Diäten gibt es in vielen Varianten, so kannst du dich beispielsweise Low Carb, Low Fat, Paleo oder durch die Kohlsuppendiät ernähren. Doch eines haben all diese Diäten gemeinsamen, sie haben einen vorgefertigten Plan und sind mit Verzicht und Zwang verbunden.

Dies kann zu Unwohl sein und Unzufriedenheit führen, was einen Jo-Jo-Effekt nach sich ziehen kann. Um dies zu vermeiden, kann intuitives Essen dir dabei helfen auf natürliche Weise dein genetisches Ideal zu erreichen.

Du kannst so dein Wohlfühlgewicht ohne Verbote und ohne Zwang bekommen. Mit intuitivem Essen kannst du die Verbindung zwischen Körper und Geist stärken, umso in einem besseren Einklang mit deinem Körper zu sein. In diesem Beitrag geben wir dir einen Überblick über die intuitive Ernährung. Zum Schluss klären wir, ob intuitives Essen beim Abnehmen helfen kann.




Das Wichtigste in Kürze

  • Beim intuitiven Essen geht es darum auf dein Hunger- und dein Sättigungsgefühl zu achten. Du solltest bei jeder Mahlzeit aufmerksam sein, welche Signale dein Körper dir übermittelt.
  • Babys und Kinder wissen auf natürliche Weise, wann sie hungrig und wann die satt sind. Die 10 Prinzipien des intuitiven Essens können dir dabei helfen diese Fähigkeit wiederzuerlangen.
  • Intuitives Essen ist keine Diät, kann dir aber beim Abnehmen helfen. Dein Körper weiß, was er benötigt und möchte gesund bleiben. So verlangt er nur nach dem, was er braucht, um genug Energie zu haben.

Hintergründe: Was du über intuitives Essen wissen solltest?

Intuitives Essen ist eine natürliche Ernährungsform, welche auf die Bedürfnisse deines Körpers ausgelegt ist. Hierbei gilt es auf die Signale deines Körpers zu achten. Ebenso solltest du deinen Körper akzeptieren, umso im perfekten Einklang mit diesem zu sein.

In unserem Ratgeber haben wir dir die wichtigsten Informationen über intuitives Essen zusammen getragen. Du erhältst somit einen Überblick darüber, wie du diese Ernährungsform wieder erlernen kannst.

Was ist intuitives Essen?

Intuitives Essen zielt, wie der Name schon erahnen lässt, darauf ab, intuitiv Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Du isst somit nur, wenn du hungrig bist und hörst auf, sobald du satt bist. Beim intuitiven Essen geht es also darum auf deinen Körper zu hören und seine Signale zu erkennen.

Intuitives Essen kann verlernt werden.

Wir alle werden als intuitive Esser geboren. Babys und Kinder können auf natürliche Weise wissen, wann sie hungrig sind und geben dies durch Hinweise preis. Sie essen daraufhin so lange bis sie satt sind. Die Häufigkeit des Hungergefühls und die Stärke können dadurch täglich variieren.

Die Fähigkeit die Signale des Körpers zu deuten kann mit fortschreitendem Alter verlernt werden. Der Drang alles auf einem Teller leerzuessen oder zu festgelegten Zeiten Mahlzeiten zu dir zu nehmen kann dazu führen, dass wir nicht mehr intuitiv essen.

Dazu haben wir gelernt Lebensmittel in gute und schlechte Kategorien einzuteilen. Das kann zur Folge haben, dass wir glücklich sind, wenn wir gute Lebensmittel essen und ein schlechtes Gewissen bekommen, wenn es schlechte sind.

Das intuitive Essen kann man im Laufe der Zeit wieder verlernen. (Bildquelle: pixabay / Free-Photos)

Das Ziel von intuitivem Essen ist es diese Kategorisierungen abzulegen. Es soll eine Verbindung zwischen Körper und Geist geschaffen werden. Dies kann durch den Verzicht auf Verbote, Ernährungspläne und Kalorien zählen erreicht werden. Es soll somit Wohlbefinden geschaffen werden, anstelle von einem schlechten Gewissen.

Ist intuitives Essen gesund?

Intuitives Essen folgt im Gegensatz zu Diäten oder anderen Ernährungsformen keinem genauen Plan. Es wird dadurch kein Zwang oder Druck durch Kalorien zählen oder Verzicht geschaffen. Durch ständige Diäten kann es zu einer Essstörung kommen (1) und die Wahrnehmung zum Essen kann verzerrt werden. So kann ein Kontrollwahn entstehen, welcher dein Essverhalten stark beeinflussen kann.

Der ständige Druck kann zu einem sinkenden Selbstbewusstsein führen. Der Versuch eine gesunde Lebensweise zu haben, kann somit genau das Gegenteil bewirken. Es ist daher wichtig ein gesundes Verhältnis zu deiner Ernährung aufzubauen. Dies kannst du mit intuitivem Essen erreichen.

Ob gewollt oder ungewollt, wir alle teilen Lebensmittel in gute oder schlechte Kategorien ein. So können die vermeintlich schlechten Lebensmittel bei einer Diät verboten sein. Jedoch kann ein Lebensmittel nicht komplett gut oder schlecht sein, es ist die Menge, die ausschlaggebend ist. So kann ein Apfel als gesund und gut angesehen werden, aber allein bietet er nicht alles was der Körper benötigt.

Intuitives Essen kann zur Befreiung von solchen „schlechten“ Essgewohnheiten beitragen. So kann das Schwarz-Weiß-Denken in Diäten abgelegt werden und dir zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung verhelfen.

Ebenso kann intuitives Essen sehr einfach umgesetzt werden, da bei dieser Ernährungsform auf die Hungersignale des Körpers geachtet wird. Diätformen können hingegen kompliziert sein, da sie meist mit einem Verzicht auf beispielsweise Kohlenhydrate oder Fette einhergehen.

Doch nicht jeder Körper hat die gleichen Bedürfnisse und so kann nicht jede Diätform zu jedem Menschen passen. Intuitives Essen ist daher individueller, da es an deine eigenen Bedürfnisse angepasst werden kann.

Welche Regeln gelten für intuitives Essen?

Intuitives Essen hat im Grunde nur eine Regel, und zwar, dass es eigentlich keine Regeln gibt. Im Gegensatz zu Diäten gibt es beim intuitiven Essen keinen genauen Plan, wie es umgesetzt werden soll. Du kannst einfach den Bedürfnissen deines Körpers folgen und legst so selbst fest, was du essen möchtest.

Schokolade kann glücklich machen und so zu deinem Wohlbefinden beitragen. (Bildquelle: congerdesign / Pixabay)

Du solltest nur auf dein Hunger- und dein Sättigungsgefühl achten. So zeigt dir dein Körper genau wie viel Nahrung er braucht. Ebenso solltest du dir keine Verbote setzen und darauf hören, was dein Körper möchte. Dabei kannst und solltest du auch Gelüsten, wie Schokolade, nachgehen.

Die Freiheit des intuitiven Essens kann dir dazu verhelfen einen besseren Umgang mit Lebensmitteln zu bekommen. Ohne den Zwang eine bestimmte Kalorienmenge nicht zu überschreiten oder bestimmte Lebensmittel nicht zu verzehren, kannst du mehr Selbstliebe und Selbstbewusstsein erhalten.

Wie kann intuitives Essen gelernt werden?

Wie bereits erwähnt haben wir verlernt intuitiv zu Essen. Jedoch kann ein Umdenken der Ernährungsweise dazu führen, dass wir diese Fähigkeit zurückerlangen.

Im Folgenden haben wir dir 10 Prinzipien zusammen getragen, die dir helfen können, intuitives Essen zu lernen:

  • Diätmentalität ablegen
  • Essen bei Hungergefühl
  • Frieden schließen
  • Keine Schuldgefühle
  • Auf dein Sättigungsgefühl achten
  • Essen genießen
  • Kein emotionales Essen
  • Wohlbefinden
  • Bewegung
  • Gesund bleiben

Diätmentalität ablegen

Um mit intuitivem Essen zu starten, solltest du alles, was du über Diäten weißt vergessen, denn diese Ernährungsform hat mit einer Diät nichts zu tun. Eine Diät ist eine Ernährungsumstellung von kurzer Dauer und kann oftmals zum sogenannten Jo-Jo-Effekt führen (2). Dies kann emotionalen Stress auslösen, was wiederum zu Gewichtszunahme, Heißhungerattacken und Schuldgefühlen führen kann (3).

Intuitives Essen hingegen ist eine komplette Umstellung deiner Essgewohnheiten. Du folgst keinen Verboten und hast somit keinen Verzicht. Es ist kein Lebensmittel besser oder schlechter als das Andere. Ebenso ist diese Ernährungsumstellung nicht von kurzer Dauer, sondern eine gesamte Lebensumstellung, welche sich mit der Zeit fest in dir verankern kann.

Essen bei Hungergefühl

Dein Hungergefühl ist der natürliche Schutzmechanismus deines Körpers, um dir zu zeigen, dass er Energie benötigt. Dem Verlangen nach Nahrung solltest du daraufhin nachgehen und es nicht unterdrücken.

Einige Diäten raten dazu Wasser zu trinken oder ein Kaugummi zu kauen. Jedoch kann das Verdrängen der Signale zu Heißhungerattacken führen, welche dich mehr essen lassen können, als dein Körper braucht.

Dein Körper kann Hungersignale nicht nur durch Magenknurren äußern, sondern auch Müdigkeit, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche oder innere Unruhe können Zeichen dafür sein. Du solltest lernen diese Signale zu erkennen und zu deuten, sodass du deinem Körper Nahrung zu führen kannst, wenn er diese benötigt.

Außerdem kannst du so lernen, was keine wirklichen Hungersignale sind. Essen durch Stress oder Langeweile beruht nicht auf dem Verlangen nach Energie, sondern aus einer Laune heraus.

Frieden schließen

Wie bereits beschrieben geht es bei intuitivem Essen darum, Lebensmittel nicht in gut und schlecht zu unterteilen. Stattdessen solltest du sie als etwas Normales betrachten. Nimm dir selbst die Angst und iss das worauf du Appetit hast. Deine Wahl der Lebensmittel kann dir so viel leichter fallen.

Kategorisierungen solltest du ablegen. So kann auch ein Burger gegessen werden, wenn es dich glücklich macht. (Bildquelle: Sander Dalhuisen / Unsplash)

Achte daher bei einer Mahlzeit auf den Geschmack des Essens und frage dich selbst, was du währenddessen fühlst. Überlege dir, ob dir deine Mahlzeit schmeckt oder ob du bereits satt bist. Genauso wichtig kann es sein, wie sich dein Körper nach dem Essen anfühlt. Die nächste intuitive Essens Entscheidung kannst du so einfacher treffen.

Keine Schuldgefühle

Verabschiede dich davon nach einer Mahlzeit ein gutes oder ein schlechtes Gewissen zu haben. Dieses Überbleibsel der Diätmentalität sollte aus deinem Kopf verschwinden.

Beim intuitiven Essen geht es nicht darum sich selbst zu loben, wenn man etwas „Gutes“ gegessen hat und sich schlecht zu fühlen, wenn man eine Regel gebrochen hat. Vielmehr geht es darum auf deinen Körper zu hören und ihm das zu geben, was er braucht. Das kann dein gesamtes Wohlbefinden steigern.

Auf dein Sättigungsgefühl achten

Beim intuitiven Essen geht es vor allem darum die Signale des Körpers zu erkennen. Neben dem Hungergefühl ist es wichtig auf dein Sättigungsgefühl zu achten. Es kann dir sagen, wann dein Körper genug Nahrung aufgenommen hat.

Es ist ein Lernprozess zu erkennen, wann der Übergang von hungrig zu gesättigt sein erreicht ist.

Dies kann, je nachdem wie sehr du das Sättigungsgefühl bereits missachtest hast, länger dauern. Doch durch Übung und innere Einkehr kannst du deine Sättigung immer besser wahrnehmen.

Um ein besseres Gefühl für deine Sättigung zu bekommen, solltest du langsam und in Ruhe, ohne jegliche Ablenkung, essen. Durch den Fokus auf deine Mahlzeit kannst du die Sättigung leichter erkennen.

Du solltest dich auch von dem Gedanken lösen, deinen Teller immer leerzuessen. Beim intuitiven Essen kommt es darauf an, wirklich aufzuhören zu essen, wenn du merkst, dass du satt bist. Übrig gebliebene Mahlzeiten können am nächsten Tag gegessen werden. Achte nur darauf, dass du keine Lebensmittel verschwendest.

Essen genießen

Essen hat nicht nur den Zweck dich zu sättigen. Genauso wichtig ist es, dass es dich glücklich und zufrieden macht. Also genieße dein Essen Bissen für Bissen mit allen deinen Sinnen. Wenn du dein Essen genießt und nicht einfach nur schnell zu dir nimmst kann es sein, dass du weniger isst (4).

Kein emotionales Essen

Iss nur, wenn du hungrig bist und nicht, wenn du emotional bist.

Emotionen und Hunger sollten für dich strikt voneinander getrennt werden. Es ist vollkommen in Ordnung traurig oder gestresst zu sein. In solchen Situationen kann es vorkommen, dass du Essen benutzt, um dich besser zu fühlen (5, 6).

Essen kann diese Situationen aber nicht lösen. Stelle dich daher deinen täglichen Herausforderungen. Nur so kannst du diese auch bewältigen.

Wenn du jedoch aus Langeweile isst, ist es ratsam sich eine Ablenkung zu suchen. So kann Sport, ein Spaziergang oder ein neues Hobby helfen, Essen aus Langeweile zu verhindern. Stelle dir vor einer Mahlzeit die Frage, ob du wirklich hungrig bist oder nur etwas zu tun haben möchtest.

Wohlbefinden

Beim intuitiven Essen ist echt sehr wichtig, dass du dich und deinen Körper achtest du akzeptierst. Nur wenn du mit deinem Körper im Reinen bist, kannst du auf seine Signale richtig reagieren. Selbstliebe hat bei intuitivem Essen höchste Priorität.

Sei stolz auf deinen Körper, für das, was er für dich leistet und dass er dich überall hinbringt. Versuche mehr auf die Dinge an dir zu achten, die du als gut empfindest. Vergleiche dich nicht mit anderen, sondern bleibe bei dir und erkenne deine Einzigartigkeit.

Bewegung

Dein Körper braucht Bewegung, denn dafür ist er geschaffen (7). Doch exzessive Sporteinheiten sind nicht das was zählt, sondern die Bewegung, die du genießen kannst. Suche dir also nicht den Sport aus, der am meisten Kalorien verbrennt. Viel eher geht es darum etwas zu finden, was dir Spaß macht.

Schwimmen kann Stress abbauen und dir somit helfen, mit deinem Körper in Einklang zu kommen. (Bildquelle: Todd Quackenbush / Unsplash)

Ganz egal, ob du Laufen, Fahrrad fahren, Schwimmen oder in einem Gruppensport teilnehmen möchtest, suche dir eine Bewegung aus, die sich für dich gut anfühlt. So kannst du den für dich passenden Sport finden und bleibst eher dran, um ihn durchzuziehen.

Mit der Zeit kannst du die Bewegung lieben lernen und kannst somit auch deinen Körper eher lieben. Dies führt wiederum zu mehr Selbstakzeptanz, wodurch dir intuitives Essen leichter fallen kann.

Gesund bleiben

Beim intuitiven Essen kannst du essen, worauf du Appetit hast. Wähle jedoch Lebensmittel die  dir schmecken, deine Gesundheit fördern und dich gut fühlen lassen. Setze dir trotzdem keine Verbote. Möchtest du eine Pizza essen, dann mache das.

Es gibt nicht das eine Lebensmittel, das dich krank werden lässt. Genauso wenig gibt es das eine Lebensmittel, welches all deine Probleme lösen kann. Eine ausgewogene Mischung hilft dir gesund zu bleiben und dich gut zu fühlen (8). So kannst du Heißhungerattacken und Unzufriedenheit vermeiden.

Kann intuitives Essen beim Abnehmen helfen?

Intuitives Essen sollte nicht als Diätprogramm angesehen werden. Es hat prinzipiell nicht den Zweck dir beim Abnehmen zu helfen. Jedoch kann intuitives Essen dazu beitragen, dass du nicht mehr isst als du benötigst.

Wenn du lernst die Signale deines Körpers richtig zu deuten, kannst du ihm die richtige Menge an Energie geben. So kannst du dein Wohlfühlgewicht erreichen (9, 10), da du nicht mehr zu dir nimmst, als dein Körper verbrauchst.

Als Wohlfühlgewicht ist hier das genetische Ideal gemeint.

Dies kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Nicht jeder kann einen athletischen Körperbau haben. Fett gehört genauso zu einem gesunden Körper dazu und sorgt für einen optimalen Hormonhaushalt. Dein Körper will gesund zu sein und sein natürliches Gewicht erreichen, um perfekt zu funktionieren.

Du solltest jedoch beachten, dass du nur mit einem Kaloriendefizit tatsächlich abnehmen kannst. Beim intuitiven Essen kann es also sein, dass du kein Defizit erzielst. Es ist dabei auch gar nicht angedacht ein solches Defizit zu erreichen, sondern auf deinen Körper zu hören.

Welche Lebensmittel sind bei intuitivem Essen erlaubt?

Generell gibt es keine verbotenen Lebensmittel beim intuitiven Essen. Du solltest jedoch darauf achten, deine Ernährung ausgewogen zu gestalten. So kann es kein Problem sein, wenn du zu Süßigkeiten greifst. Dies sollte jedoch nicht die Überhand nehmen.

Dein Körper weiß jedoch was gut für ihn ist und kann dich durch Signale wissen lassen, was er benötigt. Die Herausforderung beim intuitiven Essen ist es also diese Signale zu deuten. So kannst du genau wissen, was dein Körper braucht und kannst ihm genau das geben.

Es ist somit ein Irrglaube, dass du dich beim intuitiven Essen nur noch von ungesunden Lebensmitteln ernährst. Je länger du dich intuitiv ernährst, desto eher kann es sein, dass dein Körper nach nährstoffreichen und unverarbeiteten Lebensmittel verlangt. Du kannst dich also im Laufe der Zeit sogar gesünder ernähren als ohne intuitives Essen.

Fazit

Intuitives Essen kann eine stärkere Verbindung zwischen dir und deinem Körper möglich machen. Du kannst so seine Signale besser verstehen und umsetzen. Ebenso kann das verbesserte Körpergefühl zu einer gesünderen Lebensweise führen, da du dein genetisches Ideal erreichen kannst. Du kannst so mehr Selbstliebe und Selbstbewusstsein erreichen und lernen deinen Körper so zu akzeptieren, wie er ist.

Um intuitives Essen zu erlernen ist ein längerer Lernprozess notwendig. Durch Angewohnheiten, wie deinen Teller leerzuessen oder Lebensmittel zu kategorisieren, haben wir das intuitive Essen verlernt.

Doch durch die 10 Prinzipien Diätmentalität ablegen, essen bei Hungergefühl, Frieden schließen, keine Schuldgefühle, auf dein Sättigungsgefühl achten, Essen genießen, kein emotionales Essen, Wohlbefinden, Bewegung und Gesund bleiben, kannst du es schaffen zu dir zu finden. Du erlernst die Fähigkeit, die du bereits als Baby hattest wieder erneut.

Bildquelle: Jannis Brandt / Unsplash

Einzelnachweise (10)

1. Warren JM, Smith N, Ashwell M. A structured literature review on the role of mindfulness, mindful eating and intuitive eating in changing eating behaviours: effectiveness and associated potential mechanisms. Nutr Res Rev. 2017 Dec;30(2):272-283. doi: 10.1017/S0954422417000154. Epub 2017 Jul 18. PMID: 28718396.
Quelle

2. Thaiss CA, Itav S, Rothschild D, Meijer MT, Levy M, Moresi C, Dohnalová L, Braverman S, Rozin S, Malitsky S, Dori-Bachash M, Kuperman Y, Biton I, Gertler A, Harmelin A, Shapiro H, Halpern Z, Aharoni A, Segal E, Elinav E. Persistent microbiome alterations modulate the rate of post-dieting weight regain. Nature. 2016 Dec 22;540(7634):544-551. doi: 10.1038/nature20796. Epub 2016 Nov 24. PMID: 27906159.
Quelle

3. Neumark-Sztainer D, Wall M, Haines J, Story M, Eisenberg ME. Why does dieting predict weight gain in adolescents? Findings from project EAT-II: a 5-year longitudinal study. J Am Diet Assoc. 2007 Mar;107(3):448-55. doi: 10.1016/j.jada.2006.12.013. PMID: 17324664.
Quelle

4. Ohkuma T, Hirakawa Y, Nakamura U, Kiyohara Y, Kitazono T, Ninomiya T. Association between eating rate and obesity: a systematic review and meta-analysis. Int J Obes (Lond). 2015 Nov;39(11):1589-96. doi: 10.1038/ijo.2015.96. Epub 2015 May 25. PMID: 26100137.
Quelle

5. Spoor ST, Bekker MH, Van Strien T, van Heck GL. Relations between negative affect, coping, and emotional eating. Appetite. 2007 May;48(3):368-76. doi: 10.1016/j.appet.2006.10.005. Epub 2006 Dec 4. PMID: 17145096.
Quelle

6. Sproesser G, Schupp HT, Renner B. The bright side of stress-induced eating: eating more when stressed but less when pleased. Psychol Sci. 2014 Jan;25(1):58-65. doi: 10.1177/0956797613494849. Epub 2013 Oct 28. PMID: 24166853.
Quelle

7. Löllgen H. Gesundheit, Bewegung und körperliche Aktivität. Dtsch Z Sportmed. 2015; 66: 139-140.
Quelle

8. Van Dyke N, Drinkwater EJ. Relationships between intuitive eating and health indicators: literature review. Public Health Nutr. 2014 Aug;17(8):1757-66. doi: 10.1017/S1368980013002139. Epub 2013 Aug 21. PMID: 23962472.
Quelle

9. Fuentes Artiles R, Staub K, Aldakak L, Eppenberger P, Rühli F, Bender N. Mindful eating and common diet programs lower body weight similarly: Systematic review and meta-analysis. Obes Rev. 2019 Nov;20(11):1619-1627. doi: 10.1111/obr.12918. Epub 2019 Aug 1. PMID: 31368631.
Quelle

10. Cadena-Schlam L, López-Guimerà G. Intuitive eating: an emerging approach to eating behavior. Nutr Hosp. 2014 Oct 3;31(3):995-1002. doi: 10.3305/nh.2015.31.3.7980. PMID: 25726186.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
Warren JM, Smith N, Ashwell M. A structured literature review on the role of mindfulness, mindful eating and intuitive eating in changing eating behaviours: effectiveness and associated potential mechanisms. Nutr Res Rev. 2017 Dec;30(2):272-283. doi: 10.1017/S0954422417000154. Epub 2017 Jul 18. PMID: 28718396.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Thaiss CA, Itav S, Rothschild D, Meijer MT, Levy M, Moresi C, Dohnalová L, Braverman S, Rozin S, Malitsky S, Dori-Bachash M, Kuperman Y, Biton I, Gertler A, Harmelin A, Shapiro H, Halpern Z, Aharoni A, Segal E, Elinav E. Persistent microbiome alterations modulate the rate of post-dieting weight regain. Nature. 2016 Dec 22;540(7634):544-551. doi: 10.1038/nature20796. Epub 2016 Nov 24. PMID: 27906159.
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Wissenschaftliche Studie
Neumark-Sztainer D, Wall M, Haines J, Story M, Eisenberg ME. Why does dieting predict weight gain in adolescents? Findings from project EAT-II: a 5-year longitudinal study. J Am Diet Assoc. 2007 Mar;107(3):448-55. doi: 10.1016/j.jada.2006.12.013. PMID: 17324664.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Ohkuma T, Hirakawa Y, Nakamura U, Kiyohara Y, Kitazono T, Ninomiya T. Association between eating rate and obesity: a systematic review and meta-analysis. Int J Obes (Lond). 2015 Nov;39(11):1589-96. doi: 10.1038/ijo.2015.96. Epub 2015 May 25. PMID: 26100137.
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Wissenschaftliche Studie
Spoor ST, Bekker MH, Van Strien T, van Heck GL. Relations between negative affect, coping, and emotional eating. Appetite. 2007 May;48(3):368-76. doi: 10.1016/j.appet.2006.10.005. Epub 2006 Dec 4. PMID: 17145096.
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Wissenschaftliche Studie
Sproesser G, Schupp HT, Renner B. The bright side of stress-induced eating: eating more when stressed but less when pleased. Psychol Sci. 2014 Jan;25(1):58-65. doi: 10.1177/0956797613494849. Epub 2013 Oct 28. PMID: 24166853.
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Wissenschaftlicher Artikel
Löllgen H. Gesundheit, Bewegung und körperliche Aktivität. Dtsch Z Sportmed. 2015; 66: 139-140.
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Wissenschaftlicher Artikel
Van Dyke N, Drinkwater EJ. Relationships between intuitive eating and health indicators: literature review. Public Health Nutr. 2014 Aug;17(8):1757-66. doi: 10.1017/S1368980013002139. Epub 2013 Aug 21. PMID: 23962472.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Fuentes Artiles R, Staub K, Aldakak L, Eppenberger P, Rühli F, Bender N. Mindful eating and common diet programs lower body weight similarly: Systematic review and meta-analysis. Obes Rev. 2019 Nov;20(11):1619-1627. doi: 10.1111/obr.12918. Epub 2019 Aug 1. PMID: 31368631.
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Wissenschaftlicher Artikel
Cadena-Schlam L, López-Guimerà G. Intuitive eating: an emerging approach to eating behavior. Nutr Hosp. 2014 Oct 3;31(3):995-1002. doi: 10.3305/nh.2015.31.3.7980. PMID: 25726186.
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