Gerstengras Wirkung

Es werden immer mehr Lebensmittel als Superfood angesehen, einschließlich vieler exotischer als auch alt bewährter Lebensmittel. Gerstengras ist eines der Superfoods, welches aufgrund seines hohen Nährstoffgehalts und seiner Wirkung sehr beliebt ist.

In diesem Beitrag erklären wir dir, was Gerstengras eigentlich genau ist und wie es sich auf die Gesundheit des Menschen auswirkt. Zuletzt geben wir dir noch wertvolle Tipps und Tricks mit auf dem Weg, wie du Gerstengras am besten einnehmen und dosieren kannst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Gerstengras wird aufgrund seines hohen Nährstoffgehalts als Nahrungsergänzungsmittel und Superfood verwendet.
  • Man kann Gerstengras sowohl in Form von Pulver, Tabletten als auch Kapseln zu sich nehmen. Der Geschmack von Gerstengraspulver erinnert an grünen Tee oder Spinat, währenddessen Gerstengras in Kapseln oder Tabletten geschmackneutral ist.
  • Gerstengras kann sich positiv auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirken. Es ist entzündungshemmend und kann verschiedene Beschwerden lindern.

Gerstengras Wirkung: Was du wissen solltest

Ob als Zusatz in Getränken, zu Mahlzeiten oder in Kapsel- oder Tablettenform: Gerstengras wirkt sich umfassend positiv auf den Körper aus, stärkt dabei das Immunsystem und hilft bei der Entgiftung. Die wichtigsten Fragen haben wir hier zusammengestellt und diese umfassend beantwortet.

Was ist Gerstengras?

Gerste (Hordeum vulgare) ist eine der ältesten und bekannten Getreidesorten. Wenn Gerstensamen in die Erde gepflanzt werden, keimen diese nach 1–2 Wochen darin. Daraufhin entstehen Gerstenpflanzen. Das Gerstengras gehört zur Familie der Süßgräser.

Gerstengras ist eine der nährstoffreichsten Pflanzen. Daher erfreut es sich steigende Beliebtheit unter den Nahrungsergänzungsmitteln. (Bildquelle: Staci Brindle / Pixabay)

Die gewachsenen Halme werden anschließend zu Pulver, Tabletten oder Kapsel weiterverarbeitet.

Besonders beliebt ist neben frisch gepressten Gerstengrassaft vor allem die Pulverform, da diese sehr gut bekömmlich ist.

Gerstengras gehört aufgrund seines hohen Nährstoffgehalts zu einem absoluten Allrounder unter den Nahrungsergänzungsmitteln. Neben Makronährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen sind sekundäre Pflanzensubstanzen und Antioxidantien auch Bestandteile von Gerstengras.

Gerste wird geerntet, wenn der Gehalt an Nährstoffen und anderen wichtigen Inhaltsstoffen am höchsten ist. Dies ist häufig bei einer Höhe von 10 bis 15 cm.

Um eine möglichst hohe Wirkstoffkonzentration zu gewährleisten, werden die Blätter zunächst gepresst und dann anschließend bei Raumtemperatur leicht getrocketnet oder auch gefriergetrocknet.

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Wusstest du, dass Gerstengras circa 10 mal so viel Calcium wie tierische Milch beinhaltet?

Calcium wird von vielen Menschen mit Milch oder Milchprodukten assoziiert. Weniger bekannt ist jedoch, dass Gerstengras in all seinen Varianten rund 10 mal mehr Calcium wie tierische Milch enthält und damit sich ideal als Calciumzufuhr eignet.

Die Niedertemperaturen gewährleisten die hochwertige Rohkostqualität von Gerstengras. Diese Herstellungsmethode stellt sicher, dass die meisten Inhaltsstoffe in Gerstengras enthalten bleibem. Nach schonendem Trocknen wird das Gerstengras gemahlen und zum Endprodukt verarbeitet.

Was schmeckt Gerstengras?

Der Geschmack von Gerstengras wird oftmals mit dem Geschmack von grünem Tee oder Spinat assoziiert. Allerdings hängt die Geschmacksausprägung im Wesentlich von der Aufnahmeform ab.

Je nach Form wird der Geschmack als weniger intensiv und auch leicht bitter beschrieben. Gerstengraspulver wird deshalb häufig mit Fruchtsäften zugeführt, um den Geschmack zu neutralisieren.

Welche Inhaltsstoffe hat Gerstengras?

Gerstengras verfügt über eine besonders hohe Nährstoffdichte, wie von dem japanischen Wissenschaftler und Arzt Dr. Ysohihide Hagiwara im Laufe der 1960er Jahre festgestellt wurde.

Daraufhin wurde Gerstengras als neues Nahrungsergänzungsmittel weltweit bekannt. Wegen der Ausgewogenheit seiner Nährstoffe ist Gerstengras einzigartig und damit auch sehr beliebt unter den Nahrungsergänzungsmitteln.

Gerstengras zählt aufgrund  seiner hohen Nährstoffdichte zu den hochwertigsten Nahrungsergänzungsmitteln.

Es ist bei Menschen, die auf eine ausgewogene und gesunde Ernährungsformen setzen, ebenso beliebt wie bei Leistungssportlern.

Gerstengras kann wie andere Lebensmittel die körperliche und geistige Gesundheit unterstützen. Gerstengras enthält die nachfolgenden Inhaltsstoffe:

Inhaltsstoffe Beschreibung
Chlorophyll Der grünen Pigmente der Pflanze regen die Blutbildung an und versorgen die Zellen mit Sauerstoff.
Vitamine B12 und K B12 kann häufig nicht über Essen aufgenommen werden. In Kombination mit Gerstengras unterstützt Vitamin K den Körper bei der Aufnahme und sorgt so für einen stabilen Knochenbau.
Vitamine A, E, C Diese Vitamine unterstützen nicht nur das Immunsystem, sondern tragen auch zur Bildung von Kollagen bei und erhalten die Sehkraft.
Calcium und Eisen Calcium und Eisen sind für die Aufrechterhaltung des Energiestoffwechsels und der normalen Muskelfunktion zuständig.
Kalium Kalium sorgt für einen regulären Blutdruck.
Mineralstoffe und Spurenelemente Sie sichern den Aufbau von neuen Zellen, unterstützen die normale Muskelfunktion und stärken den Stoffwechsel, Zellschutz und die Schilddrüse.
Enzyme Gerstengras beinhaltet mehr als mehr als 20 verschiedene Enzyme.
Aminosäuren Aminosäuren sind für den gesamten Stoffwechsel wichtig.
Folsäure und Pantothensäure Der Körper muss diese Stoffe über die Nahrung aufnehmen, da er diese nicht selbst herstellen kann.
Serotonin und Tryptophan Auch bekannt als “Glückshormone” sind im Gerstengras enthalten.

Wie wirkt sich Gerstengras auf die Gesundheit aus?

Gerstengras hat viele positive Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen, da es viele wichtige Nährstoffe beinhaltet, die der Körper zum Teil gar nicht selbst produzieren kann.

Gerstengras unterstützt viele Prozesse im Körper, kann bei der Heilung verschiedener Krankheiten helfen und wirkt zudem entzündungshemmend. (1, 5)

Gerstengras kann gesunde Darmbakterien fördern und dadurch eine gesunde Verdauung fördern.

Darüber hinaus können die Nährstoffe aufgrund der hohen Bioverfügbarkeit schnell vom Körper aufgenommen und verarbeitet werden.

Heute wird Gerstengras neben Nahrungsergänzungsmittel auch als Superfood für verschiedene Leiden verwendet und fördert gleichzeitig das allgemeine Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit.

Gerstengras soll neben seiner positiven Auswirkungen auf Haut und Haar auch einen ausgleichenden Effekt auf das Säure-Basen-Gleichgewicht haben. (6, 7)

Gerstengras gehört zu den beliebtesten Superfoods. Es kann den Körper in vielerlei Hinsicht unterstützen. (Bildquelle: Dungthuyvunguyen / Pixabay)

Gerstengras kann auch bei Verdauungssystem- und Darmbeschwerden verwendet werden. Der Fasergehalt im Gerstengraswirkt sich besonders positiv auf die Darmflora aus: Er erhöht die Viskosität des Verdauungssaftes im Dünndarm. (9)

Gerade für Menschen, die einen hohen Blutzuckerspiegel haben, ist es optimal geeignet. Aufgrund der Viskosität des Verdauungssafts ist es schwierig, Kohlenhydrate vom Blut aufzunehmen. Auf dieser Grundlage gelangten die Forscher zu dem Entschluss, dass Gerstengras den Typ-2-Diabetes leicht vorbeugen kann. (2, 8)

Studien zufolge kann Gerstengraspulver sogar den Cholesterin- und Blutzuckerspiegel senken. Besonders gut abgehalten wurde freie Radikale bei der Einnahme, insbesondere wenn Gerstengras in Kombination mit Vitamin C und E verwendet wird.

Dies bedeutet, dass Gefäßerkrankungen bei Patienten mit Typ-2-Diabetes gut behandelt werden können. (3, 4)

Wie kann man Gerstengras einnehmen?

Gerstengras kann man in unterschiedlichen Varianten einnehmen. Grundsätzlich unterscheidet man Gerstengras nach dessen Herkunft und Anbau. Zudem lässt sich Gerstengras noch in drei Arten unterteilen:

  • Gerstengras Pulver
  • Gerstengras in Kapseln
  • Gerstengras als Tabletten
Art Beschreibung
Gerstengras Pulver Reines gemahlenes Gerstengras
Gerstengras in Kapseln Gemahlenes Gerstengras gefüllt in Kapseln
Gerstengras als Tabletten Gemahlenes Gerstengras komprimiert in Tabletten

Nachfolgen werden die verschiedenen Arten von Gerstengras präsentiert und die jeweiligen Vor- und Nachteile erläutert.

Gerstengras Pulver

Reines Gerstengraspulver ist ein Allrounder. Ganz gleich, ob du es einem Getränk oder ein Fertiggericht hinzufügst: Die Zubereitung liegt ganz bei dir. Das Pulver hat den großen Vorteil, dass du es nach deinen eigenen Bedürnissen dosieren kannst.

Du kannst etwa Gerstengraspulver in kaltem Wasser auflösen oder mit frischem Frucht- oder Gemüsesaft in einem Mixer ergänzen.

Andere mögliche Verwendungen von reinem Gerstengraspulver sind Pfannengerichte, Müsli, Gewürze oder anderen verzehrfertigen Lebensmittel.

Vorteilhaft ist bei Gerstengraspulver, dass dieses über die Mundschleimhaut absorbiert wird und das bei Kapseln und Tabletten nicht möglich ist. Aus diesem Grund gilt Gerstengras in der Form von Pulver als wirksamer als andere Varianten. (10)

Vorteile
  • Individuelle Dosierung
  • Flexibilität in der Verwendung (z.B. Säfte, Pfannengerichte
  • Müsli usw.)
  • Absorbierung über die Mundschleimhaut und damit wirksamer
Nachteile
  • Gewöhnungsberdürftiger Geschmack
  • Zeitaufwendige Zubereitung
  • Einnahme erst nach Zubereitung möglich

Gerstengras in Kapseln

Das kapselförmige Gerstengras hat den Vorteil, dass es leicht zu dosieren ist. Gerade für Menschen, die häufig reisen, erweist sich diese Einnahmeform als klaren Vorteil. Die meisten Hartkapseln lassen sich leicht mit etwas Wasser herunter schlucken.

Die Zusatzstoffe in Gerstengraskapseln fallen allerdings häufig negativ auf. Neben der Kapselhülle, die üblicherweise aus tierischer Gelatine besteht, enthält die Kapsel üblicherweise auch einen Farbstoff.

Allerdings gibt es auch Bio-Produkte auf dem Markt. Diese Kapseln bestehen aus pflanzlicher Zellulose und sind daher auch für Vegetarier und Vegetarier geeignet.

Jede Kapsel enthält durchschnittlich 300 bis 500 mg Gerstengras. Um das gleiche Ergebnis wie reines Gestengras Pulver zu erzielen, muss man deutlich mehr Geld ausgeben.

Vorteile
  • Einfache Einnahmeform
  • Kann auch unterwegs verwendet werden
  • Geschmackslos
Nachteile
  • Zusatsstoffe in der Kapselhülle und Farbstoffe
  • Teuerer als Gerstengras Pulver
  • Keine individuelle Dosierung möglich

Gerstengras als Tabletten

Neben der Kapselform wird häufig auch Gerstengras komprimiert und in Form von Tabletten eingenommen. Die Einnahme von Tabletten ähnelt der von Gerstengraskapseln.

Tabletten sind aufgrund ihrer einfachen Handhabung sehr beliebt und eignen sich deshalb besonders für unterwegs. Ähnlich wie bei Kapseln ist auch die Wirksamkeit von Tabletten im Vergleich zu Pulvern umstritten.

Wie bei Kapseln ist der Kauf von Tabletten im Durchschnitt teurer als reines Gerstengras Pulver.

Vorteile
  • Einfache Einnahmeform
  • Ideal für unterwegs geeignet
  • Geschmacksneutral
Nachteile
  • Gefahr von Zusatzstoffen
  • Teuerer als Gerstengras Pulver, Keine individuelle Dosierung möglich

Wie ist Gerstengras zu dosieren?

Gerade als Einsteiger sollte man die Dosis von Gerstengras langsam und schrittweise erhöhen. Es wird empfohlen, in den ersten Tagen nur einen Teelöffel Gerstengras täglich als Getränk zu sich zu nehmen.

Nach einigen Tagen kann man die Dosis auf dreimal täglich auf drei Teelöffel steigern. Hierbei sollte man die empfohlene Tagesbasis von 10 bis 30 Gramm berücksichtigen. Allerdings reicht es zur Unterstützung der Gesundheit vollkommen aus, die Dosierung bei einem Teelöffel pro Tag zu belassen.

Gerstengras Pulver lässt sich vielfältig nutzen, entweder kann man es mit kaltem oder warmen Wasser oder Saft vermischen oder es in das Essen rühren. Man sollte es am besten gleich verzehren, da sich die Wirkstoffe schnell zersetzen.

Gerstengras lässt sich vielseitig einsetzen. Das Pulver kann man etwa als Zutat für Tee, Smoothies oder auch Bowls verwenden. (Bildquelle: Monika Grabkowska / Unsplash)

Die Dosierung von Gerstengras Tabetten unterscheidet sich jedoch vom Pulver. Hier sollten circa drei bis fünf Tabletten zwei bis dreimal täglich mit einer Flüssigkeit eingenommen werden. Die empfohlene tägliche Aufnahmemenge beträgt ca. 3 bis 7 Gramm pro Tag.

Gerstengras Kapseln sollte man hingegen rund dreimal am Tag fünf Kapseln einnehmen, um den Körper ideal zu unterstützen. Die optimale Menge liebt bei sieben Gramm pro Tag.

Alle Gerstengrasprodukte sollten im besten Fall auf leeren Magen eingenommen werden. Wir empfehlen ein Intervall von mindestens 30 Minuten vor der Mahlzeit und 2 Stunden nach der Mahlzeit.

Was sind Nebenwirkungen von Gerstengras?

Neben vielen positiven Wirkungen von Gerstengras gibt es allerdings auch einige Nebenwirkungen. Häufig treten diese nur auf, wenn Gerstengras überdosiert wurden. Allerdings können die meisten Menschen Gerstengras ohne wirkliche Nebenwirkungen gut vertragen.

Sollten jedoch Nebenwirkungen auftreten, kommt es zu einem Kribbeln oder Hautausschlag im Mundbereich. Meist folgt darauf ein leichtes Brennen im Mund und im Rachen. Die beschriebenen Symptome sind allesamt allergische Reaktionen. Sollten diese auftreten, sollte man unbedingt seinen Arzt damit kontaktieren. (1, 3)

Welche Alternativen gibt es zu Gerstengras?

Bis hierhin hast du viel über das Superfood Gerstengras gelernt und konntest dir dadurch einiges an Hintergrundinformationen aneignen.

Allerdings müssen es nicht immer zwangshaft Superfoods sein, um die Gesundheit und das Wohlbefinden zu steigen. Viele “normale” Lebensmittel beibehalten ähnliche Inhaltsstoffe wie Superfoods. Generell sollte man die Vitamine, Mineralstoffe und weitere Inhaltsstoffe in der richtigen Mischung zu sich nehmen. Es muss also nicht immer dass eine oder das andere sein, man kann ganz leicht frisches Obst oder Gemüse je nach Belieben mit Superfoods kombinieren.

Nachfolgend zeigen wir dir, welche alternativen Superfoods es gibt.

Kurkuma

Die gelbliche Wurzel beinhaltet ätherische Öle und den Wirkstoff Curcumin, der als sehr gesund gilt. Curcumin wirkt äußerst entzündungshemmend und wird daher zur Vorbeugung sowie zur Behandlung von Erkrankungen wie etwa Fettstoffwechselstörungen oder Hautkrankheiten eingesetzt. Zudem hat Curcumin wie Gerstengras eine starke antioxidative Wirkung.

Weizengras

Weizengras enthält unter anderem Eisen sowie Chlorophyll, welches blutreinigend wirkt, die Blutbildung unterstützt sowie die Wundheilung beschleunigen soll. Weiterhin kann Weizengras das Immunsystem stärken und sich positiv auf das Hautbild, sowie den Muskelaufbau auswirken. Außerdem wird ihm eine positive Wirkung bei Beschwerden wie Sodbrennen oder auch Haarausfall nachgesagt.

Goji-Beeren

Goji-Beeren sind klein, rot und verschrumpelt, und haben viele positive Wirkungen haben: Die aus China stammende Beere kann die Produktion des menschlichen Wachstumshormons ankurbeln, das Immunsystem nachhaltig stärken, bei Schlafprobleme helfen sowie die Sehkraft verbessern. Zusätzlich sollen Goji Beeren das Herz-Kreislauf-System unterstützen, den Bluthochdruck senken sowie den Zellschutz verbessern.

Fazit

In den vergangenen Jahren hat Gerstengras einen wahren Boom erfahren. Die einzigartige Kombination von Nährstoffen, Antioxidantien, Mineralien, Spurenelementen, Vitaminen macht Gerstengras zu einem absoluten Alleskönner.

Die ausgewogene Nährstoffdichte von Gerstengras kann Vitalstoffmängeln in den Zellen entgegenwirken und so gesundheitsfördernd wirken. Die nachgewiesene Wirksamkeit lässt sich insgesamt auf das Zusammenwirken aller vorhandenen Inhaltsstoffe von Gerstengras zurückführen.

Bildquelle: joannawnuk / 123rf.com

Einzelnachweise (10)

1. Cremer L, Herold A, Avram D, Szegli G. A purified green barley extract with modulatory properties upon TNF alpha and ROS released by human specialised cells isolated from RA patients. Roum Arch Microbiol Immunol. 1998 Jul-Dec;57(3-4):231-42. PMID: 11845435.
Quelle

2. Akira Takano, Tomoyasu Kamiya, Hiroshi Tomozawa, Shiori Ueno, Masahito Tsubata, Motoya Ikeguchi, Kinya Takagaki, Ayaka Okushima, Yu Miyata, Shizuka Tamaru, Kazunari Tanaka, Toru Takahashi. Insoluble Fiber in Young Barley Leaf Suppresses the Increment of Postprandial Blood Glucose Level by Increasing the Digesta Viscosity. Evid Based Complement Alternat Med. 2013; 2013: 137871.
Quelle

3. Yu YM, Chang WC, Chang CT, Hsieh CL, Tsai CE. Effects of young barley leaf extract and antioxidative vitamins on LDL oxidation and free radical scavenging activities in type 2 diabetes. Diabetes Metab. 2002 Apr;28(2):107-14. PMID: 11976562.
Quelle

4. Yu YM, Chang WC, Liu CS, Tsai CM. Effect of young barley leaf extract and adlay on plasma lipids and LDL oxidation in hyperlipidemic smokers. Biol Pharm Bull. 2004 Jun;27(6):802-5. doi: 10.1248/bpb.27.802. PMID: 15187421.
Quelle

5. Jeong HJ, Lam Y, de Lumen BO. Barley lunasin suppresses ras-induced colony formation and inhibits core histone acetylation in mammalian cells. J Agric Food Chem. 2002 Oct 9;50(21):5903-8. doi: 10.1021/jf0256945. PMID: 12358457.
Quelle

6. Yamaura K, Nakayama N, Shimada M, Bi Y, Fukata H, Ueno K. Antidepressant-like effects of young green barley leaf (Hordeum vulgare L.) in the mouse forced swimming test. Phcog Res 2012;4:22-6
Quelle

7. Kamiyama M, Shibamoto T. Flavonoids with potent antioxidant activity found in young green barley leaves. J Agric Food Chem. 2012 Jun 27;60(25):6260-7. doi: 10.1021/jf301700j. Epub 2012 Jun 18. PMID: 22681491.
Quelle

8. Kanauchi O, Mitsuyama K, Homma T, Takahama K, Fujiyama Y, Andoh A, Araki Y, Suga T, Hibi T, Naganuma M, Naganuma M, et al: Treatment of ulcerative colitis patients by long-term administration of germinated barley foodstuff: Multi-center open trial. Int J Mol Med 12: 701-704, 2003
Quelle

9. Bamba T, Kanauchi O, Andoh A, Fujiyama Y. A new prebiotic from germinated barley for nutraceutical treatment of ulcerative colitis. J Gastroenterol Hepatol. 2002 Aug;17(8):818-24. doi: 10.1046/j.1440-1746.2002.02709.x. PMID: 12164955.
Quelle

10. Venugopal S, Iyer UM "Management of diabetic dyslipidemia with subatmospheric dehydrated barley grass powder." Int J Green Pharm 2010;4:251-6
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
Cremer L, Herold A, Avram D, Szegli G. A purified green barley extract with modulatory properties upon TNF alpha and ROS released by human specialised cells isolated from RA patients. Roum Arch Microbiol Immunol. 1998 Jul-Dec;57(3-4):231-42. PMID: 11845435.
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Wissenschaftlicher Artikel
Akira Takano, Tomoyasu Kamiya, Hiroshi Tomozawa, Shiori Ueno, Masahito Tsubata, Motoya Ikeguchi, Kinya Takagaki, Ayaka Okushima, Yu Miyata, Shizuka Tamaru, Kazunari Tanaka, Toru Takahashi. Insoluble Fiber in Young Barley Leaf Suppresses the Increment of Postprandial Blood Glucose Level by Increasing the Digesta Viscosity. Evid Based Complement Alternat Med. 2013; 2013: 137871.
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Wissenschaftliche Studie
Yu YM, Chang WC, Chang CT, Hsieh CL, Tsai CE. Effects of young barley leaf extract and antioxidative vitamins on LDL oxidation and free radical scavenging activities in type 2 diabetes. Diabetes Metab. 2002 Apr;28(2):107-14. PMID: 11976562.
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Wissenschaftlicher Artikel
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Wissenschaftlicher Artikel
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Wissenschaftliche Studie
Yamaura K, Nakayama N, Shimada M, Bi Y, Fukata H, Ueno K. Antidepressant-like effects of young green barley leaf (Hordeum vulgare L.) in the mouse forced swimming test. Phcog Res 2012;4:22-6
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Wissenschaftlicher Artikel
Kamiyama M, Shibamoto T. Flavonoids with potent antioxidant activity found in young green barley leaves. J Agric Food Chem. 2012 Jun 27;60(25):6260-7. doi: 10.1021/jf301700j. Epub 2012 Jun 18. PMID: 22681491.
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Wissenschaftliche Studie
Kanauchi O, Mitsuyama K, Homma T, Takahama K, Fujiyama Y, Andoh A, Araki Y, Suga T, Hibi T, Naganuma M, Naganuma M, et al: Treatment of ulcerative colitis patients by long-term administration of germinated barley foodstuff: Multi-center open trial. Int J Mol Med 12: 701-704, 2003
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Bamba T, Kanauchi O, Andoh A, Fujiyama Y. A new prebiotic from germinated barley for nutraceutical treatment of ulcerative colitis. J Gastroenterol Hepatol. 2002 Aug;17(8):818-24. doi: 10.1046/j.1440-1746.2002.02709.x. PMID: 12164955.
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Wissenschaftlicher Artikel
Venugopal S, Iyer UM "Management of diabetic dyslipidemia with subatmospheric dehydrated barley grass powder." Int J Green Pharm 2010;4:251-6
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