Kurkuma einnehmen

Kurkuma ist schon seit mehreren Jahrhunderten ein weit verbreitetes Heilmittel in der indischen und chinesischen Medizin. So soll es gegen Husten, Gallenstörungen, Rheuma und allgemein als Antibakterium wirken. Seit kurzer Zeit hat die Wurzel auch Aufmerksamkeit in westlichen Ländern erlangt und wird als sogenanntes ‘Superfood’ bezeichnet.

Doch wie wirkt Kurkuma eigentlich? Und was muss man bei der Einnahme von Kurkuma alles beachtet werden? Diese Fragen und mehr beantworten wir dir in dem folgenden Artikel zur Einnahme von Kurkuma. Dabei erklären wir dir was Kurkuma kann und welche Anwendungsbereiche noch nicht weitgehend erforscht sind. Die Aussagen beruhen auf wissenschaftlichen Studien und spiegeln deshalb den jetzigen Stand der Forschung wieder.




Das Wichtigste in Kürze

  • Um die in Studien erreichte Wirksamkeit im menschlichen Körper nachzuahmen, müssten sehr hohe Mengen von Curcumin eingenommen werden, da es vom Körper schlecht aufgenommen werden kann. So dient derzeit Kurkuma weniger der Heilung von Krankheiten wie Krebs, multipler Sklerose oder Rheuma, sondern als immunstärkende Heilwurzel.
  • Die Verwendung von Kurkuma ist unbenklich, da hier nur geringe Mengen an Curcumin enthalten sind. Konzentriertes Curcumin, beispielsweise in Kapseln, sollte nach Packungsanweisung oder dem Richtwert 2 mg pro kg Körpergewicht eingenommen werden.
  • Curcumin sollte jedoch nicht von schwangeren oder stillenden Frauen, Menschen mit Gallensteinen eingenommen werden. Auch in der Krebstherapie ist die Wirksamkeit nicht bestätigt und eine Einnahme sollte daher mit dem zuständigen Arzt vorher abgesprochen werden.

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Kurkuma einnehmen: Was du wissen solltest

Im Folgenden haben wir dir die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema Kurkuma einnehmen zusammengefasst. Diese helfen dir nicht nur genauere Informationen zur korrekten Einnahme zu erhalten, sondern auch, um dir wichtiges Hintergrundwissen rund um Kurkuma mitzugeben.

Wie wirkt Kurkuma ?

Was gesundheitlich für den menschlichen Körper von Vorteil und Forschungsschwerpunkt von Studien zur Wirkung von Kurkuma ist, ist eigentlich der Wirkstoff Curcumin. Curcumin ist zu einem Anteil von 0.5 – 5.7% in der Kurkumawurzel enthalten (1) . Curcumin gehört zu den Pan Assay Interference Compounds (PAINS) und zeigt gleichzeitig eine starke Reaktivität mit sehr vielen Molekülen (2). Darunter sind auch Proteine, welche beispielsweise zu Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer führen können (2).

Das im Kurkuma enthaltene Curcumin sorgt für die gelblich orangene Farbe der Wurzel. (Bildquelle: Foodism/ Unsplash)

In chemischen Screenings reagierte Curcumin positiv als Störer solcher Proteine und wurde so fälschlicherweise  in einigen Studien als Wirkstoff wahrgenommen (3) . Dies lässt sich einerseits durch die starke Reaktivität und andererseits den Eigenschaften von Curcumin als PAINS begründen (3). So sollte Curcumin im Körper eigentliche als “Störer” bestimmter Proteine wirken (5).

Jedoch besitzt Curcumin auch die Eigenschaft besonders wasserlöslich und unter bestimmten Bedingungen sehr instabil zu sein (4). So kann Curcumin nur in sehr geringen Konzentrationen vom menschlichen Körper aufgenommen werden, was sich stark auf die Wirkung ausübt (6). Nach Nelson war keine klinische Untersuchung bezüglich der Wirksamkeit von Curcumin erfolgreich (3).

Warum wird Kurkuma eingenommen?

Kurkuma wird in Indien seit ca. 4000 Jahren als Hausmittel gegen Krankheiten wie Husten, Gallenstörungen, Lebererkrankungen oder Rheuma eingenommen (10). So galt es nicht nur als medizinisches Heilmittel, sondern wurde auch in anderen Teilen Asiens wie China und Südostasien als Gewürz und Konservierungsmittel verwendet.

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In der modernen Medizin erhielt Curcumin Aufmerksamkeit, da es als potentieller Wirkstoff gegen Krankheiten wie Krebs (8), Alzheimer (9) oder Multiple Sklerose (7) erforscht wird.

Zudem wird die anti- inflammatorische und antioxidantische Wirkung von Curcumin bei Verdauungsproblemen (11), zur Senkung den Blutzuckerspiegels (12) und bei Übergewicht (13) untersucht.

Kurkuma wird also eingenommen, um verschiedenste Krankheiten zu behandeln. Dabei hat es eine lange Tradition in der chinesischen Medizin und gilt als Hausmittel in der asiatischen Heilkunde. Teilweise ist dessen Wirksamkeit im Bezug auf bestimmte Krankheiten noch zu wenig erforscht oder konnte nicht belegt werden.

Für wen ist die Einnahme von Kurkuma geeignet?

Das im Kurkuma enthaltene Curcumin kann viele verschiedene Moleküle in ihrer Aktivität beeinflussen, weswegen es auch so viele Anwendungsgebiete besitzt. Die Einnahme ist also für jeden geeignet, der von den gesundheitlichen Vorzügen von Curcumin profitieren möchte. Anwendung sollte Curcumin eher in der Prävention und als Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung finden.

Andere medizinische Behandlungen wie Krebstherapie oder die Behandlung von Multipler Sklerose sind nicht genügend wissenschaftlich belegt und werden von der Verbraucherzentrale nicht unterstützt (14).

Die Einnahme von Kurkuma ist also nur geeignet, um die Nahrung zu ergänzen, jedoch nicht um schwerwiegende Krankheiten zu therapieren. Zumindest ist zurzeit Curcumin als Wirkstoff noch nicht weitgehend erforscht.

Wer darf Kurkuma nicht einnehmen?

Kurkuma als Nahrungsergänzungsmittel sollte bei Einnahme von Medikamenten vorher mit dem jeweiligen Arzt abgesprochen werden, da es sich teilweise auch negativ auf die derzeitige Behandlung auswirken kann. Derzeit wird die Einnahme von Kurkuma aufgrund fehlender Wirksamkeit in der Krebstherapie nicht angewandt (15). Auch schwangere Frauen und Personen mit Gallensteinen sollten Kurkuma nicht einnehmen.

Kurkuma in Pulverform als Gewürz weist nur eine geringe Konzentration des Wirkstoffs Curcumin auf, weswegen dieses unbedenklich von jedem verzehrt werden kann. So werden 12 g Curcumin als sicher eingeschätzt, was bedeutet, dass grob die 10 fache Menge an Kurkuma eingenommen werden kann.

Wie sollte Kurkuma dosiert werden?

In einer Studie wurde selbst eine hohe Dosis von 12 g Curcumin pro Tag als sicher eingeschätzt (16) Die empfohlene Menge von 250 mg Curcumin pro Tag sollte trotzdem nicht überschritten werden und auch hier kann es in Einzelfällen zu Nebenwirkungen wie Blähungen, Durchfall oder Sodbrennen kommen (16). Dabei ist eine Dosis von 2 mg Curcumin pro Körpergewicht pro Tag empfehlenswert (3).

Wichtig ist hierbei nicht die Menge an Kurkuma, sondern an Curcumin.

Sofern den gekauften Produkten wie Kurkuma Kapseln oder Tabletten ein Beipackzettel beiliegt, sollten die Hinweise zu Einnahme und Dosierung unbedingt eingehalten werden. Bei Fragen kannst du dich an den Apotheker oder deinen Hausarzt wenden, besonders wenn du noch andere Medikamente einnimst, solltest du dies vor der Einnahme Nahrungsergänzungsmitteln mit Kurkuma tun.

Zu welcher Tageszeit sollte Kurkuma eingenommen werden?

Generell gibt es keine wissenschaftliche Belege dafür, dass die Einnahme von Kurkuma zu einer bestimmten Tageszeit eine bessere Wirkung erzielt. Da Curcumin durch die geringe Bioverfügbarkeit und hohe Lösbarkeit schlecht vom Körper aufgenommen werden kann, sollte dies durch Aufnahme während dem Essen verbessert werden (14).

Kurkuma kann als goldene Milch morgens oder abends eingenommen werden. (Bildquelle: Osha Key/ Unsplash)

Wie bereits erwähnt, müssten sehr hohe Mengen an Curcumin täglich über den ganzen Tag eingenommen werden, sodass diese nicht direkt von Körper wieder ausgeschieden werden (16). So wird zwar eine Einnahme über den Tag die Wirkung verbessern, jedoch kann der Körper trotzdem den Wirkstoff Curcumin nur schwer verarbeiten (16).

In welcher Form kann Kurkuma eingenommen werden?

Kurkuma kann zunächst frisch als Wurzel gekauft werden und dann entweder roh oder gekocht eingenommen werden. Besonders beliebt ist das Würzen eines Currys oder die Zubereitung einer goldenen Milch (auch Kurkuma Milch). Falls Kurkuma gerade nicht frisch erhältlich ist, so kann es in Pulverform gekauft werden. Bei beiden Produkten sind die Curcumin Gehalte sehr niedrig, weshalb hier nicht auf eine gewisse Dosierung geachtet werden muss.

Kurkuma Kapseln sind die gängigste Form, Kurkuma als Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen. (Bildquelle: Craft/ Unsplash)

Kurkuma als Nahrungsergänzungsmittel gibt es größtenteils als Kukuma Kapseln. Das Kurkuma liegt hier als Pulver in Kapselform vor und ist meist konzentriert, weshalb der Curcumingehalt höher ist. Je nach Produkt sind teilweise noch Piperin oder gewisse Vitamine zugesetzt. Diese sollen die Aufnahme des Curcumins verbessern, was jedoch nur eine sehr geringe Wirkung auf die Aufnahmefähigkeit des Körper hat (16).

Auch werben einige Hersteller damit, dass Curcumin in Kombination mit Fetten zu sich genommen werden sollte um die Bioverfügbarkeit für den Körper zu verbessern, dies konnte jedoch nicht wissenschaftliche bestätigt werden (16).

Wie lange sollte Kurkuma eingenommen werden?

Dadurch, dass Kurkuma auch bei höheren Dosierungen als unbedenklich gilt, gibt es keine zeitliche Begrenzung für die Einnahme von Kurkuma. Da es bis jetzt keine Belege für die Wirksamkeit des Stoffs Curcumin als Medikament für die Behandlung von beispielsweise Krebs oder Multipler Sklerose gibt, sind auch keine standardisierten Empfehlungen für die Aufnahmemenge bekannt.

Kurkuma gilt in Deutschland als Nahrung oder Nahrungergänzungsmittel, nicht aber als Medikament. Daher kann es in die herkömmliche Ernährungsweise integriert werden (14). Wie Studien zeigten, wirkt sich eine Einnahme von Kurkuma keinesfalls negativ auf den Körper aus außer es bestehen andere Krankheiten, welche derzeit therapiert werden (14, 15, 16).

Hat die Einnahme von Kurkuma Nachteile?

Bei einer Überdosierung von Curcumin kann es je nach Körper zu Übelkeit, Blähungen oder anderen Symptomen kommen. Diese Nebenwirkungen sind jedoch harmlos und nicht schädlich für den Körper (16).Doch abgesehen von diesen selten vorkommenden Nebenwirkungen hat die Einnahme von Kurkuma grundsätzlich keine Nachteile.

Es können zwar derzeit keine Krankheiten wie Krebs oder Diabetes behandelt werden, jedoch weist Kurkuma durchaus gesundheitliche Vorteile auf. Es findet zudem oft Anwendung in der Behandlung von Übergewicht und versorgt den Körper mit immunstärkenden Stoffen. So kann eine Einnahme durch Selbsttests getestet werden, da es hierzu wenige Studien gibt.

Fazit

In diesem Artikel haben wir dir die wichtigsten Fragen rund um das Thema Kurkuma einnehmen beantwortet und konnten dir so einen Einblick in das Thema gewähren. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der im Kurkuma enthaltene Wirkstoff Curcumin sehr vielseitig ist. Daher wurde zuerst fälschlicherweise angenommen, er sei ein guter Kandidat für einen Wirkstoff in der Krebstherapie oder als Mittel um Alzheimer zu verhindern.

Dies konnte durch Studien widerlegt werden und gilt als nicht aktuelle Annahmen. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei Kurkuma um eine gesunde Wurzel, welche antibakterielle und antiinflammatorische Eigenschaften besitzt. So wird sie seit einigen Jahrtausenden als Heilmittel eingesetzt und viele Menschen schwören auf die Wirksamkeit. So ist es durchaus sinnvoll, eine ausgewogene Ernährung mit der Gelbwurzel zu ergänzen und sie nach den vorgestellten Hinweisen zur Einnahme zu dosieren.

Bildquelle: Hahn/ Unsplash.com

Einzelnachweise (16)

1. Tayyem, Reema F.; Heath, Dennis D.; Al-Delaimy, Wael K.; Rock, Cheryl L. (2006): Curcumin Content of Turmeric and Curry Powders. In: Nutrition and Cancer 55 (2), S. 126–131. DOI: 10.1207/s15327914nc5502_2.
Quelle

2. Baell, Jonathan B. (2016): Feeling Nature’s PAINS: Natural Products, Natural Product Drugs, and Pan Assay Interference Compounds (PAINS). In: Journal of Natural Products 79 (3), S. 616–628. DOI: 10.1021/acs.jnatprod.5b00947.
Quelle

3. Nelson, Kathryn M., et al. "The essential medicinal chemistry of curcumin: miniperspective." Journal of medicinal chemistry 60.5 (2017): 1620-1637.
Quelle

4. Korbua Chaisiwamongkhol; Kamonwad Ngamchuea; Christopher Batchelor‐McAuley; Richard G. Compton (2017): Multiwalled Carbon Nanotube Modified Electrodes for the Adsorptive Stripping Voltammetric Determination and Quantification of Curcumin in Turmeric. In: Electroanalysis 29 (4), S. 1049–1055. DOI: 10.1002/elan.201600670.
Quelle

5. Hewlings, Susan J.; Kalman, Douglas S. (2017): Curcumin: A Review of Its Effects on Human Health. In: Foods (Basel, Switzerland) 6 (10). DOI: 10.3390/foods6100092.
Quelle

6. Stanić, Zorka. "Curcumin, a compound from natural sources, a true scientific challenge–a review." Plant Foods for Human Nutrition 72.1 (2017): 1-12.
Quelle

7. Qureshi M, Al-Suhaimi EA, Wahid F, Shehzad O, Shehzad A. Therapeutic potential of curcumin for multiple sclerosis. Neurol Sci. 2018 Feb;39(2):207-214. doi: 10.1007/s10072-017-3149-5. Epub 2017 Oct 27. PMID: 29079885.
Quelle

8. Kanai M, Imaizumi A, Otsuka Y, Sasaki H, Hashiguchi M, Tsujiko K, Matsumoto S, Ishiguro H, Chiba T. Dose-escalation and pharmacokinetic study of nanoparticle curcumin, a potential anticancer agent with improved bioavailability, in healthy human volunteers. Cancer Chemother Pharmacol. 2012 Jan;69(1):65-70. doi: 10.1007/s00280-011-1673-1. Epub 2011 May 21. PMID: 21603867.
Quelle

9. Hishikawa, Nozomi; Takahashi, Yoriko; Amakusa, Yoshinobu; Tanno, Yuhei; Tuji, Yoshitake; Niwa, Hisayoshi et al. (2012): Effects of turmeric on Alzheimer's disease with behavioral and psychological symptoms of dementia. In: Ayu 33 (4), S. 499–504. DOI: 10.4103/0974-8520.110524.
Quelle

10. Chattopadhyay, Ishita, et al. "Turmeric and curcumin: Biological actions and medicinal applications." CURRENT SCIENCE-BANGALORE- 87 (2004): 44-53.
Quelle

11. Thavorn, Kednapa; Mamdani, Muhammad M.; Straus, Sharon E. (2014): Efficacy of turmeric in the treatment of digestive disorders: a systematic review and meta-analysis protocol. In: Systematic reviews 3, S. 71. DOI: 10.1186/2046-4053-3-71.
Quelle

12. Appendino G, Belcaro G, Cornelli U, Luzzi R, Togni S, Dugall M, Cesarone MR, Feragalli B, Ippolito E, Errichi BM, Pellegrini L, Ledda A, Ricci A, Bavera P, Hosoi M, Stuard S, Corsi M, Errichi S, Gizzi G. Potential role of curcumin phytosome (Meriva) in controlling the evolution of diabetic microangiopathy. A pilot study. Panminerva Med. 2011 Sep;53(3 Suppl 1):43-9. PMID: 22108476.
Quelle

13. F. Di Pierro, A. Bressan, D. Ranaldi, G. Rapacioli, L. Giacomelli, A. Bertuccioli Potential role of bioavailable curcumin in weight loss and omental adipose tissue decrease: preliminary data of a randomized, controlled trial in overweight people with metabolic syndrome. Preliminary study .Eur Rev Med Pharmacol Sci. Year: 2015 Vol. 19 - N. 21
Quelle

14. Kurkuma- Eine Pflanze für alle Fälle: Verbraucherzentrale. Stand 22.08.2019. Aufgerufen am 09.10.2020.
Quelle

15. Tomeh, Mhd Anas; Hadianamrei, Roja; Zhao, Xiubo (2019): A Review of Curcumin and Its Derivatives as Anticancer Agents. In: International journal of molecular sciences 20 (5). DOI: 10.3390/ijms20051033.
Quelle

16. Adrian L Lopresti, The Problem of Curcumin and Its Bioavailability: Could Its Gastrointestinal Influence Contribute to Its Overall Health-Enhancing Effects?, Advances in Nutrition, Volume 9, Issue 1, January 2018, Pages 41–50, https://doi.org/10.1093/advances/nmx011
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
Tayyem, Reema F.; Heath, Dennis D.; Al-Delaimy, Wael K.; Rock, Cheryl L. (2006): Curcumin Content of Turmeric and Curry Powders. In: Nutrition and Cancer 55 (2), S. 126–131. DOI: 10.1207/s15327914nc5502_2.
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Baell, Jonathan B. (2016): Feeling Nature’s PAINS: Natural Products, Natural Product Drugs, and Pan Assay Interference Compounds (PAINS). In: Journal of Natural Products 79 (3), S. 616–628. DOI: 10.1021/acs.jnatprod.5b00947.
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Klinische studie
Kanai M, Imaizumi A, Otsuka Y, Sasaki H, Hashiguchi M, Tsujiko K, Matsumoto S, Ishiguro H, Chiba T. Dose-escalation and pharmacokinetic study of nanoparticle curcumin, a potential anticancer agent with improved bioavailability, in healthy human volunteers. Cancer Chemother Pharmacol. 2012 Jan;69(1):65-70. doi: 10.1007/s00280-011-1673-1. Epub 2011 May 21. PMID: 21603867.
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Wissenschaftlicher Artikel
Appendino G, Belcaro G, Cornelli U, Luzzi R, Togni S, Dugall M, Cesarone MR, Feragalli B, Ippolito E, Errichi BM, Pellegrini L, Ledda A, Ricci A, Bavera P, Hosoi M, Stuard S, Corsi M, Errichi S, Gizzi G. Potential role of curcumin phytosome (Meriva) in controlling the evolution of diabetic microangiopathy. A pilot study. Panminerva Med. 2011 Sep;53(3 Suppl 1):43-9. PMID: 22108476.
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Klinische Studie
F. Di Pierro, A. Bressan, D. Ranaldi, G. Rapacioli, L. Giacomelli, A. Bertuccioli Potential role of bioavailable curcumin in weight loss and omental adipose tissue decrease: preliminary data of a randomized, controlled trial in overweight people with metabolic syndrome. Preliminary study .Eur Rev Med Pharmacol Sci. Year: 2015 Vol. 19 - N. 21
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Artikel
Kurkuma- Eine Pflanze für alle Fälle: Verbraucherzentrale. Stand 22.08.2019. Aufgerufen am 09.10.2020.
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Wissenschaftlicher Artikel
Tomeh, Mhd Anas; Hadianamrei, Roja; Zhao, Xiubo (2019): A Review of Curcumin and Its Derivatives as Anticancer Agents. In: International journal of molecular sciences 20 (5). DOI: 10.3390/ijms20051033.
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Wissenschaftlicher Artikel
Adrian L Lopresti, The Problem of Curcumin and Its Bioavailability: Could Its Gastrointestinal Influence Contribute to Its Overall Health-Enhancing Effects?, Advances in Nutrition, Volume 9, Issue 1, January 2018, Pages 41–50, https://doi.org/10.1093/advances/nmx011
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