Kurkuma Nebenwirkungen

Kurkuma – das harmlose Allroundheilmittel? Diese goldene Zauberknolle verspricht so einiges und klingt schon fast zu gut, um wahr zu sein. Wenn du noch Zweifel hegst über die Wirkung von Kurkuma, dann bist du hier genau richtig.

Im nachfolgenden Beitrag werden wir dir dich gründlich über die gelbe Knolle, ihre Wirkung und Nebenwirkungen aufklären. Wie stützen uns dabei auf wissenschaftliche Studien und Schriften, um dir qualitativen Rat auf den Weg zu geben.




Das Wichtigste in Kürze

  • Kurkuma ist eine Wurzel aus dem asiatischen Raum. Sie wird schon seit Jahrhunderten als Heilmittel verwendet.
  • Der Wirkstoff Curcumin agiert antioxidativ, antibakteriell, entzündungshemmend und antimikrobiell.
  • Der Konsum von Kurkuma äussert sich in den seltensten Fällen in Magen-Darm Beschwerden. Eine Überdosis wird erst bei regelmässigem, sehr hohen Konsum erreicht.

Kurkuma Nebenwirkungen: Was du wissen solltest

Bei deiner Suche im Internet wirst du bestimmt überflutet mit Quellen und Meinungen zum Thema Kurkuma Nebenwirkungen.

Die häufig gestellten Fragen zu diesem vielseitigen Gewürz wollen wir in den folgenden Absätzen für dich aufklären.

Was ist Kurkuma und wie wirkt es?

Ursprünglich stammt die Wurzel Kurkuma, aus der Familie der Ingwergewächse, aus Indien und Südostasien.

Kurkuma wird schon seit Jahrhunderten in der indischen und chinesischen Medizin zur Therapie verschiedenster Symptome eingesetzt. Das Wissen über ihre heilende Wirkung wird heute immer weitverbreitet in Europa eingesetzt.

Kurkuma wird immer beliebter in Europa, da es ein natürliches, vielfältig wirksames und effektives Heilmittel ist. (Bildquelle: Skitterphoto /Pexels)

Die wirksamen Inhaltsstoffe der Kurkumawurzel sind Curcuminoide und Curcumin. Sie wirken gallentreibend, antimikrobiell, entzündungshemmend, antioxidativ und schmerzlindernd.

Es gibt durchaus viele Studien über die Wirkungen und Nebenwirkungen von Kurkuma, jedoch gibt es auch noch viele Lücken.(1)

Was solltest du beachten, wenn du Kurkuma konsumierst?

Obwohl beim Kurkumaverzehr selten Nebenwirkungen auftauchen, gibt es einiges zu beachten.

Überschreite die Grenze von 8 Gramm nicht, wenn du Kurkuma als regelmässiges Nahrungsergänzungsmittel nutzt.

Wenn du Kurkuma therapeutisch als Nahrungsergänzung zu dir nehmen möchtest, konsultiere zuerst einen Arzt. Therapeutisch wirksames Kurkuma ist in der Wirkstoffzusammensetzung um einiges stärker als das Gewürz vom Supermarkt.

Generell solltest du nicht über 8 Gramm Kurkuma pro Tag konsumieren. Bei 8 bis 12 Gramm Kurkuma im täglichen Gebrauch leidest du bereits an einer Überdosis.

Tägliche Dosis Bewertung
2 Gramm Empfohlen
6 bis 8 Gramm Hohe Dosis/ Maximum
Mehr als 8 Gramm Überdosis

Schwangere und stillende Frauen, sowie Menschen mit chronischen Erkrankungen sollten vor einer Einnahme unbedingt den Arzt konsultieren .(2)

Wie wird Kurkuma angewendet?

Kurkuma wird vielseitig eingesetzt und kann sowohl oral eingenommen, als auch äusserlich aufgetragen werden.

Es kommt ganz auf deine Bedürfnisse, Beschwerden oder Arztanweisungen an, welche Anwendungsart für dich passt.

Orale Anwendung

Zur Vorbeuge oder Therapie von gesundheitlichen Beschwerden wird Kurkuma hauptsächlich oral eingenommen. Dies wird es zum Beispiel bei der Behandlung von folgenden Beschwerden:

  • Darmbeschwerden
  • Bluthochdruck
  • Thrombose
  • Krebserkrankungen
  • Schlechtes Immunsystem
  • etc.
Kurkuma als Wurzel / Gewürz

Kurkuma kann ganz einfach in alltäglichen Speisen integriert werden. Du kannst Kurkuma wie Ingwer als Tee zubereiten oder als Gewürz in asiatischen Gemüsespeisen verwenden.

Kleine Mengen können sogar fast unmerklich ins Sandwich gestreut werden. Besonders für Menschen mit Schluckproblemen eignet sich diese Einnahmeart gut.

Vorteile
  • Einfach erhältlich
  • Für Menschen mit Schluckproblemen
Nachteile
  • Geschmack schmeckt nicht jedem
  • Je nach Zubereitung schwerer, die gewünschte Dosis zu erreichen
Kurkumapulver in Kapselform

Kurkumapulver in Kapselform kann im Reformhaus oder beim Arzt erworben werden. Diese Variante ist etwas schneller, bequemer und oft höher dosiert. Besonders, wenn dir der Kurkumageschmack nicht so schmeckt, ist dies eine gute Lösung.

Du solltest bei Kapseln darauf achten, dass sie nicht noch weitere, potenziell schädliche Stoffe enthalten.

Vorteile
  • Hochdosiert
  • Einfache Verwendung
  • Benötigt keine Zubereitungszeit
Nachteile
  • Nicht geeignet für Menschen mit Schluckbeschwerden

Äusserliche Anwendung

Kurkuma kann sowohl aus gesundheitlichen, als auch aus ästhetischen Gründen auf die Haut aufgetragen werden.

Meist wird das Kurkumapulver mit Öl, zum Beispiel Mandelöl, oder Ghee (reinem Butterfett) vermischt und auf die betroffenen Stellen aufgetragen.

Kurkuma wird äusserlich angewendet bei folgenden Beschwerden:

  • Dunkle Hautstellen / Augenringe
  • Akne / Aknenarben
  • Gelenk-und Muskelschmerzen
  • Psoriasis
  • etc.

Bei der äusserlichen Anwendung kann sich deine Haut gelblich verfärben, was du jedoch einfach mit weissem Essig oder Spülmittel entfernen kannst.

Vorteile
  • Natürlche Hautpflege
  • Einfache Zubereitung
Nachteile
  • Gelbliche Verfärbung
  • Starker Geruch

Hier nochmals eine kleine Übersicht über die Anwendungsarten von Kurkuma:

Anwendungsart Funktionsweise
Oral Oral kann Kurkuma sowohl als Wurzel oder in Pulverform ( als Gewürz) verwendet werden. Dies wird es vor allem bei Therapien bezüglich Blut, Magen-Darm-Trakt und zum Zellschutz.
Äusserlich Äusserlich wird Kurkuma als Paste oder Öl bei Hauterkrankungen wie Akne und Psoriasis verwendet. Zudem wird es zur Behandlung von Gelenkbeschwerden eingesetzt aufgrund der entzündungslindernden Wirkung. Des Weiteren verhilft es zu einem strahlenden, aufgehellten Hautbild.

Welche Nebenwirkungen gibt es bei Kurkuma?

Selten treffen vereinzelt Nebenwirkungen auf bei regelmässig hochdosiertem Kurkumakonsum.

Die Nebenwirkungen betreffen meist den Magen-Darm-Trakt, da die gelbe Wurzel auf empfindliche Magenschleimhäute etwas stark wirken kann. Dies kann zu Bauchkrämpfen, Durchfall oder Übelkeit führen.

Diese Reizungen der Magenschleimhaut treten vor allem bei anfälligen Menschen auf, jedoch auch bei stoffwechselgesunden Personen.

Wenn du bei dir selbst diese Nebenwirkungen feststellst, gibt es zwei einfache Lösungen:

  • Dosis reduzieren
  • mehrwöchige Einnahmepause einlegen(2)

Wie wirkt sich Kurkuma auf das Blut aus?

Wissenschaftler vermuten seit einiger Zeit, dass der Allrounder Kurkuma eingesetzt werden kann, um Bluthochdruck zu behandeln.

Was bereits bestätigt ist, sind die folgenden positiven Effekte von Kurkuma auf Blut und Herz:

  • kardiovaskuläre Schutzwirkungen
  • Blutzuckerstabilisierung
  • Herzgesundheit verbessern(3)

Zusätzlich gibt es zunehmend viele Studien, die eine blutverdünnende Wirkung des Stoffes Curcumin vorweisen.

Aufgepasst! Kurkuma ist nicht nur selbst ein Blutverdünner; es verstärkt auch blutverdünnende Medikamente.

Kurkuma soll Blutgerinnseln vorbeugen und somit auf lange Sicht auch Herzattacken. Des Weiteren reguliert es die Blutzirkulation.

Zur Therapie wird das aus Kurkuma gewonnene Öl bereits verwendet. Es zeigt sich effektiv wirkend gegen intravenöse Thrombose. (4)

Wie wirkt sich Kurkuma auf die Haut aus?

Kurkuma ist in der westlichen Welt relativ neu in der Verwendung für Hautprobleme, wird in Indien allerdings schon seit Jahrhunderten zur Pflege von Gesicht und Körper verwendet. Trotzdem fehlt es noch an ausreichenden Nachforschungen zu den besten Verwendungsmethoden.

Die antibakterielle, entzündungshemmende und antioxidative Wirkung von Kurkuma kann bei folgenden Hautproblemen zur Linderung verhelfen:

  • Wundheilung
  • Akne
  • Aknenarben
  • Ekzeme und Psoriasis
  • Dunkle Stellen und Augenringe
  • Fahles Hautbild

Kurkuma wird für Hautkrankheiten und ästhetische Zwecke oral eingenommen oder äusserlich aufgetragen.(Bildquelle: Burst/Pexels)

In der Behandlung bei chronischen und starken Hautproblemen wird Kurkuma als hochdosierte Kapsel oder als Öl vom Arzt verschrieben. Kurkuma kann unterstützend, oder zur Behandlung von Schönheitsmakeln, auch als Maske oder Paste aufgetragen werden. (5)

Bedenke, dass Kurkuma bei äusserlicher Anwendung einen starken, anhaltenden Geruch sowie eine gelbliche Verfärbung der Haut verursacht.

Wie wirkt sich Kurkuma auf die Verdauung aus?

Kurkuma sorgt durch eine Ankurbelung der Gallensaftproduktion und dessen Ausschüttung in den Dünndarm für eine bessere Fettverdauung. Dies verhindert zudem Verstopfung und fördert den Stuhlgang. Deshalb wird das Gewürz auch häufig in fetthaltigen Gerichten verwendet.

Eine weitere Wirkung des Gewürzes ist die antibakterielle Wirkung, welche eine Linderung bei Darmschleimhautentzündungen verschafft.

Des Weiteren wirkt Kurkuma immunmodulierend, indem es den Verdauungstrakt von Würmern, Bakterien und Viren leert.

Völlegefühl, Blähungen, Verstopfungen und Entzündungen des Darmtrakts kann mit dem Wirkstoff Curcumin und des in der Pflanze enthaltenen Öles entgegengewirkt werden.(6)

Wie wirkt sich Kurkuma auf die Leber aus?

Die antioxidative Wirkung der Kurkumapflanze soll Leberzellen vor Gifteinwirkung schützen. Dadurch kann die Leber ihre Entgiftungsfunktion komplett wahrnehmen.(7)

Kurkuma schützt sowohl gesundes, als auch geschädigtes Lebergewebe vor giftigen Einflüssen.

Curcumin verhindert laut einer Studie zudem die Blockierung der Gallengänge. Dies reduziert wiederum die Wirkung der toxischen Substanzen auf die Leber und geschädigtes Lebergewebe schützt.

Zusätzlich wird die Behandlung mit Kurkuma als ‘vielversprechender therapeutischer Ansatz’ bezeichnet. Bis jetzt können chronisch fortschreitende Lebererkrankungen nämlich nur mit Ursodeoxycholsäure behandelt werden.(8)

Wir möchten an dieser Stelle noch bemerken, dass die leberschützende Wirkung von Kurkuma in der Wissenschaft noch umstritten ist.

Wie wirkt Kurkuma bei Diabetes?

Erste Tierstudien zeigten eine positive Wirkung von Curcumin auf einen erhöhten Blutzuckerspiegel.

Der in Kurkuma enthaltene Stoff verbessert gemäss diesen Untersuchungen die Insulinempfindlichkeit der Zellen. Dadurch wird mehr vom im Blut enthaltenen Blutzucker in die Zellen aufgenommen.

Daraus wird im heutigen Stand der Wissenschaft gedeutet, dass ein regelmässiger Kurkumaverzehr für Diabetiker eine einfachere Blutzuckerspiegelregulation ermöglichen könnte.(9)

Curcumin erhöht die Insulinaufnahmefähigkeit der Zellen und stellt so ein mögliches Mittel für Diabetiker dar.

Des Weiteren zeigen einige Studien, dass Kurkuma auch vorbeugend eingesetzt werden kann. Wiederum wurde festgestellt, dass Curcumin die Funktion der insulinproduzierenden Betazellen verbessert. (10)

Wie und warum äussern sich Nebenwirkungen bei Kurkuma?

In den obigen Abschnitten haben wir dir schon einige Einblicke in die potenziellen Nebenwirkungen von Kurkuma, genauer gesagt dessen Wirkstoff Curcumin, verschaffen.

Nachfolgend zeigen wir dir nochmals zusammengefasst die verschiedenen Nebenwirkungen und wieso sie auftreten können.

  • Magen-Darm Beschwerden: Kurkuma hilft einerseits gegen Blähungen und Völlegefühl, kann einen Reizdarm jedoch auch schnell belasten und abführend wirken. Selten treffen bei hoher Dosierung auch Übelkeit und leichte Bauchkrämpfe auf. Wenn du solche Beschwerden bemerkst, reduziere deine Kurkumadosis oder konsultiere einen Arzt.
  • Allergische Reaktionen: Eine Allergie gegen das Gewürz Kurkuma Allergie eine seltene Form der Nahrungsmittel-Unverträglichkeit. Dabei reagieren Menschen allergisch gegen den Zusatzstoff Curcumin. Es können sowohl beim Verzehr, als auch bei der äusserlichen Anwendung allegrische Reaktionen auftreten.
  • Verfärbungen: Beim Kochen mit Kurkuma oder auch nach der Verwendung einer Kurkuma-Maske können gelbe Flecken auf der Haut zurückbleiben. Genau der gelbe Farbstoff ist wirksam bei Hauterkrankungen. Zum Glück bringst du ihn durch Sonne oder Einreiben mit hellem Essig schnell weg.
  • Wechselwirkungen: Kurkuma sollte mit gewissen Medikamenten nicht eingenommen werden, da es deren Wirkung verstärken kann und dadurch wie eine Überdosis wirken kann. Zu vermeiden ist Kurkuma bei folgenden Medikamenten: Blutverdünner, Mittel gegen Magensäureproduktion, Diabetesmedikamente.

Diese Nebenwirkungen hängen natürlich auch stark von der Qualität des Kurkumas ab. Vermeide deshalb nicht-lizensierte Produkte.

Fazit

Kurkuma ist wirklich ein beinahe perfektes, vielseitig effektives Heilmittel. Diese Knolle hat es wahrhaftig in sich und wir empfehlen dir, sie auszuprobieren. Die Nebenwirkungen sind extrem harmlos und minimal, sodass keine grosse Gefahr besteht – selbst bei einer Überdosis. Dies umfasst jedoch nicht Stillende, Schwangere und chronisch Kranke, welche sowieso jede Einnahme eines medizinisch wirkenden Stoffes abklären sollten. Ein Ausprobieren von Kurkuma lohnt sich auf jeden Fall.

Bildquelle: Larkjit/ 123rf.com

Einzelnachweise (10)

1. Kurkuma. Pharmawiki, Medikamente und Gesundheit.
Quelle

2. Kurkuma.Prof. Dr. Sigrun Chrubasik. Bereich Phytotherapie im Institut für Rechtsmedizin der Universität Freiburg im Breisgau.
Quelle

3. Hadi A, Pourmasoumi M, Ghaedi E, Sahebkar A. The effect of Curcumin/Turmeric on blood pressure modulation: A systematic review and meta-analysis. Pharmacol Res. 2019;150:104505. doi:10.1016/j.phrs.2019.104505
Quelle

4. Prakash P, Misra A, Surin WR, et al. Anti-platelet effects of Curcuma oil in experimental models of myocardial ischemia-reperfusion and thrombosis. Thromb Res. 2011;127(2):111-118. doi:10.1016/j.thromres.2010.11.007
Quelle

5. Bahraini P, Rajabi M, Mansouri P, Sarafian G, Chalangari R, Azizian Z. Turmeric tonic as a treatment in scalp psoriasis: A randomized placebo-control clinical trial. J Cosmet Dermatol. 2018;17(3):461-466. doi:10.1111/jocd.12513.
Quelle

6. Curcumin in Pediatric Inflammatory Bowel Disease. Seattle Children's Hospital. June 22, 2010.
Quelle

7. Reysono E.,Curcumin for Pediatric Nonalcoholic Fatty Liver Disease. Columbia University. October 9, 2019.
Quelle

8. Wu C, Qiu YB, Sun XQ, Chen D, Wu YX, Pang QF. Zhongguo Ying Yong Sheng Li Xue Za Zhi. 2019;35(5):468-472. doi:10.12047/j.cjap.5796.2019.102
Quelle

9. Curcumin Supplementation and Patients With Type 2 Diabetes. Dr Azita Hekmatdoost, National Nutrition and Food Technology Institute. February 26, 2019.
Quelle

10. Curcumin Extract for Prevention of Type 2 Diabetes Somlak Chuengsamarn, Suthee Rattanamongkolgul, Rataya Luechapudiporn, Chada Phisalaphong, Siwanon Jirawatnotai Diabetes Care Jul 2012, DC_120116; DOI: 10.2337/dc12-0116
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftliche Publikation
Kurkuma. Pharmawiki, Medikamente und Gesundheit.
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Wissenschaftlicher Artikel
Kurkuma.Prof. Dr. Sigrun Chrubasik. Bereich Phytotherapie im Institut für Rechtsmedizin der Universität Freiburg im Breisgau.
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Wissenschaftliche Metaanalyse
Hadi A, Pourmasoumi M, Ghaedi E, Sahebkar A. The effect of Curcumin/Turmeric on blood pressure modulation: A systematic review and meta-analysis. Pharmacol Res. 2019;150:104505. doi:10.1016/j.phrs.2019.104505
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Wissenschaftliche Studie
Prakash P, Misra A, Surin WR, et al. Anti-platelet effects of Curcuma oil in experimental models of myocardial ischemia-reperfusion and thrombosis. Thromb Res. 2011;127(2):111-118. doi:10.1016/j.thromres.2010.11.007
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Klinische Studie
Bahraini P, Rajabi M, Mansouri P, Sarafian G, Chalangari R, Azizian Z. Turmeric tonic as a treatment in scalp psoriasis: A randomized placebo-control clinical trial. J Cosmet Dermatol. 2018;17(3):461-466. doi:10.1111/jocd.12513.
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Klinische Studie
Curcumin in Pediatric Inflammatory Bowel Disease. Seattle Children's Hospital. June 22, 2010.
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Wissenschaftliche Studie
Reysono E.,Curcumin for Pediatric Nonalcoholic Fatty Liver Disease. Columbia University. October 9, 2019.
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Wissenschaftliche Studie
Wu C, Qiu YB, Sun XQ, Chen D, Wu YX, Pang QF. Zhongguo Ying Yong Sheng Li Xue Za Zhi. 2019;35(5):468-472. doi:10.12047/j.cjap.5796.2019.102
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Wissenschaftliche Studie
Curcumin Supplementation and Patients With Type 2 Diabetes. Dr Azita Hekmatdoost, National Nutrition and Food Technology Institute. February 26, 2019.
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Wissenschaftliche Publikation
Curcumin Extract for Prevention of Type 2 Diabetes Somlak Chuengsamarn, Suthee Rattanamongkolgul, Rataya Luechapudiporn, Chada Phisalaphong, Siwanon Jirawatnotai Diabetes Care Jul 2012, DC_120116; DOI: 10.2337/dc12-0116
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