Von Laktoseintoleranz sind sehr viele Menschen betroffen. Sie wird hauptsächlich vererbt und ist auch nicht komplett heilbar. Aber weißt du was? Es ist harmloser, als es sich anhört!

Wir haben uns für dich schlau gemacht, was Laktoseintoleranz jetzt überhaupt ausmacht und warum du dir keine Sorgen machen musst, wenn du davon betroffen bist.

Außerdem erfährst du, welche Symptome auftreten und wo du dich auf Laktoseintoleranz testen lassen kannst. Zum Schluss verraten wir dir noch ein paar interessante Fakten rund um das Thema Laktoseintoleranz.

Das Wichtigste in Kürze

  • Laktoseintoleranz entsteht, wenn der Körper nicht genug Lastase produziert, der für die Spaltung des Milchzuckers zuständig ist.
  • Dadurch, dass der Milchzucker unverdaut in den Dickdarm kommen treten einige Symptome im Bauchbereich auf: Blähungen, Krämpfe oder auch Durchfall.
  • Es gibt mittlerweile schon viele Alternativen, die fast gleich schmecken, wie das Original. Auch Medikamente helfen die Symptome im Zaum zu halten.

Definition: Was ist Laktoseintoleranz?

Wie der Name schon sagt, entwickelt der Körper eine Intoleranz gegen Laktose (Milchzucker). In diesem Fall kann der Körper den Milchzucker nicht richtig verdauen und es kommt zu verschiedenen Beschwerden.

Für diese Verdauung benötigt der Körper das Enzym Lastase, die von der Dünndarmschleimhaut produziert werden. Wird zu wenig von dem Enzym hergestellt, dann gelangt der unverdaute Zucker vom Dünndarm in den Dickdarm.

Bei Laktoseintoleranz kann der Körper den Milchzucker nicht richtig verdauen und es kommt zu Bauchschmerzen oder Blähungen. (Quelle: pixabay.com/Couleur)

Häufige Symptome sind Blähungen, Durchfall oder Bauchkrämpfe. Weiter unten wirst du auch noch mehr von den ganzen Symptomen erfahren. Laktoseintoleranz kann übrigens auch in Verbindung mit einer Gluten-Unverträglichkeit auftreten.

Noch interessant aist, dass Laktoseintoleranz auf der Welt anders verbreitet ist. In Afrika oder Asien wird generell eher weniger Milch konsumiert, wodurch die Menschen dort auch weniger Lastase in sich tragen.

Insgesamt leiden 75% der Erwachsenen an Laktoseintoleranz. 15% davon leben im deutschsprachigen Raum.

Hintergründe: Was du über Laktoseintoleranz wissen solltest

Nun hast du bereits erfahren, was Laktoseintoleranz ist. Da steckt aber noch mehr dahinter! Wenn du wissen möchtest, welche Symptome dabei auftreten und auch, wo du dich am besten untersuchen lassen könntest, lies weiter!

Je mehr du über Laktoseintoleranz weißt, desto besser kannst du auch dagegen vorgehen.

Oder vielleicht gehst du damit einem Gesundheitsproblem auf den Grund. So kannst du deinem Körper das geben, was er braucht. Im Endeffekt geht es darum, dass du dich immer wohlfühlst.

Wie entsteht Laktoseintoleranz?

Wie bereits erwähnt produziert der Körper nicht genügend von dem Enzym Lastase und der unverdaute Milchzucker (Laktose) gelangt in den Dickdarm.

Als Säugling produziert der Körper mehr Lastase, da der Mensch in diesem Alter hauptsächlich von Muttermilch lebt. Danach stellt sich der Körper darauf ein, andere Nahrungsmittel zu sich zu nehmen und produziert daher weniger Lastase.

Genetisch bedingt, produziert der Körper genügend Lastase oder auch zu wenig, wodurch dann Laktoseintoleranz entsteht.

Auch verschiedene Darmerkrankungen können dazu führen. Dann spricht man von einer sekundären Laktoseintoleranz.

Häufig tritt sie zusammen mit Gluten-Unverträglichkeiten auf oder einer Entzündung der Dünndarmschleimhaut auf. (Bildquelle: 123rf.com / 33159057)

Primäre und sekundäre Laktoseintoleranz

Laktoseintoleranz kann nicht nur primär auftreten, sondern auch als „Nebenerscheinung“ von Darmerkrankungen. Wenn sie sekundär auftritt, dann ist sie im meisten Fall auch behandelbar, da nur die „Ausgangskrankheit“ behandelt werden muss.

Bei primärer Laktoseintoleranz schaut das leider anders aus. Die Symptome können zwar gemindert, aber komplett kann die Intoleranz nicht geheilt werden.

Außerdem ist die Stärke und das Auftreten auch genetisch bedingt und kann vererbt werden. Im Gegensatz zur sekundären Laktoseintoleranz, hast du hier sehr wenig Kontrolle.

Welche Symptome entstehen bei Laktoseintoleranz?

Die meisten Symptome hängen mit dem Bauch zusammen. Dadurch, dass der Milchzucker ja direkt in deinen Dickdarm gelangt, gehen auch alle Schmerzen davon aus.

Wir haben dir die häufigsten Symptome herausgesucht und wollen wir die näher bringen.

Falls du diese Symptome verspürst, wenn du Milchprodukte zu dir nimmst, dann schaue bei deinem Arzt vorbei und lasse dich auf Laktoseintoleranz testen.

Blähungen

Ein häufiges Symptom sind Blähungen. Zusammen mit diesem Symptom entstehen auch Krämpfe, da Blähungen, Druck auf den Darm ausüben. Diese entstehen durch den Zusammenprall des unverdauuten Milchzuckers und der Darmbakterien.

Es entstehen Gase, die extreme Blähungen hervorrufen. Dieses Gefühl ist sehr unangenehm und kann auch nicht kontrolliert werden.

Bauchschmerzen

Bauchschmerzen kommen auch im Zusammenhang mit Blähungen auf. Starke Krämpfe entstehen, da der Darm ziemlich unter Druck steht.

Das kann dich in deinem Alltag stark einschränken. Falls du starke Bauchkrämpfe hast, fällt es sogar manchmal schwer nur sitzen zu bleiben.

Durchfall

Leider ist dieses Symptom nicht sehr angenehm. Laktose besitzt die Eigenschaft Wasser zu binden. Dadurch strömt immer mehr Wasser aus dem Gewebe in den Darm.

Der Stuhl wird dadurch wässrig und es entsteht dabei sehr unangenehmer Durchfall. Dieser kann dann eine gewisse Zeit anhalten und geht mit Bauchkrämpfen einher.

Völlegefühl

Durch die Bauchkrämpfe und Blähungen wird dann ein Völlegefühl erzeugt. Du wirst dich sofort voll fühlen – aber nicht auf eine gute Weise.

Ein unangenehmes Völlegefühl kann sich auch auf dein Wohlbefinden auswirken. Dadurch fühlst du dich träge und müde. In Kombination mit den Bauchkrämpfen

Weitere Symptome

Es gibt aber noch weitere „indirekte“ Symptome, die auftreten können. Diese weichen aber von Person zu Person ab. Hier die wichtigsten im Überblick:

Symptom Beschreibung
Schwindelgefühl Das ist eines der Symptome, die unspezifisch auftreten.
Herzrasen Nicht jeder ist davon betroffen, aber es kann auch eine Nebenerscheinung sein.
Kopfschmerzen Auch Konzentrationsstörungen können dabei auftreten.

Wo kann ich mich auf Laktoseintoleranz testen lassen?

Die Symptome von Laktoseintoleranz sind auch Begleiterscheinungen von anderen Erkrankungen. Deshalb wird Laktoseintoleranz häufig später erkannt.

Nichtsdestotrotz solltest du dich von deinem Arzt untersuchen lassen, falls du den Verdacht hast, laktoseintolerant zu sein. Dein Arzt kann dann Tests dazu machen und dir weiterhelfen.

Versuche dich auf keinen Fall selbst zu diagnostizieren!

Wenn du dir einbildest Laktoseintoleranz zu haben und fest davon überzeugt bist, dann könnte es vorkommen, dass du es entwickelst, aufgrund eines Placebo-Effekts. Lass dich immer von einem Profi durchchecken.

Welche Lebensmittel muss ich meiden?

Wie bereits erwähnt ist Laktose Milchzucker. Deshalb solltest du auch jene Produkte meiden, die ihn enthalten. Milch und Co. sind also tabu.

Außerdem könnte Laktoseintoleranz auch im Zusammenhang mit Gluten-Unverträglichkeit aufkommen, weshalb du dann auch Gluten meiden solltest.

Achte also darauf, was du dann essen darfst. In Restaurants werden Milchprodukte mit G gekennzeichnet und Glutenprodukte mit A.

Für beide Unverträglichkeiten gibt es auch schon Alternativen, die fast genauso wie das Original schmecken. Verzichten musst du also auf nichts!

Was tun gegen Laktoseintoleranz: Die besten Tipps, wie du mit Laktoseintoleranz uneingeschränkt leben kannst

Laktoseintoleranz kann ganz schön nervig sein. Gut, dass es dagegen schon viele Hilfsmittel gibt!

Wie du jetzt weißt, ruft Laktoseintoleranz oft sehr unangenehme Gefühle hervor. Leider wird dabei Kuchen und Co. zu deinem Feind. Aber keine Angst!

Du musst nicht mehr auf die Leckereien verzichten. Es gibt ein paar Wege, wie du alles uneingeschränkt genießen kannst.

Als Nächstes wollen wir dir ein paar nützliche Tipps weitergeben, damit du bei der nächsten Geburtstagsfeier auf nichts verzichten musst!

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Laktosefreie Lebensmittel

Mittlerweile gibt es schon eine breite Auswahl an laktosefreien Lebensmittel. Milch, Joghurt, Käse, etc. kannst du also auch mit Laktoseintoleranz verzehren.

Diese Lebensmittel haben zwar einen leicht abweichenden Geschmack, kommen aber nahe an die Originale heran.

Vor allem, wenn du die Lebensmittel mit anderen Zutaten vermischt, dann ist der Geschmack kaum bemerkbar.

Falls deine Laktoseintoleranz zusammen mit einer Gluten-Unverträglichkeit auftritt, dann musst du auch Lebensmittel mit Gluten meiden. Aber dafür gibt es schon sehr viele Produkte.

Wir haben dir ein paar gute Alternativen in eine übersichtliche Tabelle gepackt:

Alternative Beschreibung
Pflanzenmlich Hier gibt es eine große Auswahl. Sei es Kokos-, Mandel- oder Reismilch.
Magarine Das ist eine gute Alternative zu Butter. Achte aber darauf, dass kein Palmöl enthalten sind.
Alter Käse Je länger ein Käse reift, desto weniger Milchzucker enthält er.
Zartbitterschokolade Diese Schokolade ist besser verträglich, als Milchschokolade. Achte aber trotzdem auf die Inhaltsstoffe!

Medikamente

Zum Notfall kannst du auch noch verschiedene Medikamente gegen Laktoseintoleranz nehmen.

Diese ermöglichen dir den Originalkuchen deiner Oma zu essen – ganz ohne Nebenwirkungen!

Vor der Einnahme jeglicher Medikamente solltest du aber deinen Arzt aufsuchen. Er kennt sich mit deiner Krankheitsgeschichte aus und weiß, was du in diesem Fall nehmen solltest.

Es gibt auch rezeptfreie Medikamente gegen Laktoseintoleranz. Aber ob die genau so gut funktionieren, wie verschriebene Medikamente ist fraglich.

Am besten du probierst es einfach aus oder fragst deinen Arzt. Du kannst beispielsweise Medikamente mit natürlichen Inhaltsstoffen ausprobieren.

Regelmäßige Untersuchungen

Neben den genannten Tipps, solltest du auch regelmäßig zu deinem Arzt schauen. Er kann dir genaue Auskunft über deine Gesundheitssitutation geben.

Vielleicht kennt dein Arzt neue Methoden oder Medikamente, die gegen Laktoseintoleranz helfen. Die Gesundheitsindustrie entwickelt sich ständig weiter und bringt neue, bessere Ansätze auf.

Außerdem kann dir dein Arzt Tipps zu deiner Ernährung geben. Manche Ärzte bieten dir auch an einen Ernährungsplan, abgestimmt auf deine Laktoseintoleranz zu erstellen.

Wie bereits erwähnt kann ja auch nur dein Arzt feststellen, ob du Laktoseintoleranz hast oder nicht. Er weiß also dann, wie er dir dabei am besten weiterhelfen kann.

Verwende angepasste Rezepte

Neben laktosefreien Lebensmittel, gibt es auch schon eine große Auswahl an Rezepten, die sich an Laktoseintoleranz anpassen. Es gibt auch schon eigene Rezeptbücher – wie auf Amazon- die rein Rezepte dafür zur Verfügung stellen.

Du kannst hier auf ein paar Alternativen, die wir bereits erwähnten, zurückgreifen.

Bei solchen vorgefertigten Rezepten musst du dann nicht selbst daran denken, sie auszutauschen, sondern es stehen schon gute Alternativen dabei.

Trivia: Was du noch über Laktoseintoleranz wissen solltest

Du hast dir jetzt schon viel Wissen über Laktoseintoleranz angeeignet! Wir haben für dich aber noch etwas tiefer gegraben und noch ein paar interessante Fakten herausgesucht.

Ab wann bekomme ich Laktoseintoleranz? Ist es vererblich? Und zum Abschluss verraten wir dir noch nützliche Hausmittel, die dir helfen, falls du deine Medikamente vergessen oder keine laktosenfreien Lebensmittel zuhause hast.

Ab welchem Alter tritt Laktoseintoleranz ein?

Die meisten Betroffenen sind zwischen fünf und zwanzig Jahre alt. Mit dem zunehmenden Alter nimmt die Enzymproduktion ab, wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Laktoseintoleranz erhöht wird.

Grundsätzlich ist Laktoseintoleranz aber auch genetisch bedingt. Sie kann also abhängig von der Vererbung früher oder später auftreten.

Laktoseintoleranz tritt häufig bei Leuten zwischen 5 und 20 Jahre auf. Zudem kann ist es auch erblich bedingt, wann und wie intensiv sie eintritt. (Quelle: pixabay.com/trevoykellyphotography)

Es kann auch sein, dass du Milchprodukte immer gut vertragen hast, aber plötzlich eine Intoleranz entwickelst.

Laktoseintoleranz kann aber auch als Nebenerscheinung entstehen. Bei Darmerkrankungen kann dies eine Folge sein. Es muss also nicht immer genetisch bedingt sein.

Ist Laktoseintoleranz vererblich?

Laktoseintoleranz kann genetisch bedingt sein. Nachdem Säuglingsalter schraubt der Körper seine Lastase-Produktion nach unten. Je nach genetischen Bedingungen, produziert der Körper das Enzym ausreichend oder eben zu wenig.

Natürlich muss es nicht sein, dass du laktoseintolerant bist, wenn es dein Vater ist. Aber dennoch ist die Wahrscheinlichkeit höher. Wie vorher erwähnt, kann es sich auch später erst entwickeln.

Auch ein empfindlicher Darm kann zu Laktoseintoleanz führen. Dieser ist auch vererblich und kann sich auf deine Gesundheit auswirken.

Die besten Hausmittel gegen Laktoseintoleranz-Symptome!

Gegen die Laktoseintoleranz selbst gibt es keine wirklichen Hausmittel die helfen. Aber gegen die Symptome schon. Gegen Durchfall oder Bauchkrämpfe kannst du auch natürliche Quellen verwenden, um sie zu mindern.

Bei Bauchkrämpfen hilft meistens Wärme. Mache dir eine Wärmflasche oder decke dich ordentlich zu.

So kannst du den unangenehmen Druck etwas reduzieren. Trinke auch einen beruhigenden Tee, wie etwa Kamille und nimm kein Essen zu dir.

Gegen Durchfall kannst du, beispielsweise, Leinsamen oder geriebene Äpfel zu dir nehmen, um die Flüssigkeit zu mindern und den Darm zu beruhigen. Auch bei Blähungen hilft dir ein guter Tee.

Zusätzlich können auch Bitterstoffe – wie Ingwer – dem Symptom entgegen wirken. Du kannst auch deinen Bauch sanft massieren, um dich wieder besser zu fühlen.

Kann Laktoseintoleranz geheilt werden?

Wir haben dir ja schon erzählt, dass es primäre und sekundäre Laktoseintoleranz gibt. Da gibt es auch in der Behandlung einen Unterschied.

Falls du primäre Laktoseintoleranz hast, dann kannst du sie leider nicht heilen. Das klingt aber schlimmer als es ist!

Es gibt mittlerweile sehr viele gute Produkte und mit einer leichten Anpassung deiner Ernährung kannst du beschwerdefrei leben.

Außerdem ist die Unverträglichkeit von Person zu Person unterschiedlich. Das heißt, nicht jeder muss komplett auf Milchprodukte verzichten.

Auch manche Medikamente helfen dabei die Symptome zu reduzieren. Außerdem ist Laktoseintoleranz keine Allergie und deshalb ist nicht alles komplett unverträglich.

Bei sekundärer Laktoseintoleranz soll einfach die ausgehende Krankheit behandeln – sofern das möglich ist. Hier hast du mehr Kontrolle, als bei der primären Laktoseintoleranz.

Fazit

Laktoseintoleranz kann zwar nicht geheilt werden, aber du kannst es sehr gut in den Griff bekommen. Es gibt schon verschiedene Alternativen und auch gute Medikamente, die die Symptome gut im Zaum halten.

Jeder Mensch verträgt den Milchzucker auch unterschiedlich. Manche Menschen können mit Laktoseintoleranz trotzdem gewissen Produkte ganz normal verzehren.

Mit Laktoseintoleranz kannst du also sehr gut leben und brauchst dich nicht fürchten, dass du nie wieder etwas mit Milchzucker essen darfst.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.gesundheitsinformation.de/laktoseintoleranz.2113.de.html

[2] https://www.netdoktor.de/krankheiten/laktoseintoleranz/

[3] https://www.merkur.de/leben/gesundheit/laktoseintoleranz-vom-arzt-bestaetigen-lassen-zr-10648137.html

[4] https://www.blattgruen.blog/laktoseintoleranz-was-darf-ich-essen/

Bildquelle: 123rf.com / 95468420

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