HTP-Störung

Serotonin hat großen Einfluss auf unsere Emotionen und unser Wohlbefinden. Weitverbreitet ist daher auch seine Bezeichnung als Glückshormon. Ein ausreichend hoher Serotonin-Spiegel ist also gut für uns. Doch wie erreichen wir das?

Ein entscheidender, wenn nicht sogar der wichtigste Faktor in der Herstellung von Serotonin ist das 5-Hydroxytryptophan, kurz HTP. Doch was passiert, wenn eine HTP-Störung vorliegt?

Mit dieser Frage bist du hier genau richtig. Wir freuen uns, dir in diesem Artikel alle nötigen Informationen über die HTP-Störung liefern zu können. Wir zeigen dir unter anderem, welche Funktionen HTP im Körper übernimmt, welche Beschwerden durch HTP gelindert werden können und wie du es am besten dosierst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Die Aminosäure 5-Hydroxytryptophan, kurz 5-HTP wird im menschlichen Körper gebildet. Der dafür nötige Ausgangsstoff ist die Aminosäure L-Tryptophan, die wir durch verschiedene Nahrungsmittel aufnehmen.
  • 5-HTP wird für die Serotonin-Synthese, also der Herstellung von Serotonin in unserem Körper verstoffwechselt. Über die Leber gelangt es in unsere Blutbahn.
  • Eine zu geringe Menge 5-HTP resultiert in einem niedrigen Serotonin-Spiegel. Als einer der wichtigsten Botenstoffe in unserem Organismus, kann ein niedriger Serotonin-Gehalt eine Vielzahl von Erkrankungen verursachen.

HTP-Störung: Was du wissen solltest

Welche Funktion übernimmt HTP im Körper?

HTP ist die Abkürzung für die Aminosäure 5-Hydroxytryptophan. Eine ebenfalls geläufige Schreibweise ist 5-HTP. Benötigt wird 5-HTP für die Bildung des Neurotransmitters Serotonin, die Serotonin-Synthese.

Ausgangsstoff Funktion während der Serotonin-Synthese
L-Tryptophan Die Aminosäure L-Tryptophan nehmen wir mit der Nahrung auf. Ein Enzym, genannt Tryptophanhydroxylase, verwandelt L-Tryptophan in 5-HTP
5-Hydroxytryptophan (5-HTP) Das im Mechanismus gebildete HTP wird mithilfe des Enzyms L-Aminosäuredecarboxylase zu Serotonin metabolisiert.
Serotonin Als Endprodukt entsteht Serotonin. Als Botenstoff, oder auch Neurotransmitter, sorgt es für die Informationsübertragung zwischen Nervenzellen.

Funktion von HTP für den Stoffwechsel

Das 5-Hydroxytryptophan wird im menschlichen Organismus für die Serotonin-Synthese benötigt. Da es sonst keine Funktion in unserm Körper übernimmt, wird die Gesamtmenge des verfügbaren 5-HTP in Serotonin verwandelt. Die Verstoffwechselung eines Großteils des über die Nahrung aufgenommenen HTPs findet in der Leber statt.

Das dort produzierte Serotonin gelangt direkt in unsere Blutbahn. Zum einen kann es so über die Blutplättchen und die Darmwand aufgenommen werden. Hier wird Serotonin zur Signalübertragung benötigt.

Die zweite Verwertungskette läuft über die Blut-Hirn-Schranke in unser Gehirn (1). Hier wird es zur Serotonin-Synthese gebraucht.

Ein kleiner Teil des vorhanden 5-HTP wird von Zellen im Darm benötigt. Diese benötigen Serotonin um Signale zu übertragen. Diese Zellen können das Serotonin jedoch nicht selbst herstellen. Aus diesem Grund greifen sie auf das 5-HTP, das in der Leber noch nicht für die Serotonin-Synthese verwendet wurde zurück.

Bei welchen Beschwerden kann HTP eingenommen werden?

Da HTP für die Bildung von Serotonin benötigt wird, kann 5-HTP für alle Beschwerden eingenommen werden, die in einem niedrigen Serotonin-Spiegel begründet sind. Die folgenden Abschnitte zeigen die gängigsten Beschwerden, die durch die Einnahme von HTP gelindert werden können.

HTP bei Depressionen

Der aktuelle Forschungsstand misst der geringen Serotonins-Aktivität eine sehr hohe Bedeutung im Zusammenhang mit Depressionen bei. Durch die Einnahme von 5-HTP, welches für die Bildung von Serotonin, also die Serotonin-Synthese benötigt wird, kann der Serotonin-Spiegel gesteigert werden.

In mehreren Studien wird der positive Effekt von 5-HTP auf unter Depressionen leidende Menschen dargelegt (2).

Nachdem Patienten zwei Wochen regelmäßig HTP eingenommen hatten, konnten Verbesserungen der Depressionen festgestellt werden. Die Ausprägungen waren vergleichbar mit den Effekten von Antidepressiva (3).

Mann-mit-Depression

Depressionen zählen zu den schweren seelische Erkrankung. Sie können bei Menschen jeder Altersstufe auftreten. Häufig äußern sich Depressionen durch Niedergeschlagenheit, Erschöpfungsgefühl und Antriebslosigkeit. (Bildquelle: christian-lue / unsplash)

HTP bei Fibromyalgie (chronische Muskelschmerzen)

Fibromyalgie äußert sich durch verschiedene Symptome. Hierzu zählen chronische Schmerzen der Muskulatur, Schmerzen der Knochen, Morgendliche Unbeweglichkeit, Müdigkeit (Fatigue) und Schlafstörungen.

Wenngleich die Ursache des Fibromyalgiesyndroms bisher noch nicht vollständig wissenschaftlich erforscht sind, gilt es als belegt, dass der Serotonin-Spiegel von Betroffenen sehr niedrig ist (4).

Da sich 5-HTP positiv auf die Serotonin-Synthese auswirkt, ist die Einnahme von 5-HTP eine gängige Therapieform bei Fibromyalgie. Wissenschaftliche Beweise für die Wirkung von HTP auf Fibromyalgie fehlen bis dato.

HTP bei Schlafstörungen

Durch die Einnahme von 5-HTP kann die Qualität des Schlafes verbessert werden. Besonders bei Durchschlafstörungen führt der Einsatz von 5-HTP zu sehr positiven Resultaten. Das 5-HTP wirkt sich positiv auf die Schlafphase aus, in der sich der Mechanismus am meisten erholt. Diese Schlafphase wird REM-Phasen genannt.

Eine Ursache für Schlafstörungen kann in einem Niedrigen Serotonin-Spiegel begründet sein. Serotonin, welches aus HTP gebildet wird, wird selbst wieder für die Herstellung von Melatonin gebraucht. Melatonin übernimmt die Funktion, uns müde werden zu lassen.

Außerdem beeinflusst es die Qualität unseres Schlafes. Durch die Einnahme des Serotonin-Ausgangsstoffs HTP wir eine Erhöhung des Serotonin-Spiegels und damit einhergehend, eine ausreichende Bereitstellung von Melatonin erwartet.

HTP bei chronischen Kopfschmerzen

Ein Einsatzbereich von HTP besteht in der Linderung von chronischen Kopfschmerzen und Migräneanfällen. In Untersuchungen an von Kopfschmerzen und Migräne geplagten Personen konnten niedrige Serotoninwerte festgestellt werden.

Aus diesem Grund wird ein Zusammenhang zwischen dem Serotonin-Spiegel und den Beschwerden vermutet. Die Einnahme von 5-HTP führte bei Teilnehmern einer Studie zur Verbesserung ihrer Kopfschmerzen und Migräneanfälle.

Dabei wirkte HTP ähnlich erfolgreich wie das spezielle Migränemedikament Methysergid (5).

HTP bei prämenstruellem Syndrom (PMS) bei Frauen

Unter dem Begriff prämenstruelles Syndrom (PMS) sind eine Reihe von Beschwerden zusammengefasst, die häufig nach dem Eisprung in der zweiten Zyklushälfte von Frauen auftreten. Besonders oft betroffen sind Frauen zwischen 30 und 40 Jahren.

Neben körperlichen Auswirkungen wie Schmerzen im Unterleib, äußert sich PMS auch in einer Reihe psychischer Symptome. Hierzu zählen depressive Verstimmungen, erhöhte Reizbarkeit und starke Müdigkeit (6). 

In einer Studie konnte ein kausaler Zusammenhang zwischen einem zu geringen Vorkommen von 5-HTP und starker prämenstruellen Reizbarkeit belegt werden. Aufgrund der geringen Anzahl von Probandinnen gelten die erzielten Ergebnisse jedoch nur als vorläufig und bedürfen der Verifizierung durch großangelegte Studien (7).

HTP bei Übergewicht und Essstörungen

Die Einnahme von HTP kann eine Diät zum Ziel der Gewichtsreduktion positiv beeinflussen. So konnte in Untersuchungen herausgefunden werden, dass Patienten, die ihre Diät durch HTP ergänzten, bessere Erfolge in der Gewichtsreduktion erzielen konnten.

Zusätzlich fiel es ihnen leichter, ihre Diät über einen längeren Zeitraum einzuhalten. Die Probanden gaben an, ein deutlicheres Sättigungsgefühl wahrzunehmen, wenn sie 5-HTP einnahmen. Auch Essattacken konnten reduziert werden (8).

Nach derzeitigem Stand der Forschung liegt die positive Wirkung des 5-HTP in seiner Funktion als Vorprodukt von Serotonin. Der Neurotransmitter nimmt Einfluss auf jene Rezeptoren im Körper, die Appetit und Hungergefühl regulieren (9).

Testreihen haben gezeigt, dass Probanden unter der Einnahme von HTP ein geringeres Bedürfnis nach Nahrungsaufnahme verspüren. Sogar bei Patienten mit Essstörungen konnte das Essverhalten verbessert werden.

HTP bei Nikotinabhängigkeit

Nach aktuellem Stand wird eine positive Wirkung von HTP bei der Überwindung einer Nikotinabhängigkeit vermutet, das Fehlen von wissenschaftlichen Untersuchungen lässt jedoch keine verbindlichen Aussagen zu.

Erfahrungsberichte von Patienten enthalten sowohl Aussagen über eine unterstützende Wirkung des 5-HTP im Kampf gegen die Nikotinsucht, andere Patienten bemerkten jedoch keine Verbesserung der Entzugserscheinungen oder ein vermindertes Verlangen nach Nikotin.

Wie dosiere ich HTP?

Offizielle Dosierungsvorgaben für die Einnahme von HTP gibt es in Deutschland nicht. 5-HTP fällt unter die Gruppe der Nahrungsergänzungsmittel und unterliegt daher keinen genauen Vorgaben.

Erfahrungsberichte von Patienten enthalten Tagesdosen von bis zu 900 mg HTP pro Tag.

Die verschiedenen Hersteller empfehlen eine Tagesdosis von 100 bis 300 mg. Wird 5-HTP therapiebegleitend eingenommen, kann die Tagesdosis auch um ein Vielfaches höher ausfallen.

Aus Erfahrungsberichten verschiedener Betroffener gehen folgende Dosierungsempfehlungen hervor:

Erkrankung / Problem Dosierung von 5-HTP in Milligramm Anzahl der Einheiten pro Tag
Übergewicht mit Wunsch der Gewichtsreduktion 200 – 300 mg HTP drei Einheiten
Migräne / chronische Kopfschmerzen 100 – 200 mg HTP zwei Einheiten
Schlafstörungen 100 – 300 mg HTP eine Einheit, rund 30 Minuten vor dem zu Bett gehen
Fibromyalgie 100 mg HTP drei bis vier Einheiten
Depression 50 – 100 mg HTP drei bis vier Einheiten

Die Halbwertszeit von 5-HTP beträgt etwa 2 bis 7 Stunden. Das bedeutet, dass nach dieser Zeit die aufgenommene Menge an HTP auf die Hälfte reduziert wurde. Daher kann es sinnvoll sein, über den Tag verteilt mehrmals geringere Dosen von HTP einzunehmen (10).

Generell wird die Einnahme eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit empfohlen. Auf diese Weise scheint die beste Verträglichkeit erzielt werden zu können. Begleiterscheinungen wie Unwohlsein und Magen-Darm-Beschwerden treten so seltener auf.

Die Beobachtung der eigenen Körperreaktion und die Konsultation eines Mediziners sind für die geeignete Dosierung von 5-HTP ratsam. So kann das Risiko einer Überdosierung umgangen werden.

Welche Nebenwirkungen kann HTP hervorrufen?

Die Einnahme von 5-HTP kann auch Nebenwirkungen hervorrufen. So kann es vorkommen, dass ein Überschuss an HTP dafür sogt, dass ein bestimmtes Enzym, die Aromatische-L-Aminosäure-Decarboxylase, nicht in ausreichendem Maße für die Herstellung anderer Botenstoffe zur Verfügung steht.

Die Aromatische-L-Aminosäure-Decarboxylase wird in unserem Körper neben der Herstellung von Serotonin auch für die Synthese der Katecholamine benötigt. Darunter fallen Adrenalin, Dopamin und Noradrenalin (11, 12).

Gibt es im Körper ein zu  hohes HTP Vorkommen, beansprucht das 5-HtP einen Großteil des Enzyms. Für die Bildung der Katecholamine Adrenalin, Dopamin und Noradrenalin kann dies bedeuten, dass das Enzym Aromatische-L-Aminosäure-Decarboxylase nicht in ausreichender Menge verfügbar ist (13).

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Um eine geeignete Dosierung von 5-HTP zu finden, ist die Empfehlung von Experten sehr hilfreich. (Bildquelle: national-cancer-institute / unsplash).

Um diesem Konkurrenzkampf vorzubeugen ist es ratsam, die Einnahme von 5-HTP mit der Einnahme der Bausteine von Adrenalin, Dopamin und Noradrenalin auszugleichen.

Je nach Präparat berichten Personen nach der Einnahme von 5-HTP auch von Begleiterscheinungen rund um das Magen-Darm-System. Ihnen ist zum Teil übel, sie haben das Gefühl, zu viel gegessen zu haben oder leiden unter Sodbrennen.

Aus diesem Grund ist es zu empfehlen, die Dosierung zu Beginn eher niedrig zu halten.

Bei Bedarf kann die Dosierung von 5-HTP langsam gesteigert werden.

In klinischen Versuchsreihen an Ratten und Mäusen führte eine Überdosierung von HTP zum sogenannten Serotonin-Syndrom. Wissenschaftler gehen davon aus, dass ähnliche Effekte durch eine Überdosis von 5-HTP auch beim Menschen hervorgerufen werden können (14).

Das Serotonin-Syndrom äußerte sich durch Krämpfe, Beschwerden der Atemwege, hohes Fieber, Herzrasen und Nervosität (15).

Wie lange dauert es, bis HTP wirkt?

Eine genaue Zeitangabe, wie lange es dauert, bis eingenommenes HTP seine Wirkung entfaltet, kann nicht gegeben werden. Es wird davon ausgegangen, dass 5-HTP dem menschlichen Organismus bis zu drei Tage nach Einnahme zur Verfügung steht.

Zusätzlich erschwert wird die Frage nach der Wirkdauer durch die Eigenschaft des HTP. So ist seine Wirkung nur indirekt, und zwar in Form des aus ihm gebildeten Serotonins messbar.

In einer Studie mit an Depressionen erkrankten Menschen, konnte eine Wirkung nach etwa zwei Wochen nach Start der HTP-Einnahme nachgewiesen werden (3). Wie lange es dauert, bis Wirkungen bei anderen Krankheitsbildern erzielt werden können, kann daraus jedoch nicht geschlossen werden.

Welche Lebensmittel enthalten HTP?

Der Ausgangsstoff für HTP ist die Aminosäure L-Tryptophan. Von Natur aus enthalten bestimmte Lebensmittel L-Tryptophan. Hierbei handelt es sich um einen Eiweißbaustein, welcher vor allem in tierischen Lebensmitteln vorkommt.

Quinoa-Schwarzbohne-Amarant

Lebensmittel wie Quinoa, Amaranth und schwarze Bohnen stehen in einer ausgewogenen Ernährung häufig auf dem Speiseplan. Auch für die Bildung von HTP spielen sie eine wichtige Rolle. (Bildquelle: denise-johnson / unsplash)

Fleisch zählt zu den Nahrungsmitteln, die reich an Tryptophan sind. Ebenso gibt es auch tryptophanreiche Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs. Hierzu zählen:

  • Samen der afrikanischen Schwarzbohne
  • Sojabohnen
  • Hirse
  • Schokolade
  • Quinoa
  • Cashewkerne
  • Amarant
  • Bestimmte Bananensorten
  • Pilze

Fazit

Eine HTP-Störung ist gleichzusetzen mit einem zu geringen Vorkommen an HTP. Da es sich bei 5-Hydroxytryptophan jedoch nur um den Ausgangsstoff für Serotonin handelt, macht sich eine HTP-Störung nicht direkt bemerkbar. Stattdessen führt sie zu einem niedrigen Serotonin-Spiegel, welcher mit einer Vielzahl von Beschwerden in Zusammenhang gebracht wird.

Darunter Schlafstörungen, Depressionen oder Übergewicht. Um dem Körper genug 5-HTP bereitstellen zu können, ist es wichtig tryptophanreiche Lebensmittel zu verzehren. Aus der Aminosäure L-Tryptophan wiederum, stellt der Körper die Aminosäure 5-Hydroxytryptophan nämlich selbst her.

Konnten die im Laufe dieses Artikels vorgestellten Erkrankungen und Symptome festgestellt werden, ist es ratsam, über die Einnahme von 5-HTP nachzudenken. Da 5-Hydroxytryptophan als Nahrungsergänzungsmittel gilt, gibt es keine verbindlichen Dosierungsangaben.

Je nach Schwere und Art der Erkrankung muss die Dosierung individuell abgestimmt werden. Wie schnell eine Verbesserung der Beschwerden durch die Einnahme von 5-HTP erzielt werden kann, ist ebenfalls von Person zu Person unterschiedlich.

Obgleich eine Reihe von wissenschaftlichen Studien, wie sie in diesem Artikel angeführt sind, die Wirksamkeit von 5-HTP bei unterschiedlichen Krankheitsbildern belegen konnten, bedarf es für die meisten Themengebiete weiteren Verifizierungen durch sich anschließende großangelegte Studien, um verbindliche Aussagen treffen zu können.

Bildquelle: nadisja / 123rf

Einzelnachweise (15)

1. Jacobsen JPR, Krystal AD, Krishnan KRR, Caron MG. Adjunctive 5-Hydroxytryptophan Slow-Release for Treatment-Resistant Depression: Clinical and Preclinical Rationale. Trends Pharmacol Sci. 2016;37(11):933-944. doi:10.1016/j.tips.2016.09.001
Quelle

2. Shaw K, Turner J, Del Mar C. Tryptophan and 5-hydroxytryptophan for depression. Cochrane Database Syst Rev. 2002;(1):CD003198. doi: 10.1002/14651858.CD003198. PMID: 11869656.
Quelle

3. Jangid P, Malik P, Singh P, Sharma M, Gulia AK. Comparative study of efficacy of l-5-hydroxytryptophan and fluoxetine in patients presenting with first depressive episode. Asian J Psychiatr. 2013 Feb;6(1):29-34. doi: 10.1016/j.ajp.2012.05.011. Epub 2012 Jul 12. PMID: 23380314.
Quelle

4. Juhl JH. Fibromyalgia and the serotonin pathway. Altern Med Rev. 1998 Oct;3(5):367-75. PMID: 9802912.
Quelle

5. Titus F, Dávalos A, Alom J, Codina A. 5-Hydroxytryptophan versus methysergide in the prophylaxis of migraine. Randomized clinical trial. Eur Neurol. 1986;25(5):327-9. doi: 10.1159/000116030. PMID: 3536521.
Quelle

6. Abeje A, Berhanu Z. Premenstrual syndrome and factors associated with it among secondary and preparatory school students in Debremarkos town, North-west Ethiopia, 2016. BMC Res Notes. 2019;12(1):535. Published 2019 Aug 22. doi:10.1186/s13104-019-4549-9
Quelle

7. Eriksson O, Wall A, Olsson U, et al. Women with Premenstrual Dysphoria Lack the Seemingly Normal Premenstrual Right-Sided Relative Dominance of 5-HTP-Derived Serotonergic Activity in the Dorsolateral Prefrontal Cortices - A Possible Cause of Disabling Mood Symptoms. PLoS One. 2016;11(9):e0159538. Published 2016 Sep 12. doi:10.1371/journal.pone.0159538
Quelle

8. Cangiano C, Ceci F, Cairella M, Cascino A, Del Ben M, Laviano A, Muscaritoli M, Rossi-Fanelli F. Effects of 5-hydroxytryptophan on eating behavior and adherence to dietary prescriptions in obese adult subjects. Adv Exp Med Biol. 1991;294:591-3. doi: 10.1007/978-1-4684-5952-4_73. PMID: 1722953.
Quelle

9. Heisler LK, Jobst EE, Sutton GM, Zhou L, Borok E, Thornton-Jones Z, Liu HY, Zigman JM, Balthasar N, Kishi T, Lee CE, Aschkenasi CJ, Zhang CY, Yu J, Boss O, Mountjoy KG, Clifton PG, Lowell BB, Friedman JM, Horvath T, Butler AA, Elmquist JK, Cowley MA. Serotonin reciprocally regulates melanocortin neurons to modulate food intake. Neuron. 2006 Jul 20;51(2):239-49. doi: 10.1016/j.neuron.2006.06.004. PMID: 16846858.
Quelle

10. Westenberg HG, Gerritsen TW, Meijer BA, van Praag HM. Kinetics of l-5-hydroxytryptophan in healthy subjects. Psychiatry Res. 1982 Dec;7(3):373-85. doi: 10.1016/0165-1781(82)90074-9. PMID: 6187038.
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11. Berry MD, Juorio AV, Li XM, Boulton AA. Aromatic L-amino acid decarboxylase: a neglected and misunderstood enzyme. Neurochem Res. 1996 Sep;21(9):1075-87. doi: 10.1007/BF02532418. PMID: 8897471.
Quelle

12. Kobayashi K. Role of catecholamine signaling in brain and nervous system functions: new insights from mouse molecular genetic study. J Investig Dermatol Symp Proc. 2001 Nov;6(1):115-21. doi: 10.1046/j.0022-202x.2001.00011.x. PMID: 11764279.
Quelle

13. Hinz M, Stein A, Uncini T. APRESS: apical regulatory super system, serotonin, and dopamine interaction. Neuropsychiatr Dis Treat. 2011;7:457-63. doi: 10.2147/IJN.S22667. Epub 2011 Aug 5. PMID: 21857786; PMCID: PMC3157489.
Quelle

14. Haberzettl R, Bert B, Fink H, Fox MA. Animal models of the serotonin syndrome: a systematic review. Behav Brain Res. 2013 Nov 1;256:328-45. doi: 10.1016/j.bbr.2013.08.045. Epub 2013 Sep 1. PMID: 24004848.
Quelle

15. Erick H. Turner, Jennifer M. Loftis, Aaron D. Blackwell. Serotonin a la carte: Supplementation with the serotonin precursor 5-hydroxytryptophan, Pharmacology & Therapeutics, Volume 109, Issue 3, 2006, Pages 325-338, ISSN 0163-7258
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftliche Studie
Jacobsen JPR, Krystal AD, Krishnan KRR, Caron MG. Adjunctive 5-Hydroxytryptophan Slow-Release for Treatment-Resistant Depression: Clinical and Preclinical Rationale. Trends Pharmacol Sci. 2016;37(11):933-944. doi:10.1016/j.tips.2016.09.001
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Shaw K, Turner J, Del Mar C. Tryptophan and 5-hydroxytryptophan for depression. Cochrane Database Syst Rev. 2002;(1):CD003198. doi: 10.1002/14651858.CD003198. PMID: 11869656.
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Jangid P, Malik P, Singh P, Sharma M, Gulia AK. Comparative study of efficacy of l-5-hydroxytryptophan and fluoxetine in patients presenting with first depressive episode. Asian J Psychiatr. 2013 Feb;6(1):29-34. doi: 10.1016/j.ajp.2012.05.011. Epub 2012 Jul 12. PMID: 23380314.
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Wissenschaftliche Veröffentlichung
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Wissenschaftliche Studie
Heisler LK, Jobst EE, Sutton GM, Zhou L, Borok E, Thornton-Jones Z, Liu HY, Zigman JM, Balthasar N, Kishi T, Lee CE, Aschkenasi CJ, Zhang CY, Yu J, Boss O, Mountjoy KG, Clifton PG, Lowell BB, Friedman JM, Horvath T, Butler AA, Elmquist JK, Cowley MA. Serotonin reciprocally regulates melanocortin neurons to modulate food intake. Neuron. 2006 Jul 20;51(2):239-49. doi: 10.1016/j.neuron.2006.06.004. PMID: 16846858.
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Wissenschaftliche Studie
Westenberg HG, Gerritsen TW, Meijer BA, van Praag HM. Kinetics of l-5-hydroxytryptophan in healthy subjects. Psychiatry Res. 1982 Dec;7(3):373-85. doi: 10.1016/0165-1781(82)90074-9. PMID: 6187038.
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Berry MD, Juorio AV, Li XM, Boulton AA. Aromatic L-amino acid decarboxylase: a neglected and misunderstood enzyme. Neurochem Res. 1996 Sep;21(9):1075-87. doi: 10.1007/BF02532418. PMID: 8897471.
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Wissenschaftliche Veröffentlichung
Erick H. Turner, Jennifer M. Loftis, Aaron D. Blackwell. Serotonin a la carte: Supplementation with the serotonin precursor 5-hydroxytryptophan, Pharmacology & Therapeutics, Volume 109, Issue 3, 2006, Pages 325-338, ISSN 0163-7258
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