Milch ist lecker, Milch ist gesund, doch nicht jedem bekommt die Kuhmilch auch. Eine Milchallergie ist dabei nicht mit einer Laktoseintoleranz zu verwechseln. Wer von einer Milchallergie betroffen ist, dessen Körper stuft die Eiweiße der Kuhmilch als Eindringlinge ein und versucht diese zu bekämpfen.

Was genau unter einer Milchallergie zu verstehen ist, wie sie sich äußert und von einer Laktoseintoleranz unterscheiden lässt, kannst du im Folgenden nachlesen.

Bin ich allergisch oder intolerant?

Wem der Genuss von Kuhmilch buchstäblich auf den Magen schlägt, der sollte sich diese Frage stellen. Es ist durchaus auch für den Laien möglich, eine Milchallergie von einer Laktoseintoleranz zu unterscheiden.

Eine Allergie tritt auf, wenn das Immunsystem gegen an sich harmlose Stoffe in der Nahrung rebelliert und sie für schädlich hält. In diesem Falle sind die Eiweiße der Milch diese “Eindringlinge”.

Die Laktoseintoleranz hat eine völlig andere Ursache. Den Betroffenen fehlt es an einem bestimmten Enzym, welches für die Aufspaltung von Milchzucker sorgt. Die Milch kann im Körper also nicht wie gewohnt verwertet werden.

Die Folge sind Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen oder Völlegefühl. Die typischen Allergie-Symptome bleiben jedoch aus.

Wie häufig tritt eine Milchallergie auf?

Im Vergleich zur Laktoseintoleranz tritt die Milchallergie relativ selten auf. Während Erwachsene kaum betroffen sind, stellt die Kuhmilchallergie die häufigste Allergieform bei Babys und Kleinkindern bis drei Jahren dar.

Schätzungen zufolge sind zirka drei Prozent der Bevölkerung von einer Milchallergie betroffen. Meist tritt die Allergie bereits in den ersten Lebensmonaten auf.

Leidet das Kind nach der Einnahme von Kuhmilch unter Hautreaktionen wie Neurodermitis und hat es eventuell auch Atemwegsprobleme, liegt der Verdacht einer Kuhmilchallergie nahe.(Bildquelle: pexels.com / rawpixel.com)

Nach dem Abstillen, wenn der Säugling erstmals Milchnahrung erhält, stellen sich die Beschwerden ein.

Seltener kommt es auch vor, dass voll gestillte Kinder zu Allergikern werden, da die Allergene sich auch in der Muttermilch befinden, sofern die Mutter Kuhmilch und Milchprodukte zu sich nimmt.

Die Milchallergie im Säuglingsalter besitzt eine günstige Prognose. Etwa 75 Prozent der betroffenen Kinder entwickelt bis zum zweiten Lebensjahr eine Toleranz gegenüber dem Milcheiweiß.

Bis zum Schulalter können etwa 90 Prozent der Betroffenen wieder Kuhmilch vertragen, weil der Körper sich an das Milcheiweiß gewöhnt hat.

Welche Ursachen hat eine Milchallergie?

In der Milch kommen 25 unterschiedliche Eiweiße vor, welche als Auslöser einer Milchallergie fungieren können.

Häufigste Allergieauslöser sind:

  • Caseine
  • A-Laktalbumin
  • B-Laktoglobulin

Weiterhin sind in Kuhmilcheiweiß Laktoferrin, Rinder-Serum-Albumine und Immunglobuline enthalten. Jedes einzelne Eiweiß kann zum Allergieauslöser werden.

Woran dies genau liegt, wird noch erforscht. Neuere Studien legen die Vermutung nahe, dass eine Störung des Mikrobioms im Darm für die Milchallergie verantwortlich zeichnen könnte.

Tritt eine Milchallergie auf, wird das jeweilige Milcheiweiß vom Immunsystem des betroffenen Kindes als gefährlich eingestuft. Die auftretenden Allergiesymptome sind einer Überreaktion des Abwehrsystems geschuldet.

Die allergischen Reaktionen können sich auf die Verdauung und die Atemwege konzentrieren oder die Haut betreffen.

Übrigens beschränkt sich die Milchallergie nicht allein auf Kuhmilch. Auch Ziegenmilch, Stutenmilch oder Schafmilch besitzen ähnliche Eiweißstrukturen und können damit zum Allergieauslöser werden.

Welche Formen der Milchallergie gibt es?

Eine Unterscheidung kann hinsichtlich der Reaktionszeit getroffen werden.

Allergie Typ Merkmale Besonderheiten
Soforttyp Die Symptome stellen sich sofort ein oder treten maximal zwei Stunden nach Kontakt mit dem Allergen auf.
Die Allergien werden durch IgE-Antikörper ausgelöst.
Der Körper bildet Immunglobuline, welche den Fremdkörper an sich binden und bekämpfen sollen.
Spättyp Bis zum Auftreten der Symptome können bis zu 48 Stunden vergehen.
In seltenen Fällen kann bis zu einer Woche vergehen, bis sich Beschwerden zeigen.
In diesem Falle bildet der Organismus keine Antikörper.
Allergien des Spät-Typs lassen sich nur schwer diagnostizieren, da keine Antikörper im Blut nachgewiesen werden können.

Durch die Bildung der Antikörper beim Soforttyp werden gleichzeitig Entzündungsbotenstoffe freigesetzt.

Diese dadurch ausgelösten Entzündungsreaktionen zeigen sich in den typischen Beschwerden einer Milchallergie, auf welche wir noch zu sprechen kommen werden.

Der Nachweis der Antikörper im Blut ist ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik von Milchallergien. Da beim Spättyp sich keine Antikörper nachweisen lassen, können Bluttests und Haut-Prick-Tests nicht zur Diagnose herangezogen werden.

Milchallergien des Spät-Typs lassen sich nur durch eine milchfreie Ernährung nachweisen. Bleiben die Symptome aus, wenn keine Milch zugeführt wird und stellen sie sich nach einer erneuten Zufuhr wieder ein, kann von einer Allergie ausgegangen werden.

Welche Symptome deuten auf eine Milchallergie hin?

Kommt es zu einer Überreaktion des Körpers auf das Eiweiß der Milch, treten unterschiedliche Beschwerden auf. Diese können den Mund- und Rachenraum, die Nase, die Atemwege, die Augen oder die Haut betreffen.

In folgender Übersicht sind die für beide Allergieformen typischen Symptome aufgeführt.

Allergie Typ Symptome
Soforttyp (Typ-I-Allergie) Hautrötung, Hautschwellung, Husten, Atemnot, Bauchschmerzen , Übelkeit
Spättyp (Typ-IV-Allergie) Reizdarm, Verstopfung, Chronischer Husten, Neurodermitis

Bei Allergikern des Sofort-Typs stellen sich die Beschwerden meist bereits eine Stunde nach Kontakt mit dem Allergen ein.

In seltenen Fällen kann bei dieser Allergieform ein anaphylaktischer Schock aufgrund eines rapiden Blutdruckabfalls eintreten. Bei den Spättyp-Allergikern kommt es erst Tage nach dem Verzehr zu den genannten Beschwerden.

Die Symptome einer Allergie können sich auf verschiedene Körperbereiche konzentrieren oder auch recht unspezifisch auftreten.

Körperzone Beschwerden
Verdauungssystem Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Koliken
Haut Juckreiz, Akne, Nesselsucht, Ekzeme, Neurodermitis
Atmung Husten, Asthma, Bronchitis
Nervensystem Schlaflosigkeit, Innere Unruhe
Unspezifische Beschwerden Blutarmut, Depressionen, Erschöpfung

Als häufigste Symptome einer Milchallergie gelten Juckreiz, Schwellungen der Mundschleimhaut und Atemnot.

In welchen Nahrungsmitteln verstecken sich Milch-Allergene?

Milcheiweiß lässt sich in zwei Fraktionen unterteilen, und zwar in das hitzebeständige Casein und das gegen Hitze empfindliche Molkeneiweiß. Die meisten Allergiker reagieren auf beide Fraktionen des Milcheiweißes.

Leider genügt es bei einer nachgewiesenen Milchallergie nicht, das Glas Milch am Morgen zu meiden. Milcheiweiß kann sich in vielen Lebensmitteln verstecken, von denen du es auf den ersten Blick nicht annehmen würdest:

  • Eis
  • Schokolade
  • Gebäck
  • Paniermehl
  • Kartoffelpüree
  • Senf
  • Ketchup
  • Desserts
  • Soßen
  • Suppen
  • Ketchup
  • Fertiggerichte

Für Allergiker ist es daher wichtig, genau auf die Inhaltsstoffe zu achten. Die EU schreibt in ihrer Verbraucherinformationsverordnung vor, dass Milch und deren Erzeugnisse in den Zutatenlisten entsprechend hervorzuheben sind. Seit Dezember 2014 gilt dies auch für unverpackte Waren.

Wie wird eine Milchallergie diagnostiziert?

Treten Beschwerden auf, können diese nicht automatisch mit der Milch in Verbindung gebracht werden. Es gilt, zunächst festzustellen, ob eine Allergie vorliegt.

Dies sollte ein Arzt überprüfen. Eine Ernährungsumstellung sollte nicht auf einen blinden Verdacht beruhen und auch nicht eigenständig erfolgen.

Zur Diagnose einer Milchallergie können verschieden Verfahren herangezogen werden.

Diagnose Methode Erläuterung
Hauttest Hierbei ist der Pricktest geläufig.
Die Haut wird leicht eingeritzt und mit den Allergenen konfrontiert.
Anschließend werden die Hautreaktionen beobachtet.
Treten Rötungen und Schwellungen auf, liegt der Verdacht einer Allergie nahe und weitere Untersuchungen werden durchgeführt.
Bluttest Durch die Blutabnahme lassen sich die spezifischen IgE Antikörper nachweisen.
Dies ist jedoch nur bei Allergien des Sofort-Typs möglich.
Weitere Untersuchungen sind notwendig.
Milchfreie Ernährung Sicher abgeklärt werden kann ein Verdacht auf beide Formen der Allergie durch eine milchfreie Eliminationsdiät und einer anschließenden Provokation.
Während einer temporären Nahrungsumstellung wird beobachtet, ob Beschwerden auftreten.
Nach einer zweiwöchigen Diät werden Milchprodukte wieder verabreicht.
Kehren die Symptome zurück, ist eine Milchallergie sicher diagnostiziert.

Jeder Diagnosestellung geht ein ausführliches Erstgespräch voraus. Während dieser Anamnese wird genau auf den Patienten und dessen gesundheitliche Situation eingegangen.

Da es sich meist um Kinder handelt, werden hier Punkte wie die körperliche Entwicklung, die bisherige Ernährungsweise und etwaige Allergien von Eltern oder Geschwistern eine Rolle spielen.

Die Eltern werden angehalten, ein Ernährungstagebuch zu führen. Dort werden über einen Zeitraum von etwa einer Woche alle verzehrten Nahrungsmittel und Getränke aufgeführt und in Zusammenhang mit etwaigen Beschwerden gebracht.

Wie wird eine Milchallergie behandelt?

Die Basis der Behandlung ist die Umstellung der Ernährung. Ist eine Milchallergie diagnostiziert, wird der nächste Schritt im Verzicht auf Milch und Milchprodukte bestehen.

Therapiert werden kann eine Milchallergie durch die sogenannte Hyposensibilisierung. Der Betroffene erhält das Allergen in sehr kleinen Dosen. Diese Mengen werden stetig gesteigert.

Das Ziel der Hyposensibilisierung besteht darin, dass der Körper das Allergen nicht mehr als Bedrohung ansieht und schließlich toleriert.

Wenn diese Therapie nicht wirkt und das Eiweiß auch in kleinen Mengen die allergischen Symptome auslöst, muss auf Milch und Milchprodukte verzichtet werden.

Wird eine Milchallergie gegen Casein festgestellt, ist der Verzicht auf Milch und die daraus entstehenden Produkte angezeigt. Dies bezieht sich auf:

  • Kuhmilch
  • Ziegenmilch
  • Schafmilch
  • Stutenmilch

Casein ist hitzestabil und daher bringt es auch nichts, wenn du die Milch vor dem Verzehr erhitzt. Je fetter das Milchprodukt, umso weniger enthält es Eiweiß.

Daher kann es vorkommen, dass Milchallergiker Sahne oder Butter recht gut vertragen können.

Wer gegen Molke-Eiweiß allergisch ist, verträgt Schafsmilch oder Ziegenmilch oft recht gut. Die Wirkung des Allergens lässt bei Wärmezufuhr nach. Daher werden häufig auch H-Milch oder Käse vertragen.

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Welche Lebensmittel sollte ich bei einer Milchallergie meiden?

Wer unter einer Milchallergie leidet, sollte folgende Lebensmittel von seinem Speiseplan streichen:

  • Vollmilch
  • Rohmilch
  • Magermilch
  • H-Milch
  • Käse
  • Quark
  • Joghurt
  • Sahne
  • Buttermilch
  • Kondensmilch

Beim Einkauf sollte immer auf die Inhaltsangaben auf den Verpackungen geachtet werden. Sind dort folgende Angaben zu finden, ist das Produkt nicht für Milchallergiker geeignet:

  • Casein
  • Molke
  • Milcheiweiß
  • Tierisches Eiweiß

In diesem Zusammenhang sollte noch darauf hingewiesen werden, dass bestimmte Faktoren die Entstehung einer Allergie begünstigen können. Kinder in Haushalten, in denen geraucht wird und in denen Katzen leben, sind statistisch gesehen häufiger von Allergien betroffen.

Kommt es bei einer Milchallergie zu einem Kalziummangel?

Milch enthält viel Kalium und Kalzium wird vom Körper dringend benötigt. Damit es nicht zu Mangelerscheinungen kommt, sollte der Mineralstoff über die übrige Ernährung zugeführt werden.

Dies ist durchaus möglich, denn Kalzium ist in Spinat, Grünkohl, Fenchel oder Broccoli ausreichend enthalten. Achte beim Kauf von Mineralwasser auch auf einen möglichst hohen Anteil an Kalzium.

Verursacht eine Milchallergie Vitaminmangel?

Durch den kompletten Verzicht auf Milchprodukte können sich durchaus Mangelerscheinungen einstellen. Dies betrifft besonders die Vitamine A und D. Beide Vitamine sind unerlässlich für die Knochenbildung, die Blutbildung und die Sehstärke.

Folgende Lebensmittel enthalten ausreichend Vitamin A und D:

Vitamin A Vitamin D
Leber, Möhren, Spinat, Paprika, Leberwurst, Räucheraal Hering, Sardine, Eier, Champignon, Pfifferlinge

Neben einem Mangel an Vitaminen kann durch die Enthaltung-Diät auch ein Defizit an Eiweiß entstehen. Daher sollten vermehrt alternative Eiweißquellen in den Speiseplan aufgenommen werden.

Dazu zählen:

  • Kartoffeln
  • Fleisch
  • Fisch
  • Eier
  • Hülsenfrüchte

Um Fehlernährungen zu vermeiden, sollte die Milchallergie präzise diagnostiziert werden. Steht das Allergen fest, kann der Ernährungsplan dem folgen und es muss nicht auf Nahrungsmittel verzichtet werden, welche dir am Ende gar nicht schaden.

Welche Alternativen bieten sich dem Milchallergiker?

Wenn auf Milch verzichtet werden muss, bieten sich einige naheliegende Alternativen. Doch nicht alle Varianten können wirklich empfohlen werden.

Sojaprodukte

Sojadrinks und Säuglingsnahrung, welche auf Soja basiert, können nicht als für Allergiker unbedenklich eingestuft werden.

Der Anteil an Isoflavonen ist vergleichsweise hoch. Diese Pflanzenstoffe können sich auf den Hormonhaushalt auswirken. Die Forschungen diesbezüglich sind noch nicht abgeschlossen.

Auf Sojaprodukte sollte nur unter ärztlicher Aufsicht, und nur wenn triftige Gründe vorliegen ausgewichen werden. Zur Behandlung einer Kuhmilchallergie bei Säuglingen ist Soja keine Option.

Ziegen- oder Schafmilch

Auch hier bietet sich keine geeignete Alternative. In Studien wurde deutlich, dass Kinder meist auch auf diese Milcharten eine Allergie entwickeln können.

Haferdrink, Mandelmilch

Diese pflanzlichen Alternativen lösen zwar keine Milchallergie aus, sind jedoch aufgrund der unzureichenden Nährstoffzusammensetzung nicht als vollwertiger Ersatz für die Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern geeignet. Ein Verzehr kann nur gelegentlich und in Maßen empfohlen werden.

HA-Nahrung

Hyperallergene Nahrung wurde speziell behandelt. Das Eiweiß ist hierbei bereits in mehrere Teilstücke zerlegt. Daher kommt es weniger häufig zu Allergien.

HA- Nahrung kann vorbeugend gegeben werden, wenn zum Beispiel in der Familie bereits Allergien aufgetreten sind.

Unter Umständen kann durch HA-Nahrung das Auftreten eine Allergie vermieden werden. Bereits bestehende Milchallergien sind damit nicht behandelbar, denn es ist weiterhin Eiweiß enthalten, welches Allergien auslösen kann.

Kann einer Milchallergie vorgebeugt werden?

Dies ist nicht mit Sicherheit möglich. Teilweise liegt es dem Baby bereits in den Genen, ob es eine Milchallergie entwickelt oder davon verschont bleibt.

Das Baby so lange wie möglich zu stillen, ist sicher eine vorbeugende Maßnahme. Nicht gestillten Säuglingen sollte die bereits erwähnte HA-Säuglingsnahrung vorbeugend gegeben werden.

Eine frühzeitige Zufütterung von Kuhmilcheiweiß sollte möglichst vermieden werden. Erhitzte Milch ist in der Regel besser verträglich und sollte in kleinen Mengen nach der Stillzeit nach und nach in den Ernährungsplan eingebaut werden.

Für den Notfall gerüstet

Bei einer diagnostizierten Milchallergie ist im Alltag vermehrte Vorsicht geboten. Versteckte Allergene werden nicht immer erkannt. Allergiker sollten daher stets ein Notfallset bei sich haben.

In einem Notfallset für Allergiker sind enthalten:

  • Adrenalin-Injektor zur Selbstbehandlung
  • Kortison-Präparat
  • Antihistaminikum
  • Asthmaspray

Achte nicht nur darauf, selbst die Bedeutung der einzelnen Komponenten zu kennen und die Handhabung zu beherrschen, sondern kläre auch deine Begleitpersonen darüber auf, damit sie im Notfall Hilfe leisten können.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Kuhmilchallergie

[2] https://www.gesundheit.gv.at/krankheiten/allergie/nahrungsmittelallergie/milchallergie

[3] https://www.docsonnet.com/de/allergien/milchallergie

[4] https://www.coachfrog.ch/de/blog/artikel/laktoseintoleranz-oder-milchallergie/

[5] https://www.ecarf.org/info-portal/allergien/kuhmilchallergie/

[6] https://deximed.de/home/b/allergien/patienteninformationen/nahrungsmittelallergie

Bildquelle: pixabay.com / Foundry

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