Eisenmangel

Leidest du unter Kopfschmerzen und Müdigkeit? Dann kann ein Eisenmangel die Ursache sein. Rund 10 % der Frauen und 3 % der Männer leiden in Deutschland ein Eisenmangel. Dabei ist Eisen eines der wichtigsten Stoffe in unserem Körper. Es sorgt dafür, dass unser gesamter Körper mit ausreichend Sauerstoff versorgt wird.

Ein Mangel an diesem Spurenelement kann zu Funktionsstörungen des Körpers führen. Dabei lässt sich dieser Mangel in vielen Fällen schon mit einer Ernährungsumstellung beseitigen oder auch Supplements können als Helfer genommen werden. Im Folgenden gehen wir auf alle wichtigen Fragen rund um das Thema Eisenmangel ein und zeigen dir auch wie du selbst dagegen vorgehen kannst.




Das Wichtigste in Kürze

  • Eisen ist ein essenzielles Spurenelement, damit ist es lebensnotwendig für deinen Körper. Es sorgt dafür, dass Sauerstoff durch dein Blut zu den einzelnen Körperzellen transportiert wird.
  • Ein Mangel an Eisen zeigt sich durch eine Vielzahl an Symptomen. Darunter beispielsweise Müdigkeit, Blässe oder Konzentrationsschwierigkeiten.
  • Ein Mangel kann häufig durch eine veränderte Ernährung behoben werden. Zudem besteht die Option der Supplementierung.

Hintergründe: Was ist Eisen und wie entsteht ein Mangel?

Eisenmangel ist mit Abstand die am häufigsten auftretende Mangelerscheinung. Weltweit leiden rund zwei Milliarden Menschen an einem Eisenmangel.(1) Zwar ist dies in Europa seltener der Fall, dennoch sind auch hier Mangelerscheinungen vertreten. Aus diesem Grund gehen wir auf die Hintergründe eines Eisenmangels ein und was du selbst am besten dagegen tun kannst.

Was ist Eisen und wozu braucht man es?

Unter Eisen versteht man ein Spurenelement. Dieses ist für zahlreiche Funktionen im menschlichen Körper zuständig. So wird Eisen zum Sauerstofftransport im Körper benötigt. Dabei kann es nicht selbst vom Körper gebildet werden. Das heißt, dass es extern zugeführt werden muss.

Eine entscheidende Aufgabe von Eisen ist die Bildung des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin. Ohne diesen gibt es keine roten Blutkörperchen. Die enorme Bedeutung dieser Aufgabe, zeigt sich besonders dadurch, dass rund 70 % des Eisenbedarfs im Körper zur Herstellung des roten Blutfarbstoffes verwendet wird.

Daneben wird Eisen auch benötigt, um den Muskelfarbstoff Myoglobin herzustellen. Wird nun nicht genügend Eisen zugeführt, so kann es zu Einschränkungen der Körperfunktionen führen.

Welche Symptome treten bei einem Eisenmangel auf?

Ein Eisenmangel ist zu Beginn meist nicht sonderlich prägnant. Das heißt, du wirst am Anfang nicht merken, dass du einen Eisenmangel aufweist. Das liegt daran, dass dein Körper einen gewissen Speicher an Eisen aufweist und dieser zunächst geleert wird.

Eisenmangel

Wer unter einem Eisenmangel leidet, verspürt meist starke Müdigkeit und Reizbarkeit. Dabei tritt diese Erschöpfung häufig auch in Kombination mit Schlafstörungen auf. (Bildquelle: Dogukan Sahin)

Symptome treten meist erst dann auf, wenn die roten Blutkörperchen in deinem Körper nicht mehr einwandfrei gebildet werden können. Die meisten Betroffenen klagen als Erstes über anhaltende Müdigkeit und Reizbarkeit. Als typischen Symptome eines Eisenmangels versteht man die folgenden Merkmale.

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Blässe
  • Kurzatmigkeit
  • Reizbarkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Verstopfung
  • Herzklopfen
  • Stumpfes Haar
  • Trockene Haut

Desto stärker der Eisenmangel vertreten ist, desto mehr verstärken sich auch die Symptome. Bei einem sehr starken Mangel kann sogar zu Sehstörungen, Benommenheit oder Herzbeschwerden kommen.(2) Aber auch schon bei geringen Symptomen solltest du einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abklären zu lassen.

Wie entsteht ein Eisenmangel?

Ein Eisenmangel entsteht, wenn der Eisenbedarf im Körper höher ist als die Zufuhr an Eisen. Dabei ist ein solches Auseinanderfallen allgemein auf drei verschiedene Ursachen zurückzuführen:

Ursache Beschreibung
Chronischer Blutverlust Häufige Ursache für einen Eisenmangel können Blutungen im Margen-Darm-Trakt oder der Geschlechtsorgane sein. Dieses Phänomen lässt sich häufig bei Frauen mit Menstruationsblutungen finden.  Aber auch ein chronisches Nasenbluten beispielsweise kann zu einem Eisenmangel führen.
Geringe Eisenzufuhr Ein Eisenmangel kann meist auf eine einseitige Ernährung zurückgeführt werden. Desto eingeschränkter die Auswahl an Lebensmitteln ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für Mangelerscheinungen. Deshalb sind besonders Veganer, Vegetarier oder Menschen, die eine Diät machen gefährdet.(3)
Gestörte Eisenaufnahme Weist dein Körper trotz ausreichender Eisenzufuhr einen Mangel aus, so kann der Grund auch in einer gestörten Eisenaufnahme liegen. Eisen kann nur unzureichend vom Körper aufgenommen werden, wenn beispielsweise bestimmte Medikament eingenommen werden. Aber auch Lebensmittel, wie Kaffee oder schwarzer Tee hindern die Eisenaufnahme im Körper.(4)

Um festzustellen, welche Ursache bei dir zutrifft, solltest du zunächst deine Eisenzufuhr ändern. Das heißt, versuche an deiner Ernährung zuschrauben und etwas eisenreichere Lebensmittel zu dir zu nehmen. Ändert sich auch dann nichts an deinem Eisenmangel, so solltest du einen Arzt aufsuchen. Dein Arzt wird dann feststellen, ob dein Mangel organische Ursachen hat und wie dies zu behandeln ist.

Wie viel Eisen benötigt der Körper?

Wie viel Eisen dein Körper benötigt, hängt stark von deiner individuellen Bedingungen ab. Der Eisenbedarf hängt hauptsächlich von deinem Geschlecht und deinem Alter ab.

Für Erwachsene wird eine Eisenzufuhr von 10 bis 15 mg empfohlen.

Für Kinder wird eine Eisenzufuhr von 8 bis 10 Milligramm empfohlen. Im Erwachsenenalter erhöht sich der Bedarf auf 10 bis 15 Milligramm. Männer befinden sich hierbei am unteren Spektrum, also bei rund 10 Milligramm. Für Frauen wird hingegen eine Zufuhr von 15 Milligramm empfohlen.

Mit steigendem Alter sinkt der Bedarf und liegt bei 10 Milligramm. Neben den Faktoren Alter und Geschlecht, können auch andere Umstände, wie eine Schwangerschaft oder das Stillen einen Einfluss auf den Eisenbedarf haben. Hierbei steigt der Eisenbedarf erneut an.(5)

Wie kann ein Eisenmangel festgestellt werden?

Ein Eisenmangel kann beim Arzt durch eine Blutuntersuchung festgestellt werden. Dabei wird der Hämoglobinwert bestimmt.(6) Damit kann der Arzt feststellen, wie viel Eisen in deinem Blut enthalten ist. Dabei ist dieser Wert natürlich von Person zu Person individuell. Allerdings gibt es Richtlinien an denen sich dein Arzt orientiert.

Eisenmangel

Ein Bluttest beim Arzt schafft Gewissheit über einen möglichen Eisenmangel. Hierbei prüft der Arzt die Konzentration des Eisens mit Blut des Patienten. (Bildquelle: Chang Duong/ unsplash)

Für Männer gilt ein Richtwert von 13 bis 17 Gramm pro Deziliter Blut als ideal. Bei Frauen wird dieser Wert ein wenig geringer angesetzt und beträgt 12 bis 16 Gramm pro Deziliter. Diese Werte sind jedoch auch abhängig von dem Alter der Person.

Liegt der Hämoglobinwert in deinem Blut unter diesen Richtwerten, so wird dein Arzt zusätzlich noch den Ferritin-Wert bestimmen. Dieser Wert hilft deinem Arzt einzuschätzen, wie es um deinen Eisenspeicher steht.

Ein Ferritin-Wert unter 15 Milligramm pro Liter Blut weist auf einen behandlungsbedürftigen Eisenmangel hin.  Deinen Ferritin-Wert kannst du auch mithilfe eines Selbsttests aus der Apotheke bestimmen.(7) Dabei solltest du abwägen, ob ein solcher Selbsttest sinnvoll für dich ist.

Vorteile
  • Geringer Zeitaufwand
  • Schnelles Ergebnis
  • Leichte Handhabung
Nachteile
  • Kosten
  • Fehleranfälligkeit
  • Keine ärztliche Beratung

Wurde ein Mangel festgestellt, sei es durch eine Blutuntersuchung beim Arzt oder eines Selbsttests, so solltest du mit deinem Arzt die Behandlungsmöglichkeiten durchgehen. Dabei kann bereits eine Ernährungsumstellung ausreichen oder es ist eine Supplementierung erforderlich.

Was sind die Folgen eines Eisenmangels?

Wird ein Eisenmangel nicht behandelt, so kann es jedoch zu ernsten Konsequenzen führen. Denn ein dauerhafter Eisenmangel kann zu einer Eisenmangelanämie führen. Hierbei handelt es sich um einen dauerhaften Mangel am roten Blutfarbstoff und/oder an roten Blutkörperchen.

Hierbei kommt es zu einer Störung des Sauerstofftransportes im Körper. Bei der Anämie handelt es sich nicht mehr um einen vorübergehenden Mangel, sondern um einen starken Mangel, sodass viele Körperfunktionen nicht mehr ausreichend funktionieren.

Die Symptome reichen hierbei von Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit, chronische Müdigkeit und im schlimmsten Falle sogar Atemnot. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass ein Eisenmangel schon frühzeitig bei den ersten Symptomen behandelt wird.

Wie kann man Eisenmangel behandeln?

Wurde festgestellt, was die Ursache des Eisenmangels ist, so kann mit der Behandlung begonnen werden. Um einen Eisenmangel zu behandeln, sind verschiedene Maßnahmen möglich.

Lebensmittel

Ein leichter Eisenmangel kann schon mithilfe einer ausgewogenen Ernährung behoben werden. Dabei soll auf eine eisenreiche Ernährung gesetzt werden. Generell gilt, dass tierische Lebensmittel bessere Eisenlieferanten als pflanzliche Lebensmittel sind. Denn tierisches Eisen hat eine höhere Bioverfügbarkeit.(8)Das heißt, dass diese vom Körper besser aufgenommen werden. Im Folgenden sind einige Lebensmittel und ihr Eisengehalt aufgelistet.

Lebensmittel Eisengehalt [mg/100g]
Blutwurst 29,4
Schweineleber 18
Sojabohnen 9.7
Haferflocken 4.2
Rindfleisch 2.1
Eier 1.8

Zu betrachten, ist weiterhin, dass einige Lebensmittel die Aufnahme von Eisen fördern. Darunter fallen insbesondere Lebensmittel, die reich an Vitamin C sind.(9) Grundsätzlich empfiehlt sich also eine abwechslungsreiche Ernährung.

Wer sich vegan oder vegetarisch ernährt, muss meist etwas mehr darauf achten sein Eisen in der Ernährung abzudecken, aber auch das ist möglich. Hier sollte dann aus eisenhaltiges Gemüse oder Hülsenfrüchte gesetzt werden.

Supplementierung

Reicht eine Ernährungsumstellung nicht aus, oder soll vorsorglich begleitet werden, so eignet sich die Supplementierung von Eisen. Eine orale Supplementierung von Eisen ist durch Kapseln, Tabletten oder Saft möglich.

Das in den Präparaten enthaltene Eisen wird durch die Darmschleimhaut aufgenommen und dann in die Blutbahn gebracht, wo es zur Bildung von Blutkörperchen genutzt werden kann. Zwischen den einzelnen Darreichungsformen gibt es jedoch Unterschiede.

Eisenmangel

Ein Eisenmangel wird häufig mit Nahrungsergänzungsmitteln behandelt. Die häufigste Form der Supplementierung hierbei sind die Kapseln. (Bildquelle: Christine Sandu/ unsplash)

Kapseln sind wohl die häufigste Form der Darreichungsform. Hier wird das Eisen meist mit Vitamin C kombiniert, um die Aufnahmefähigkeit des Eisens zu verbessern und liegt in einer durchschnittlichen Dosierung vor. Die Tabletten hingegen sind meist sehr hoch dosiert und ebenfalls mit Vitamin C versetzt.

Eisen kann als Tablette, Kapsel oder als Saft oral supplementiert werden.

Der Saft eignet sich besonders für Kinder oder Personen, die Probleme haben Tabletten zu schlucken. Die Säfte sind meist niedriger dosiert als die Kapseln und die Tabletten.

Solche Präparate sollten in der Regel auf den nüchternen Magen genommen werden, um Hemmungen durch andere Lebensmittel zu vermeiden. Generell sollten Nahrungsergänzungsmittel stets in Absprache mit deinem Arzt genommen werden.

Intravenöse Therapie

Eine weitere Möglichkeit zur Therapie eines Eisenmangels stellt die Behandlung mithilfe von Infusionen dar. Hierbei wird der Eisenspeicher des Körpers mit einer Infusion aufgefüllt. Dies braucht meist nur ein bis zwei Sitzungen. Dabei wird das Eisen über die Vene in den Körper gebracht und gelangt so schnell in den Speicher. (10)Eine solche Behandlungsmethode weist sowohl Vor- als auch Nachteile auf.

Vorteile
  • Dauert nur ein bis zwei Sitzungen
  • Ärztliche Überwachung und Beratung
  • Keine Verluste von Eisen, da direkte Infusion
Nachteile
  • Wird nicht von jedem Arzt angeboten
  • Hoher Aufwand
  • Schlechter verträglich

Diese Form der Behandlung ist seltener. Zumeist werden Tabletten verschrieben. Tabletten sind für den Körper meistens verträglicher, da die Eisenzufuhr auf einen längeren Zeitraum in kleinen Dosierungen verteilt wird. Deshalb wird eine Zufuhr durch eine Infusion stets von einem Arzt überwacht.

Kann zu viel Eisen schädlich sein?

Gerade bei einer Selbstmedikation kann es dazu kommen, dass du deinem Körper mehr Eisen zuführst, als er eigentlich braucht. Die Folgen einer Überversorgung an Eisen werden bisher noch diskutiert.

Klar ist jedoch, dass dein Körper grundsätzlich mit einer wirksamen Regulation der Eisenaufnahme ausgestattet ist. Das heißt, dass ein Überladen des Körpers mit Eisen aus der Nahrung in der Regel verhindert wird. Ausgenommen davon sind jedoch Menschen mit einer Eisenspeicherkrankheit und Alkoholiker.(11)

Daneben wird jedoch diskutiert, ob eine zu hohe Eisenzufuhr die Ursache für chronische Erkrankungen wie Herzkrankheiten oder Krebs erhöht. Dabei wird sich zumeist auf das Eisen aus rotem Fleisch bezogen. Bisher konnte noch kein eindeutiger Zusammenhang festgestellt werden. Jedoch wird dennoch empfohlen, nur Nahrungsergänzungsmittel für Eisen zu nehmen, wenn auch tatsächlich ein Eisenmangel vorliegt.

Wer ist besonders gefährdet für einen Eisenmangel?

Besonders betroffen von Eisenmangel sind Frauen, Veganer oder schwangere Personen. Frauen sind regelmäßig von der Gefahr eines Eisenmangels durch den erhöhten Blutverlust, in Folge einer starken Regelblutung betroffen. Zudem kann eine einseitige Ernährung zu einem Eisenmangel führen, weshalb Veganer häufiger betroffen sind.

In der Schwangerschaft erhöht sich der Eisenbedarf auf rund 30 Milligramm. Damit erhöht sich der Bedarf um das Doppelte.

Besonders häufig sind Schwangere betroffen. Denn in der Schwangerschaft steigt der Eisenbedarf des Körpers. So sollen in der Schwangerschaft mindestens 30 Milligramm Eisen pro Tag aufgenommen werden.(12) Zum Vergleich wird nicht-schwangeren Erwachsenen empfohlen 10 bis 15 Milligramm pro Tag zu sich zunehmen.

Aus diesem Grund wird in der Schwangerschaft häufig empfohlen, zusätzliche Eisenpräparate einzunehmen um einem Eisenmangel vorzubeugen. Auch regelmäßige Tests der Eisenwerte im Blut sind für Schwangere empfehlenswert.

Fazit

Eisen ist ein lebensnotwendiges Spurenelement und ist entscheidend für wichtige Körperfunktionen. Dabei ist Eisenmangel weit verbreitet und häufig unterschätzt. Wer regelmäßig unter Müdigkeit und Reizbarkeit leidet, sollte deshalb prüfen, ob ein Eisenmangel hierfür die Ursache sein kann. Ein Eisenmangel lässt sich mittlerweile bereits mit Selbsttest aus der Apotheke feststellen.

Zur Behandlung von einem leichten Eisenmangel eignet sich bereits eine Ernährungsumstellung. Ein schwerwiegenderer Mangel sollte jedoch durch einen Arzt auf mögliche Ursachen untersucht werden. Hierbei kann insbesondere eine Supplementierung durch Nahrungsergänzungsmittel oder auch eine Behandlung mittels Infusion erfolgen.

Bildquelle: ????????? ?????????/ 123rf

Einzelnachweise (12)

1. McLean, E., Cogswell, M., Egli, I., Wojdyla, D., & De Benoist, B. (2009) Worldwide prevalence of anaemia, WHO Vitamin and Mineral Nutrition Information System, 1993–2005. Public Health Nutrition, 12(4), 444-454.
Quelle

2. Haehling, S., Gremmler, U., Krumm, M. et al. (2017) Prevalence and clinical impact of iron deficiency and anaemia among outpatients with chronic heart failure: The PrEP Registry. Clin Res Cardiol 106, 436–443
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3. Clara Camaschella(2019) Iron deficiency. 133 (1): 30–39
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4. Lopez, A., Cacoub, P.,MacDougall,et al. (2016) Iron deficiency anaemia. The Lancet 387. P.907-916.
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5. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.: Eisen - Empfohlene Zufuhr. Abgerufen am 17.03.2021.
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6. Naghii, M. R., & Fouladi, A. I. (2006). Correct assessment of iron depletion and iron deficiency anemia. Nutrition and health, 18(2), 133–139.
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7. Meybohm P. (2019). The future of iron deficiency diagnostics - Rapid home-use point-of-care test kits. EBioMedicine, 42, 28–29. https://doi.org/10.1016/j.ebiom.2019.03.044 Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt übernehmen
Quelle

8. Prentice, A. M., Mendoza, Y. A., Pereira, D., Cerami, C., Wegmuller, R., Constable, A., & Spieldenner, J. (2017). Dietary strategies for improving iron status: balancing safety and efficacy. Nutrition reviews, 75(1), 49–60.
Quelle

9. Mao, X., & Yao, G. (1992). Effect of vitamin C supplementations on iron deficiency anemia in Chinese children. Biomedical and environmental sciences : BES, 5(2), 125–129.
Quelle

10. Vanobberghen, F., Lweno, O., Kuemmerle, A. (2020):Efficacy and safety of intravenous ferric carboxymaltose compared with oral iron for the treatment of iron deficiency anaemia in women after childbirth in Tanzania: a parallel-group, open-label, randomised controlled phase 3 trial. The Lancet. 9.2.
Quelle

11. Slotki, I., Cabantchik, Z.I.(2015) The Labile Side of Iron Supplementation in CKD. Jasn. 16 (11). P.2612-1619.
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12. McMahon, L. P. (2010) Iron deficiency in pregnancy. Obstetric Medicine, 3(1), 17–24.
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Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftliche Untersuchung
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Klinische Studie
Vanobberghen, F., Lweno, O., Kuemmerle, A. (2020):Efficacy and safety of intravenous ferric carboxymaltose compared with oral iron for the treatment of iron deficiency anaemia in women after childbirth in Tanzania: a parallel-group, open-label, randomised controlled phase 3 trial. The Lancet. 9.2.
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Wissenschaftliche Untersuchung
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Wissenschaftlicher Artikel
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