In deiner Haarbürste sammeln sich ungewöhnlich viele Haare? Nach jeder Dusche musst du den Abfluss reinigen und überall findet man ausgefallene Haare von dir? Vielleicht hast du sogar schon kahle oder lichte Stellen und deine Haare sind dünn, stumpf und brüchig.

Haarausfall ist sehr unangenehm und kann sehr belastend sein. Aber du bist nicht alleine, denn jeder zweite erleidet irgendwann im Leben Haarverlust. Doch das muss nicht so sein! Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben und jede davon ist in irgendeiner Form therapierbar.

In diesem Artikel erfährst du alles, was du über Haarausfall wissen musst und du erhältst nützliche Informationen darüber, wie du deinen Haarausfall stoppen kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Haarausfall kann Frauen jeden Alters treffen und er kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Dabei spielen eine ausgewogene Ernährung und ein intakter Hormonspiegel eine sehr große Rolle.
  • Man spricht von Haarausfall, wenn die betroffene Person mehr als 100 Haare am Tag verliert und diese nicht wieder nachwachsen. Frauen können genau wie Männer unter erblich bedingtem Haarausfall leiden.
  • Haarausfall kann nur erfolgreich behandelt werden, wenn die Therapie an die Ursache angepasst wird. In einigen Fällen reicht es die Ernährung umzustellen oder Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, in manchen Fällen müssen jedoch Medikamente genommen werden.

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Definition: Was ist Haarausfall?

Unter Haarausfall versteht man einen permanenten Haarverlust, bei welchem die ausgefallenen Haare nicht wieder nachwachsen.

Im Normalfall verliert ein Mensch 70 bis 100 Haare am Tag, welche sich allerdings schon nach kurzer Zeit neu bilden.

Volle und lange Haare sind für viele Frauen wichtig. Denn sie gelten seit jeher als Schönheitsideal und sin ein Indiz für Weiblichkeit. (Quelle: pixabay.com / StockSnap)

Unerwünschten Haarausfall nennt man auch Effluvium oder Alopecia, wenn es bereits sichtbare kahle Stellen gibt und das Haupthaar sichtlich schüttern ist.

Bei der erblich bedingten Form von Haarausfall spricht man von androgenetischer Alopezie.

Hintergründe: Was du über Haarausfall bei Frauen wissen solltest

Haarausfall ist besonders für Frauen sehr unangenehm, denn dichtes und langes Haar wird oft mit Weiblichkeit assoziiert und gilt fast auf der ganzen Welt als Schönheitsideal.

Auch wenn häufiger Männer unter Haarausfall leiden, ist Haarausfall bei Frauen leider ebenfalls keine Seltenheit. In Deutschland leiden rund 20 bis 30 % Frauen speziell unter erblich bedingtem Haarausfall.

Durch welche Ursachen kann Haarausfall bei Frauen ausgelöst werden?

Haarausfall kann die unterschiedlichsten Ursachen haben. Dabei spielen der allgemeine Gesundheitszustand deines Körpers und dein Gemütszustand eine große Rolle.

Denn eine ungesunde Lebensweise und viel Stress im Alltag machen sich auch bei deinen Haaren bemerkbar.

Aber auch deine Gene und dein Alter können für deinen Haarausfall verantwortlich sein.

Aber egal was in deinem Fall der Grund sein mag – damit du einen Haarausfall stoppen kannst, musst du unbedingt dessen Ursache kennen. Nachfolgend erläutern wir dir die häufigsten Ursachen für Haarausfall bei Frauen.

Kann Vitaminmangel Haarausfall bei Frauen verursachen?

Eine unausgewogene Ernährung und ein daraus resultierender Vitaminmangel ist häufig die Ursache für Haarausfall.

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Haarausfall und Vitamin D Mangel 😱Eine Sache habe ich nun im Verdacht. Das ist meine persönliche Vermutung und keine wissenschaftliche Studie. Ich bin auch kein Arzt und das ist keine medizinische Beratung. Seit ich regelmäßig Vitamin D zu mir nehme (zusammen mit K2), geht es meinen Haaren so viel besser. Mein Vitamin D Spiegel war vermutlich richtig viele Jahre sehr niedrig. Denn wenn ich zurückblicke, hielt ich mich Jahr für Jahr immer weniger in der Sonne auf. Ich entwickelte sogar in Laufe der Jahre eine Sonnenallergie und bekam sofort Ausschlag, wenn ich nur 5 bis 10 Minuten in der Sonne war. Kein Wunder, dass mein Körper viel zu wenig Vitamin D bilden konnte. Als ich mich dann intensiv mit Vitamin D beschäftigt habe, war ich schockiert, wie wenig ich über die Notwendigkeit wusste und wie stark mein Mangel war. Durch die regelmäßige Einnahme von Vitamin D konnte ich meinen Spiegel endlich anheben. Bitte sprich mit deinem Arzt oder Heilpraktiker, wenn du zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen möchtest. Wichtig ist, dass man weiß, ob man einen Mangel hat und wie stark er ist, um die benötigte Dosis individuell anpassen zu können. Meine Sonnenallergie ist übrigens weg! Ich bekomme keinen Ausschlag mehr. Und meine Haare? Sie sind so viel kräftiger geworden! Und der Haarausfall ist weg.⁠ ⁠ ❤️ Den kompletten Blog-Beitrag dazu findest du hier: https://www.ichlebegruen.de/Artikel/832⁠ ⁠ #vitamind #sonne #haarausfall #haare #haarpflege #langehaare #gesundwerden #beauty #veganbeauty #haircare #veganhaircare #veganfood #skinfood #beautifulhair #gesundleben #gesundessen #basischessen #glutenfree #glutenfrei #glutenfreivegan #glutenfreiessen #nachhaltigkeit #nachhaltigleben #nachhaltig

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Denn für das gesunde Wachstum der Haare benötigt dein Körper folgendes:

Vitamin B12

Dieses Vitamin reagiert zusammen mit Biotin, deshalb kann ein Biotin Mangel auch zu einem B12 Mangel führen. Es beeinflusst unter anderem die Zellteilung und das Zellwachstum.

Vitamin B12 ist weder tierischen, noch pflanzlichen Ursprungs, aber es wird in den meisten Tierhaltungsbetrieben ins Viehfutter gemischt, weshalb Vegetarier und Veganer B12 supplementieren sollten.

Biotin (Vitamin H oder B7)

Dieses Vitamin beeinflusst vor allem deine Haare, Haut und Nägel.

Es ist dafür verantwortlich, dass der Stoffwechsel aktiviert wird und die Neubildung von Haarwurzeln gefördert wird, da B7 für die Bildung von Keratin zuständig ist.

Besonders viel davon steckt in Soja, Rinderleber, Trockenhefe und Walnüssen.

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Vitamin A (Retinol)

Es ist für viele Vorgänge im Körper verantwortlich und es stimuliert unter anderem die Produktion von Fetten auf der Kopfhaut, welche die Haarfolikel pflegen.

Du findest Vitamin A in der Form von Beta-Carotin vor allem in Karotten, Brokkoli und Aprikosen.

Vitamin E

Dieses Vitamin schützt die Haarfolikel vor schädlichen Einflüssen und es regt das Wachstum von neuen Blutgefäßen an.

Wenn die Kopfhaut gut durchblutet ist, können die Haarwurzeln mit mehr Nährstoffen versorgt werden. Vitamin E ist in Eiern, Blattgemüse, Spargel und Sonnenblumenkernen enthalten.

Vitamin D

Ein Vitamin D Mangel führt zu einer Unterbrechung des Haarzyklus und verursacht dadurch vermehrt Haarausfall.

Vitamin D Mangel: Sicher erkennen und beheben

Vitamin D wird von deinem Körper hergestellt, wenn du dich in der Sonne aufhältst.

Kann ein Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen zu Haarausfall führen?

Die falsche Ernährungsweise kann auch zu einem Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen führen, welche der Körper genau wie Vitamine für das Haarwachstum benötigt. Folgende Mineralstoffe sind wichtig für gesundes Haar:

Kalzium und Magnesium

Die Kopfhaut braucht die beiden basischen Mineralstoffe, damit das Haar überhaupt wachsen kann.

Gute Kalziumlieferanten sind Mandeln, Leinsamen, Sesam, Feigen, Grünkohl, vollwertiges Getreide, Spinat und Chinakohl.

Selen

Das Spurenelement Selen benötigt dein Körper zwar nur in geringen Mengen, aber es ist trotzdem für viele Körperfunktionen sowie für das Haarwachstum wichtig.

Selen findest du in Nüssen, vollwertigen Getreideprodukten und Pilzen.

Jod

Dieses Spurenelement ist besonders wichtig für die Gesunde Erhaltung der Schilddrüse, welche das Haarwachstum ebenfalls beeinflusst.

Jod kommt vor allem in Meersalzen, Seefischen und Algen vor. Manche Salzsorten sind auch mit Jod angereichert.

Eisen

Ein Mangel an Eisen tritt besonders häufig bei Frauen auf und verursacht
diffusen Haarausfall.

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Das Spurenelement ist vor allem in rotem Fleisch enthalten, aber auch in Hülsenfrüchten, Weizenkleie und anderen pflanzlichen Lebensmitteln.

Zink

Das Spurenelement Zink ist verantwortlich für die Keratin Bildung, welches für das Wachstum von Haut, Nägel und Haaren gebraucht wird.

Zink steckt unter anderem in Weizenkeimen, Weizenkleie, Haferflocken, Hülsenfrüchten und Nüssen.

Können die Wechseljahre Haarausfall bei Frauen auslösen?

Neben Schlafstörungen, Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen kann in den Wechseljahren auch Haarausfall bei Frauen auftreten.

Rund eine Drittel aller Frauen leidet in dieser Zeit unter Haarausfall. Die Gründe dafür sind hormonell-anlagebedingt.

In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel und die betroffenen Frauen reagieren genetisch bedingt empfindlich auf auftretende männliche Sexulhormone, was den Haarausfall verursacht.

Die Wechseljahre sind ohnehin schon eine anstrengende Zeit. Wenn dann noch Haarausfall hinzukommt, kann das sehr belastend sein.

Kann Haarausfall bei Frauen erblich bedingt sein?

Wie auch bei Männern, kann der Haarausfall bei Frauen erblich bedingt sein. Rund 40 % aller Frauen leiden in dieser Form darunter.

Doch anders als bei Männern, zeigt sich der Haarausfall vorwiegend am Scheitel. Die Haare werden zunächst dünner und fallen dann irgendwann aus, ohne wieder nachzuwachsen und hinterlassen kahle Stellen in der Scheitelregion.

Das weibliche Sexualhormon Östrogen schützt in der Regel auf natürliche Weise vor dieser Art des Haarverlusts.

Doch Schwankungen des Hormonspiegels durch äußere Einflüsse, wie Eintritt der Wechseljahre, Schwangerschaft und Absetzen der Pille können den Schutzmechanismus aufheben und dadurch den Haarverlust verursachen.

Kann die Schilddrüse schuld am Haarausfall bei Frauen sein?

Funktionsstörungen der Schilddrüse können ebenfalls Haarverlust hervorrufen.

Durch eine Blutuntersuchung kann eine Fehlfunktion der Schilddrüse beim Arzt festgestellt werden. Die Schilddrüsenhormone T3 und T4 haben direkten Einfluss auf die haarbildenen Zellen.

Die Schilddrüse beeinflusst viele wichtige Vorgänge in unserem Körper – so auch das Haarwachstum. (Quelle: pixabay.com / Free-Photos)

Bei einer Überfunktion der Schilddrüse werden die Haare dünner und brüchiger und sie erreichen nur eine geringe Länge.

Eine Unterfunktion der Schilddrüse hingegen kann dafür sorgen, dass die Haare stumpf, trocken, matt und brüchig werden.

Können Hormone Haarausfall bei Frauen verursachen?

Das männliche Sexualhormon Testosteron führt zu einer Überempfindlichkeit der Haarwurzeln, wenn eine genetische Veranlagung für Haarausfall vorliegt.

Bei Frauen tritt dies wie bereits erwähnt meistens in den Wechseljahren auf, wenn der Östrogenspiegel sinkt. In diesem Fall spricht man von androgenetischer Alopezie.

Allerdings kann der Östrogenspiegel auch während der Schwangerschaft, in der Stillzeit oder beim Absetzen der Pille sinken und so zu dem unerwünschten Haarverlust führen.

Welche Folgen hat Haarausfall bei Frauen?

Haarausfall bei Frauen führt je nach Ursache und Schweregrad zu lichten oder kahlen Stellen, welche am Scheitel, an der Stirn, über den Ohren oder kreisrund an beliebigen Stellen der Kopfhaut auftreten können.

Da volles und langes Haar als Schönheitsideal für Frauen gilt und Weiblichkeit symbolisiert, ist Haarausfall für Frauen besonders unangenehm und störend.

Viele Frauen schämen sich sehr dafür und greifen zu kosmetischen Hilfsmitteln, wie Kopfbedeckungen, Perücken oder Haarverlängerungen und Tressen.

Doch das Unbehagen bleibt bestehen. Die Unzufriedenheit kann sogar so weit gehen, dass psychische Begleiterscheinungen wie Depressionen entstehen und psychologische Hilfe in Anspruch genommen werden muss.

Manche Frauen leiden so sehr unter ihrem Haarausfall, dass sie in eine Depression verfallen. (Quelle: pixabay.com / StockSnap)

Was tun gegen Haarausfall: Die besten Methoden um Haarausfall bei Frauen zu stoppen

Damit du deinen Haarausfall erfolgreich behandeln kannst, musst du zunächst die Ursache kennen.

Denn erst wenn du den genauen Grund weißt, kannst du entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen, um deinen Haarverlust zu bekämpfen.

Wir haben nachfolgend die bekanntesten Behandlungsmethoden zur Beseitigung von lästigen Haarausfall erläutert.

Ist Haarausfall bei Frauen mit Hausmitteln behandelbar?

Wenn du unter Haarausfall leidest, dann kannst du mit hilfreichen Hausmitteln dagegen ankämpfen.

Mit Hausmitteln kannst du deinen Haarverlust auf schonende und natürliche Weise reduzieren. Nachfolgend erfährst du, welche Hausmittel dabei in Frage kommen.

Brennesel

Die Pflanze wird schon seit langer Zeit traditionell gegen Haarausfall eingesetzt.

Sie ist reich an Kalium, Kalzium, Eisen, Vitamin B1, B5, C, D und Vitamin E. Du kannst die Brennesel zu einer Haarkur verarbeiten und äußerlich auftragen, aber auch zur inneren Anwendung nutzen.

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Apfelessig

Dieses altbewährte Hausmittel fördert das gesunde Haarwachstum, weil es ähnlich wie Kokosöl eine Ausgleichende Wirkung auf den Säuren-Basen-Haushalt des Körpers hat.

Bier

Das beliebte Getränkt enthält sehr viel Vitamin B und ist deshalb sehr gut als Haarwäsche geeignet.

Du kannst deine Haare einmal in der Woche mit Bier ausspülen, damit deine Haarwurzeln ausreichend mit Vitamin B versorgt werden.

Aloe Vera

Der Saft der Aloe Vera Pflanze hat eine beruhigende und feuchtigkeitsspendende Wirkung.

Du kannst das Gel einfach aus den Blättern pressen, es in deine Kopfhaut einmassieren und als Haarkur einwirken lassen.

Aber auch hier kannst du Aloe Vera als Saft zur inneren Anwendung nutzen.

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Petersilie

Die Kräuterpflanze ist sehr Eisenreich und hat einen hohen Gehalt an Vitaminen.

Um eine Haarkur aus dem Kraut herzustellen, musst du ein wenig zerkleinerte Petersilie mit heißem Wasser übergießen und dies mindestens acht Stunden ziehen lassen.

Danach kannst du das Gemisch in deine Haare massieren.

Kokosöl

Dieses Öl besitzt viele wichtige Nährstoffe und kann sowohl äußerlich als Haarkur, oder auch innerlich zum Verzehr angewendet werden.

Kokosöl hat zudem einen positiven Einfluss auf den Säuren-Basen-Haushalt und auf die Darmflora.

Arganöl

Dieses Öl ist reich an ungesättigten Fettsäuren.

Wenn du Arganöl als Haarkur anwendest, wird deine Kopfhaut stärker durchblutet und wegen seiner antibakteriellen und feuchtigkeitsspendenen Wirkung werden deine Haare vor Schäden geschützt.

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Ein Rezept was mir MEGA schnell geholfen hat. Ich habe nach nur 2 Anwendungen schon keinen Haarausfall mehr gehabt😍. Ich benutze es jeden Sonntag und ich kann euch sagen es hilft extrem gut🔥. Manche benutzen es mit Olivenöl aber ich mache es immer mit Arganöl. Hilft beides sehr gut. Ihr solltet aber unbedingt drauf achten das es ein HOCHWERTIGES ÖL!!! Und jaaaaa es stinkt😂aber nach dem waschen riecht man garnichts mehr. . Falls ihr noch fragen habt fragt gerne❤ich versuche alles zu beantworten😘. Falls nichts helfen sollte unbedingt zum Arzt gehen! Es könnte Eisenmangel, Vitaminmangel oder etwas mit der Schilddrüse sein. Werbung/Verlinkung. Follow👉 @merdinbeauty 😘. ♡ ♡ ♡ #beauty #beautyhacks #haarausfall #diy #diyhaarausfall #haarausfallstop #beautytip #bloggerin #angebotsbloggerin #beautyblogger_de #hair #hairgoals

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Gibt es Medikamente zur Behandlung von Haarausfall?

Medikamente mit dem Wirkstoff Finasterid oder Minoxidil können Haarausfall nachweislich hemmen.

Finasterid hemmt spezielle Enzyme, welche für die Transformation des männlichen Sexualhormons Testosteron zu Dihystrostestosteron (DHT) zuständig sind.

DHT beeinflusst die Wachstumsphase von Haarfolikeln und wird besonders Frauen in den Wechseljahren zum Verhängnis.

Der Wirkstoff Minoxidil hemmt nicht nur den Haarverlust, sondern kann auch das Haarwachstum fördern.

Das Medikament ist als Lösung oder als Schaum erhältlich und wird regelmäßig auf die Kopfhaut aufgetragen.

Kann ich Haarausfall mit einer Ernährungsumstellung aufhalten?

Weil Haarausfall sehr häufig durch einen Mangel an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen verursacht wird, macht es durchaus Sinn, wenn du deine Ernährung anpasst.

Du solltest drauf achten dich ausgewogen zu ernähren und viel frisches Obst und Gemüse essen.

Ernährungsumstellung – So gelingt sie auch dir

Informiere dich über den durchschnittlichen Nährstoffbedarf und achte darauf, dass deine Speisen alles abdecken.

Du solltest auf Fast Food und Fertigprodukte weitgehend verzichten und darauf achten, dass du nur vollwertige Lebensmittel zu dir nimmst.

Können Supplements Haarausfall bei Frauen lindern?

Eine weitere Methode Nährstoffmangel auszugleichen, ist neben der Ernährungsumstellung die ausreichende Nährstoffzufuhr mit Supplements zu unterstützen.

Für so gut wie jedes Vitamin, Mineral oder Spurenelement kannst du in nahezu jedem Drogeriemarkt und Supermarkt oder in Apotheken oder im Internet hochdosierte Tabletten und Tropfen kaufen.

Doch bevor du einen Mangel supplementierst solltest du dich im Vorfeld genauestens über die richtige Dosierung informieren, damit du keine Überdosierung erleidest.

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Ist Haarausfall homöopathisch behandelbar?

Du kannst deinen Haarausfall auch mit homöopathischen Mitteln behandeln.

Allerdings musst du zunächst die Ursache für deinen Haarverlust kennen, damit du das richtige Mittel auswählen kannst.

Das bekannteste homöopathische Mittel ist Globuli. Globuli sind kleine Kügelchen, die aus Rohrzucker und verschiedenen Wirkstoffen bestehen.

Abhängig von der Ursache des Haarausfalls, brauchst du Globuli mit Selenium, Kalium phosphoricum, Sepia, Delphinium Staphisagria oder anderen Wirkstoffen. Lasse dich dazu am besten von deinem Arzt beraten.

Je nach Stärke deines Haarausfalls musst du 5 Globuli Kügelchen bis zu 3 Mal täglich einnehmen.

Du solltest 30 vor und nach der Einnahme nichts essen, keine koffein- oder alkoholhaltigen Getränke zu dir nehmen und nicht deine Zähne putzen.

Du musst die Kügelchen auf deiner Zunge zergehen lassen ohne sie zu zerkauen, denn nur so können die Wirkstoffe schnell über die Mundschleimhaut aufgenommen werden.

Trivia: Was du sonst noch über Haarausfall bei Frauen wissen solltest

Mit welchen Frisuren und Styling Methoden kann ich Haarausfall kaschieren?

Wenn deine Haare nur ein wenig dünner sind, dann kannst du mit Extensions oder Haarteilen mehr Volumen herzaubern. Extensions gibt es zum Kleben und zum Klipsen.

Allerdings solltest du diese Methode nicht langfristig anwenden, weil deine Haare sonst noch mehr geschädigt werden und dein Haarausfall schlimmer werden könnte.

Wenn deine Kopfhaut durchschimmert, dann kannst du Schütt- oder Sprayhaare verwenden.

Diese verleihen deiner Kopfhaut Struktur und Farbe und kaschieren so den Haarverlust vorrübergehend.

Haarschnitte wie Pixie oder Bob können ebenfalls dabei behilflich sein deinen Haarausfall zu kaschieren, denn sie lassen deine Haare voluminöser und voller aussehen, als sie eigentlich sind.

Hast du Haarausfall am Scheitel, dann kannst du dir einfach einen Seitenscheitel ziehen und so die kahle Stelle mit anderen Haaren kaschieren. Das Selbe funktioniert mit Haarausfall seitlich an der Stirn (Geheimratsecken).

In dem Fall musst du dir einfach einen Mittelscheitel ziehen und deine kahlen Stellen werden automatisch kaschiert.

Wenn du unter Haarausfall am Haaransatz leidest, dann kannst du Lidschatten oder Puder in deiner Haarfarbe benutzen, um die kahlen Stellen abzudecken.

Fazit

Haarausfall ist sehr unangenehm und betrifft leider viele von uns im Laufe unseres Lebens. Dabei können die unterschiedlichsten Ursachen dafür verantwortlich sein.

Entweder ist es ein Warnsignal des Körpers für eine falsche Ernährung oder unsere Erbanlagen und Hormone sind schuld.

Wenn du deinen Haarausfall entsprechend der Ursache richtig therapierst, dann kannst du den Haarverlust stoppen und in der Regel auch das Haarwachstum wieder anregen.

Für die Übergangszeit gibt es viele unterschiedliche Methoden, welche du anwenden kannst, um deinen Haarausfall zu kaschieren.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.fitforfun.de/beauty/pflege/gegen-haarausfall-mit-vitaminen-die-haare-retten_aid_10522.html

[2] https://www.haarausfall.de/haarausfall/haarausfall-ursachen/haarausfall-vitaminmangel

[3] https://www.haarausfall.de/haarausfall/haarausfall-frauen/haarausfall-wechseljahre

[4] https://www.haarausfall.de/haarausfall/erblich-bedingter-haarausfall

[5] https://www.haar-ausfall.com/haarausfall-bei-frauen/schilddruese-und-haarausfall/

[6] https://www.tagesspiegel.de/themen/frau-und-mann/haarausfall-ursachen-und-behandlungsmoeglichkeiten/13573088.html

[7] https://www.donna-magazin.de/beauty/haare-frisuren/mittel-gegen-haarausfall/

Bildquelle: 123rf.com / 89318277

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