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Kalium zählt zu den wichtigsten Elektrolyten im menschlichen Körper. Der Großteil befindet sich innerhalb der Zellen, vor allem in Muskelzellen. Bei einem Kaliummangel muss schnell gehandelt werden. Oftmals wird auf eine kaliumreiche Ernährung umgestellt, um den Kaliumhaushalt aufzufüllen.

Wir haben dir alle wichtigen Infos zum Thema Kaliummangel zusammengefasst. Zudem findest du im Artikel alle Antworten auf häufig gestellte Fragen zu einem Kaliummangel. Außerdem zeigen wir dir, wie du deinen Kalium-Spiegel im Körper erhöhen kannst. Unser Ziel ist es dir zu helfen, die umfangreiche Thematik zu verstehen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Der Körper kann Kalium entweder über die Nieren oder den Darm verlieren. Bei einem Kaliummangel muss zügig gehandelt werden, da er sonst lebensgefährliche, gesundheitliche Folgen haben kann.
  • Typische Symptome für einen Kaliummangel sind Verstopfung oder Herzrhythmusstörungen. Besteht der Verdacht auf einen Kaliummangel, solltest du unbedingt eine Blutabnahme machen lassen und dein Urin testen lassen.
  • Kalium wird in der Regel über eine kaliumreiche Nahrung eingenommen, da es viele Lebensmittel gibt, die besonders viel Kalium enthalten sind. Bei einem akuten Kaliummangel, bekommt der Patient intravenöses Kaliumchlorid.

Definition: Was ist Kalium?

Kalium gehört zu den Ionen im Körper und ist für die Signalweiterleitung zwischen Zellen im Körper zuständig. Zu den Zellen gehören zum Beispiel Muskelzellen und Nervenzellen. Aus diesem Grund befindet sich der Mineralstoff im Zellinneren.

Zudem hält Kalium den pH-Wert im Körper im Gleichgewicht und aktivert diverse Enzyme für die Proteinbiosynthese. Des Weiteren sorgt Kalium dafür, dass der Blutdruck reibungslos funktionieren kann und kann ihn sogar senken (1, 2).

Des Weiteren ist Kalium an der Bildung von Proteinen und Glykogen beteiligt. Somit beeinflusst Kalium das Wachstum im Jugendalter. Ein Kaliummangel wird auch Hypokaliämie genannt.

Hintergründe: Was du über einen Kaliummangel wissen solltest

Wenn du Kaliummangel hast, gibt es einige Fakten und wissenswerte Hinweise, die du unbedingt vorab wissen solltest. Um dich umfassend über den Mangel von Kalium zu informieren und dir den aktuellen Stand der Wissenschaft näherzubringen, haben wir dir alle wichtigen Informationen in den folgenden Abschnitten zusammengefasst. Unsere Antworten sollen dir helfen, dich schnell in das Thema reinzulesen.

Was sind die Ursachen für einen Kaliummangel?

In der Regel verliert der Körper Kalium über die Nieren oder den Darm (3). Wir zeigen dir anhand einer Tabelle, was die Ursache für ein Kalium-Verlust sein kann:

Verlust Ursache
Verlust über die Nieren Nierenschwäche, Überschuss an Aldosteron, hoher Lakritz-Konsum, Entwässerungsmittel-Therapie, Nierenschwäche
Verlust über den Darm Erbrechen, Durchfall, Hoher Konsum von Abführmitteln, Magen-Darm-Erkrankung

Des Weiteren kann eine Kalium-Verschiebung innerhalb der menschlichen Zelle zu Einschränkungen führen. Diese Verschiebung kann entweder durch eine Vitamin B-Therapie, einen zu hohen Säuregehalt im Blut oder eine komatöse Behandlung bei Diabetikern entstehen.

Auch eine starke körperliche Belastung, Herzerkrankungen, Alkoholmissbrauch und eine hohe Salzaufnahme kann zu einem Kaliummangel führen.

Was sind typische Symptome für einen Kaliummangel?

Bei einem Kaliummangel kann es zu zahlreichen Symptomen kommen (4, 5). Falls der Verdacht auf einen Kaliummangel besteht, sollte man gut auf seinen Körper hören. Wir haben die bekanntesten Symptome für einen Kaliummangel zusammengefasst:

Gesundheitliches Problem Beschreibung
Herzprobleme Herzkreislaufprobleme, Bluthochdruck
Darmprobleme Verstopfung, Blähungen
Psychische Probleme Schlafstörungen, Müdigkeit
Weitere körperliche Probleme Muskelschwäche, Lähmungen

Falls man körperliche Veränderungen feststellt, die auf einen Kaliummangel hindeuten, sollte so schnell wie möglich ein Arzt aufgesucht werden. Denn bei einem Kaliummangel muss schnell gehandelt werden.

Wie wird ein Kaliummagel festgestellt?

In der Regel wird bei jeder Blutabnahme der Kalium-Wert im Blut überprüft. Auch kleine Abweichungen vom Standard-Wert, können gesundheitliche Folgen haben. Vor allem bei Patienten, die Tabletten für das Herz nehmen, sollten den Wert immer mal wieder überprüfen lassen. Der Kalium-Spiegel im Blut sollte 3,8 bis 5,2 mmol/l betragen.

Weiße Blutkörper entziehen dem Blut Kalium.

Im Urin beträgt der Norm-Wert 30 bis 100 mmol/24 Stunden. Ist ein Kaliummangel festzustellen, wird oft mithilfe einer Urinprobe herausgefunden, wie der Körper das Kalium ausscheidet bzw. verliert.

Beträgt der Kalium-Spiegel im Urin mehr als 20 mmol/l, verliert der Körper den Mineralstoff über die Nieren. Bei einem Spiel unter 20 mmol/l, verliert der Körper über den Darm Kalium. Harnteibende Medikamente können ebenfalls zu einem Mangel führen.

Wie gefährlich ist ein Kaliummangel?

Bereits eine kleine Abweichung von der Norm kann zu gesundheitlichen Problemen führen. Aus diesem Grund sollte der Kalium-Wert im Blut regelmäßig kontrolliert werden.

Ein Wert unter 3,6 mmol/l ist gefährlich.

Meistens wird bei jeder anstehenden Blutabnahme der Kalium-Wert kontrolliert.

Bei einem Mangel müssen so schnell wie Möglich Maßnahmen ergriffen werden, da auftretende Herzrhythmusstörungen lebensgefährlich werden können (6). Hat man aufgrund des Kaliummangels Herzprobleme, ist der Mangel schwerwiegend.

Welche Krankheiten verursachen einen Kaliummangel?

Mit einem Kaliummangel ist definitiv nicht zu spaßen. Es können zum Beispiel Herzrhythmusstörungen auftreten. Ein Kaliummangel entsteht oft durch eine andauernde Unterernährung, da dadurch die Kaliumzufuhr minimiert wird und dem Körper ein wichtiger Mineralstoff fehlt (7). Das ist zum Beispiel bei Anorexie, also Magersucht, oder Bulimie der Fall.

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Ein Kaliummangel entsteht selten aus dem Grund, dass man sich kaliumarm ernährt, weil in vielen Lebensmitteln Kalium enthalten ist. /Bildquellen: adobestock /Yulia Furman)

Auch einseitige Ernährungen oder eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme können zu einer Mangelerscheinung führen. Allerdings kommt ein Kaliummangel durch eine kaliumarme Ernährung eher selten vor.

Eine Überfunktion der Nieren kann ebenfalls zu einem Kaliummangel führen. Man spricht dann auch von einem Conn-Syndrom. Die Überfunktion sollte so früh wie möglich von einem Arzt diagnostiziert werden, da es sonst zu schwerwiegenden, gesundheitlichen Folgen kommen kann.

Kaliummangel beheben: Die besten Tipps & Tricks für einen gesunden Kaliumhaushalt

Hast du einen Kaliummangel, solltest du ihn schleunigst beheben (8). Wir verraten dir die besten Methoden, um deinen Kaliumspeicher wieder aufzufüllen:

Kaliummangel mit der Ernährung beheben

Kalium ist in jedem Lebensmittel enthalten – mal mehr, mal weniger. Grundsätzlich gilt: Jeder Mensch sollte pro Tag mindestes zwei Gramm Kalium zu sich nehmen. Der Tagesbedarf verändert sich je nach Alter.

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Besonders Bananen und Aprikosen enthalten viel Kalium. (Bildquelle: /somegirl)

Bei einem Kaliummangel sollte unbedingt auf eine kaliumreiche Ernährung geachtet werden. Wir haben dir die Nahrungsmittel zusammengefasst, die besonders viel Kalium enthalten. Bei einem geringen Kaliummangel kann eine kaliumreiche Ernährung viel Positives zur Behebung beitragen.

Salz

Kalium senkt den Blutdruck und ist vermehrt in Salz enthalten. Bei einem Kaliummangel können nach einer Absprache mit dem Arzt sogar drei Gramm kaliumreiches Salz eingenommen werden. Allerdings sollte die vermehrte Zufuhr von Kalium nur zeitlich begrenzt erfolgen.

Obst & Gemüse

In vielen Obst- und Gemüsesorten verbirgt sich Kaliu, die einer Mangelerscheinung entgegensteuern können. Wir haben die Sorten zusammengetragen, in denen viel Kalium enthalten ist:

Lebensmittel Art
Obst Bananen, Aprikosen, Datteln, Pfirsich
Gemüse Karotten, Spinat, Brokkoli, Avocado, Kohlrabi, Tomaten, Champignons, Bohnen, Erbsen, Linsen

Vor allem die Art der Zubereitung ist wichtig. Handelt es sich zum Beispiel um Trockenobst, ist die Kaliumkonzentration besonders hoch. Das gleiche gilt für Lebensmittel in hochkonzentrierter Form, wie zum Beispiel Tomatenmark.

Obst- und Gemüsekonserven enthalten kaum Kalium.

Dennoch gibt es auch weitere Lebensmittel, die kaliumreich sind. Welche das sind, zeigen wir dir jetzt:

Nüsse

Nüsse enthalten viel Kalium, wenn sie unbearbeitet sind. Wir haben für dich alle Nussarten aufgeführt, die besonders viel Kalium enthalten:

  • Mandeln
  • Pistazien
  • Haselnüsse
  • Cashewkerne
  • Erdnüsse

Nüsse lassen sich kinderleicht in die Ernährung integrieren und können abends neben dem Fernsehen oder bei einem gemütlichen Abend mit Freunden gegessen werden.

Getreide

Auch in vielen Getreideprodukten ist Kalium enthalten. Dabei spielt es keine Rolle in welcher Form man das verarbeitete Getreide isst. Wir zeigen dir, welches Getreide kaliumreich ist:

  • Vollkorn
  • Dinkel
  • Roggen
  • Buchweizen

In Weißweizen ist verhältnismäßig wenig bis Kaum Kalium erhalten. Somit eignet sich diese Weizenart nicht bei einem Kaliummangel.

Akuten und chronischen Kaliummangel mit zusätzlichen Präparaten beheben

Ein akuter oder chronischer Kaliummangel muss schleunigst behoben werden. Wenn eine kaliumreiche Ernährung nicht ausreicht, müssen andere Maßnahmen ergriffen werden, um gesundheitliche Folgen zu vermeiden. Welche das sind, erklären wir dir in den folgenden zwei Abschnitten:

Tabletten

Bei einem akuten Kaliummangel werden in der Regel Kalium-Tabletten verschrieben, um den Kaliumhaushalt innerhalb kürzester Zeit aufzufüllen. Wichtig ist, dass die Einnahme unbedingt mit einem Arzt abgesprochen ist, denn zu viel Kalium ist für den Körper ebenfalls schädlich.

Achte auf die Verarbeitungsqualität.

Zudem sollte man bei der Einnahmeform auf die Qualität der Tabletten achten. Ein schlechte Qualität kann nach der Einnahme zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Lasse sich am besten von einem Arzt oder Apotheker beraten, um auf der sicheren Seite zu sein.

Wir haben dir die wichtigsten Vor- und Nachteile von Kalium-Tabletten aufgeführt, damit du für dich entscheiden kann, ob die Einnahmeform zu dir passt oder nicht:

Vorteile
  • Leiche Einnahme
  • Dosierung
  • Platzsparend
Nachteile
  • Zusätzliche Inhaltsstoffe
  • Qualität der Verarbeitung

Kalium-Tabletten punkten mit der leichten Einnahme, die sich in die tägliche Routine integrieren lässt. Zudem ist die Dosierung für jedermann leicht zu verstehen. Außerdem lassen sich Tabletten einfach transportieren und sich platzsparend, wenn man während der Einnahmezeit unterwegs ist.

Allerdings ist in Tabletten oftmals nicht nur der Wirkstoff enthalten. Auch die Verarbeitung bzw. die Herstellung der Tabletten ist maßgeblich für die Verträglichkeit. Bei einer schlechen Qualität können Nebenwirkungen die Folge sein.

Intravenöses Kaliumchlorid

Bei einer akuten Hypokaliämie bekommt der Patient intravenöses Kaliumchlorid zugefügt. Die Zufuhr findet in einem regelmäßigen Rhythmus statt. Je nachdem wie stark der chronische Mangel ist, sind die Abstände der Infusionen kürzer oder länger (9).

Wir haben dir Vor- und Nachteile von Kaliumchlorid-Infusionen zusammengefasst:

Vorteile
  • Keine Zusatzstoffe
  • Sofortige Wirkung
Nachteile
  • Zeitaufwendig
  • Kompliziert

Infusionen bestehen nur aus dem Wirkstoff, der dem Körper fehlt. Da Infusionen direkt in das Blut gehen, setzt die Wirkung sofort ein.

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Kaliumchlorid-Infusionen werden nur bei chronischem Kaliummangel angewendet.(Bildquelle: adobestock /andranik123)

Dennoch ist die Zufuhr von intravenösem Kaliumchlorid sehr zeitaufwendig, da Infusionen ihre Zeit brauchen, bis sie in den Blutkreislauf gelangen. Da die Infusionen in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden müssen, muss der Alltag auf die Infusions-Termine abgestimmt werden. Zudem ist die Zufuhr kompliziert, da zunächst ein Zugang gesetzt werden und man während der Zufuhr ruhig sitzen muss.

Fazit

Bei einem Kaliummangel sollte schnell gehandelt werden, da es sonst zu lebensgefährlichen Folgen kommen kann. Meistens verliert der Körper über die Nieren oder den Darm Kalium, was zu unterschiedlichen Symptomen führen kann.

Beim Arzt werden dann das Blut sowie das Urin untersucht, um eine Mangelerscheinung festzustellen. Nach der Diagnose bekommt der Patient in der Regel entweder Kalium-Tabletten verschrieben oder die Anordnung, sich kaliumreich zu ernähren. Viele Obst- und Gemüsesorten, Nüsse oder Salz sind äußerst kaliumreich und können einen Mangel beheben.

Bild: 123rf.com/ 113453660

Einzelnachweise (9)

1. Irvine RO, Dow JW. Potassium depletion: effects on intracellular pH and electrolyte distribution in skeletal and cardiac muscle. Australas Ann Med. 1968 Aug;17(3):206-13. doi: 10.1111/imj.1968.17.3.206. PMID: 5684606.
Quelle

2. Maeder HU. Das Kaliummangel-Syndrom [Potassium deficiency]. Fortschr Med. 1977 Feb 24;95(8):471-6. German. PMID: 852816.
Quelle

3. Truniger B. Diuretika--Kaliumverluste--Kaliummangel und Kaliumsubstitution [Diuretics--loss of potassium--potassium deficiency and potassium substitution]. Schweiz Med Wochenschr. 1978 Jul 8;108(27):1009-12. German. PMID: 663594.
Quelle

4. GRUNDNER-CULEMANN A. Morphologische Veränderungen des Herzmuskels bei Kaliummangel [Morphological changes of the heart muscle in potassium deficiency]. Z Kreislaufforsch. 1954 Aug;43(15-16):574-84. German. PMID: 13206218.
Quelle

5. MARTIN U, GRATZL K. Der muskuläre Zwerchfellkrampf, ein Kaliummangel-Symptom; Beobachtungen an Hand der PAS-Nebenwirkungen [The muscular phrenospasm, a symptom of potassium deficiency; observations on the side-effects of PAS]. Munch Med Wochenschr. 1955 Oct 21;97(42):1384-7. German. PMID: 13288419.
Quelle

6. GRUNDNER-CULEMANN A. Morphologische Veränderungen des Herzmuskels bei Kaliummangel [Morphological changes of the heart muscle in potassium deficiency]. Z Kreislaufforsch. 1954 Aug;43(15-16):574-84. German. PMID: 13206218.
Quelle

7. von Mikulicz-Radecki JG, Hassenstein P, Schlier G, Kaess H. Veränderungen des Elektrolyt- und Säurebasenhaushaltes sowie des Elektrokardiogramms bei Normalpersonen mit definiertem Kaliummangel [Changes of electrolyte and acid-base balance as well as of electrocardiograms in normal subjects with defined potassium deficiency]. Verh Dtsch Ges Inn Med. 1971;77:185-8. German. PMID: 5155828.
Quelle

8. Pickert H. Zum Thema: Kaliummangel und seine Behandlung [Potassium deficiency and its treatment]. Ther Ggw. 1971 May;110(5):688 passim. German. PMID: 5575067.
Quelle

9. DAVIDSEN HG, KJERULF-JENSEN K, KRARUP NB. Behandling af hypokaliaemi ved chronick nefrogen kaliummangel [Treatment of hypopotassemia in chronic renal potassium deficiency]. Nord Med. 1950 Dec 1;44(48):1905-9. Undetermined Language. PMID: 14843471.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
Irvine RO, Dow JW. Potassium depletion: effects on intracellular pH and electrolyte distribution in skeletal and cardiac muscle. Australas Ann Med. 1968 Aug;17(3):206-13. doi: 10.1111/imj.1968.17.3.206. PMID: 5684606.
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Wissenschaftlicher Artikel
Maeder HU. Das Kaliummangel-Syndrom [Potassium deficiency]. Fortschr Med. 1977 Feb 24;95(8):471-6. German. PMID: 852816.
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Wissenschaftlicher Artikel
Truniger B. Diuretika--Kaliumverluste--Kaliummangel und Kaliumsubstitution [Diuretics--loss of potassium--potassium deficiency and potassium substitution]. Schweiz Med Wochenschr. 1978 Jul 8;108(27):1009-12. German. PMID: 663594.
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Wissenschaftliche Untersuchung
GRUNDNER-CULEMANN A. Morphologische Veränderungen des Herzmuskels bei Kaliummangel [Morphological changes of the heart muscle in potassium deficiency]. Z Kreislaufforsch. 1954 Aug;43(15-16):574-84. German. PMID: 13206218.
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Wissenschaftlicher Artikel
MARTIN U, GRATZL K. Der muskuläre Zwerchfellkrampf, ein Kaliummangel-Symptom; Beobachtungen an Hand der PAS-Nebenwirkungen [The muscular phrenospasm, a symptom of potassium deficiency; observations on the side-effects of PAS]. Munch Med Wochenschr. 1955 Oct 21;97(42):1384-7. German. PMID: 13288419.
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Wissenschaftlicher Artikel
GRUNDNER-CULEMANN A. Morphologische Veränderungen des Herzmuskels bei Kaliummangel [Morphological changes of the heart muscle in potassium deficiency]. Z Kreislaufforsch. 1954 Aug;43(15-16):574-84. German. PMID: 13206218.
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Wissenschaftliche Untersuchung
von Mikulicz-Radecki JG, Hassenstein P, Schlier G, Kaess H. Veränderungen des Elektrolyt- und Säurebasenhaushaltes sowie des Elektrokardiogramms bei Normalpersonen mit definiertem Kaliummangel [Changes of electrolyte and acid-base balance as well as of electrocardiograms in normal subjects with defined potassium deficiency]. Verh Dtsch Ges Inn Med. 1971;77:185-8. German. PMID: 5155828.
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Wissenschaftlicher Artikel
Pickert H. Zum Thema: Kaliummangel und seine Behandlung [Potassium deficiency and its treatment]. Ther Ggw. 1971 May;110(5):688 passim. German. PMID: 5575067.
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DAVIDSEN HG, KJERULF-JENSEN K, KRARUP NB. Behandling af hypokaliaemi ved chronick nefrogen kaliummangel [Treatment of hypopotassemia in chronic renal potassium deficiency]. Nord Med. 1950 Dec 1;44(48):1905-9. Undetermined Language. PMID: 14843471.
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