Fibromyalgie, auch als Fibromyalgiesyndrom (FMS) bekannt, verursacht Schmerzen im ganzen Körper. Schlafstörungen und Erschöpfung sind weitere Symptome. Diese Krankheit ist nicht heilbar.

Jedoch können die Symptome behandelt werden, um die Schmerzen (Muskelschmerzen) im ganzen Körper zu lindern. Am häufigsten davon betroffen sind Frauen. Bei den Patienten, die unter dem Fibromyalgiesyndrom leiden, tritt eine hohe Schmerzempfindlichkeit auf. Es gibt keine medikamentöse Behandlung.

Die Schmerzen sind in den Sehnenansätzen und den Muskeln zu spüren. Du wirst diese Schmerzen spüren, weil du unter erhöhter Druckempfindlichkeit leidest. Diese Punkte, auch Tender Points, genannt sind Schmerzpunkte an Rücken, Beinen, Schultern, Hüften und Armen. 18 solcher Punkte befinden sich in deinem Körper.

Ist Fibromyalgie eine rheumatische Erkrankung?

Viele fragen sich, ob Fibromyalgie eine rheumatische Erkrankung ist. Fibromyalgie ist kein direktes Rheuma, gehört aber zu den rheumatischen Formenkreisen und hat auch die Bezeichnung Weichteilrheuma. Die Betroffenen haben dabei sehr starke Schmerzen an den Muskeln und Sehnen. Fibromyalgie hat ein sehr komplexes Krankheitsbild.

Diagnose der Fibromyalgie – welche Symptome treten auf?

Ein Selbsttest dabei kann helfen festzustellen, ob du an Fibromyalgie leidest. Beantwortest du die folgenden Fragen mit Ja, so kann eine Fibromyalgie vorliegen.

  • Hast du seit über drei Monaten Schmerzen in mehreren Körperregionen?
  • Haben Untersuchungen beim Arzt, Röntgenaufnahmen und Laboruntersuchungen nichts ergeben?
  • Bist du oft erschöpft, müde, hast keinen erholsamen Schlaf und am Morgen sind deine Glieder steif und du hast das Gefühl, dass deine Hände, Füße und das Gesicht geschwollen sind?

Wenn du die drei Fragen mit Ja beantwortet hast, kann es sein, dass du an Fibromyalgie leidest. Sicherer kann die Diagnose mit einem Drucktest am Körper festgestellt werden. Am Körper gibt es 18 Druckpunkte. Werden 11 vom Arzt als abnorm bezeichnet, dann liegt Fibromyalgiesyndrom vor.

Symptome können verschieden auftreten. Die Schmerzen können chronisch sein und über mehrere Monate oder Jahre hinweg und in mehreren Körperregionen auftreten. Der Körper ist müde, du hast keinen erholsamen und ungestörten Schlaf und du fühlst dich erschöpft.

Ärztin und Patientin im Gespräch

Fibromyalgie kann von einem Arzt mit einem Drucktest an bestimmten Körperpunkten festgestellt werden. (Bildquelle: 123rf.com / 65805385)

Dazu kommen Muskel- und Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Zerschlagenheit am Morgen oder auch Morgensteifheit. Deine Leistungsfähigkeit lässt nach, du wirst vergesslicher und du kannst dich schlecht konzentrieren. Zwischen 62 % und 86 % der Patienten zeigen Anzeichen von Depressionen.

Diffuse und chronische Schmerzen sind in den Sehnenansätzen und Muskeln zu spüren. Alles, nicht nur die Arme und Beine, sondern auch der Rücken und Rumpf sind betroffen. Besonders bei körperlicher Belastung ist dies zu spüren.

Die Schmerzen sind brennend, dumpf, bohrend oder schneidend und das großflächig und fließend. Dazu kommt auch noch, dass du das Gefühl hast, als ob die Weichteile angeschwollen sind.

Bewegung wie Sport oder Massagen kann die Schmerzen lindern oder verstärken. Folgende Symptome können dazu noch auftreten:

  • Morgensteifheit
  • Schlafstörung
  • Abgeschlagenheit
  • Müdigkeit
  • Angstzustände
  • Zittern
  • Kopfschmerzen
  • Depressionen
  • Reizdarm

Was sind die Ursachen einer Fibromyalgie?

Bei der Fibromyalgie sind die Ursachen unbekannt. Viele Wissenschaftler arbeiten daran, um die Ursache für diese Erkrankung zu erforschen und um deine Krankheit zu lindern. Über einige Möglichkeiten für die Ursache der Fibromyalgie beraten die Wissenschaftler ständig. Hier ein paar kurze Angaben für eventuelle Ursachen deiner Fibromyalgie:

  • Schäden in einigen bestimmten Nervenfasern
  • rheumatische-entzündliche Systemerkrankungen
  • durch Vererbung (genetische Veranlagung)
  • Unfälle
  • Vitamin-D-Mangel
  • Operationen
  • Schmerzgedächtnis ist beeinträchtigt (Störungen)
  • psychosomatische Ursachen
  • soziale Einflüsse
  • depressive Störungen
  • Lebensstil – Übergewicht, keine körperlichen Aktivitäten und rauchen
  • biologische Einflüsse
  • psychische Ursachen (Missbrauch und körperliche Gewalt in der Kindheit oder körperliche Gewalt und sexueller Missbrauch im Erwachsenenalter)

Es wird immer mehr Fibromyalgie in Familien beobachtet. Ob die Faktoren jedoch durch Vererbung oder psychosomatisch (Lernmechanismus) verursacht werden, konnte bis jetzt noch nicht geklärt werden. Autoimmunerkrankungen und virale Infekte gehen meist einer Fibromyalgie voraus. Diese sind auch als entzündlich-rheumatische Systemerkrankungen bekannt.

Tumorerkrankungen, einseitige Belastung, Unfälle und Operationen können aber auch die Symptome auslösen und zu einer Fibromyalgie führen. Die Schmerzen bleiben meist nach dem Unfall oder der Operation weiter bestehen.

Außerdem kann eine Störung deines Schmerzgedächtnisses eine Ursache für Fibromyalgie sein. Signalisiert, das Gehirn dauerhaft ein Signal von Schmerzen an die Nervenzellen, so kann es dazu führen, dass die Empfindlichkeit so hoch ausgeprägt ist, dass die Schmerzen auch ohne Signal aktiv bleiben.

Das Gehirn kann die Schmerzverarbeitung nicht richtig signalisieren, woher die Schmerzen kommen. Die Schmerzen entstehen nicht in den betroffenen Bereich des Körpers, sondern im Gehirn, hier wird die Schmerzverarbeitung nicht mehr richtig erkannt.

Schäden im Bereich der Nervenfasern (das Ende der Nervenfasern befinden sich in der Haut), kann auch zu Fibromyalgie Symptome führen. Die Schmerzen können durch Schäden im Bereich der Nervenfasern entstehen. Einige Faktoren können deine Schmerzen noch verstärken:

  • Müdigkeit
  • Stress
  • schwere Arbeiten, die anhaltend sind
  • Kälte

Nimmst du eine Schonhaltung ein, um die Schmerzen zu reduzieren, kann die Schonhaltung die Schmerzen jedoch noch verschlimmern. Durch die Schonhaltung nimmt die Kondition des Körpers ab und dein Körper wird schneller müde.

Durch diese Ruhephase fällt es dir schneller auf und du konzentrierst dich mehr auf die Schmerzen. Dadurch können sich deine Schmerzen noch mehr verstärken. Fibromyalgie hängt auch mit dem Schlaf eng zusammen. Bei der Fibromyalgie schläfst du schlecht und am Morgen wachst du wie gerädert auf.

Das vegetative Nervensystem spielt zwischen Körper und Psyche eine große Rolle. Durch Angst- und Stresssituationen erhöht sich der Herzschlag und die Durchblutung im Körper wird gesteigert. Halten die Angst- und Stresssituationen zu lange an, kann es zu psychosomatischen Störungen kommen. Das kann durch dauerhafte Schmerzen erkennbar sein und die dauerhafte Belastung kann zu Stress führen.

Auch können dadurch Depressionen entstehen, weil du durch die chronischen Schmerzen die bei der Fibromyalgie entstehen, deine Psyche leidet.

Die Schmerzempfindungen im Gehirn ändern sich durch die Fibromyalgie. Bestimmte Stoffe werden im Gehirn nicht mehr so viel produziert, wie zum Beispiel das Glückshormon (Serotonin) und andere Stoffe (Dopamin und Katecholaminen) werden zu viel produziert. Ein Stoff, zum Beispiel die Substanz P (Botenstoff) kann eventuell dazu beitragen, dass die Schmerzen an das Gehirn weitergeleitet werden.

Sind die Schmerzen real oder Einbildung?

Es gibt zwei Varianten der Fibromyalgie, die primäre und sekundäre Form. Es konnte bis jetzt noch nicht festgestellt werden, ob diese organische Veränderung des Nervensystems eine primär psychosomatische Erkrankung ist. Fibromyalgie könnte eine Stoffwechselerkrankung vom Gehirn (charakteristisch für psychosomatische Störung und Schmerzen) sein oder ob sich der betroffenen nach und nach verändert.

Die Fibromyalgie Symptome (Stellen der Schmerzen) sind nicht organisch verändert oder entzündet, das wurde durch die Wissenschaftler heute herausgefunden. In dem Bereich, der dir schmerzt, werden keine Verletzungen gefunden. Die Schmerzempfindungen im Gehirn, die durch Fibromyalgie verändert sind, sagt dir, dass du an dieser Stelle schmerzen hast.

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L'endométriose est la présence de muqueuses utérines en dehors de la cavité utérine. On observe ce phénomène principalement dans la cavité péritonéale et au niveau des ovaires. Ce tissu peut également être retrouvé sur les organes digestifs, dont le rectum, sur la vessie, voire sur les reins, le diaphragme, le péritoine et exceptionnellement dans le poumon, les tissus mous, l'os et le cerveau. Le tissu endométrial est hormono-sensible. Comme l’endomètre, il suit le cycle mensuel. 🤲🏼 Par son écoute fine et profonde, les mains du fasciapulsologue dénouent les tissus contactés afin de redonner aux organes leurs mouvements naturels et libérer la circulation sanguine. Les systèmes s’harmonisent entre eux. 💆🏼‍♀️La Fasciapulsologie soulage les douleurs de cette maladie dont souffrent beaucoup de femmes. #fascia #fascias #endometriose #fibromyalgie #endogirl #femme #corps #tissu #muscle #sport #football #boxe #conscience #mouvement #move #body #health #sante #healthylifestyle #soin #therapy #therapie #accompagnement #follow #ecoute #mains #paris #fasciapulsologie @endofrance

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Nach Erkrankungen (organischen), entzündlichen-rheumatischen Systemerkrankungen, Infektionserkrankungen (Hepatitis C) und Autoimmunerkrankungen kommt es oft zu der sekundären Form der Fibromyalgie. Aber auch Tumore und Operationen lösen diese Krankheit aus.

Fibromyalgie: Welche Rolle spielt die Ernährung?

Bisher konnte durch die Forschung noch kein Zusammenhang zur Linderung der Schmerzen durch eine Ernährungsumstellung oder spezielle Ernährung nachgewiesen werden. Auch keine Heilung des Fibromyalgiesyndroms kann dadurch erzielt werden.

Einige Patienten stellen trotzdem die Ernährung um bzw. nehmen Nahrungsergänzungsmittel zu sich. Vielleicht nimmst auch du Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, L-Carnitin oder Vitaminen zusätzlich noch ein. Nährstoffe spielen für die Gesundheit eine wichtige Rolle.

Magnesium ist besonders wichtig für deine Gesundheit und für den Stoffwechselprozess im Körper. Magnesium wird für 300 Prozesse für den Stoffwechsel benötigt. Deshalb ist es wichtig zusätzliches Magnesium aufzunehmen, als Nahrungsergänzungsmittel.

Magnesium Malat ist hilfreich gegen Erschöpfung und fördert die Muskel- und Nervenfunktion. Durch Magnesium Malat kann auch die Sensibilität, der Schmerzen und Depressionen vermindern werden. Außerdem ist es wirksam gegen Verstopfung. An das Salz der Äpfelsäure wird das Magnesium gebunden. Magnesium Malat ist besonders gut für folgende Beschwerden geeignet:

  • wirksam gegen Herzrhythmusstörungen
  • Muskelkraft, Muskelentspannung und Muskelausdauer wird gefördert
  • chronische Erschöpfung und Ermüdung wird reduziert
  • Nervensystem wird Leistungsfähiger
  • Unterstützt das seelische Gleichgewicht
  • Knochen und Zähne werden erhalten
  • Elektrolytgleichgewicht und Eiweißsynthese werden unterstützt.

Ernährst du dich vegetarisch oder vegan, haben Studien gezeigt, dass sich die Beschwerden der Fibromyalgie verbessern. Jedoch können daraus noch keine Empfehlungen abgeleitet werden. Finde für dich heraus, was am besten ist. Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse ist aber immer das Beste und tust dir bei der Erkrankung von Fibromyalgie damit definitiv etwas Gutes.

Eine Ernährungsumstellung ist nicht leicht. Mit den richtigen Tips und einer gesunden Einstellung gelingt sie aber meist.

Fibromyalgie Therapie – Was hilft wirklich?

Welcher Arzt kann helfen?

Es sollte der Arzt sein, der sich mit den Behandlungsmethoden für das Fibromyalgiesyndrom auskennt. Auch spielt das Vertrauen zu dem Arzt eine wichtige Rolle.

Es gibt schon Hausärzte, die sich auf diesem Gebiet spezialisieren, um den Patienten zu helfen. Einige Patienten werden vom Rheumatologen behandelt. Versuche, einfach mehrere Ärzte aus verschiedenen Fachrichtungen zu konsultieren. Auch Psycho-, Physio- und Ergotherapeuten können dabei helfen.

Besonders wichtig dabei ist, dass der behandelnde Arzt eine genaue Krankheitsgeschichte kennt. Auch eine gründliche Untersuchung des Patienten ist wichtig. Ärzte haben schon Fragebögen, wo die Beschwerden systematisch abgefragt werden. Besonders die Schmerzpunkte werden berücksichtigt (Nacken, Rücken, Schultern, Hüfte).

Blutwerte und Röntgenbilder geben keine Auskunft über deine Fibromyalgiekrankheit. Eher konzentriert er sich auf die Schilddrüse, wie hoch die Konzentration an Hormonen in der Schilddrüse ist.

Medikamente

Zur Behandlung sind übliche Schmerzmittel nicht geeignet. Die Fibromyalgie hat keine entzündliche Veränderung, deshalb sollten diese Schmerzmittel nicht eingenommen werden. Opioidhaltige Schmerzmittel machen abhängig, deshalb wird davon abgeraten.

Matratzen

Bei Fibromyalgie ist der Schlaf besonders wichtig. Zu einem erholsamen und ruhigen Schlaf gehört jedoch auch die richtige Matratze. Fibromyalgie ist eine chronische Schmerzerkrankung der Muskeln und Gelenke.

Besonders gut für diese Krankheit, auch wie bei Bandscheibenvorfall, sind Matratzen aus Naturlatex oder Bio Kaltschaummatratze mit 7-Zonen-Körper Stützsystem. Wichtig ist dabei auch auf den Härtegrad der Matratze zu achten, jeder Hersteller hat andere Angaben.

Auch die Schlafposition spielt bei der Auswahl der Matratze eine wichtige Rolle. Bist du Seitenschläfer, Rückenschläfer oder Bauchschläfer.

Therapien

Welche Therapien haben eine Wirkung? Um die Symptome zu lindern, können mehrere Punkte helfen:

  • Verhaltenstherapeutische Therapie der Schmerzen
  • Schulungsprogramm für Patienten
  • Herz-Kreislauf-Training (genau auf dich abgestimmt, Wandern, Schwimmen oder Aquajogging)
  • Einnahme von Medikamenten – Antidepressiva
  • Behandlung und Diagnostik von weiteren Krankheiten (seelischer Störungen oder körperlicher Erkrankungen)

Herz Kreislauftraining (Rad fahren, Nordic Walking, Schwimmen, spazieren gehen usw.) hat einigen Patienten geholfen, die Schmerzen zu lindern.

Die Lebenserwartungen werden durch Fibromyalgie nicht herabgesetzt. Auch werden keine Gelenke oder Strukturen des Bewegungssystems während der Krankheit von Fibromyalgie zerstört. Jedoch ist die Fibromyalgie nicht heilbar.

Arzt mit Tablet

Die genauen Ursachen von Fibromyalgie sind noch unklar, werden aber kontinuierlich erforscht. (Bildquelle: 123rf.com / 73087652)

Einige Patienten sagen, dass ab dem 60. Lebensjahr eine Besserung gibt. Und je länger du die Krankheit hast, umso besser kannst du auch zurechtkommen, weil du weißt, was für deinen Körper das Beste ist.

Fibromyalgie – was zahlt die Krankenkasse?

Fibromyalgie und Rente – Fibromyalgie kann dein Leben sehr stark beeinträchtigen. Fast wie bei einer schweren rheumatischen Erkrankung. Bei sehr starker Beeinträchtigung kann es möglich sein, dass eine Schwerbehinderung festgestellt wird.

Wie hoch der Nachteilsausgleich ist, hängt ganz von der Stärke der Beschwerden und wie der Alltag dadurch beeinflusst wird. Dein Arzt hilft dir dabei und schätzt deine Situation ein. Nach der ärztlichen Einschätzung kannst du deinen Antrag auf Nachteilsausgleich bei dem Versorgungsamt, was für dich zuständig ist beantragen.

Lässt sich einer Fibromyalgie vorbeugen?

Gegen die Krankheit, Fibromyalgie, kannst du nicht direkt vorbeugen, da auch die Forscher noch keine Ursache gegen Fibromyalgiesyndrom gefunden haben. Forscher denken, dass es ein genetischer Fehler ist, der in der Familie liegt.

Treten starke Schmerzen nach Operationen oder Unfällen auf, solltest du trotzdem etwas dagegen tun, vielleicht durch Nahrungsergänzungsmittel, damit sich die Schmerzen nicht im Schmerzgedächtnis einnisten können und am Ende chronisch werden.

Patientenschulungen

Du solltest lernen, mit deiner Krankheit Fibromyalgie im täglichen Leben umzugehen. Dabei können Patientenschulungen helfen. Psychologen und Ärzte bieten dies an. Dabei werden das Krankheitsbild, der Verlauf der Krankheit und eine eventuelle Therapie besprochen, um mit den Schmerzen klarzukommen und zu verarbeiten.

Jeder Betroffene sollte herausfinden, was für ihn das Beste ist, um die Schmerzen zu lindern. Auch andere Bewegungstherapien können noch ausprobiert werden. Du kannst deine eigenen Grenzen und Faktoren für den Stress kennenlernen und daran arbeiten.

Weiterführende Quellen und Literatur

[1] https://www.onmeda.de/krankheiten/fibromyalgie.html

[2] https://www.rheuma-liga.de/fibromyalgie/

[3] https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/fibromyalgie-ist-kein-rhuema-11106/

[4]http://blog.fibrocoach.de/fibromyalgie-welcher-arzt-ist-der-richtige

Bildquelle: 123rf.com / 42175074

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