Zweifel, Sorgen, Ängste – Lediglich ein kleiner Teil unserer Gedanken ist positiv. Dabei kann man alles was im Leben passiert von zwei Seiten betrachten.

Obwohl positives Denken sehr viele wissenschaftlich bewiesene Vorteile bietet, schaffen es nur die wenigen optimistisch zu sein. Wenn du versuchst positives Denken zu lernen, aber es dir schwer fällt das durchzuziehen, ist dieser Artikel der richtige für dich.

Wir haben alle wichtigen Informationen zusammengefasst und zusätzlich Tipps und Tricks eingebaut, die dir beim Lernen von positivem Denken helfen können.

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim positiven Denken handelt es sich um ein Konzept, das vor allem in der Persönlichkeitsbildung oder auch in Motivationsseminaren angewendet wird.
  • Positives Denken kann sich auf alle deine Lebensbereiche positiv auswirken. Es kann deine Gesundheit, Zufriedenheit, Karriere, geistige Fähigkeiten und Beziehungen beeinflussen.
  • Zum positiven Denken, Handeln und Leben sollte man grundsätzlich 3 Schritten folgen. Man sollte die Situation annehmen, negative Gefühle zulassen und dann den Fokus auf das Positive umlenken.

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In dem Buch mit dem Titel „Sorge dich nicht – lebe!“ des Weltbestseller-Autoren Dale Carnegie werden die wichtigsten Themen unserer Zeit aufgegriffen. Es hilft dir das Sorgen abzugewöhnen, mit Kritik fertig zu werden und dein Leben ins Positive zu verändern.

Zufriedene Leser schätzen das Buch vor allem, weil es ihnen persönlich sehr weitergeholfen hat. Zudem loben sie es, da es Geschichten bietet, aus denen man sehr viel lernen kann. Sie würden es Leuten empfehlen, die mehr aus ihrem Leben machen wollen.

Definition: Was ist positives Denken?

Unter positivem Denken versteht man ein Konzept, das vor allem in der Persönlichkeitsbildung, oder auch in Motivationsseminaren angewendet wird.

Positives Denken wird oftmals auch als neues Denken, richtiges Denken, Kraftdenken oder mentaler Positivismus bezeichnet. (Bildquelle: 123rf.com / rido)

Das Ziel des positiven Denkens ist es, eine dauerhaft konstruktive und optimistische Grundhaltung erreicht. Durch konstante positive Beeinflussung seines bewussten Denkens versucht man seine Gedanken zu verbessern.

Das führt nicht nur zu einer höheren Zufriedenheit, sondern man erzielt darüber hinaus mehr Lebensqualität.

Hintergründe: Was du über positives Denken wissen solltest

Positives Denken kann auf alle Bereiche des Lebens positive Effekte ausüben. Doch welche Vorteile positives Denken mit sich bringt und warum es so wichtig ist erfährst du im nächsten Abschnitt.

Wie wirkt sich positives Denken auf das Leben aus?

Positives Denken ist das Gegenstück der Negativität. Das bedeutet, durch positives Denken kann man sich von der Negativität befreien und somit alle Auswirkungen, die diese im Leben hätte, vermeiden.

Denn Negativität kann sehr viele schlechte Effekte aufs Leben haben. Ängste, Sorgen, Zweifel und Hass sind nur einige Nachteile des negativen Denkens.

Egal, ob du einen Schicksalsschlag erleidest, einen Krankheitsfall, das Ende einer Beziehung, finanzielle Sorgen oder auch ein schwaches Selbstvertrauen erlebst – mit positiven Gedanken kannst du all das beeinflussen und steuern.

In Folge werden wir dir die einzelnen Bereiche und die Kraft der positiven Gedanken in dem jeweiligen Lebensbereich genauer schildern.

Seelisches Befinden

Positives Denken wirkt sich besonders gut auf das seelische Befinden aus. Man fühlt sich so wie man denkt, das bedeutet, denkst du positiv, fühlst du dich auch so.

Natürlich kann man sich auch, wenn man positiv denkst einmal schlechter fühlen. Jedoch hält dieses Unwohlsein bei positiv denkenden Menschen nicht recht lange an, da sie wissen, wie sie es schaffen, dass es ihnen schnell wieder besser geht.

Denkt man positiv betrachtet man Niederlagen oder Misserfolge als etwas Vorübergehendes oder einen kurzfristigen Rückschlag. Man wird dadurch erst recht angetrieben, das eigene Ziel zu erreichen.

Geistige Fähigkeiten

Auch die geistigen Fähigkeiten können durch positives Denken verbessert werden. Studien haben bewiesen, dass positiv eingestellte Menschen eine bessere Merkfähigkeit haben.

Zudem wurde festgestellt, dass diese kreativer und ideenreicher sind und dazu auch besser hören und sehen.

Körperliches Befinden

Das seelische und körperliche Befinden sind eng miteinander verbunden und aus diesem Grund wirkt sich eine positive Denkweise auch auf die körperliche Gesundheit aus.

Ein positives Lebensgefühl ist nicht nur für unsere inneren Organe vorteilhaft, sondern hält auch länger jung und gesund. (Bildquelle: 123rf.com / dolgachov)

Man kann sagen, dass positives Denken ein wichtiger Teil für die gesundheitliche Altersvorsorge ist. Es wurde bewiesen, dass Optimisten gesünder als Pessimisten leben.

Berufliche und finanzielle Vorteile

Positives Denken bietet auch in beruflichen und finanziellen Bereich sehr viele Vorteile. Zum einen sieht man als positiv denkender Mensch nicht die Probleme, sondern die Chancen.

Zum anderen werden Probleme nicht als lästiges Übel betrachtet, sondern eher als Herausforderung. Dadurch sind Menschen, die positiv denken oftmals erfolgreicher als Menschen mit negativen Gedanken.

Selbst Misserfolge und Fehlschläge wirken auf Optimisten eher als Ansporn und nicht als Motivationskiller.

Wie du sehen kannst, hat die Kraft der Gedanken sehr viel Einfluss auf unser tägliches Leben.

Um dir die Vorteile noch einmal übersichtlich darzustellen, haben wir dir in Folge eine Tabelle angefertigt. Diese soll dich dazu motivieren, mit dem positiven Denken anzufangen.

Lebensbereich Vorteile
Gesundheit

Starke Abwehrkräfte

Gute Verfassung aufgrund des Dopaminüberschusses

Hohe Stressresistenz

Zufriedenheit

Gute Laune

Glücklich, unabhängig von äußeren Umständen

Karriere und Geld

Man sieht Chancen statt Probleme

Aus Niederlagen lernen

Leistungsfähiger

Beziehungen

Gute Beziehungen (Privat und Beruflich)

Keine negativen Vorurteile

Umgibt sich mit positiven Menschen

Geistige Fähigkeiten

Kontrolle über Gedanken

Macht der Gedanken

Starke Konzentration, gutes Gedächtnis und feine Körpermotorik

Entspannter

Umso länger du das positive Denken praktizierst, umso stärker werden diese Vorteile zum Vorschein kommen.

Du alleine bist in der Lage, dein Leben mit deinen Gedanken zu steuern. Wie du das genau machen kannst, erfährst du weiter unten in diesem Artikel.

Warum ist positives Denken so wichtig?

Wie bereits erwähnt, wirkt sich positives Denken auf alle Lebensbereiche aus. Nun möchten wir genauer auf einzelne Erkrankungen eingehen, um dir die Wichtigkeit des positiven Denkens aufzuzeigen.

Selbst Studien konnten bereits die besonderen Auswirkungen des positiven Denkens auf unsere Gesundheit beweisen.

Laut Untersuchungen kann sich positives Denken auf folgende Krankheiten und Zustände günstig auswirken:

  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Stress
  • Diabetes
  • Schmerzen
  • Liebeskummer
  • Panikattacken
  • Kinderwunsch

Alleine mit Stress hat wahrscheinlich jeder Mensch mindestens einmal im Leben zu tun.

Durch positives Denken kann Stress gemindert und langfristig auch verhindert werden.

Warum ist positives Denken so schwer?

Positives Denken muss gelernt werden, doch warum fällt uns das so schwer? Das ist ganz einfach aus überlebens-technischen Gründen der Fall.

Früher in der Steinzeit lauerten überall Gefahren, sei es gefährliche Tiere oder auch giftige Pflanzen.

Dabei hilft es wohl nicht besonders in jeder Situation positiv zu denken und unbesorgt auf die Gefahren zuzugehen.

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Deshalb hat es Sinn ergeben, dass wir negativ denken, um Gefahren schon im Vorhinein zu erwarten. Das ist auch heute noch so, wenn wir uns in Gefahren-Situationen befinden, in denen wir schnell handeln müssen.

Dabei sieht man, dass auch Emotionen, wie Angst und Wut positive Seiten haben können.

Doch erlebt man zu viele negative Situationen kann zu Dauerstress führen. Heutzutage werden wir von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde, oder sogar von Minute zu Minute mit negativen Nachrichten überhäuft.

Und genau aus diesem Grund sind unsere Gedanken, wenn wir nichts dagegen tun negativ. Auch weil es ein Urinstinkt ist, fällt es uns besonders schwer, die negativen Gedankengänge zu übergehen.

Kann positives Denken krank machen?

Generell gilt positives Denken als gesund, dennoch gerät es oftmals in einen Zwiespalt. Denn einige Menschen, gehen genau von dem Gegenteil aus, und zwar das positives Denken krank machen soll.

Wir empfehlen dir eine gewisse Ausgeglichenheit, denn natürlich kann man nicht immer überglücklich und positiv sein. Jedoch sollte man versuchen nach einem Tief wieder versucht positiv zu denken.

Nur so kann man aus einer negativen Situation wieder herauskommen und weitermachen.

Positiv denken: Übungen und Tipps für mehr Optimismus

Du hast nun schon die vielzähligen Vorteile des positiven Denkens kennengelernt. Deshalb wollen wir dir im Anschluss Übungen und Tipps geben, wie du positives Denken lernen kannst.

Wie kann man positives Denken lernen?

Grundsätzlich ist keine Situation von selbst positiv oder negativ. Eine Situation ist einfach so wie sie ist. Erst die subjektive Wahrnehmung, die Bewertung, die wir in uns vornehmen, macht etwas für uns positiv oder negativ.

Positives Denken wirkt sich auch auf den eigenen Erfolg aus. Durch die positiven Gedanken sieht man nicht die Probleme, sondern die Herausforderungen und Lösungen. (Bildquelle: 123rf.com / Vadim Guzhva)

Um positiv zu denken, zu handeln und zu leben kann man grundsätzlich 3 einfache Schritte machen. Folgende 3 Maßnahmen helfen positiv zu denken:

  1. Situation annehmen
  2. Negative Gefühle zulassen
  3. Fokus auf das Positive umlenken

Egal wie die Situation aussieht, du ganz alleine entscheidest, wie du die Situation sehen willst. Es sind nie die äußeren Umstände positiv oder negativ, sondern nur die innerliche Einstellung dazu.

Positives Denken kann man generell durch 3 verschiedene Techniken erlernen und fördern. Dazu zählt die Meditation, die Dankbarkeit und angenehme Aktivitäten.

Meditation

Vor allem die regelmäßige Meditation kann positives Denken fördern. Sie hilft dabei Situationen zu akzeptieren wie sie sind, automatische Bewertungen zu reduzieren und die Aufmerksamkeit auf die positiven Aspekte zu lenken.

Dankbarkeit

Studien zeigen, dass Dankbarkeit eine nachhaltige Wirkung auf unser Wohlbefinden hat. Sie verhilft uns, das positive im Leben zu erkennen, zu schätzen und zu genießen.

Es geht dabei darum, tägliche Erfahrungen positiv zu interpretieren und so positive Gedanken zu entwickeln.

Angenehme Aktivitäten

Im normalen Alltag nimmt meist die To-Do-Liste einen Großteil der Zeit ein. Man sollte produktiv sein und viel leisten und nur selten stehen Aktivitäten oder Hobbys auf dem Plan.

Schon eine kurze Auszeit beim Lesen kann dich auf positive Gedanken bringen. (Bildquelle: 123rf.com / racorn)

Doch genau diese freudvollen Aktivitäten tun uns gut und sind daher besonders wichtig. Baust du regelmäßig angenehme Aktivitäten in deinen Alltag ein, kannst du so die positiven Gedanken nach oben schrauben.

Mit welchen Übungen kannst du positives Denken lernen?

Nach dem generellen Überblick, wie man positiv denken lernt, wollen wir dir nun gleich die ersten Übungen aufzeigen. Diese können dir den Einstieg in das Thema erleichtern und gleich die ersten Erfolgsgefühle zaubern.

Übung 1: Nimm dir 2 Minuten Zeit um zu Meditieren

Starte den Tag mit einer kurzen Meditation. Es reichen schon 2 Minuten täglich aus, um die positiven Effekte der Meditation zu spüren.

So verschaffst du dir mehr Kontrolle über deine Gedanken und schärfst zudem deine Konzentration. Geführte Meditationen eignen sich besonders gut für Anfänger. Diese kannst du ganz einfach auf YouTube oder Spotify streamen.

Übung 2: Starte dein Dankbarkeits-Tagebuch

Einige der erfolgreichsten Menschen auf der Welt führen ein Gratitude Journal, denn dieses versorgt mit positiver und kreativer Energie und ermöglicht einen produktiven Boost.

Schreibe auch du jeden Morgen 10 Dinge auf, für die du an diesem Tag dankbar bist. Du wirst sehen, wie du aus positiver Energie mit positiven Gedanken positive Dinge erschaffen wirst.

Übung 3: Mach etwas das dir Spaß macht

Baue jeden Tag eine Aktivität ein, die dir Spaß macht. Sei es ein Hobby, wie zum Beispiel Yoga, Radfahren oder auch Laufen, oder auch einfach Zeit für dich mit einem Schaumbad oder einem spannendem Buch.

Wiederholst du diese Übungen täglich wirst du schon bald sehr gute Verbesserungen in deinem Denken feststellen können. Du wirst viel positiver in deinen Tag starten und diesen auch glücklich beenden.

5 Tipps zum Lernen von positivem Denken

Damit es dir einfacher fällt mit dem positiven Denken zu beginnen, haben wir dir in Folge noch einige Tipps zusammengetragen. Diese sollen dir helfen deine Gedanken vom negativen ins Positive zu verwandeln.

  • Lächle: Lächeln setzt Glückshormone frei und macht dich dadurch entspannter und zufriedener. Bist du glücklich, werden sich deine Gedanken auch ins Positive entwickeln.
  • Die richtigen Mitmenschen: Entferne dich von den Menschen, die nur negativ eingestellt sind und immer nur jammern. Denn so eine Einstellung färbt ab.
  • Vermeide Vergleiche: Vergleiche machen uns unglücklich und sind Ausdruck von negativen Gedanken. Schaffst du es, Vergleiche zu vermeiden, ändert sich automatisch deine Grundeinstellung hin zum Positiven.
  • Lies Bücher über das positive Denken: Denn das Thema ist weitaus komplexer, als man in einem Artikel schreiben kann. Beschäftige dich mit dem Thema und lies Bücher, die dich motivieren etwas zu ändern.
  • Übernimm Verantwortung: Positiv zu denken, bedeutet auch, Verantwortung für sein eigenes Leben zu übernehmen. Verabschiede dich daher von der Opferrolle und lerne Konsequenzen zu verstehen.

Achtest du darauf, diese Tipps umzusetzen, wirst du bald von den Vorteilen der positiven Denkweise profitieren können.

Wie können Affirmationen beim positiven Denken helfen?

Bei Affirmationen handelt es sich um klare, einfach formulierte Sätze mit positivem Inhalt. Diese spricht man laut oder auch leise aus, um so sein Unterbewusstsein mit positiven Gedanken und Informationen zu versorgen.

Durch ständiges Wiederholen von diesen positiven Glaubenssätzen können diese positiven Gedanken im Unterbewusstsein manifestiert werden. So können alle Bereiche des Lebens, wie Beruf, Partnerschaft oder auch Finanzen beeinflusst werden.

Beispiele für positive Affirmationen können folgende sein:

  • Ich gebe meinem Körper das, was er benötigt.
  • Ich fühle mich fit und vital.
  • Mein Leben ist erfüllt und reich.
  • Ich verdiene es in Wohlstand zu leben.
  • Ich habe es verdient erfolgreich zu sein.
  • Ich gebe immer mein bestes.
  • Ich bin wertvoll.
  • Ich kann mir und anderen verzeihen.
  • Ich liebe mich mit allen meinen Fehlern und Schwächen.

Das sind nur sehr wenige Beispiele, die du verwenden kannst, um mit Affirmationen zu starten. Du kannst sehr viele weitere Glaubenssätze im Internet finden, oder auch selber individuell erfinden.

Wie kannst du deinem Kind positives Denken lernen?

Manche Kinder scheinen von Geburt an das Talent zu haben glücklich zu sein. Sie kommen schon als Sonnenschein zur Welt, wobei andere Kinder positives Denken beigebracht bekommen müssen.

Selbst wenn die Lebensumstände nicht immer optimal sind, können Eltern viel dazu beitragen, dass ihr Kind eine glückliche Kindheit erlebt und zu einem fröhlichen, optimistischen Menschen heranwächst.

Auch für Kinder ist es besonders wichtig sie in ihren Talenten und Hobbys zu unterstützen, um ihnen so Glücksgefühle zu geben. (Bildquelle: 123rf.com / andreipugach)

Dabei sind die wichtigsten Faktoren die Liebe und das elterliche Vorbild. Das bedeutet, wenn du deinem Kind ausreichend bedingungslose Liebe schenkst und ihm zudem ein gutes Vorbild bist wird es das auch höchstwahrscheinlich so annehmen.

Lebst du also ein optimistisches Leben vor, wird dein Kind selbst leichter zum Optimisten. Lacht ihr viel gemeinsam und stärkst du die Talente deines Kindes wird es eine positive Lebenseinstellung entwickeln.

Trivia: Was du sonst noch über positives Denken wissen solltest

Welche bekannten Bücher gibt es zum Thema positives Denken?

Es sind jede Menge Bücher zum Thema positives Denken erhältlich. Damit du einen besseren Überblick bekommst, haben wir dir im Anschluss unsere Top 3 Bücher über positives Denken aufgelistet und verlinkt.

Positive Psychologie

Max Krone: Das Buch liefert einfache und verständliche Informationen über die positive Psychologie von Menschen. Es hilft dabei, Menschen zu entschlüsseln und Manipulation zu erkennen. Zudem lernt man Ängste zu verstehen und zu entschlüsseln.

Negative Gedanken loswerden

Franziska Zimmerman & RuHe Health: Dieses Buch bietet 10 effektive Methoden, mit denen du positives Denken lernen kannst. Somit werden negative Gedanken und Ängste überwunden und innere Blockaden gelöst.

Die Macht des positiven Denkens

Das Große Lesebuch – Joseph Murphy: Der Ratgeber bietet Neulingen einen ausgezeichneten Einstieg in die Gedankenwelt des Weltbestseller-Autoren Dr. Joseph Murphy.

Unsere Top 3 Bücher können dir einen Einblick in das Thema des positiven Denkens geben. Zudem können sie dir mit den vielzähligen Tipps helfen, dein Leben ins Positive zu verändern.

Welche Apps können beim positiven Denken lernen helfen?

Es gibt einige Apps, die dir als Anfänger dabei helfen können positives Denken zu lernen. Wir haben dir drei Apps herausgesucht, die besonders unterstützend und hilfreich sind.

Folgende Apps können dir beim positiven Denken lernen helfen:

  1. ThinkUp: Die App ThinkUp ist grundsätzlich kostenlos, dennoch wird auch noch ein kostenpflichtiger Pro-Plan angeboten. ThinkUp bietet ermutigende Affirmationen, die dir täglich zu einer positiven Denkweise helfen können.
  2. LernBar: Positives Denken: Die App LernBar ist zwar kostenpflichtig, bietet jedoch jede Menge kleine Aufgaben, die dich über 99 Tage hin begleiten. Dadurch wird die positive Denkweise über mehrere Monate verinnerlicht.
  3. Feel positive! Positives Denken lernen mit Hypnose!: Diese App hilft dir deine eigene Persönlichkeit zu stärken und deinen Fokus auf das Positive im Leben zu setzen. Die kostenpflichtige Motivationsapp ist in den Sprachen Deutsch oder Englisch.

Mit diesen Apps sollte es dir leichter fallen positives Denken zu manifestieren. Sie bieten zahlreiche Tipps und Motivationshilfen, um langfristig optimistisch zu werden.

Fazit

Zusammenfassend kann man sagen, dass positives Denken in allen Lebensbereichen positive Auswirkungen haben kann. Obwohl es schwer ist von den negativen Gedanken loszukommen, kann jeder positives Denken lernen.

Mithilfe unserer Übungen sollte es dir einfacher fallen eine konstante Routine zu entwickeln. Verfolgst du unseren Tipps wirst du schon bald die positiven Auswirkungen des positiven Denkens spüren können.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.frisches-denken.de/positiv-denken-lernen/#Positiv_Denken_lernen_Die_Vorteile

[2] https://www.urbia.de/magazin/familienleben/erziehung/erziehung-zu-optimismus

[3] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4157680/

[4] https://www.zeit.de/2017/37/positives-denken-hoffnung-gesundheit-heilung-koerper

Bildquelle: 123rf.com / 40629971

Warum kannst du mir vertrauen?

Daniela ist von der heilenden Wirkung pflanzlicher Stoffe überzeugt. Deshalb hat sie sich dazu entschieden, eine Ausbildung im Fachbereich Homöopathie zu absolvieren. Sie arbeitet freiberuflich als Homöopathin und in ihrer Freizeit ist keine Fachzeitschrift und kein Buch vor ihr sicher. Dadurch besitzt sie eine große Expertise im Bereich der pflanzlichen Heilkunde.