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Zu Beginn des Jahres 2020 versetzte eine neuartige Krankheit beinahe alle Länder dieser Welt in einen Ausnahmezustand. “COVID-19”, eine neuartige Form der sogenannten Corona-Viren verbreitete sich über dessen Ursprung in China innerhalb weniger Wochen und Monaten schlagartig in weiteren Regionen aus und stellte die jeweiligen Gesundheitssysteme auf eine schwere Probe.

Um Krankenhäuser und anderes medizinisches Personal zu entlasten und auch deren Ansteckungsrisiko zu vermindern, begannen viele Unternehmen in jener Branche an alternativen Lösungen zu arbeiten. Abgesehen von personellen Ressourcen sowie Krankenbetten stellen auch Engpässe im Rahmen der Testungen keine Seltenheit dar. Aus diesem Grund bieten ausgewählte Dienstleister eigenständig nutzbare Testkits an.

In unserem Corona Test 2020 wollen wir die Kerninformationen zu jener Krankheit möglichst übersichtlich vermitteln. Du erfährst u.A. was es mit der Krankheit auf sich hat, wie du dich und deine Mitmenschen möglichst effektiv schützen kannst und was du in Zusammenhang mit dem Testvorgang beachten solltest. Um dir die Auswahl eines Testkits zu erleichtern, stellen wir ausgewählte Produkte im Anschluss genauer vor.




Das Wichtigste in Kürze

  • Der Coronavirus “COVID-19” ist eine neuartige Atemwegserkrankung. Die Symptomatik entspricht größtenteils jenen der Grippe und kann unterschiedlich starke Verläufe annehmen.
  • Der Coronavirus “COVID-19” verbreitete sich zu Beginn des Jahres 2020 in Form einer Pandemie. Abgesehen vom Entstehungsort China konnten auf jedem Kontinent mittlerweile mehrere Fälle diagnostiziert werden.
  • Eine Testung auf das Coronavirus “COVID-19” kann nach Vorabsprache von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden. Alternativ kann jedoch auch ein privat durchgeführter Selbsttest entsprechende Ergebnisse liefern.

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Mit diesem hochwertigen Selbsttest von Cerascreen kannst du umgehend feststellen, ob deine Krankheitssymptome mit einer Coronavirus-Erkrankung verbunden sind.

Dank der besonders sicheren Diagnosefeststellung des Selbsttests von “Cerascreen”, ist die selbständige Testung auf das neuartige Coronavirus “COVID-19” endlich mit aussagekräftigen Ergebnissen möglich. Dank des hochwertigen PCR-Verfahrens erhältst du dein Ergebnis nach einem einfachen Rachenabstrich spätestens innerhalb der nächsten 48 Stunden.

Entscheidest du dich für diesen Selbsttest, bist du in diesem Rahmen doppelt im Vorteil. Abgesehen von einer stichhaltigen Auswertung kannst du somit auch den Arzt- oder Krankenhausbesuch vermeiden und somit das Fachpersonal schützen. Da auch entsprechende Laborkosten sowie die Express-Abholung im Kaufpreis inkludiert wird, ist dieser Coronavirus-Selbsttest in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis nicht zu übertreffen.

Der gründliche Corona-Antikörper-Test

Dank der eingesetzten “ELISA-Methode” sowie der Zusammenarbeit mit akkreditierten Fachlaboren kannst du dich mit diesem Testkit von “cerascreen” endlich selbst auf “COVID-19”-Antiviren testen. Dank der gründlichen Messungsmethode können auch im Falle länger zurückliegender Erkrankungen aussagekräftige Ergebnisse ermöglicht werden.

Um den Vorteil jenes Tests in Anspruch zu nehmen, reicht eine selbst entnommene Blutprobe aus. Spätestens 48 Stunden nach dem Versand kannst du mit deinem Ergebnis rechnen, welches dich über eine mögliche Immunität gegen “COVID-19” aufklärt. Neben dem Testkit deckt der besonders günstige Kaufpreis ebenso anfallende Labor- und Transportkosten ab.

Kauf- und Bewertungskriterien von Corona-Tests

Bevor du die eigenständige Überprüfung auf das neuartige Coronavirus “COVID-19” in Betracht ziehst, solltest mögliche Testkits möglichst genau miteinander vergleichen. In diesem Rahmen wirst du in folgenden Bereichen Unterschiede feststellen können:

In weiterer Folge wollen wir dir jene Teilbereiche etwas genauer schildern und darauf eingehen, welche Konditionen dich hier erwarten könnten. Befolgst du unsere Ratschläge, sollte dir eine gewissenhafte Auswahl in weiterer Folge nicht schwerfallen.

Preis

Im direkten Vergleich der betreffenden Testkits wirst du grundsätzlich eine sehr vielseitige Preiskultur feststellen können. Hier liegen sowohl zwei- als auch dreistellige Kaufbeträge im durchschnittlichen Normbereich. In diesem Rahmen kann jedoch auch die Art der Testung eine entscheidende Rolle spielen.

Corona-Selbsttests sind sowohl zur Analyse einer Infektion sowie möglichen Antikörpern erhältlich. Letztere Option ist tendenziell mit niedrigeren Kosten verbunden. (Bildquelle: unsplash,com / CDC)

In diesem Rahmen kann der Kaufpreis auch ein Indikator für die Produktqualität sein. Einige Tests werden mit einem besonders niedrigen Preis und schnellem Ergebnis beworben und tragen so zur verbreiteten Skepsis jener Ansätze bei. Dies bedeutet jedoch nicht, dass teurere Kits automatisch eine hohe Qualität aufweisen. Grundsätzlich solltest du Rezensionen des Produkts sowie des Anbieters zusätzlich berücksichtigen.

Dauer & Testmethode

Abgesehen vom Preis ist auch die Philosophie rund um die Testung von Anbieter zu Anbieter verschieden. Grundsätzlich können in diesem Rahmen jedoch zwei Methoden eingesetzt werden. Abgesehen von Abstrichen innerhalb der oberen Atemwege liegt auch eine Testung mit körpereigenem Blut im Bereich des Möglichen.

Die Dauer bis zu einem messbaren Ergebnis steht in Zusammenhang mit der Testmethode.

Handelt es sich um einen Test, welcher in Kombination mit einem Labor durchgeführt werden muss, wirst du für ein Resultat einen größeren Zeitraum einplanen müssen. Im schlimmsten Fall solltest du jedoch innerhalb weniger Tage über eine Infektion oder Antikörperbildung aufgeklärt sein. In letzterem Fall sollte dir jedoch bewusst sein, dass eine Testung frühestens ein bis zwei Wochen nach der Genesung effektiv sein kann.

Kaufumfang

Bevor du dich für ein Testkit in Verbindung mit dem Coronavirus “COVID 19” entscheidest, solltest du dich auch genauer über das Preis-Leistungs-Verhältnis deines Produktes informieren. Sollte es sich um ein Produkt handeln, welches eine gänzlich eigenständige Testung erfordert, sollte notwendiges Zubehör wie Pipetten, Testkassetten und Pufferlösungen in ausreichendem Maß vorhanden sein.

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Falls du zusätzlich weitere Personen testen möchtest, solltest du dich im Zweifelsfall über den entsprechenden Umfang vorab informieren.

Eine erneute Verwendung bereits genutzter Testmaterialien solltest du unbedingt vermeiden.

Beinhaltet dein Testkit eine notwendige Laborüberprüfung, sollten hierbei im Idealfall alle erforderlichen Kosten des Testverfahrens sowie der Zu- und Rücksendung inkludiert sein. Alternativ könnte hierbei die Gefahr einer Kostenfalle entstehen. In diesem Rahmen muss der Versand grundsätzlich von dir durchgeführt werden, um etwaige Gefahren der Ansteckung minimieren zu können.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du dir ein Corona Test Kit zulegst

Die Entscheidung, sich selbst auf das neuartige Coronavirus zu testen, solltest du nicht willkürlich und nur auf Basis essenzieller Informationen sowie Berücksichtigungen in Betracht ziehen. In unserem anschließenden Leitfaden erhältst du jene Eckdaten, welche du in weiterer Folge als Grundlage nutzen kannst.

Was verbirgt sich hinter dem Namen Coronavirus?

Die neuartige Infektionskrankheit “COVID-19”, welche auch mit dem Synonym “Coronavirus” definiert wird, gehört zu einer Virusfamilie, welche unter dem gleichen Namen zusammengefasst wird. Dieses Virus trat erstmals im Dezember 2019 in der chinesischen Provinzstadt Wuhan auf und entwickelte sich im nachfolgenden Januar zu einer Epidemie in der Volksrepublik China.

Die Verbreitung des “COVID-19”-Virus wird durch sogenannte Tröpfcheninfektionen verbreitet. In diesem Rahmen wurden Husten, Sprechen und Niesen als nachgewiesene Übertragungswege definiert. (Bildquelle: pixabay.com / mohamed_hassan)

Abgesehen von einer Übertragung durch soziale Kontakte ist ggf. auch eine Übertragung anhand diverser Oberflächen möglich. Laut einer Studie des “New England Journal Of Medicine” gehörten Karton und Kupfer zu jenen Materialien, welche den Viren die vergleichsweise kürzeste Lebensdauer von vier bzw. 24 Stunden ermöglichen. Auf Edelstahl und Kunststoff ist eine Aktivität von bis zu zwei bzw. drei Tagen möglich. (1)

Die weltweite Anzahl an Infektion umfasst mittlerweile Zahlen in Millionenhöhe.

Da zu Beginn des Jahres 2020 aufgrund von Informationsmangel noch keine großräumigen Anpassungen bzw. Maßnahmen getroffen wurden, konnte sich das Virus außerhalb Chinas verbreiten.

In den Folgemonaten Februar und März konnte sich die Krankheit vor allem in europäischen Ländern sowie den USA vermehren. Am 11. März 2020 wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) offiziell der Status der Pandemie ausgerufen.

Mittlerweile wurden weltweit in beinahe jedem Land Erkrankungen durch “COVID-19” gemeldet. Obwohl die Ausbreitung durch mittlerweile eingeleitete Maßnahmen wie Ausgangssperren, Geschäftsschließungen und der Untersagung von Veranstaltungen verlangsamt werden konnte, stieg die Anzahl weltweiter Infektion am 4. April auf eine Million an. Knapp zwei Wochen später hatte sich diese Anzahl verdoppelt.

Der erste Höhepunkt der Pandemie ereignete sich über die zweite Hälfte des Kalendermonats März 2020, über welchen ein rapider Anstieg an neuen Infektionen festgestellt werden konnte. Laut täglich veröffentlichten Situationsberichten der “WHO” stieg die weltweite Anzahl an Infektion von knapp 153.000 am 15. März (2) auf über 820.000 Fälle bis zum 1. April 2020 an. (3)

Anhand welcher Symptome kann das Coronavirus erkannt werden?

Laut ersten Einschätzungen sowie aktuelleren Untersuchungen treten Symptome des neuartigen Coronavirus “COVID-19” in grippeähnlicher Form auf. Obwohl du im direkten Vergleich Parallelen vorfinden wirst, sind jedoch ausgewählte Erkennungsmerkmale seltener anzutreffen.

Symptom Häufigkeit COVID-19 Häufigkeit Grippe
Fieber Oft Oft
Husten Oft Oft
Kopfschmerzen Selten Oft
Kurzatmigkeit Oft Nie

Obwohl in diesem Rahmen eindeutig, besonders häufig auftretende Erkennungsmerkmale festzustellen sind, können jedoch auch weitere, individuell abhängige Symptome erkannt werden. Hiermit sind folgende Begleiterscheinungen verbunden:

  • Gelenkschmerzen
  • Halsschmerzen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Verstopfte Nase
  • Durchfall

Im Laufe des Monats April häuften sich außerdem Berichte, dass eine Infektion mit dem Coronavirus “COVID-19” auch Schäden des Nervensystems verursachen kann. Laut einer Untersuchung des Fachblatts “JAMA Neurology” konnten bei knapp einem Drittel der 214 getesteten Patienten entsprechende Symptome wie der Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns festgestellt werden. (4)

Professor Dr. Bernd SalzbergerInfektiologe des Universitätsklinikum Regensburg.

In den vergangenen Tagen [des Monats April 2020] hatten sich bereits Berichte darüber gehäuft, dass Corona-Patienten zumindest zeitweise ihren Geruchs-und Geschmackssinn verloren. Diese Symptome deuteten darauf hin, dass das Gehirn beteiligt sei. (Quelle: br.de)

Durch weitere Forschungen bzw. Beobachtungen konnten zusätzliche Symptome bzw. zumindest Hinweise, welche auf eine mögliche Infektion hindeuten, festgestellt werden. Laut einer in Italien durchgeführten Studie wurde an jedem fünften hospitalisierten “COVID-19”-Patienten Hautveränderungen bzw. -verfärbungen der Füße diagnostiziert. (5)

Welchen Verlauf kann die Infektion mit dem Coronavirus nehmen?

Wie bereits angesprochen, kannst du dich anhand einer Tröpfcheninfektion durch soziale Kontakte sowie einer Oberflächenübertragung mit dem Coronavirus “COVID 19” infizieren. Sollte dies passieren, kann der Krankheitsverlauf im direkten Vergleich sehr unterschiedlich sein und von individuellen Faktoren abhängen. Anhand über 50.000 erkrankten Personen in China konnten jedoch grobe Abgrenzungen definiert werden. (6)

Mögliche Krankheitsverläufe des Coronavirus “COVID 19”

Milder Verlauf
Dieser Verlauf beinhaltet Allgemeinsyptome ohne Lungenentzündung und Atemnot und konnte bei etwa 80 % der Betroffenen festgestellt werden.
Schwerer Verlauf
Dieser Verlauf noch nicht lebensgefährliche ist durch Lungenentzündung und Atemnot gekennzeichnet und konnte bei knapp 14 % der Patienten festgestellt werden.
Kritischer bis lebensbedrohlicher Verlauf
Bei diesem Verlauf konnten schwere Begleiterscheinungen wie ein septischer Schock sowie das Versagen der Lungen und weiterer Organe festgestellt werden und trat bei etwa 6 % der Betroffenen auf.

Grundsätzlich solltest du beachten, dass die Inkubationszeit dieses Virus einen Zeitraum von bis zu 14 Tagen umfassen kann. Im Durchschnitt ist jedoch ein erstes Auftreten von Symptomen innerhalb von 5-6 Tagen festzustellen. Ein überwiegender Großteil der Betroffenen hat hierbei mit einer Fiebererkrankung zu kämpfen, welche bei schweren Verläufen auf bis zu 39° Celsius ansteigen kann.

Innerhalb der ersten Tage nach der Infektion treten die vorher genannten Symptome in unterschiedlichen Variationen auf. Ist hierbei ein schwerer Verlauf festzustellen, ist ein unmittelbarer Krankenhausaufenthalt notwendig. (Bildquelle: pexels.com / Pixabay)

Sollte der Verlauf nur milder Symptomatik erfolgen, klingen entsprechende Begleiterscheinungen innerhalb der ersten 7 Tage gänzlich ab. Tritt die Krankheit in höherem Ausmaß auf, kann das Coronavirus “COVID-19” vor allem in den oberen Atemwegen nachgewiesen werden.

Welche Risikogruppen gibt es in Zusammenhang mit dem Coronavirus?

Obwohl in Zusammenhang mit dem Coronavirus “COVID-19” grundsätzlich jeder Mensch Überträger bzw. Infizierter werden kann, sind Menschen mit bestimmten Voraussetzungen besonders gefährdet. Findet hier eine Übertragung statt, ist die Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs, welcher sogar mit dem Tod enden kann, sehr wahrscheinlich.

Bei älteren Personen ist die Wahrscheinlichkeit eines Todesfalls eher gegeben.

Insbesondere ab einem fortgeschrittenen Alter von etwa 50-60 Jahren steigen die Chancen eines tödlichen Verlaufs stark an. Mitte April 2020 wiesen fast 90 % aller Todesfälle in Deutschland ein Alter von 70 oder höher auf. (7)

Eine weitere Personengruppe, welche sich besonders vor einer Infektion schützen sollte, sind Menschen mit chronischen Vorbelastungen. Herz-, Lungen- sowie Lebererkrankungen können die Wahrscheinlichkeit eines kritischen Verlaufs stark beeinflussen.

Dies trifft im Falle von Diabetes, Krebserkrankungen sowie einem geschwächten Immunsystem ebenfalls zu.

Wie bereits zuvor erwähnt, kann diese Viruserkrankung sehr unterschiedlich verlaufen bzw. ist in diesem Rahmen keine pauschale Erklärung möglich. Aus diesem Grund sollte dir bewusst sein, dass schwere bis kritische Verläufe auch bei jüngeren Menschen bzw. bei Personen ohne Vorerkrankungen auftreten können. (8)

Wie kann ich mich und meine Mitmenschen vor der Infektion mit dem Coronavirus schützen?

Trotz der Gefährlichkeit bzw. hohen Ansteckungsgefahr des Coronavirus “COVID-19” kannst du einige, relativ unkomplizierte Maßnahmen als Prophylaxe einsetzen. Somit kannst du nicht nur eine Ansteckung vermeiden, sondern auch deine Mitmenschen vor einer möglichen Übertragung bewahren.

HändereinigungDistanzHandberührungenGesichtsabdeckung
Reinige deine Hände sowohl regelmäßig als auch gründlich. Hierfür kannst du entweder Seife oder ein Desinfektionsmittel nutzen.
Halte einen Mindestabstand von einem Meter zwischen dir und fremden Personen ein. Besondere Vorsicht gilt bei Niesern und Husten.
Berühre weder Nase, Mund oder Augen direkt mit deinen Handflächen. Durch diesen Vorgang kann die Infektion ermöglicht werden.
Decke im Falle eines Ausgangs Nase und Mund mit einer Gesichtsmaske ab. Zum eigenen Schutz sind zusätzliche Handschuhe empfehlenswert.

In diesem Rahmen ist auch die Beachtung der eigenen Atemhygiene von besonderer Wichtigkeit. Solltest du selbst niesen oder husten müssen, solltest du zur Abdeckung anstelle der Hand deinen Ellenbogen nutzen. Alternativ kannst du hierbei auch ein Taschentuch einsetzen, sofern du es anschließend umgehend entsorgst.

Die Pflege sozialer Kontakte sollte mit Bedacht erfolgen.

Besteht gegenwärtig die Gefahr einer größeren Infektionswelle, solltest du etwaige Treffen mit Freunden, Verwandten und Bekannten im Idealfall auf ein Mindestmaß reduzieren. Zu den Ausnahmen gehören hier Personen deiner Wohngemeinschaft sowie jene Menschen, welche auf deine Pflege oder Betreuung angewiesen sind.

Was sollte ich vor und nach einer Analyse bezüglich Coronavirus besonders beachten?

Steht eine mögliche Testung auf das Coronavirus “COVID-19” im Raum, solltest du vorab einige Aspekte unbedingt berücksichtigen. In weiterer Folge wollen wir in diesem Rahmen auftretende Fragen etwas genauer betrachten.

Wann solltest du dich auf Corona testen lassen?

Die Testung auf eine Infektion mit dem Coronavirus “COVID-19” ist prinzipiell nur bei der Erfüllung von drei möglichen Kriterien als sinnvoll zu erachten. Dabei handelt es sich um:

  • Das Auftreten grippeähnlicher Symptome
  • Den Aufenthalt in einem Risikogebiet innerhalb der letzten 14 Tage
  • Den Kontakt mit einer nachweislich infizierten Person innerhalb der letzten 14 Tage

Trifft eines oder mehrere dieser Kriterien auf dich zu, solltest du umgehend deinen Hausarzt aufsuchen und eine Testung durchführen lassen. Ob nach der Schilderung deiner Situation eine Analyse tatsächlich notwendig ist, obliegt der Entscheidung deines Arztes.

Führe deinen Arztbesuch nicht unangekündigt durch
Besteht der Verdacht einer Infektion, solltest du unbedingt vorab telefonisch eine Terminvereinbarung treffen. Somit kannst du das Infektionsrisiko für deinen Arzt sowie andere Patienten drastisch reduzieren.

Die Testung wird durch die Entnahme einer Probe aus deinen Atemwegen, sprich entweder dem Nasen-, Mund- oder Rachenbereich durchgeführt. Diese Probe wird anschließend an ein medizinisches Labor zur Auswertung versendet. Im Anschluss an die Auswertung, welcher einige Tage in Anspruch nehmen kann, wirst du von deinem Hausarzt kontaktiert.

Kann ich mich selbst auf Corona testen?

Sowohl in Deutschland als auch anderen Teilen der Welt stellen Infektionswellen des Coronavirus “COVID-19” eine hohe Belastung für die Krankenhäuser, das medizinische Personal sowie das Gesundheitssystem im Allgemeinen dar. Um diesbezüglich entgegenwirken zu können, kannst du alternativ zum Arzt- oder Krankenhausbesuch auch die Option eines selbst durchgeführten Tests in Anspruch nehmen.

Corona-Tests können mit unterschiedlichen Methoden durchgeführt werden. Neben Proben aus den Atemwegen sind auch Testungen mit abgenommenem Blut möglich. (Bildquelle: unsplash.com / Hush Naidoo)

Auch in diesem Fall ist eine Einsendung deiner Probe in ein entsprechendes Labor notwendig. Abhängig vom jeweiligen Anbieter sind hier unterschiedliche Wartezeiten einzuplanen.

Solltest du etwas mehr Budget übrig haben, ist auch die private Bezahlung von in Krankenhäusern und Arztpraxen durchgeführten Tests möglich. Da Kapazitäten jedoch schnell knapp werden könnten und gröbere Verdachtsfälle unter Umständen nicht getestet werden können, raten wir dir von dieser Option im Falle einer Symptomfreiheit dringend ab.

Wie zuverlässig sind Selbsttests für das Coronavirus?

Obwohl das Angebot an Selbsttests für den Coronavirus mittlerweile vielseitig ist und akkurate Ergebnisse verspricht, solltest du diesen Ansatz mit einer gewissen Vorsicht betrachten. Insbesondere bei jenen Tests, welche ein unmittelbares Ergebnis versprechen, kann es sich um ein unzureichendes Testwerkzeug handeln. Dies konnte beispielsweise bei einer Studie auf der Universitätsklinik Bonn festgestellt werden.

Professor Hendrik StreeckLeiter des Instituts für Virologie des Universitätsklinikum Bonn

Leider liegt die Sensitivität [des gewählten Schnelltests] bei nur 33 Prozent, bei einer relativ guten Spezifität von 93 Prozent. Das heißt, wenn der Test ausschlägt, ist Covid-19 nachgewiesen, aber wenn er nicht ausschlägt, dann kann der Proband dennoch infiziert sein. Also zwei Drittel der Erkrankten erkennt der Schnelltest nicht.(Quelle: faz.net)

Auch das deutsche Bundesgesundheitsministerium hat diesbezüglich Bedenken geäußert. Die Gefahr einer fortgeschrittenen Infektion in Kombination mit einem falschen positiven Ergebnis kann sowohl zur Gefahr für dich selbst als auch andere Personen führen. Bevor du dich für einen angebotenen Selbsttest entscheidest, solltest du dich daher ausführlich über das entsprechende Produkt informieren.

Insbesondere in Zusammenhang mit Antikörper-Tests ist besondere Vorsicht geboten. Da diese erst etwa ein bis zwei Wochen nach einer möglichen Infektion gebildet werden, kann dir kein Test zu einem vorigen Zeitpunkt ein diesbezüglich aufschlussreiches Ergebnis liefern. (9)

Welche Medikamente kann ich zur Behandlung des Coronavirus einnehmen?

Sollten sich deine Symptome in einem milden Rahmen befinden, besteht grundsätzlich zunächst keine Notwendigkeit einer ärztlichen Behandlung. Bevor du außerdem an exzessive Medikamentenkuren denkst, kannst du weniger anstrengende Maßnahmen in Betracht ziehen. Dazu gehören:

  • Viel Ruhe und Schlaf
  • Wärmung des eigenen Körpers
  • Eine hohe Menge an Flüssigkeit
  • Einsatz eines Luftbefeuchters
  • Heiße Duschen

Grundsätzlich kannst du aufgrund des derzeitigen Mangels eines Impfstoffes nur eine symptomatische Behandlung im Falle einer Infektion vornehmen. Dies bedeutet in etwa die Einnahme von fiebersenkenden oder hustenlindernden Mitteln. In diesem Zusammenhang ist die Beachtung der Ratschläge deines Hausarztes die wohl sinnvollste Lösung.

Um eine weitere Ausbreitung der Pandemie zu verhindern bzw. Erkrankten bessere Erholungschancen zu ermöglichen, werden jedoch auch laufend Tests und Studien mit diversen, bereits existenten Medikamenten durchgeführt. Dabei werden grundsätzlich Gruppen unterschiedlicher Einsatzbereiche auf eine mögliche alternative Nutzung untersucht.

Medikamentengruppe Typische Einsatzgebiete Zweck in Zusammenhang mit COVID-19
Antivirale Medikamente HIV, Ebola, Hepatitis C, Grippe, SARS, MERS, Malaria, Andere Coronaviren Blockierung einer Vermehrung der Viren sowie dem Eindringen in die Lungenzellen
Immunmodulatoren Arthritis, Darmerkrankungen Begrenzung der eigenen Abwehrreaktion bei schwerem Lungenbefall um zusätzliche Schäden zu vermeiden
Medikamente gegen Lungenkrankheiten Lungenfibrose Verhinderung einer Sauerstoff-Unterversorgung des Bluts durch die Lunge

Bis zur Einführung eines Impfstoffs werden wohl Testungen einer Vielzahl weiterer Medikamente laufend folgen. Jene Wirkstoffe, welche in diesem Rahmen als hoffnungsvoll eingestuft werden, sind beispielsweise das in Japan zugelassene Bauchspeicheldrüse-Medikament “Camostat”(10), das Ebola-Behandlungsmittel “Remdesivir”(11) sowie das virusblockierende Medikament “APN01”.(12)

Wann ist mit einer Impfung für den Coronavirus zu rechnen?

Wie bereits zuvor angesprochen, ist derzeit kein Impfstoff für das Coronavirus “COVID-19” verfügbar. Nichtsdestotrotz werden auch in diesem Rahmen bereits mehrere Studien und Tests für ein möglichst rasches Ergebnis durchgeführt. Die erste klinische Studie in Deutschland wurde Ende April 2020 zugelassen und wird vom Paul-Ehrlich-Institut in Hessen durchgeführt.(13)

Eine genaue Einschätzung eines Verfügbarkeitszeitraums ist derzeit nur schwer eingrenzbar.

Experteneinschätzungen über die Verfügbarkeit eines “COVID-19”-Impfstoffes weichen auf unterschiedlichste Weise ab. Lothar Wieler, Präsident des “Robert-Koch-Instituts” vertritt die Meinung vieler, weiterer Experten, welche den Einsatz eines wirkungsvollen Impfstoffs erst im Jahr 2021 für realistisch befinden. (14). Der Wiener Infektiologe Christoph Wenisch sieht den Zeitraum gar weitere ein bis zwei Jahre in der Zukunft.(15)

Jedoch gibt es diesbezüglich auch großzügigere Prognosen, wie etwa die aus einem Forscherteam der Universität Bern, welche einen Impfstoff im Herbst 2020 in Aussicht stellen. (16) Aufgrund der vielen abweichenden Aussagen diesbezüglich ist wohl eine aktive Verfolgung aktueller Geschehnisse und Entwicklungen die beste Option, um hierbei langfristig eine stichhaltige Diagnose treffen zu können.

Welche Bedeutung wird der sogenannten Reproduktionsrate in Zusammenhang mit dem Coronavirus beigemessen?

In Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus “COVID-19” spielt auch die sogenannte Reproduktionsrate eine wichtige Rolle. Sie liefert dir Auskunft darüber, wie viele andere Menschen eine infizierte Person im Durchschnitt anstecken kann. Auf dem Höhepunkt der Infektionswelle Mitte März 2020 lag dieser Wert in Deutschland bei 3 Personen. Knapp einen Monat später war eine Reduktion auf 0,7 erkennbar.

Bei der Höhe der Reproduktionsrate ist auch das Alter der betroffenen Personen entscheidend. Aufgrund dessen wird die prognostizierte Anzahl von Infektionen pro 100.000 Einwohnern besonders bei Menschen ab 80 Jahren als besonders hoch eingestuft. (Bildquelle: Matthew Bennett)

In diesem Zusammenhang ist insbesondere festzustellen, dass behördliche Vorgaben in Bezug auf die Einschränkung sozialer Kontakte eine schlagartige Veränderung mit sich bringen können. Dank eines modernen Verfahrens des “Robert-Koch-Instituts” können dank der Inkludierung von Diagnose-, Melde- und Übermittlungsverzügen Prognosen zu diesbezüglichen Entwicklungen aufgestellt werden.

Können Tiere mit dem neuartigen Coronavirus infiziert werden?

Obwohl diesbezüglich mögliche Infektionsgefahren zunächst ausgeschlossen wurden, konnte eine mögliche Ansteckung von Tieren mit dem neuartigen Coronavirus “COVID-19” nachgewiesen werden. Erste tierische Infektionen wurden im April 2020 bei Tigern und Löwen des New Yorker Zoos festgestellt. Weitere Fälle dokumentieren auch eine Ansteckungsmöglichkeit in Kombination mit Haustieren.

In Zusammenhang mit “COVID-19” kann die Art des Tieres eine entscheidende Rolle spielen.

Laut durchgeführter Studien können Infektion von “COVID-19” bei Haustieren wie Katzen oder auch Frettchen auftreten.

Hundebesitzer sowie Halter von Schweinen, Hühnern oder auch Enten müssen jedoch eher nicht von einer Infektionsgefahr ausgehen. (17)

Diesbezüglich handelt es sich wohl jedoch um einen einseitigen Gefahrenherd. Laut bisherigen Ergebnissen bis Ende April 2020 ist eine Übertragung des Coronavirus “COVID-19” von Haustieren auf Menschen mit nur sehr geringer Wahrscheinlichkeit möglich. (18)

Fazit

Beim neuartigen Coronavirus “COVID-19” handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die du in keinster Weise unterschätzen solltest. Obwohl in diesem Rahmen Ähnlichkeiten vorzufinden sind, stellt dieses Virus durch einen Mangel an Informationen sowie eines Impfstoffes eine mindestens genauso hohe Gefahrenquelle wie die saisonale Grippe dar.

Zur Ressourceneinsparung sowie Entlastung des medizinischen Personals kann ein selbst durchgeführter Test ggf. eine sinnvolle Alternative darstellen. Obwohl hierbei hoffnungsvolle Entwicklungen stattfinden, sollte dir bewusst sein, dass nicht jedes Angebot seine Versprechen garantieren kann. Aus diesem Grund ist eine ausführliche Recherche zur Krankheit sowie bisheriger Kundenrezensionen unbedingt zu empfehlen.

Bildquelle: 123rf.com / ismagilov

Einzelnachweise (18)

1. van Doremalen N, Bushmaker T, Morris DH, Holbrook MG, Gamble A, Williamson BN. 2020. N Engl J Med 2020; 382:1564-1567 DOI: 10.1056/NEJMc2004973
Quelle

2. World Health Organization. 2020.
Quelle

3. World Health Organization. 2020.
Quelle

4. Ling Mao; Huijuan Jin; Mengdie Wang; et al. 2020. JAMA Neurol. Published online April 10, 2020. doi:10.1001/jamaneurol.2020.1127
Quelle

5. Marion Neumann. 2020.
Quelle

6. Netdoktor. 2020.
Quelle

7. Robert Koch Institut. 2020.
Quelle

8. Huang C, Wang Y, Li X, Ren L, Zhao J, Hu Y, Zhang L, Fan G, Xu J, Gu X, Cheng Z, Yu T, Xia J, Wei Y, Wu W, Xie X, Yin W, Li H, Liu M, Xiao Y, Gao H, Guo L, Xie J, Wang G, Jiang R, Gao Z, Jin Q, Wang J, Cao B. 2020. Jin Yin-tan Hospital, Wuhan, China. Department of Pulmonary and Critical Care Medicine, Center of Respiratory Medicine, National Clinical Research Center for Respiratory Diseases, China-Japan Friendship Hospital, Beijing, China; Institute of Respiratory Medicine, Chinese Academy of Medical Sciences, Peking Union Medical College, Beijing, China; Department of Respiratory Medicine, Capital Medical University, Beijing, China, etc. Lancet. 2020 Feb 15;395(10223):497-506. doi: 10.1016/S0140-6736(20)30183-5. Epub 2020 Jan 24.
Quelle

9. Christian Baars, Markus Grill, Peter Hornung und Georg Wellmann, NDR/WDR. 2020.
Quelle

10. DAZ.online. 2020.
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11. Markus Giebel, Kathrin Reikowski. 2020.
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12. futurezone. 2020.
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13. Sascha Karberg, Ragnar Vogt. 2020.
Quelle

14. Wissenschaft (dpa). 2020.
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15. Patrick Mayer. 2020.
Quelle

16. DAZ.online. 2020.
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17. Jianzhong Shi,*, Zhiyuan Wen,*, Gongxun Zhong,*, Huanliang Yang,*, Chong Wang,*, Baoying Huang,*, Renqiang Liu, Xijun He, Lei Shuai, Ziruo Sun, Yubo Zhao, Peipei Liu, Libin Liang, Pengfei Cui, Jinliang Wang, Xianfeng Zhang, Yuntao Guan, Wenjie Tan, Guizhen Wu,†, Hualan Chen,†, Zhigao Bu. 2020. State Key Laboratory of Veterinary Biotechnology, Harbin Veterinary Research Institute, Chinese Academy of Agricultural Sciences, Harbin 150069, People’s Republic of China. National Institute for Viral Disease Control and Prevention, China CDC, Beijing 102206, People’s Republic of China. National High Containment Laboratory for Animal Diseases Control and Prevention, Harbin 150069, People’s Republic of China. Corresponding author. Email: [email protected] (Z.B.); [email protected] (H.C.); [email protected] (G.W.) Science 08 Apr 2020: eabb7015 DOI: 10.1126/science.abb7015
Quelle

18. Centers For Disease Control And Prevention. 2020.
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Warum kannst du mir vertrauen?

Anna hat sich auf medizinischen Journalismus spezialisiert und schreibt nicht nur über den menschlichen Körper, sondern kennt sich auch im Bereich Nahrungsergänzungsmittel sehr gut aus. Durch ihr Studium in Sportwissenschaften besitzt sie ein fundiertes theoretisches Hintergrundwissen über die Materie.
Aerosol and Surface Stability of SARS-CoV-2 as Compared with SARS-CoV-1
van Doremalen N, Bushmaker T, Morris DH, Holbrook MG, Gamble A, Williamson BN. 2020. N Engl J Med 2020; 382:1564-1567 DOI: 10.1056/NEJMc2004973
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Coronavirus disease 2019 (COVID-19)Situation Report –55
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Coronavirus disease 2019 (COVID-19)Situation Report –72
World Health Organization. 2020.
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Neurologic Manifestations of Hospitalized Patients With Coronavirus Disease 2019 in Wuhan, China
Ling Mao; Huijuan Jin; Mengdie Wang; et al. 2020. JAMA Neurol. Published online April 10, 2020. doi:10.1001/jamaneurol.2020.1127
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Ärzte warnen: Mysteriöse Flecken als Coronavirus-Symptom? Kinder und Jugendliche besonders betroffen
Marion Neumann. 2020.
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COVID-19/Corona: 14.932 Fälle in Österreich, 510 Todesfälle
Netdoktor. 2020.
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SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)
Robert Koch Institut. 2020.
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Clinical features of patients infected with 2019 novel coronavirus in Wuhan, China.
Huang C, Wang Y, Li X, Ren L, Zhao J, Hu Y, Zhang L, Fan G, Xu J, Gu X, Cheng Z, Yu T, Xia J, Wei Y, Wu W, Xie X, Yin W, Li H, Liu M, Xiao Y, Gao H, Guo L, Xie J, Wang G, Jiang R, Gao Z, Jin Q, Wang J, Cao B. 2020. Jin Yin-tan Hospital, Wuhan, China. Department of Pulmonary and Critical Care Medicine, Center of Respiratory Medicine, National Clinical Research Center for Respiratory Diseases, China-Japan Friendship Hospital, Beijing, China; Institute of Respiratory Medicine, Chinese Academy of Medical Sciences, Peking Union Medical College, Beijing, China; Department of Respiratory Medicine, Capital Medical University, Beijing, China, etc. Lancet. 2020 Feb 15;395(10223):497-506. doi: 10.1016/S0140-6736(20)30183-5. Epub 2020 Jan 24.
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Coronavirus: Das Geschäft mit den Schnelltests
Christian Baars, Markus Grill, Peter Hornung und Georg Wellmann, NDR/WDR. 2020.
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Camostat bald in klinischen Studien gegen SARS-CoV-2
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Coronavirus: Ein Medikament schlägt scheinbar an - auch 100 Jahre alter Impfstoff macht Hoffnung
Markus Giebel, Kathrin Reikowski. 2020.
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futurezone. 2020.
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Sascha Karberg, Ragnar Vogt. 2020.
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Wissenschaft (dpa). 2020.
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Patrick Mayer. 2020.
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DAZ.online. 2020.
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Susceptibility of ferrets, cats, dogs, and other domesticated animals to SARS–coronavirus 2
Jianzhong Shi,*, Zhiyuan Wen,*, Gongxun Zhong,*, Huanliang Yang,*, Chong Wang,*, Baoying Huang,*, Renqiang Liu, Xijun He, Lei Shuai, Ziruo Sun, Yubo Zhao, Peipei Liu, Libin Liang, Pengfei Cui, Jinliang Wang, Xianfeng Zhang, Yuntao Guan, Wenjie Tan, Guizhen Wu,†, Hualan Chen,†, Zhigao Bu. 2020. State Key Laboratory of Veterinary Biotechnology, Harbin Veterinary Research Institute, Chinese Academy of Agricultural Sciences, Harbin 150069, People’s Republic of China. National Institute for Viral Disease Control and Prevention, China CDC, Beijing 102206, People’s Republic of China. National High Containment Laboratory for Animal Diseases Control and Prevention, Harbin 150069, People’s Republic of China. Corresponding author. Email: [email protected] (Z.B.); [email protected] (H.C.); [email protected] (G.W.) Science 08 Apr 2020: eabb7015 DOI: 10.1126/science.abb7015
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If You Have Animals
Centers For Disease Control And Prevention. 2020.
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