Die richtige Ernährung ist für viele Menschen ein komplexes Thema. Bei vorhandenen Lebensmittelunverträglichkeiten wird das ganze noch schwieriger. Wenn vermehrt Bauchschmerzen und Durchfall auftreten, könnten das Symptome einer Glutenunverträglichkeit sein. Um langfristige Schäden zu vermeiden, sollte man bei solchen Beschwerden mit einem Arzt in Kontakt treten.

In diesem Beitrag erklären wir dir, was genau eine Glutenunverträglichkeit ist und woran man sie erkennen kann. Zum Schluss geben wir dir wertvolle Tipps, was du bei deiner Ernährung beachten musst, wenn du unter einer Glutenunverträglichkeit leidest.




Das Wichtigste in Kürze

  • Die Glutenunverträglichkeit wird durch eine Fehlfunktion des Immunsystems ausgelöst. Dabei treten die Beschwerden durch einen Angriff auf die eigene Darmschleimwand auf.
  • Die auftretenen Symptome kann man in direkte und indirekte Reaktionen unterteilen. Unter die direkten fallen alle Reaktionen des Magen-Darm-Trakts, wie zum Beispiel Bauchschmerzen oder Durchfall. Die indirekten Reaktion sind vor allem die langfristigen Folgeschäden.
  • Um die Beschwerden loszuwerden, muss man seine Ernährung konsequent umstellen. Es sollte auf alle glutenhaltigen Lebensmittel verzichtet werden.

Symptome einer Glutenunverträglichkeit: Was du wissen solltest

Das Thema Ernährung spielt für jedermann eine Rolle, da wir jeden Tag damit in Kontakt treten. Jedoch verträgt nicht jeder Mensch alle Lebensmittel gleich gut. Wenn man nach einer Mahlzeit Darmprobleme oder sonstige Beschwerden hat, sollte man in Zukunft beobachten, welcher Teil des Essens dafür verantwortlich war.

Bei anhaltenden Beschwerden lohnt es sich einen Arzt aufsuchen, damit dieser dich bei der Suche nach dem Grund unterstützen kann.

Was ist eine Glutenunverträglichkeit?

Die Glutenunverträglichkeit wird auch Zöliakie genannt und wurde in den letzten Jahren immer häufiger bei den Menschen festgestellt. Bei einer Person, die darunter leidet, führt die Aufnahme von Gluten zu einer Entzündung des Dünndarms. Gluten ist ein Klebereiweiß, das in vielen Getreidesorten wie zum Beispiel Weizen, Roggen, Gerste oder Dinkel vorkommt.

Glutenunverträglichkeit Symptome

Viele Getreidesorten enthalten Gluten. (Bildquelle: Kai Pilger/ Unsplash)

Die Entzündung wird dabei von einer Fehlfunktion des Immunsystems ausgelöst.

Es handelt sich um eine Erkrankung des Immunsystems.

Das aufgenommene Gluten und das körpereigene Enzym Gewebetransglutaminase, welches für die Spaltung des Gluten verantwortlich ist, werden als Feind angesehen.

Da diese Stoffe auf der Darmschleimhaut sitzen, kommt es durch die Angriffe des Immunsystems zu einer Entzündung der Schleimhaut. Das kann auf lange Sicht sogar dazu führen, dass die die Nährstoffe nicht mehr normal über den Darm in den Blutkreislauf aufgenommen werden können (1).

Wie bekommt man eine Glutenunverträglichkeit?

Eine Glutenunverträglichkeit kann zu unterschiedlichen Zeitpunkten auftreten. Sie kann bereits bei Säuglingen auffallen oder erst im Erwachsenenalter Symptome zeigen. Je später es zu einer Diagnose kommt, desto größer kann die Gefahr für Komplikationen sein (2).

Warum es zu einer Glutenunverträglichkeit kommt, kann verschiedene Gründe haben, die noch nicht alle erforscht worden sind. Wir wollen dir im Folgenden mehrere Faktoren vorstellen, die einen Einfluss auf Erkrankung mit Glutenunverträglichkeit haben können:

  • Erbliche Veranlagung: Mit einer genetischen Veranlagung ist das Risiko, eine Glutenunverträglichkeit zu bekommen, dreimal so hoch (3).
  • Ernährung im Kindesalter: Ein früher und massiver Kontakt mit Gluten in der Nahrung kann eine Glutenunverträglichkeit auslösen (1).
  • Viele Infektionen im Kindesalter: Mit steigenden Infektionen im Kindesalter, vor allem der unteren Atemwege, steigt das Risiko, eine Glutenunverträglichkeit zu bekommen (4).
  • Kontakt mit Reovirus: Die Infektion mit bestimmten Reovirus-Varianten kann dazu führen, dass die Toleranz des Immunsystems gegenüber des Glutens verloren geht (5).

Welche Symptome deuten auf eine Glutenunverträglichkeit hin?

Die Symptome einer Glutenunverträglichkeit können völlig unterschiedlich sein. Während manche Personen ein Leben lang keine Symptome zeigen, haben andere bei der kleinsten Aufnahme von Gluten schon sehr große Beschwerden (2).

Die Symptome kann man in zwei Kategorien einordnen. Auf der einen Seite stehen die Symptome, die eine direkte Reaktion des Körpers auf die Aufnahme des Glutens sind. Auf der anderen Seite gibt es indirekte Reaktionen, die sich zum Beispiel aus der Schädigung der Darmschleimhaut ergeben. In der folgenden Tabelle möchten wir dir diese verschiedenen Symptome anschaulich darstellen:

direkte Reaktionen indirekte Reaktionen
Bauchschmerzen Kopfschmerzen (6)
Blähungen Leberkrankheiten
Durchfall Hautentzündung
Fettige Stühle Blutarmut
Gewichtsverlust Osteoporose
Darmblutungen Mangelerscheinungen (z.B. Vitamine oder Eisen)
Verstopfungen kardiovaskuläre Erkrankungen (7)

Wann treten Symptome bei einer Glutenunverträglichkeit auf?

Bei einer Glutenunverträglichkeit können die Symptome oft schon paar Stunden nach der Aufnahme von Gluten auftreten. In manchen anderen Fällen kann es auch ein oder zwei Tage dauern, bis Beschwerden vorhanden sind.

Der Zeitraum lässt sich nicht für alle Betroffenen pauschal benennen. Der Prozess ist davon abhängig, wie der Körper mit der Verarbeitung des Glutens umgeht. Aber man muss auch bedenken, dass es Menschen gibt, die eine Glutenunverträglichkeit haben und keinerlei Symptome zeigen.

Wie kann man eine Glutenunverträglichkeit feststellen?

Im ersten Schritt solltest du bei dir über einen längeren Zeitraum beobachten, ob bei dir nach der Einnahme von glutenhaltigen Lebensmitteln Beschwerden auftreten. Wenn dies der Fall ist, solltest du deinen Hausarzt aufsuchen, um herauszufinden, ob wirklich eine Glutenunverträglichkeit für die Beschwerden verantwortlich sind. Dein Arzt wird dir ein paar Fragen zu den Hintergründen stellen und erste Tests durchführen oder dich direkt zu einem Facharzt, einem Gastroenterologe, schicken.

Ein Antikörper Test liefert eine erste Einschätzung zur Erkrankung.

Als erstes wird der Arzt dir Fragen zu deinen Beschwerden und eventuellen Vorerkrankungen stellen. Dies dient zu einer ersten Einordnung. Wenn die Beschreibungen und die Hintergründe zu einer Glutenunverträglichkeit passen, wird weiter in diese Richtung geforscht.

Im nächsten Schritt wird dazu ein Antikörper-Test durchgeführt. Dabei wird das Blut in der Regel auf das körpereigene Enzym Gewebetransglutaminase getestet. Bei einem erhöhten Wert kann davon ausgegangen werden, dass eine Fehlfunktion des Immunsystems und damit eine Unverträglichkeit gegenüber Gluten vorliegt.

Bei der Testung gilt es zu beachten, dass die getestete Person sich glutenhaltig ernährt hat oder sich erst seit wenigen Wochen glutenfrei ernährt hat. Ansonsten ist das Ergebnis nicht aussagekräftig.

Wenn der Antikörper-Test ein Indiz für eine Glutenunverträglichkeit gebracht hat, sollte schließlich eine Biopsie durchgeführt werden. Dafür wird eine Spiegelung des Magens und des Dünndarms nötig, bei der Proben von der Dünndarmschleimhaut entnommen werden. Diese Gewerbeprobe wird dann auf Veränderungen, die typisch für eine Zöliakie sind, untersucht. Wenn diese vorhanden sind, kann man auf eine Glutenunverträglichkeit bei diesem Patienten schließen (3).

Kann man eine Glutenunverträglichkeit behandeln?

Wenn man unter einer Glutenverträglichkeit leidet, möchte man natürlich als erstes wissen, wie man es am schnellsten loswerden kann. Dies ist jedoch momentan leider noch nicht möglich. Die betroffenen Personen müssen ein Leben lang mit dieser Krankheit leben (1).

Glutenunverträglichkeit Symptome

Wenn man nicht seine Ernährung umstellt, werden immer wieder Probleme auftreten. (Bildquelle: HansMartinPaul/ Pixabay)

Um die Beschwerden dauerhaft loszuwerden, bleibt nur die Möglichkeit, die Ernährung umzustellen. Es muss auf Lebensmittel verzichtet werden, die Gluten enthalten. Wenn dies konsequent umgesetzt wird, verschwinden die Beschwerden ziemlich schnell. Sie kommen in der Regel auch nicht wieder, sofern dauerhaft auf Gluten verzichtet wird.

Außerdem können durch die Umstellung der Ernährung die beschriebenen Langzeitfolgen verhindert werden. Durch eine glutenfreie Diät werden zudem höhere HDL-Cholesterinwerte erreicht, die einen positiven Einfluss auf die Cholesterinwerte und damit auf das Herz-Kreislaufsystem haben können (8).

Welche Alternativen der Ernährung gibt es bei einer Glutenunverträglichkeit?

In den vorherigen Abschnitten konntest du schon einiges über die Herkunft einer Glutenunverträglichkeit und ihre Symptome erfahren. Es hat sich gezeigt, dass die Darmschleimhaut immer wieder geschädigt wird, wenn nicht konsequent auf Gluten verzichtet wird (9). In diesem Kapitel möchten wir dir nun zeigen, was bei einer glutenfreien Ernährung beachtet werden muss und wie diese aussehen könnte.

Glutenhaltige Lebensmittel

Bei einer Glutenunverträglichkeit sollte konsequent auf alle Lebensmittel verzichtet werden, die das Gluten enthalten. Dabei muss vor allem auf die verschiedenen Getreidesorten geachtet werden. Das Gluten ist unter anderem in folgenden Sorten enthalten:

  • Weizen
  • Roggen
  • Gerste
  • Dinkel
  • Grünkern
  • Einkorn
  • Emmer

Die verschiedenen Getreidesorten werden auch in vielen verarbeiteten Lebensmitteln verwendet. Daher enthalten zum Beispiel die klassischen Varianten von Brot, Nudeln, Pizza, Müsli oder Kekse meistens Gluten. Um beim Einkaufen ganz sicher zu gehen, sollte bei allen Lebensmittel, die nicht frisch sondern verarbeitet sind, immer auf die Beschreibung der Inhaltsstoffe geschaut werden. Bei einigen Produkten wird das Gluten als Bindemittel verwendet und ist daher auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen.

Glutenfreie Alternativen

Wenn man aufgrund einer Glutenunverträglichkeit auf eine glutenfreie Ernährung umsteigt, muss man keine große Angst haben vor der Umstellung. Es ist auch ohne glutenhaltige Lebensmittel möglich, eine ausgewogene, gesunde Ernährung zu gewährleisten. Folgende Getreidesorten können für die Versorgung mit Kohlenhydraten sorgen:

  • Reis
  • Mais
  • Hirse
  • Buchweizen
  • Amaranth
  • Quinoa

Außerdem können auch Kartoffeln, in denen kein Gluten erhalten ist, Kohlenhydrate liefern. Für alle Personen, die nicht auf fertige Produkte wie Nudel, Pizza oder Brot verzichten möchten, gibt es seit einigen Jahren eine immer größere Auswahl an Produkten. Für solche Artikel gibt es auch ein spezielles Symbol, damit man schneller erkennen kann, dass es sich um glutenfreie Produkte handelt. Dabei handelt es sich um eine durchgestrichene Getreideähre.

Unabhängig von den Getreidesorten kann man mit einer Glutenunverträglichkeit alle Lebensmittel zu sich nehmen, die von Natur aus kein Gluten enthalten. Darunter fallen zum Beispiel sämtliche Obst- und Gemüsesorten, Hülsenfrüchte, Milch bzw. Milchprodukte oder auch Nüsse. Dabei gilt wiederum der Grundsatz, dass bei verarbeiteten Lebensmitteln darauf geachtet werden muss, dass kein Gluten als Bindemittel oder Geschmacksträger verwendet wurde. Daher sollte man beim Einkauf immer sorgfältig die Inhaltsstoffe durchlesen.

Fazit

Du hast in diesem Artikel gelernt, wie es zu den Beschwerden bei einer Glutenunverträglichkeit kommt und in welcher Form sich diese zeigen können. Wenn du die Vermutung hast, dass du kein Gluten verträgst, solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen. Es ist wichtig, dass man herausfindet, ob eine Glutenunverträglichkeit gegeben ist. In diesem Fall kann man nämlich frühzeitig handeln und alle Langzeitschäden vermeiden.

Es gibt bisher jedoch noch keine Behandlungsform, mit der man die Glutenunverträglichkeit loswerden kann. Man muss mit dieser Krankheit leben und seine Ernährung dementsprechend anpassen. Es ist auch ohne glutenhaltige Lebensmittel eine ausgewogenen Ernährung möglich. Wenn es dir am Anfang schwer fällt, kann ein Ernährungsberater dich in den ersten Wochen der Umstellung unterstützen.

Bildquelle: Marlene Finn/ 123rf

Einzelnachweise (9)

1. netdoktor.de: Zöliakie, Dr. med. Ricarda Schwarz, 30.03.2021
Quelle

2. Biagi F, Schiepatti A, Maiorano G, Fraternale G, Agazzi S, Zingone F, Ciacci C, Volta U, Caio G, Tortora R, Klersy C, Corazza GR. Risk of complications in coeliac patients depends on age at diagnosis and type of clinical presentation. Dig Liver Dis. 2018 Jun;50(6):549-552. doi: 10.1016/j.dld.2017.12.001. Epub 2017 Dec 8. PMID: 29277481.
Quelle

3. apotheken-umschau.de: Was ist die Zöliakie? Prof. Dr.med. Dr.rer.nat. Detlef Schuppan, 30.03.2021
Quelle

4. Mårild K, Kahrs CR, Tapia G, Stene LC, Størdal K. Infections and risk of celiac disease in childhood: a prospective nationwide cohort study. Am J Gastroenterol. 2015 Oct;110(10):1475-84. doi: 10.1038/ajg.2015.287. Epub 2015 Sep 8. PMID: 26346866.
Quelle

5. Bouziat R, Hinterleitner R, Brown JJ, Stencel-Baerenwald JE, Ikizler M, Mayassi T, Meisel M, Kim SM, Discepolo V, Pruijssers AJ, Ernest JD, Iskarpatyoti JA, Costes LM, Lawrence I, Palanski BA, Varma M, Zurenski MA, Khomandiak S, McAllister N, Aravamudhan P, Boehme KW, Hu F, Samsom JN, Reinecker HC, Kupfer SS, Guandalini S, Semrad CE, Abadie V, Khosla C, Barreiro LB, Xavier RJ, Ng A, Dermody TS, Jabri B. Reovirus infection triggers inflammatory responses to dietary antigens and development of celiac disease. Science. 2017 Apr 7;356(6333):44-50. doi: 10.1126/science.aah5298. PMID: 28386004; PMCID: PMC5506690.
Quelle

6. Zis P, Julian T, Hadjivassiliou M. Headache Associated with Coeliac Disease: A Systematic Review and Meta-Analysis. Nutrients. 2018 Oct 6;10(10):1445. doi: 10.3390/nu10101445. PMID: 30301194; PMCID: PMC6213149.
Quelle

7. Tetzlaff WF, Meroño T, Menafra M, Martin M, Botta E, Matoso MD, Sorroche P, De Paula JA, Boero LE, Brites F. Markers of inflammation and cardiovascular disease in recently diagnosed celiac disease patients. World J Cardiol. 2017 May 26;9(5):448-456. doi: 10.4330/wjc.v9.i5.448. PMID: 28603593; PMCID: PMC5442414.
Quelle

8. Zifman E, Waisbourd-Zinman O, Marderfeld L, Zevit N, Guz-Mark A, Silbermintz A, Assa A, Mozer-Glassberg Y, Biran N, Reznik D, Poraz I, Shamir R. The Effect of Gluten-free Diet on Cardiovascular Risk Factors in Newly Diagnosed Pediatric Celiac Disease Patients. J Pediatr Gastroenterol Nutr. 2019 May;68(5):684-688. doi: 10.1097/MPG.0000000000002235. PMID: 30562306.
Quelle

9. Norsa L, Branchi F, Bravo M, Ferretti F, Roncoroni L, Somalvico F, Conte D, Bardella MT, Fabiano S, Barigelletti G, Elli L. Celiac Disease 30 Years After Diagnosis: Struggling With Gluten-free Adherence or Gaining Gluten Tolerance? J Pediatr Gastroenterol Nutr. 2018 Sep;67(3):361-366. doi: 10.1097/MPG.0000000000001995. PMID: 29620596.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Zöliakie
netdoktor.de: Zöliakie, Dr. med. Ricarda Schwarz, 30.03.2021
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Wissenschaftliche Studie
Biagi F, Schiepatti A, Maiorano G, Fraternale G, Agazzi S, Zingone F, Ciacci C, Volta U, Caio G, Tortora R, Klersy C, Corazza GR. Risk of complications in coeliac patients depends on age at diagnosis and type of clinical presentation. Dig Liver Dis. 2018 Jun;50(6):549-552. doi: 10.1016/j.dld.2017.12.001. Epub 2017 Dec 8. PMID: 29277481.
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Was ist die Zöliakie?
apotheken-umschau.de: Was ist die Zöliakie? Prof. Dr.med. Dr.rer.nat. Detlef Schuppan, 30.03.2021
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Forschungsbericht
Mårild K, Kahrs CR, Tapia G, Stene LC, Størdal K. Infections and risk of celiac disease in childhood: a prospective nationwide cohort study. Am J Gastroenterol. 2015 Oct;110(10):1475-84. doi: 10.1038/ajg.2015.287. Epub 2015 Sep 8. PMID: 26346866.
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Forschungsbericht
Bouziat R, Hinterleitner R, Brown JJ, Stencel-Baerenwald JE, Ikizler M, Mayassi T, Meisel M, Kim SM, Discepolo V, Pruijssers AJ, Ernest JD, Iskarpatyoti JA, Costes LM, Lawrence I, Palanski BA, Varma M, Zurenski MA, Khomandiak S, McAllister N, Aravamudhan P, Boehme KW, Hu F, Samsom JN, Reinecker HC, Kupfer SS, Guandalini S, Semrad CE, Abadie V, Khosla C, Barreiro LB, Xavier RJ, Ng A, Dermody TS, Jabri B. Reovirus infection triggers inflammatory responses to dietary antigens and development of celiac disease. Science. 2017 Apr 7;356(6333):44-50. doi: 10.1126/science.aah5298. PMID: 28386004; PMCID: PMC5506690.
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Wissenschaftlicher Review
Zis P, Julian T, Hadjivassiliou M. Headache Associated with Coeliac Disease: A Systematic Review and Meta-Analysis. Nutrients. 2018 Oct 6;10(10):1445. doi: 10.3390/nu10101445. PMID: 30301194; PMCID: PMC6213149.
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Wissenschaftliche Studie
Tetzlaff WF, Meroño T, Menafra M, Martin M, Botta E, Matoso MD, Sorroche P, De Paula JA, Boero LE, Brites F. Markers of inflammation and cardiovascular disease in recently diagnosed celiac disease patients. World J Cardiol. 2017 May 26;9(5):448-456. doi: 10.4330/wjc.v9.i5.448. PMID: 28603593; PMCID: PMC5442414.
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Wissenschaftliche Studie
Zifman E, Waisbourd-Zinman O, Marderfeld L, Zevit N, Guz-Mark A, Silbermintz A, Assa A, Mozer-Glassberg Y, Biran N, Reznik D, Poraz I, Shamir R. The Effect of Gluten-free Diet on Cardiovascular Risk Factors in Newly Diagnosed Pediatric Celiac Disease Patients. J Pediatr Gastroenterol Nutr. 2019 May;68(5):684-688. doi: 10.1097/MPG.0000000000002235. PMID: 30562306.
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Forschungsbericht
Norsa L, Branchi F, Bravo M, Ferretti F, Roncoroni L, Somalvico F, Conte D, Bardella MT, Fabiano S, Barigelletti G, Elli L. Celiac Disease 30 Years After Diagnosis: Struggling With Gluten-free Adherence or Gaining Gluten Tolerance? J Pediatr Gastroenterol Nutr. 2018 Sep;67(3):361-366. doi: 10.1097/MPG.0000000000001995. PMID: 29620596.
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