Man möchte meinen, dass Haarausfall ausschließlich Personen ab einem gewissen Alter betrifft. Doch das ist nicht so. Einige Menschen leiden schon sehr viel früher darunter. Für die meisten ist er nach wie vor ein Zeichen dafür, dass sie nun einem älteren Semester angehören. Sie werden unglücklich, auf Dauer leidet die Lebensqualität darunter.

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In einigen Fällen lässt sich etwas gegen den Haarverlust unternehmen, da er hier nicht mit dem Lebensalter zusammenhängt, sondern andere Gründe hat. Krankheiten, ein Mangel oder ähnliches sind dann verantwortlich und ganz leicht wieder zu beheben, so dass die Haare problemlos nachwachsen.

Generell ist es jedoch interessant, über das Thema Haarausfall informiert zu sein. Daher erhältst du im folgenden Magazin sämtliche Informationen. Bist du betroffen und überlegst, woher der Haarverlust kommen könnte? Wir beantworten deine Fragen und klären, warum Männer meist häufiger darunter leiden und inwiefern die Gene etwas damit zu tun haben.

Außerdem nehmen wir einige Möglichkeiten unter die Lupe, die du unternehmen kannst, um dem Haarverlust entgegenzuwirken und wo es vielleicht empfehlenswert wäre, die Finger von zu lassen.

Definition: Was ist Haarausfall?

Jeder Mensch verliert am Tag im Durchschnitt 70 bis 100 Haare. Das klingt zunächst nach sehr viel, betrachtet man jedoch, dass sich auf dem Kopf zwischen 90.000 und 150.000 Haare befinden, ist diese Zahl verschwindend gering.

Normalerweise wachsen sie auch so schnell wieder nach, dass der Verlust sich gar nicht erst bemerkbar macht. Leidet man unter einem außergewöhnlichen Haarausfall, sind es deutlich mehr Haare, die der Betroffene pro Tag lässt.

Über den Tag verteilt verlierst du grundsätzlich ein paar Haare – das ist ganz natürlich. Zu einem Problem wird es erst, wenn es überdimensional viele Haare sind, die nicht mehr nachwachsen. (Bildquelle: 123rf.com / 71537849)

Man spricht prinzipiell von einem permanenten Haarverlust, wenn die ausgefallenen Haare nicht mehr nachwachsen. So entstehen mit der Zeit lichte Stellen auf dem Kopf, beim Blick in den Spiegel lässt sich die Kopfhaut leicht erahnen.

Die Fachbegriffe, die in der Medizin verwendet werden, lauten übrigens Effluvium, Alopezie oder Alopecia. Bei besonders schütterem Haupthaar wird außerdem der Begriff Hypotrichose eingesetzt.

An dieser Stelle sollte ebenfalls erklärt werden, wie Haarausfall überhaupt entsteht. Für gewöhnlich besitzt ein jedes Haar einen Lebenszyklus, der in drei Phasen aufgeteilt ist.

Im Lauf des Lebens durchläuft jedes Follikel ihn zwischen zehn und dreißig Mal, bevor es kein neues Haar nachproduzieren kann. Dieser Fakt ist genetisch bedingt, ebenso wie die maximale Haarlänge einer jeden Person. Innerhalb der ersten, der Wachstumsphase (Anagenphase), wächst sich das Haar innerhalb der Follikel heran. Diese Phase alleine dauert etwa zwei bis sechs Jahre. Während dieser Zeit werden die Haare länger und dicker. Innerhalb dieser Phase haben wir die meiste Freude an unseren Haaren.

In der zweiten Phase, der Übergangsphase (Katagenphase), wird das Haar praktisch umgebaut. Die Haarwurzeln erhalten weniger Nährstoffe. Dieser Prozess dauert etwa zwei Wochen an. Um die letzte Phase einzuleiten, wird das Haar am Ende, innerhalb des Follikels, verhornt.

Die letzte Phase ist die Ruhe- oder Ausfallphase (Telogenphase), in welcher die Stoffwechselaktivität des Haarfollikels komplett eingestellt wird. Da die Versorgung nicht mehr gewährleistet ist, fällt das Haar aus. Die Follikel befinden sich über einen Zeitraum von etwa drei Monaten in diesem Zustand. Anschließend fängt der Zyklus wieder von vorne an.

Bei einem übermäßigen Haarausfall bleiben die Haarfollikel entweder innerhalb der dritten Phase stecken, oder aber dem Haar wird während der ersten Wachstumsphase nicht genügend Zeit gegeben, um sich auszubilden. Dementsprechend erfolgt die zweite Phase sehr viel schneller und somit auch die dritte.

Hintergründe: Was du über Haarausfall wissen solltest

Es gibt unterschiedliche Formen von Haarausfall. Nicht immer ist das Alter das eigentliche Problem. Oftmals rührt die Ursache auch woanders her und lässt sich abstellen. Zumeist betrifft der Haarverlust eher Männer als Frauen, wofür es ebenfalls einen Grund gibt.

In den folgenden Abschnitten nehmen wir uns das Thema daher im Detail vor und gehen darauf ein, inwiefern der Ausfall mit der Genetik zusammenhängt, welche Ursachen es noch gibt und vor allem, warum es nicht immer am Alter hängt, dass einem die Haare ausgehen.

Was ist die Ursache für Haarausfall?

Die Ursachen für einen Haarausfall sind denkbar verschieden. Es gibt jedoch ein paar prägnante Ursachen, die nachfolgend einmal übersichtlich aufgelistet sind:

Ursache Erklärung
Alterserscheinungen Im Alter verlieren Menschen stets mehr Haare als im höheren Alter. Dieser Zustand kann auch noch als normal gewertet werden.
Umweltbedingungen Sie umgeben uns und wir sind ihnen meist schutzlos ausgeliefert. So ist es beispielsweise erwiesen, dass Bauern, die regelmäßig mit Pestiziden arbeiten, eher unter Haarausfall leiden als andere., Zu den Umweltbedingungen gehören übrigens auch psychische Einflüsse wie Stress oder möglicherweise Burn-Out.
Krankheiten Dazu gehört beispielsweise die Schilddrüsenunterfunktion, bei welcher der Körper bestimmte Hormone nur in ungenügender Anzahl produziert und somit eine Unterversorgung stattfindet., Im zweiten Stadium von Syphilis, einer Geschlechtskrankheit, ist Haarausfall ebenfalls ein typisches Symptom.
Strahlenbehandlung Infolge einer Strahlenbehandlung bei Krebs kommt es auch zum Haarausfall. Gelingt beim Patienten die Genesung, wachsen die Haare in vielen Fällen ohne Probleme nach.
Medikamenteneinnahme Besonders angesprochen sind hierbei Patienten, die Betablocker einnehmen, Retinoide und sogar Kontrazeptiva (die Pille). Verursacht wird hierbei der Haarausfall durch die Beeinflussung des Hormonhaushalts, da das Gleichgewicht verloren geht., Die Haarfollikel erhalten nicht mehr die Stoffe, die das Haarwachstum anregen.
Vitamin-/Mineralstoffmangel In einigen Fällen kommt es auch zum Ausfall der Haare, weil ein Mineralstoff- oder Vitaminmangel besteht. Für gewöhnlich lässt sich dieser jedoch mit den richtigen Präparaten rasch wieder beheben., Danach wachsen die Haare problemlos nach, was jedoch - je nach Grad der Schädigung und des Mangels - länger dauern kann als gewöhnlich.
genetisch bedingt Wenn schon der eigene Vater unter einem erhöhten Haarausfall litt, ist das Risiko relativ hoch, dass auch der Sohn davon betroffen ist., Generell lässt sich gut von den innerfamiliären Zuständen ableiten, ob jemand dazu neigt, einen Haarausfall zu entwickeln, oder nicht.

Der Hormonhaushalt nimmt in Bezug auf den Haarausfall eine besondere Stellung ein. Er kann in Einzelfällen dazu führen, dass es sogar zum Haarausfall mit 16 Jahren kommt.

Gerade in diesem Alter und bedingt durch die Pubertät, kommt es im menschlichen Körper zu einer Verschiebung der Hormone, wodurch die Jugendlichen wortwörtliche Haare lassen müssen.

Im Regelfall reguliert sich dieser Zustand jedoch mit der Zeit von selbst. Haarausfall bei Kindern hält schlimmstenfalls nur über den Zeitraum der Pubertät an.

Ist Haarausfall bei Männern verbreiteter?

Es lässt sich beobachten, dass Männer häufiger davon betroffen sind als Frauen. Warum der Haarausfall bei der Frau geringfügiger ausfällt als bei den Männern, lässt sich anhand eines biologischen Konzepts erklären:

Im menschlichen Körper werden Unmengen an Hormonen produziert. Darunter befindet sich auch ein Hormon namens Dihydrotestosteron (kurz DHT). Es ist die wohl biologisch aktivste Form des Testosterons.

Es ist allerdings lediglich ein Abfallprodukt, welches jedoch im männlichen Körper potente Wirkung besitzt. DHT ist zuständig für die Entwicklung und Funktion der Prostata und hat bedeutenden Einfluss auf die Körperbehaarung bei Männern.

Vorhanden ist es sowohl im männlichen als auch weiblichen Körper. Bei Frauen lediglich in einer anderen Menge.

Genau das ist jedoch auch das Problem in Bezug auf den Haarausfall: Beim Mann kommt es zum Haarausfall, weil DHT zwar für die Regelung der Körperbehaarung zuständig ist, zeitgleich aber auch kurioserweise die Haarwurzeln angreift und zerstört. Zudem es bei ihm in einer höheren Konzentration vertreten ist als bei der Frau.

Im Grunde kommt es immer wieder dazu, dass Haare ausfallen, oder aber nicht nachwachsen, weil ihnen durch das Dihydrotestosteron nicht genügend Zeit eingeräumt wird, um gesund nachzuwachsen.

Welche Arten des Haarausfalls gibt es?

Insgesamt wird nach 13 unterschiedlichen Arten von Haarausfall unterschieden. Am verbreitetsten sind folgende Arten des Haarausfalls:

Kreisrunder Haarausfall

Bei kreisrundem Haarausfall ist der Verlust der Haare nur auf ein kleines, meist kreisrundes Areal am Kopf beschränkt. Bei Männern kann diese Form des Haarverlusts auch am Bart entstehen. Die Ursache hierfür ist eine Autoimmunerkrankung, unter der alleine in Deutschland etwa 1,4 Millionen Menschen leiden. Ein typisches Symptom für diese Krankheit besteht darin, dass am Rand der haarlosen Stelle die noch befindlichen Haare regelrecht abgebrochen sind.

Normalerweise lässt sich dieser Haarverlust behandeln, es gibt jedoch eine Sonderform, die ausschließlich Frauen befällt. In diesem Fall handelt es sich um die sogenannte Alopecia areata atrophicans, die bei Frauen zwischen 30 und 55 Jahren entsteht. Sie ist fortschreitend und irreversibel.

Androgenetischer Haarausfall

Bei dieser Form des Haarausfalls handelt es sich um den typischen Haarverlust im Alter, der durch Androgene verursacht wird. Davon sind etwa 80 Prozent der Männer betroffen.

Rauchen wird als beschleunigende Ursache angesehen. Hierbei handelt es sich um keine Krankheit, die Betroffenen leiden jedoch oftmals darunter.

Es beginnt meist mit der Entstehung von Geheimratsecken, der Verlust der Haare zieht sich immer weiter nach hinten. Frauen sind nur in etwa 50 Prozent der Fälle betroffen.

Bei ihnen entsteht dieser Zustand nach der Menopause. Kommen Krankheiten wie Krebs dazu, wird der androgene Haarausfall bei ihnen beschleunigt.

Diffuser Haarausfall

Fallen die Haare am gesamten Kopf aus, spricht man von diffusem Haarausfall. Ursache hierfür sind meistens Krankheiten wie Schilddrüsenunterfunktion, Eisenmangel oder Kopfhauterkrankungen.

Psychische Faktoren wie Stress, ADHS oder Narkolepsie können diese Form des Haarausfalls fördern. Oftmals sind auch Umweltbedingungen dafür verantwortlich, beispielsweise wenn der Betroffene sich zu oft Pestiziden aussetzt, oder regelmäßig Statine (Cholesterinsenker) einnimmt.

Es gibt jedoch noch mehrere Formen von Haarausfall:

Bezeichnung Erklärung
Alopecia actinica Tritt auf, wenn der Betroffene sich einer Strahlentherapie unterzieht.
Alopecia mechanis Druck, Zug oder Reibung sind die Ursache für diesen Haarausfall. Diese Form tritt häufig bei Menschen auf, die mit psychischen Problemen hadern, aber ebenso auch bei Säuglingen, die sich unbewusst die Haare ausreißen
Alopecia seborrhoica Bei dieser Form liegt gleichzeitig eine Hautinfektion der Kopfhaut vor. In der Regel wird dieser Haarverlust von einer Überproduktion an Talg begleitet.
Alopecia parvi maculata Kommt es im Körper zu einer Infektion, kann sie im Nachgang diese Art des Haarausfalls auslösen.
Alopecia senilis Hierbei handelt es sich um den ganz normalen Haarausfall im Alter.
Alopecia specifica Der Haarverlust entsteht bei dieser Form durch Syphilis, welche sich dann im zweiten Stadium befindet.
Alopecia triangularis congenita Sabouraud Eine Form des angeborenen Haarausfalls, der merkwürdigerweise nur im dreieckigen Schläfenbereich auftritt. Die Ursache hierfür liegt darin, dass es in dem betroffenen Hautbereich keinerlei Haarfollikel gibt.
Alopecia congenita Der gesamte Körper ist haarlos, was in diesem Fall angeboren ist.
Alopecia universalis Eine Weiterentwicklung von Alopecia areata, bei dem sämtliche Haare am Körper ausfallen. Betroffen sind hierbei nicht nur der Kopf, die Arme und Beine, sondern auch Augenbrauen und Wimpern.

Haarausfall: Praktische Anwendung und Vorteile

Betroffene sind sehr darum bemüht, ausgefallene Haare nachwachsen zu lassen. In einigen Fällen ist dies sogar sehr gut möglich.

Zunächst ist es jedoch wichtig festzustellen, ob überhaupt ein krankhafter Haarausfall stattfindet und wie man diesem begegnen kann.

Im Folgenden geben wir dir sämtliche Infos an die Hand, wie du herausfindest, ob auch du unter Haarausfall leidest, wie du ihn eventuell behandeln kannst und ob es bei einem Vitaminmangel sinnvoll sein kann, zusätzlich ein geeignetes Präparat einzunehmen.

Welche Hausmittel gegen Haarausfall?

Um gegen den Haarausfall vorzugehen, muss man nicht immer sofort zur chemischen Keule greifen. Wichtig ist, dass zunächst die Ursache ermittelt wird.

Denn nur so ist es möglich, einen direkten Einfluss darauf zu nehmen und den Haarausfall zu stoppen.

Sind Hormone die Ursache, beispielsweise weil jemand die Pille einnimmt, sollte die Person zunächst versuchen, sie abzusetzen und abwarten, ob es zu einer Veränderung kommt.

Man kann es aber auch erst einmal mit ein paar natürlichen Hausmitteln versuchen. In Einzelfällen zeigt sich hier bereits eine Wirkung. Zu den Tipps in diesem Bereich gehören:

  • Kokosöl: Pilze und Viren werden eingedämmt. Außerdem sorgen die Wirkstoffe im Kokosöl dafür, dass das Kopfhaut-Milieu nicht übersäuert.
  • Brennnessel: Sie enthalten viele Vitamine und fördern die Kopfhautdurchblutung. Haartinkturen oder Kuren mit Brennnesseln versorgen die Haarwurzeln mit allen Nährstoffen, die Regeneration wird gefördert.
  • Apfelessig: Zwar unangenehm im Geruch, aber sehr wirksam. Er wird im Verhältnis von eins zu fünf mit Wasser verdünnt und anschließend durch die Haare gespült. Zehn Minuten einziehen lassen und auswaschen.
  • Bockshornklee: In Form von Kapseln erhältlich. Versorgt die Haare mit den wichtigsten Nährstoffen und durchblutet die Kopfhaut.
  • Bier: Lässt sich als Haarspülung verwenden und reduziert den Haarausfall mittels Vitamin B, was für die Kopfhaut und Haare sehr gesund ist.
  • Gesunde Öle auf den Kopf: Mit dazu gehören Aloe Vera und Arganöl. Sie verleihen den Haaren wieder mehr Glanz und spülen Giftstoffe aus. Juckreiz oder Irritationen der Haut werden ebenfalls reduziert.

In den meisten Fällen lassen sich derlei Hausmittel sehr gut anwenden und sind dabei nicht einmal sehr kostspielig.

Welche Vitamine bei Haarausfall nehmen?

Insbesondere beim diffusen Haarausfall liegt häufig ein Mangel an bestimmten Vitaminen oder Mineralstoffen vor. Gleichwohl wird er durch den Einsatz verschiedener Medikamente begünstigt.

Betroffene nehmen in solch einem Fall gerne auf Verdacht unterschiedliche Vitamine oder Mineralstoffpräparate zu sich.

Der Markt bietet für solche Zwecke auch Kombinationspräparate an, die ausschließlich Vitamine und Mineralstoffe enthalten, die dazu beitragen, dass die Haare gesund nachwachsen, oder die Fülle der Haare zunimmt.

Hier einmal die typischen Wirkstoffe, die in solchen Produkten enthalten sind:

  • Biotin
  • Eisen
  • B-Vitamine
  • Zink
  • L-Cystin

Die Verbraucherzentrale hat inzwischen einen Bericht herausgegeben, in dem die Wirksamkeit von Biotin angezweifelt wird. Trotzdem hält es sich standhaft auf dem Markt, wenn es darum geht, Haare und Nägel zu stärken.

Bei Eisen ist zudem eine zusätzliche Einnahme vorher mit einem fachkundigen Arzt abzuklären, da eine Überdosierung im Körper verheerende Wirkung besitzt. Die Eigenmedikation solcher Präparate ist daher nicht unbedingt anzuraten.

Generell ist es bei einem Verdacht immer empfehlenswert, den Hausarzt aufzusuchen und ihn um die Erstellung eines Blutbildes zu bitten.

Er kann auch feststellen, an welchen Vitaminen es mangelt und gegebenenfalls ein geeignetes Präparat verabreichen. Dieses wird dann so lange eingenommen, bis der Mangel ausgeglichen ist.

Zudem wird nach etwa vier Wochen ein erneuter Bluttest unternommen, um die Werte zu kontrollieren.

Fazit

Haarausfall hat viele Erscheinungen und Ursachen. Meistens hat er Einfluss auf das persönliche Befinden und sorgt für ein verringertes Selbstbewusstsein, oder gar schwerwiegende, psychische Probleme.

Allerdings ist es nicht immer eine Frage des Alters, ob jemandem die Haare ausfallen. Ebenso können andere Einflüsse ausschlaggebend sein, von denen man es in erster Linie nicht einmal vermutet. Zuletzt ist es leider manchmal auch einfach genetisch bedingt. Ob jedoch eine Möglichkeit auf Behandlung besteht oder nicht, lässt sich nur mittels der richtigen Diagnostik feststellen.

In vielen Fällen wachsen Patienten die fehlenden Haare wieder nach. Eine gute Beratung und ein passendes Medikament wirken hier Wunder.