Schwangerschaft und nicht gefährlich. Wenn Vorerkrankungen wie Herzprobleme oder Bluthochdruck bereits vor der Schwangerschaft vorlagen, dann sollte mit einem Mediziner gesprochen werden.

Außerdem kann durch den erhöhten Herzschlag eine Unruhe oder Stress im Körper empfunden werden. Unregelmäßiges Herzklopfen kann hier der Grund sein und stellt deswegen keine große Gefahr dar.

Sollte ein Herzrasen auftreten, dann ist es wichtig ruhig zu bleiben und sich hinzulegen.

Regelmäßige Blutdruck-Kontrollen sowie Blutdruck Messen zu Hause mit einem Messgerät sind sollten zusätzlich gemacht werden, damit eine eventuelle Gefahr früh erkannt werden kann.

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Der Puls und Blutdruck sollte regelmäßig gemessen und kontrolliert werden, entweder zuhause oder von einem Arzt. (Bildquelle: Hush Naidoo / unsplash)

Zusätzlich kann Sport eine gute Methode sein, um den Puls zu senken. Achte darauf, dass es nicht zu anstrengend wird, sonst kann es sich negativ auf den Fötus auswirken.(9)

Puls senken: Die besten Tipps & Tricks

In diesem Abschnitt versorgen wir dich mit den wichtigsten Informationen wie du deinen Puls senken kannst. Wir zeigen dir die verschiedenen Möglichkeiten auf und vergleichen sie miteinander.

Bei allen hier genannten Methoden ist es grundlegend vorher die richtigen Pulswerte zu kennen, um sie erfolgreich senken zu können.

Puls senken durch richtige Atmung

Der einfachste Weg deinen Puls etwas zu senken kann durch die richtige Atmung geschehen. Entspannung und Meditation können hier genauso dazuzählen wie ein Spaziergang an der frischen Luft.

Eine Atemübung wie folgt, kann sich positiv auf den Puls auswirken.

Hinlegen: Als Erstes legst du dich flach auf den Rücken und entspannst dich. Positioniere deinen Körper so, dass du möglichst bequem liegst und die Hände dabei nicht im Weg sind.

Atmung: Du atmest in einem vollen Zug bis die Lunge voller Luft ist. Dann langsam durch den Mund wieder ausatmen. Versuche dabei ruhig zu bleiben und achte auf die korrekte Ausführung.

Dauer: Du solltest die Übung ungefähr eine Minute lang ausführen und dann eine kurze Pause machen. Je nachdem wie du dich fühlst, kannst du die Übung beliebig oft wiederholen.

Nach der Übung solltest du dich ruhig und gelassen fühlen. Sie sorgt dafür, dass der Körper mit mehr frischem Sauerstoff angereichert und Kohlendioxid aus der Lunge ausgestoßen wird.

Puls senken durch Sport

Die effektivste Art deinen Puls zu senken ist durch regelmäßigen Sport. Ausdauersport eignet sich am besten, um die Herzmuskulatur zu stärken und die Gesundheit positiv zu beeinflussen. Trainierte Leistungssportler können somit einen Ruhepuls von unter 40 erreichen.(10)

Vorteile
  • Sehr effektiv
  • Senkt den Puls dauerhaft
  • Gesündeste Methode um Puls zu senken
Nachteile
  • Nicht für jeden geeignet
  • Ergebnisse erst nach Monaten

Du musst jedoch kein Profisportler sein, um deinen Puls zu senken. Ungefähr 30 Minuten regelmäßige körperliche Bewegung kann den Ruhepuls dauerhaft senken.

Lass dich von einem Arzt beraten, bevor du mit Sport anfängst.

Wichtig ist, dass du deinen Trainingspuls kennst und weist in welchem Puls Bereich du dich während deines Trainings aufhalten sollst, um dich nicht zu überlasten. Dies kannst du am besten mit einem Pulsmessgerät kontrollieren, welches du während des Trainings am Körper trägst.

So belastest du das Herz nicht unnötig und hast deine Herzfrequenz unter Kontrolle. Langfristig kannst du durch regelmäßiges Training nach einigen Monaten Erfolge erzielen und den Puls senken.

Dennoch solltest du einen Arzt aufsuchen und dich beraten lassen bevor du ein eigenständiges Sportprogramm startest.

Puls senken durch Medikamente

Sollten die erwähnten Methoden nicht wirken kannst du deinen Puls auch durch Medikamente senken. Das kann durch natürliche Medikation, aber auch durch Arzneimittel erreicht werden.

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Medikamente können vor allem bei Patienten mit Herzrhythmusstörung behilflich sein und vorbeugend wirken. (Bildquelle: Steve Buissinne / Pixabay)

Hier empfehlen wir dir unbedingt vorher mit einem Arzt zu sprechen, der dir das passende Medikament verschreiben kann.

Arzneimittel

Dein Arzt kann die eine Therapie verschreiben, bei der du Arzneimittel zu dir nehmen musst. Bei Patienten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung kann dies durchaus nützlich sein.

Mit einem Betablocker kann der Puls und Blutdruck gefördert werden, besonders bei Patienten mit Bluthochdruck. ACE-Hemmer, Diuretika und Kalzium-Antago­nisten sind Arzneimittel, die bei Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen helfen können.

Vorsicht ist geboten bei Arzneimitteln, die zu Nebenwirkungen führen. Du solltest abwiegen wie die Beschwerden der Nebenwirkungen sind und ob es sich als nützlich erweist.

Hausmittel

Natürliche Hausmittel, die den Puls senken können sind, beispielsweise Mineralien wie Magnesium. Herzrasen kann durch einen Magnesiummangel hervorgerufen werden. Du kannst Magnesium über Lebensmittel aufnehmen oder durch Nahrungsergänzungsmittel.

Zimt kann genauso gegen einen zu hohen Puls wirken. Achte auf die Dosierung, da es den Blutdruck zwar senken, aber sich auch negativ auf andere Organe auswirken kann.

Weiters bietet sich Baldrian und Weißdorn an in verschiedenen Formen an, um auf natürliche Weise den Puls zu senken.

Nahrungsergänzungsmittel und Ernährung

Wie bereits erwähnt kann ein Mangel an Mineralien den Puls negativ beeinflussen. Magnesium kann deswegen auch in Form von Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden.

Über die Nahrung kannst du Magnesium aufnehmen, jedoch ist es schwierig so den Tagesbedarf zu decken. Vollkornprodukte, Nüsse und Hülsenfrüchten enthalten Magnesium, jedoch erleichtert ein Magnesium-Präparat aus der Apotheke die Einnahme.

Auch eine gesunde Ernährung ist essenziell.

Es gibt Nahrungsmittel, die den Puls und den Blutdruck in die Höhe treiben können, und genauso welche die ihn senken.

Eine fettarme Ernährung sowie eine reduzierte Zuckerzufuhr sollten angestrebt werden. Genussmittel wie Alkohol, Koffein und Nikotin solltest du möglichst vermeiden. Auch ätherische Öle können den Puls beruhigen und Spannungen am Herzen lockern.

Fazit

Ein zu hoher Puls kann der Anfang von zahlreichen Erkrankungen sein, und kann gefährlich werden, wenn er nicht behandelt wird. Besonders ältere Personen oder Menschen mit Vorerkrankungen sollten unbedingt einen Arzt aufsuchen und eine Therapie in Anspruch nehmen.

Regelmäßiger Sport ist eine der besten Methoden, um den Puls dauerhaft zu senken. Eine Kombination aus Hausmitteln und gesunder Ernährung können Wunder wirken und sollten nicht unterschätzt werden. Wenn Erkrankungen wie Vorhofflimmern oder Herzrhythmus Störung vorhanden sind, dann hilft eine Verschreibung vom Arzt für die richtige Behandlung mit Medikamenten.

Einzelnachweise (10)

1. Javaid Nauman; Imre Janszky; Lars J Vatten; Ulrik Wisløff: Temporal changes in resting heart rate and deaths from ischemic heart disease
Quelle

2. Xiao-jing Chen; Salim Bary Barywani; Per-Olof Hansson: Einfluss von Veränderungen der Herzfrequenz bei 50-jährigen Männern aus der Allgemeinbevölkerung auf den Tod aller Ursachen und kardiovaskuläre Ereignisse.
Quelle

3. Yechiam Ostchega; Kathryn S Porter; Jeffery Hughes; Charles F Dillon; Tatiana Nwankwo: Referenzdaten zur Ruhepulsfrequenz für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: USA, 1999-2008
Quelle

4. K. Zeilberger; C. Schmitt; D. Jeschke. Fallstudie: Paroxysmale Tachykardie nach körperlicher Belastung
Quelle

5. Florian F Hildenbrand; Ivan Fauchère; Lars C Huber: Eine niedrige Ruheherzfrequenz bei der Diagnose sagt ein günstiges Langzeitergebnis bei pulmonaler arterieller und chronischer Thromboembolischer pulmonaler Hypertonie voraus
Quelle

6. Sabine Steiner; Thomas E. Dorner; J. George Fodor; Michael Kunze; Anita Rieder: Blutdruck-Bewusstsein in Österreich: Lehren aus einem 30-jährigen Horizont
Quelle

7. Guillaume Bobrie; Gilles Chatellier; Nathalie Genes; Pierre Clerson: Kardiovaskuläre Prognose der "maskierten Hypertonie", die durch Blutdruck-Selbstmessung bei älteren behandelten hypertensiven Patienten festgestellt wurde.
Quelle

8. Anshuman Srivastava; Shweta Sharan: Prehypertension
Quelle

9. Linda M. Szymanski; MD, PhD Andrew J. Satin; MD: Anstrengende körperliche Bewegung während der Schwangerschaft: Gibt es eine Grenze?
Quelle

10. Florian F Hildenbrand; Ivan Fauchère; Lars C Huber; Stephan Keusch; Rudolf Speich & Silvia Ulrich: A low resting heart rate at diagnosis predicts favourable long-term outcome in pulmonary arterial and chronic thromboembolic pulmonary hypertension.
Quelle

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Wissenschaftliche Studie
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