Ein Jucken zwischen den Zehen kann ein erstes Anzeichen dafür sein: Fußpilz! Den Erreger fängt man sich oft unbemerkt ein, sodass er sich in Ruhe weiterverbreiten kann. Was also tun, wenn ein Verdacht auf Fußpilz besteht?

Im folgenden Artikel erklären wir dir, wie du mit Hausmitteln schnell und effektiv gegen den Pilz am Fuß vorgehen und vorbeugen kannst. Wir stellen dir verschiedene Methoden vor, die antibakteriell, desinfizierend oder gegen Juckreiz wirken. Außerdem erfährst du, was du bei der Behandlung von Fußpilz mit Hausmitteln beachten musst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Fußpilz macht sich zwischen den Zehen oder auf der Fußsohle bemerkbar. Häufig fängt man sich die Erreger im Schwimmbad, einer Sauna oder anderen feuchten Orten ein.
  • Bei Verdacht auf Fußpilz sind Hausmittel die erste und einfachste Lösung. Die Spanne der Methoden reicht von Zutaten aus der Küche über Teebaumöl, bis hin zu Eigenurin.
  • Die Behandlung von Fußpilz kann sich über mehrere Wochen oder Monate hinweg ziehen. Stellt sich keine Verbesserung durch Hausmittel ein, solltest du einen Arzt aufsuchen.

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Was ist Fußpilz?

Der Name sagt es bereits: Bei Fußpilz handelt es sich um eine Pilzinfektion an den Füßen. Dieser befällt vor allem die Hornhaut und macht sich entweder zwischen den Zehen oder an der Fußsohle breit.

Dass man von Fußpilz betroffen ist, erkennt man oft erst relativ spät. Typische Symptome sind Rötungen, trockene schuppige Haut und ein starker Juckreiz. Außerdem können sich auch Blasen an den betroffenen Stellen bilden. Das sieht nicht nur abstoßend aus, sondern ist noch dazu ziemlich unangenehm.

Fußpilz ist zwar keine schwere Krankheit, für Betroffene aber ziemlich unangenehm. (Bildquelle: 123rf.com / 32373780 )

Fußpilz ist aber nichts wofür du dich schämen musst. Schätzungen zufolge ist jeder Dritte Deutsche einmal im Leben von Fußpilz betroffen, denn er gilt als die häufigste Hautpilzerkrankung in ganz Deutschland. Ab einem Alter von fünfzig Jahren steigt das Risiko sogar: Dann ist etwa jeder Zweite betroffen.

Hintergründe: Was du über Hausmittel für Fußpilz wissen solltest

Damit du Fußpilz erfolgreich bekämpfen kannst, solltest du erst mal wissen, wie du ihn dir überhaupt eingefangen hast. Im folgenden Abschnitt erklären wir dir außerdem, welche Möglichkeiten es gibt, Fußpilz effektiv zu behandeln.

Wie bekomme ich Fußpilz?

Die Ursache für Fußpilz sind kleine Fadenpilze, die deine Hornhaut befallen und sich besonders gerne in den Zwischenräumen deiner Zehen ansiedeln. Die Übertragung erfolgt indirekt von Mensch zu Mensch. Anstecken kannst du dich also überall, wo Menschen oft barfuß laufen und es besonders feucht ist.

Hohe Ansteckungsgefahr besteht an folgenden Orten:

  • In der Sauna
  • Im Schwimmbad
  • In öffentlichen Duschen

Ob du dich mit dem Fußpilz ansteckst ist aber stark von individuellen Faktoren abhängig. So können bestimmte Krankheiten wie Diabetes , Immundefekte oder Durchblutungsstörungen dein Risiko erhöhen.

Auch nach der Einnahme von Antibiotika besteht ein besonders hohes Fußpilzrisiko. Dein Abwehrsystem ist durch die Therapie nämlich geschwächt.

Wie lange dauert es, bis Fußpilz weg ist?

Von alleine verschwindet Fußpilz so gut wie nie. Zumindest stehen die Chancen sehr gering, denn der Pilz fühlt sich am Fuß einfach viel zu wohl. Du solltest außerdem nicht zu viel Zeit verstreichen lassen, bis du die Behandlung beginnst. Fußpilz kann sich nämlich ziemlich schnell ausbreiten.

Außerdem muss die begonnene Behandlung konsequent sein. Auch wenn die Symptome schnell abklingen sollten, sind meistens noch Erreger vorhanden. Ein frühzeitiger Abbruch führt dazu, dass diese sich schnell wieder vermehren und die ganze Behandlung umsonst war.

Selbst bei einer gründlichen Behandlung kann es Wochen, manchmal sogar Monate, dauern, bis der Fußpilz vollständig abgeklungen ist. Diese Zeit ist abhängig von der Größe der Infektion und der betroffenen Stelle.

Wie kann ich Fußpilz behandeln?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, eine Behandlung von Fußpilz anzugehen. Im folgenden Abschnitt erläutern wir, welche Methoden sich wann und warum am besten eignen.

Hausmittel

Es gibt viele verschiedene Hausmittel, die dir dabei helfen können, den Pilz am Fuß zu bekämpfen. Allerdings solltest du beachten, dass sich Fußpilz im fortgeschrittenen Stadium kaum noch mit einfachen Hausmitteln vollständig beseitigen lässt.

Diese Methode eignet sich also vor allem dann, wenn du nicht die Möglichkeit hast, einen Arzt oder eine Apotheke aufzusuchen, aber Verdacht auf Fußpilz besteht. Die richtigen Hausmittel können aber auch bei einer kleineren Infektion hervorragende Wirkungen zeigen.

Cremes und Salben

Am häufigsten wird Fußpilz mit Salben oder Cremes aus der Apotheke behandelt. Solche Mittel sind in der Regel rezeptfrei erhältlich.

Sie enthalten Wirkstoffe, die das Wachstum der Pilze hemmt oder sie abtötet. Cremes und Salben lassen sich sehr leicht auftragen und ziehen schnell in die Haut ein. Je nach Verschreibung wird eine Pilzcreme mehrmals täglich auf die betroffene Stelle aufgetragen. Die Behandlung kann sich über mehrere Wochen strecken.

Ärztliche Behandlung

Du solltest bei Fußpilz unbedingt einen Arzt aufsuchen, wenn die Behandlung mit Hausmitteln oder Cremes aus der Apotheke erfolglos war. Denn wenn du dich um die betroffenen Stellen nicht weiter kümmerst, kann sich der Fußpilz womöglich weiter ausbreiten.

Außerdem stellt ein unbehandelter Fußpilz immer ein Risiko für Andere dar, weil er sich in Schwimmbädern, öffentlichen Duschen oder sonstigen feuchten Orten leicht übertragen lässt. Um eine Weitergabe und Ausbreitung zu vermeiden, solltest du einen Termin mit deinem Hausarzt vereinbaren.

Selbst bei ausgeprägtem Fußpilz ist der Griff zum Skalpell meistens nicht nötig. Ein Hautarzt kann dir aber hilfreiche Salben und Tabletten verschreiben. (Bildquelle: 123rf.com / 29766674)

Der wird in der Regel einen einfachen Fußpilz effektiv behandeln können. Sollte dein Fußpilz schwerer ausgeprägt sein, kann er dich auch an einen Hautarzt, also einen Dermatologen, überweisen.

Ein Arzt wird dir dabei helfen, die richtige Salbe für deinen Fußpilz zu finden und verschreibt dir bei Bedarf zusätzlich noch Medikamente.

Ist Fußpilz während der Behandlung ansteckend?

Fußpilz ist zwar grundsätzlich ansteckend, allerdings reduziert sich diese Ansteckungsgefahr während einer Behandlung mit pilzabtötenden Cremes. Solltest du auf Hausmittel zurückgreifen, besteht immer noch ein Risiko, dass sich der Fußpilz an anderen Stellen und bei anderen Menschen ansiedelt.

Die folgende Übersicht zeigt dir, wie du die Ausbreitung von Fußpilz während deiner Behandlung vermeiden kannst:

Methode Erklärung
Füße gut abtrocknen Die Erreger des Fußpilzes fühlen sich in einem feucht-warmen Milieu besonders wohl. Nach dem Duschen solltest du deine Füße und besonders deine Zehenzwischenräume trocken halten.
Luftige Schuhe tragen Um schwitzige Füße und somit Feuchtigkeitsbildung zu vermeiden, solltest du luftige Schuhe tragen und deine Schuhe regelmäßig wechseln.
Scharfe Pflegemittel vermeiden Scharfe Pflegemittel zerstören den Säureschutzmantel deiner Füße. Gründliches Waschen mit klarem Wasser ist in den meisten Fällen ausreichend.
Wäsche bei 60 Grad waschen Die Fußpilzerreger können sich unter Umständen auch in Handtücher, deinen getragenen Socken oder in der Bettwäsche bequem machen. Die deshalb immer bei 60 Grad waschen.

Welche Risiken und Nebenwirkungen können bei der Behandlung von Fußpilz mit Hausmitteln auftreten?

Die meisten Hausmittel sind auch bei längerer Anwendung völlig ungefährlich für deinen Körper. Solltest du aber auf Mittel wie Natron, Backpulver oder Essig zurückgreifen, kann es passieren, dass der Fußpilz während und kurz nach der Behandlung brennt und die Haut gerötet ist.

Negative gesundheitliche Folgen erwarten dich aber bei einer Behandlung durch Hausmittel grundsätzlich nicht. Was aber passieren kann ist, dass du nicht das richtige Hausmittel anwendest oder, dass der Fußpilz schon zu weit fortgeschritten ist, um Erfolge zu erzielen.

Wenn sich nach ein paar Wochen noch keine Besserung einstellt, solltest du dich von alternativen Behandlungsmethoden abwenden und auf Salben umsteigen, beziehungsweise einen Arzt aufsuchen.

Fußpilz ist ungefährlich, kann aber auf Dauer Durchblutungsstörungen in den Füßen hervorrufen oder für Menschen mit geschwächtem Immunsystem zum Problem werden.

Was tun gegen Fußpilz: Die besten Hausmittel

Die Liste von Hausmitteln für Fußpilz ist lang und reicht von Zutaten aus der Küche bis hin zum Eigenurin. Welches Mittel das Richtige für dich ist, hängt von der Ausprägung deines Fußpilzes und der Behandlung ab.

Hier ist eine Übersicht, mit den beliebtesten Hausmitteln, um gegen Fußpilz anzukämpfen.

  • Backpulver
  • Teebaumöl
  • Salz
  • Eichenrinde
  • Zitrone und Apfelessig
  • Knoblauch
  • Zahnpasta
  • Urin

Im Folgenden erläutern wir dir die Wirkungsweisen und Vorteile der einzelnen Behandlungsmethoden.

Fußpilz mit Backpulver austrocknen

Backpulver, alternativ auch Natron, ist ein bekanntes Hausmittel gegen Fußpilz und soll auf zwei verschiedene Arten wirken. Es ändert zum einen den pH-Wert deiner Haut und macht sie damit für Pilze und ihre Sporen unattraktiver.

Außerdem sollen Natron und Backpulver auch direkt gegen die am häufigsten auftretenden Erreger des Fußpilzes helfen. Allerdings ist die direkte Wirksamkeit von Backpulver nur bedingt wissenschaftlich bestätigt.

Ob Backpulver gegen deinen Erreger hilft, kannst du entweder bei regelmäßigen Fußbädern prüfen oder es direkt auf die betroffenen Stellen auftragen. Schon mal als kleine Vorwarnung: Die Behandlung mit Backpulver kann ziemlich stark brennen!

Fußpilz mit Teebaumöl bekämpfen

Bei Teebaumöl handelt es sich um ein ätherisches Öl, das hauptsächlich in Australien gewonnen wird. Es hat eine antibakterielle Wirkung und soll neben Fußpilz auch gegen Warzen, Pickel und Herpes helfen.

Als Hausmittel gegen Fußpilz ist Teebaumöl weit verbreitet. In Deutschland liegt allerdings keine arzneimittelrechtliche Zulassung für Teebaumöl vor, was bedeutet, dass die Wirkung nicht wissenschaftlich bestätigt ist.

Trotzdem taucht Teebaumöl immer wieder als Geheimtipp auf und wird entweder in Form eines Fußbades oder durch direktes Auftragen angewendet.

Salzbad bei Fußpilz hilft gegen Juckreiz

Für die Behandlung von Fußpilz soll es helfen, täglich ein Salzbad zu nehmen. Ein solches Bad reduziert angeblich den bei Fußpilz häufig auftretenden Juckreiz und wirkt entzündungshemmend sowie keimreduzierend.

Für das Salzbad gibst du etwa 5 Esslöffel Natriumchlorid in 1 Liter warmes Wasser und badest deine Füße zwischen 10 und 30 Minuten darin. Anschließend musst du deine Füße gut an der Luft trocknen lassen, bis nur noch das Salz auf der Haut zurückbleibt. Die Behandlung kann sich auf drei bis vier Wochen strecken.

Eichenrinde als natürliches Hausmittel gegen Fußpilz

Eichenrinde ist in fast jeder Apotheke erhältlich und wird traditionell bei juckenden und entzündlichen Hautinfektionen eingesetzt. Der Grund für die schützende Wirkung der Rinde liegt an den enthaltenen Triterpenen und Gerbstoffen wie Tannin.

Sie wirken entzündungshemmend und antibakteriell, was die Haut von außen stärkt. Außerdem lindern die Gerbstoffe den Juckreiz, indem sie die Nervenreize abschwächen.

Du kannst Eichenrinde auch selbst sammeln und sie in einer Papiertüte oder einem Karton aufbewahren.

Zitrone und Apfelessig auftragen

Auch Zitrone und Apfelessig sind perfekt für ein Fußbad gegen Fußpilz geeignet, denn ihnen wird eine antimikrobielle Wirkung zugeschrieben. Im Klartext heißt das, dass sie Mikroorganismen wie die Fadenpilze reduzieren, beziehungsweise abtöten. Für ein Fußbad reichen pro Liter Wasser zwei bis drei Esslöffel Zitronensaft oder Apfelessig.

Im Video wird dir anschaulich erklärt, warum sich ein Fußbad in Apfelessig lohnt.

Alternativ kannst du auch etwas Zitrone oder Essig mit einem Wattebausch auf die betroffenen Stellen auftupfen und für circa 10 Minuten einwirken lassen.

Fußpilz regelmäßig mit Knoblauch einreiben

Knoblauch wirkt genau wie Zwiebeln, Ingwer und Honig als natürliches Antibiotikum für deinen Körper. Du hast verschiedene Möglichkeiten, wie du den Knoblauch gezielt gegen Fußpilz einsetzen kannst.

Besonders empfehlenswert ist, den Fuß vor dem Schlafengehen mit einer halben, zerdrückten Knoblauchzehe einzureiben. Trotz des Geruchs solltest du den Fuß danach nicht waschen, sondern warme Baumwollsocken drüber ziehen und schlafen gehen, damit der Knoblauch nachts seine Wirkung entfalten kann.

Wenn du deine Füße jeden Tag mit einer halben Knoblauchzehe einreibst, profitierst du von der antimikrobiellen und desinfizierenden Wirkung des darin enthaltenen Allicins. Zwiebelsaft wird ebenfalls traditionell bei Fußpilz eingesetzt.

Zahnpasta gegen Fußpilz auftragen

Immer wieder wird Zahnpasta bei Fußpilz empfohlen. Der Grund ist, dass Zahnpasta Fluor enthält, welches angeblich antimykotisch wirkt. Aber auch diese Wirkung ist nicht wissenschaftlich bestätigt.

Fußpilz mit Urin behandeln

Klingt erstmal widerlich, ist aber ein echter Geheimtipp! Eigenurin kann sich für eine Behandlung von Fußpilz als äußerst nützlich erweisen. In der Frühphase der Fußpilzerkrankung hilft es, die betroffene Stelle regelmäßig damit einzureiben oder ein Fußbad in Eigenurin zu nehmen.

Der Mittelstrahl des Urins ist nämlich steril und soll antimikrobiell wirken. Deshalb wird er wie ein natürliches Desinfektionsmittel verwendet. Besonders wirksam soll dabei der Morgenurin sein, weil der höher konzentriert ist.

Du solltest beachten nur den Mittelstrahl des Urins für deine Therapie einzusetzen. Vorher spült der Urin die Harnröhre durch und kann noch Keime beinhalten.

Trivia: Was du sonst noch über die Behandlung von Fußpilz wissen solltest

Fußpilz ist ein sehr komplexes Thema und es gibt ein paar Dinge, die du bei der Behandlung noch wissen und beachten solltest.

Kann ich Fußpilz und Nagelpilz zusammen behandeln?

Die Erreger von Fußpilz und Nagelpilz sind sehr ähnlich. Deshalb kannst du beide Infektionen zusammen behandeln. Die meisten Menschen erkranken zuerst an Fußpilz und dann an Nagelpilz, weil die Fadenpilze leichter in die Haut eindringen können.

Anhand dieser Checkliste kannst du erkennen, ob du auch von Nagelpilz betroffen bist:

Merkmal Ausprägung bei Nagelpilz
Farbe Fleckige, gelblich-braune Verfärbungen
Struktur Bröckelige Hornsubstanz oder Rillen in der Oberfläche
Nagelplatte Verdickt
Nagelhaut Geschwollen und leicht gerötet

Die Behandlung läuft recht ähnlich ab, wobei Nagelpilz schwieriger loszuwerden ist, weil sich die Infektion teilweise unter dem Fußnagel befindet. Es ist daher ratsam, mit Salben oder Medikamenten zu arbeiten. Hausmittel können den Heilungsprozess allerdings beschleunigen.

Was muss ich bei Fußpilz während der Schwangerschaft beachten?

Während der Schwangerschaft und der Stillzeit sollte Fußpilz immer erst nach Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker behandelt werden.

Fußpilz stellt für das ungeborene Kind keine Gefahr dar. Jedoch ist bei der Einnahme gewisser Medikamente Vorsicht geboten und sollte mit dem Arzt abgesprochen werden. (Bildquelle: 123rf.com / 29192925)

Der Fußpilz an sich stellt zwar keine Gefahr für das Kind dar, manche Medikamente sollten aber in der Schwangerschaft nicht zum Einsatz kommen. Denn die Risiken sind schwer einzuschätzen.

Hausmittel können normalerweise ohne Bedenken eingesetzt werden. Um sicherzugehen, ist ein Gespräch mit einem Experten aber zu empfehlen.

Fazit

Fußpilz ist zwar nicht gefährlich, sollte aber nicht allein als ein kosmetisches Problem betrachtet werden. Um zu verhindern, dass sich der Pilz weiter ausbreitet oder sich andere Menschen anstecken, empfehlen wir dir, das Problem so schnell wie möglich anzugehen.

Bei Verdacht auf Fußpilz, während der Frühphase der Erkrankung oder zur Unterstützung einer medikamentösen Behandlung sind Hausmittel sehr hilfreich. Sollte sich keine Verbesserung einstellen, ist es aber immer ratsam, einen Arzt oder einen Apotheker um Rat zu fragen. Dann heißt es: Lebe wohl, Fußpilz!

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Fusspilz-Jeder-Dritte-wird-irgendwann-infiziert-id29812401.html

[2] https://www.drbresser.de/haende-und-fuesse/fusspilz-tinea

[3] https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Fusspilz-erkennen-und-behandeln,fusspilz118.html

Bildquelle: 123rf.com / 41263309

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