Angst ist ein natürlicher und hilfreicher Teil unseres Lebens. Sie alamiert uns in Gefahrensituationen und gibt uns Fokus. Wenn die Angst aber nie abklingt, wird unser Leben extrem beeinträchtigt.

Bei der Bekämpfung von Angstzuständen denken viele an Medikamente. Dabei kommen aber immer wieder Zweifel über Wirksamkeit und mögliche Nebenwirkungen, wie Abhängigkeit auf. Dieser Artikel soll dir einen Überblick über dieses Thema und die häufigsten Fragen geben.




Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt mehrere Formen von Angst und Angststörungen. Bei chronischer Angst ohne konkrete Auslöser spricht man von einer generalisierten Angststörung.
  • Eine medikamentöse Behandlung findet immer neben einer Psychotherapie statt. Sie ist wichtig, um die Ursachen zu erforschen.
  • Je früher du mit einer Psychotherapie anfängst, desto besser und schneller kannst du negative Denkweisen bekämpfen. Wenn du erstmal schlechte Verhaltensmuster lernst und verinnerlichts, wird es schwer diese wieder loszuwerden.

Medikamente gegen Angst: Was du wissen solltest

Im folgenden Abschnitt erklären wir dir alles was du über Angst und Medikamente gegen Angst wissen musst. Der Artikel soll dir helfen einen Überblick zu bekommen, ob du Hilfe aufsuchen musst und welche Therapieansätze für dich möglich sein könnten. Außerdem stellen wir dir auch rezeptfreie Alternativen vor.

Welche Ursachen hat Angst?

Angst kann situationsbedingt auftreten, als Symptom einer zugrundeliegenden Krankheit, Medikament Nebenwirkungen oder als primäre Angststörung.

  • Situationsbedingt: Oft tritt Angst in bestimmten temporären Situationen auf. In einer Stress- oder Gefahrensituation macht uns Angst aufmerksamer, um möglichem Schaden zu vermeiden. Diese Angstsituationen treten aber auch in Verbindung mit bestimmten Situationen, Objekten oder Tieren auf. Das nennt man eine Phobie.
  • Vorerkrankungen: Angstanfälle treten auch als Symptom von physischen und psychischen Krankheiten auf. Menschen mit Depressionen oder Schizophrenie leiden häufiger an Angstanfällen. Auch bei Krankheiten der Schilddrüse, des Herzens oder des Gehirns kann es zu Angst- und Panikattacken kommen. Häufiger kommt es allerdings als Nebenwirkung von Medikamenten vor. (1)
  • Generalisierte Angststörung: Liegen keine der oben genannten Faktoren vor, kann es sein, dass du an einer generalisierten Angststörung leidest. Dabei hat Angst keinen bestimmten Auslöser, wie bei einer Phobie. Dadurch können Betroffene nur schwer angstauslösende Situationen vermeiden. Das ist psychisch stark belastend und kann die Lebensqualität drastisch verringern.

Welche Auswirkungen hat Angst auf den Körper?

Viele kennen es. Unter Angst erhöht sich der Herzschlag, besonders die Nackenmuskeln verspannen sich, Hände und Knie zittern und man bekommt Bauchschmerzen. Das sind typische Symptome für Stress und Angst. Dadurch kann man auch oft nicht richtig schlafen oder sich konzentrieren.

Unter normalen Umständen klingen diese Symptome wieder ab, sobald sich die stressige Situation auflöst (z.B. wenn die letzte Prüfung überstanden wurde). Bei einer generalisierten Angststörung treten sie aber sehr häufig auf. Patienten reagieren sehr stark auf bestimmte Situationen und Sorgen. Dadurch wird der Alltag dieser Menschen extrem beeinträchtigt.

Welche Langzeitfolgen kann dauerhafte Angst haben?

Wenn Angst oder Stress über einen längeren Zeitraum anhält oder sogar chronisch wird, hat das negative Auswirkungen auf unser Sozialleben und unsere Gesundheit. Viele Menschen, die unter dauerhafter Angst leben, wollen bestimmte Situationen vermeiden, die diese Angst verschlimmern oder auslösen. Das betrifft oft das soziale Umfeld.

Aber der Stress hat auch direkte Auswirkungen auf die physische Gesundheit. Dauerhaft hohe Adrenalin und Kortisol-Spiegel erhöhen das Risiko für Herzkrankheiten. Insbesondere hoher Blutdruck kann die Ursache für Herzinfarkte und Schlaganfälle sein.

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Wenn du unter chronischen Angststörungen leidest, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen. Je früher, desto besser. (Bildquelle: unspalsh / Anthony Tran)

Daneben kann Kortisol zu Übergewicht und den sogenannten Cushings Syndrom führen. Es gibt außerdem eine starke Verbindung zwischen Stress und Magen-Darm-Beschwerden. Bei Frauen kann es zu einem Aussetzen der Menstruation kommen. Stress und Angst verringern die Libido von Frauen und Männern und führen bei Letzteren sogar zu Erektionsstörungen.

Die Forschung der letzten Jahre zeigt auch immer deutlicher, dass es eine Verbindung zwischen Stress und der Entwicklung von Autoimmunkrankheiten gibt. (2)

Je länger du wartest, dir Hilfe zu suchen, desto schwerer wird es deine Angststörung zu behandeln.

Es kommt auch zu verändertem Verhalten. Eine Stressreaktion, wie vermehrtes Rauchen, Trinken, zu viel oder zu wenig Essen und schlechter Schlaf, verschlimmert die allgemeine Gesundheit zusätzlich. Deswegen ist es wichtig sich frühzeitig Hilfe zu suchen, wenn man merkt, dass man unter chronischer Angst leidet. (3)

Auch wenn es einen bestimmten Grund für diene Ängste gibt, solltest du dir Hilfe holen. Chronischer Stress ist extrem schlecht für deinen Körper und deine Psyche. Mit Unterstützung lassen sich bestimmte Probleme leichter lösen oder du lernst, wie du mit solchen Situationen besser umgehen kannst.

Welche Rolle spielen Medikamente bei der Reduzierung von Angstzuständen?

. Medikamente gegen Angst sind kein Allheilmittel! Damit du Fortschritte machen kannst, musst du auch mit einer Therapie an den Ursachen deiner Angststörung arbeiten. Oft ist es auch so, dass die Symptome wieder anfangen, wenn du die Medikamente absetzt.

Es gibt viele unterschiedliche Therapieansätze um gegen kausale und generalisierte Angststörungen zu kämpfen. Ein Beispiel ist kognitive Verhaltenstherapie. Das Ziel dabei ist, schlechte Verhaltensmuster und Reaktionen zu „überschreiben“.

Solche Muster sind z.B. Übergeneralisierung und Katastrophisierung. Man lernt dabei diese Vorgänge zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. Daneben setzt man sich bewusst mit Auslösern aus, um sie zu normalisieren. (4, 5)

Welche Therapie für dich angemessen ist, wird von deinem Therapeuten entschieden, nachdem er oder sie dich, deine Symptome und deine Auslöser gut kennengelernt hat.

Wann und für wen ist die Einnahmen von Medikamenten gegen Angst sinnvoll?

Diese Frage beantwortet dein Therapeut am Besten. Aber grundsätzlich sind Medikamente für alle sinnvoll, die von ihrer Angststörung stark beeinträchtigt werden. Bei Ängsten kommt es oft zu einem Teufelskreis. Schlafmangel und eine schlechte Ernährung können die Symptome immer weiter verstärken. Deswegen ist es wichtig, mit Medikamenten und einer Psychotherapie rechtzeitig entgegen zu wirken.

Welche Medikamente helfen gegen Angstzustände?

Im Folgenden stellen wir dir verschiedene Arten von Medikamenten vor, die bei Ängsten helfen können. Du erfährst Details über ihre Wirkung und ihre Besonderheiten.

Verschreibungspflichtige Medikamente

Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten benötigst du in der Regel ein von deinem Hausarzt ausgestelltes Rezept, um das Medikament zu erhalten. Nachfolgend haben wir dir eine Übersicht über verschiedene Mittel zusammengestellt.

Antidepressiva
Antidepressiva

Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) gehören zu den Antidepressiva. Sie erhöhen Botenstoffe und gleichen Ungleichgewicht aus. Zur ersten Gruppe gehören Citalopram, Sertralin, Paroxetin und Escitalopram.

Bei Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern gibt es Duloxetin und Venlafaxin. Es dauert bis die Wirkung von Antidepressiva für den Patienten spürbar sind. Es kann bis zu drei Wochen dauern, bis die ersten Verbesserungen wahrnehmbar werden. (6)

Besonders am Anfang der Therapie mit Antidepressiva kann es zu störenden Nebenwirkungen kommen, die aber nach einiger Zeit wieder abklingen. Unter den Nebenwirkungen sind Gewichtszunahme, Magen-Darm-Beschwerden, Appetitlosigkeit, Schlafprobleme, verringerte Libido und Kopfschmerzen.

Die Verabreichung wird genau auf den Patienten abgestimmt und regelmäßig überprüft und gegebenenfalls verändert.

Benzodiazepine
Benzodiazepine

Benzodiazepine regulieren den Neurotransmitter GABA (Gamma-Amino-Butter-Säure). Zu dieser Medikamentengruppe gehören Oxazepam, Alprazolam, Bromazepam und Lorazepam.

Sie sind ein sehr wirkungsvolles Medikament und reduzieren Angst zuverlässig. Aber sie werden nur in schweren akuten Fällen verschrieben, da sie stark abhängig machen und schwere Nebenwirkungen haben können. Sie kommen daher nicht für eine dauerhafte Behandlung in Frage. Sie werden teilweise zusammen mit Antidepressiva eingesetzt.

Die Nebenwirkungen sind nicht zu vernachlässigen. Benzodiazepine können Müdigkeit, Konzentrationsschwächen, Schwindel und Einschränkungen des Reaktionsvermögens führen. (7, 8, 9) Sie können nach der Einnahme bis zu 100 Stunden wirken und schränken den Patienten also für längere Zeit ein.

Diese Medikamente kann man nicht einfach absetzten. Man muss sie über Wochen lang ausschleichen lassen. Bei falscher Anwendung und falschem Entzug kann es zu Angstanfällen und epileptischen Anfällen kommen.

Betablocker
Betablocker

Betablocker verringern die Symptome von Angstzuständen, aber nicht die Angst selbst. Sie verhindern, dass Puls und Blutdruck stark ansteigen und machen die Auswirkungen von Angst generell etwas erträglicher. Das wird erreicht, indem das Hormon Adrenalin blockiert wird.

Zu den Nebenwirkungen gehören Müdigkeit, besonders starke Träume und Niedergeschlagenheit. Bei Vorerkrankungen, wie manche Herzkrankheiten und Asthma können Betablocker nicht angewendet werden. (7)

Je nachdem, welche Empfehlungen dein Arzt hat und welches Medikament für deine Situation am besten geeignet ist, kann hier eine Entscheidung für ein Präparat getroffen werden.

Freiverkäufliche Beruhigungsmittel

Es gibt auch viele freiverkäufliche Mittel, die beruhigend und angstlösend wirken. Diese sind bei einer Angststörung nicht alleinstehend wirksam. Sie ersetzen weder einen Arztbesuch noch eine psychotherapeutische Behandlung.

Mittel Wirkung und Nebenwirkung
Baldrian Baldrian wirkt ähnlich wie Benzodiazepine (aber in einer viel geringeren Dosis) auf die GABA Ausschüttung. Baldrian ist sehr beliebt gegen Schlafstörungen und ist als Tablette, Extrakt oder Tee erhältlich.

Es wurde wissenschaftlich nachgewiesen, dass Baldrian auf Nervosität ähnlich (aber schwächer) wirkt wie Diazepam (bekannt unter dem Markennamen Valium) hat. In der Behandlung von Angststörungen ist die Beweislage allerdings noch uneindeutig. (10) Baldrians Wirkung als Schlafmittel ist dagegen vergleichbar mit Oxazepam. (11) Insgesamt ist Baldrian sehr gut verträglich.

Johanniskraut Johanniskraut wird zunehmend in Verbindung zu Depression erforscht. Die Wirkungsweise des Krauts ist vergleichbar mit SSRI Antidepressiva. Eine Meta-Analyse mehrerer klinischen Studien zeigt, dass die Pflanze eine ähnliche Effektivität hat, dafür aber weniger Nebenwirkungen aufweist. (12) Achte hier aber genau auf die Packungsbeilage, weil es mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln reagieren kann. (13)
CBD CBD-Öl steht für Cannabidiol und wird aus weiblichen Hanfpflanzen hergestellt. Es enthält kein THC, den rauschauslösenden Inhaltsstoff in Cannabis, und ist so freiverkäuflich und schränkt auch die Fahrtüchtigkeit nicht ein. Dieser Wirkstoff erfreut sich zunehmender Beliebtheit, da er nicht nur angstlösend wirkt, sondern auch entkrampft und gegen Entzündungen wirkt. Außerdem ist das Mittel gut verträglich. (14, 15)

Wer aber nur über einen absehbaren Zeitraum, beispielsweise in der Prüfungsphase, unter Angst leidet, wendet sich wahrscheinlich lieber an solche leichten Präparate. Darunter gibt es beispielsweise Baldrian, Bachblüten oder CBD-Präparate. Wir stellen dir hier die beliebtesten natürlichen Mittel vor.

Was solltest du beachten, wenn du Medikamente gegen Angst nimmst?

Einige Medikamente haben einen großen Einfluss auf deine Maschinentauglichkeit. Das heißt, dass du nicht fahren solltest und Berufe mit schweren Maschinen unter Umständen nicht ausführen kannst. Achte deshalb genau auf die Anweisungen deines behandelnden Therapeuten und die Packungsbeilage.

Bei chronischen Angststörungen muss deine Dosis eventuell regelmäßig angepasst werden. Dazu stehst du immer mit deinem Therapeuten in Verbindung. Es ist wichtig, dass du ihnen mitteilst, wenn du Nebenwirkungen verspürst oder deine Angstzustände wieder schlimmer werden.

Wie wirksam sind Medikamente gegen Angst?

Die Wirksamkeit der Medikamente hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Insgesamt behandeln sie eher die Symptome eines tieferliegenden Problems. Psychopharmaka sind in der Regel sehr wirkungsvoll. Während der Therapie wirst du genau betreut, um deine Dosis gegebenenfalls anzupassen.

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Nur mit einer begleitendenTherapie bekommst du überhaupt ein Rezept für die hier aufgelisteten Medikamente. (Bildquelle: unsplash / Nik Shuliahin)

Wie schon oben erwähnt, sind Medikamente nur ein Teil einer erfolgreichen Behandlung. Eine angemessene Psychotherapie ist unerlässlich! In den meisten Fällen gibt es Rückfälle, wenn man die Medikamente absetzt, ohne große Fortschritte bei der Therapie gemacht zu haben.

Ist es schädlich Medikamente einzunehmen, die gegen Angstzustände wirken?

Alle Medikamente haben mögliche Nebenwirkungen. Auch bei Medikamenten gegen Angst kann es zu unterschiedlich starken Nebenwirkungen kommen. Je nach Medikament sind die Nebenwirkungen unterschiedlich schwer. Hier ist es wichtig, dass du mit deinem Therapeuten und Ärzten genau absprichst, was genau für dich in Frage kommt.

Manche Medikamente können abhängig machen.

Wenn du deine Angstanfälle relativ gut unter Kontrolle hast und sie dein Leben nicht komplett einschränken, werden dir wahrscheinlich erstmal nicht-medikamentöse Therapien vorgeschlagen. Hat deine Angst aber einen sehr großen Einfluss auf deine Lebensqualität, musst du abwägen ob es das Risiko wert ist.

Wichtig ist auch, dass du dich nicht allein auf eine medikamentöse Behandlung verlässt. Nur mit einer Psychotherapie lernst du, wie du mit den Ursachen und Auswirkungen deiner Angst erfolgreich umgehen kannst.

Einige Medikamente gegen Angst machen abhängig. In manchen Fällen wird es aber die beste Variante für dich sein. Diese Medikamente werden aber nur temporär angewendet, um Äbhängigkeit zu vermeiden. Rede aber mit deinen Ärzten, wenn du Zweifel hast.

Welche Alternativen gibt es zu Medikamenten gegen Angst?

Wenn du nicht gerade an einer Angststörung leidest, musst du auch nicht unbedingt zu starken Medikamenten greifen. Wenn du einfach ein nervöser Mensch bist und stark unter Stress leidest, kannst du auch versuchen deine Ängste mit Alternativen zu bekämpfem.

  • Natürliche Beruhigungsmittel: Manchmal hilft es schon, in stressigen Situationen richtig schlafen zu können. Dabei können natürliche Beruhigungsmittel und Hausmitte, wie Kamillen- oder Baldriantee helfen.
  • Sport: Es ist wissentschaftlich bestätigt, dass Sport Stresshormone reduziert und somit auch Angst entgegenwirken kann. (16) Ein guter Ausgleich zum Alltag ist wichtig.
  • Stressverminderung: Bei kausalem Stress, also Angst die eine bestimmte Ursache hat, ist es wichtig sich zu fragen, ob man die Angstursache irgendwie vermeiden kann. Stressreduktion ist sehr wichtig um körperliche Folgen langfristig zu vermeiden.
  • Stressbewältigung: Es kann auch hilfreich sein, wenn man lernt wie man mit Stress umgeht. Dafür gibt es viele verschiedene Möglichkeiten. Manchen helfen Selbsthilfegruppen-  oder kurse, Yoga oder progressive Muskelentspannung.

Fazit

Die Medikamente bei Angststörungen haben teilweise starke Nebenwirkungen. Aber diese Krankheit hat weitläufige Auswirkungen, die den Alltag und die allgemeine Gesundheit gefährden können. Die Nebenwirkungen sind oft im Vergleich das geringere Übel.

Ob eine medikamentöse Behandlung überhaupt notwendig ist, oder ob du nur mit einer Psychotherapie große Fortschritte machen könntest, musst du mit deinem Therapeuten absprechen.

Bildquelle: unsplash / Priscilla Du Preez

Einzelnachweise (16)

1. Netdoktor.de: Angst Symptome
Quelle

2. Jara LJ, Medina G, Voorduin S, et al. The endocrine system and autoimmunity. In: Anaya JM, Shoenfeld Y, Rojas-Villarraga A, et al., editors. Autoimmunity: From Bench to Bedside [Internet]. Bogota (Colombia): El Rosario University Press; 2013 Jul 18. Chapter 12.
Quelle

3. McEwen BS. Central effects of stress hormones in health and disease: Understanding the protective and damaging effects of stress and stress mediators. Eur J Pharmacol. 2008;583(2-3):174-185. doi:10.1016/j.ejphar.2007.11.071
Quelle

4. Kaczkurkin AN, Foa EB. Cognitive-behavioral therapy for anxiety disorders: an update on the empirical evidence. Dialogues Clin Neurosci. 2015;17(3):337-346.
Quelle

5. gesundheitsinformationen.de: Kognitive Verhaltenstherapie
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6. Therapie.de: Medikamente gegen Angst
Quelle

7. Graham BM, Langton JM, Richardson R. Pharmacological enhancement of fear reduction: preclinical models. Br J Pharmacol. 2011;164(4):1230-1247. doi:10.1111/j.1476-5381.2010.01175.x
Quelle

8. Netdoktor.at: Benzodiazepine
Quelle

9. Stiftung Warentest: Medikamente im Test. Angst- und Zwangsstörungen. 01.08.2020
Quelle

10. Nunes A, Sousa M. Utilização da valeriana nas perturbações de ansiedade e do sono: qual a melhor evidência? [Use of valerian in anxiety and sleep disorders: what is the best evidence?]. Acta Med Port. 2011;24 Suppl 4:961-966.
Quelle

11. Yeung KS, Hernandez M, Mao JJ, Haviland I, Gubili J. Herbal medicine for depression and anxiety: A systematic review with assessment of potential psycho-oncologic relevance. Phytother Res. 2018;32(5):865-891. doi:10.1002/ptr.6033 [Add to Citavi project by DOI]
Quelle

12. Cui YH, Zheng Y. A meta-analysis on the efficacy and safety of St John's wort extract in depression therapy in comparison with selective serotonin reuptake inhibitors in adults. Neuropsychiatr Dis Treat. 2016;12:1715-1723. Published 2016 Jul 11. doi:10.2147/NDT.S106752 [Add to Citavi project by DOI]
Quelle

13. Klemow KM, Bartlow A, Crawford J, et al. Medical Attributes of St. John’s Wort (Hypericum perforatum) In: Benzie IFF, Wachtel-Galor S, editors. Herbal Medicine: Biomolecular and Clinical Aspects. 2nd edition. Boca Raton (FL): CRC Press/Taylor & Francis; 2011. Chapter 11.
Quelle

14. Jurkus R, Day HL, Guimarães FS, Lee JL, Bertoglio LJ, Stevenson CW. Cannabidiol Regulation of Learned Fear: Implications for Treating Anxiety-Related Disorders. Front Pharmacol. 2016;7:454. Published 2016 Nov 24. doi:10.3389/fphar.2016.00454
Quelle

15. Papagianni EP, Stevenson CW. Cannabinoid Regulation of Fear and Anxiety: an Update. Curr Psychiatry Rep. 2019;21(6):38. Published 2019 Apr 27. doi:10.1007/s11920-019-1026-z
Quelle

16. Anderson E, Shivakumar G. Effects of exercise and physical activity on anxiety. Front Psychiatry. 2013;4:27. Published 2013 Apr 23. doi:10.3389/fpsyt.2013.00027 [Add to Citavi project by DOI]
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Fachartikel
Netdoktor.de: Angst Symptome
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Wissenschaftlicher Artikel
Jara LJ, Medina G, Voorduin S, et al. The endocrine system and autoimmunity. In: Anaya JM, Shoenfeld Y, Rojas-Villarraga A, et al., editors. Autoimmunity: From Bench to Bedside [Internet]. Bogota (Colombia): El Rosario University Press; 2013 Jul 18. Chapter 12.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Cui YH, Zheng Y. A meta-analysis on the efficacy and safety of St John's wort extract in depression therapy in comparison with selective serotonin reuptake inhibitors in adults. Neuropsychiatr Dis Treat. 2016;12:1715-1723. Published 2016 Jul 11. doi:10.2147/NDT.S106752 [Add to Citavi project by DOI]
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Anderson E, Shivakumar G. Effects of exercise and physical activity on anxiety. Front Psychiatry. 2013;4:27. Published 2013 Apr 23. doi:10.3389/fpsyt.2013.00027 [Add to Citavi project by DOI]
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