Sicher hast auch du schon einmal in irgendeiner Form Schmerzen verspürt. Sei es nach einem Sturz oder Unfall, nach einer Operation oder auch aufgrund einer anderen Erkrankung.

Es ist dabei völlig egal, wo du diese Schmerzen verspürst: Sie sind immer unangenehm. Im folgenden Beitrag zeigen wir dir, wie du mit einem pflanzlichen Mittel namens CBD Schmerzen lindern kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • CBD macht nicht süchtig oder “high”, da es so gut wie kein THC enthält
  • Es gibt zwei verschiedene Schmerzarten: die chronischen und die akuten Schmerzen, CBD wirkt nur bei den akuten Schmerzen direkt, allerdings kann es bei chronischen Schmerzen die Schmerztherapie unterstützen
  • CBD wirkt nur schmerzlindernd, es bekämpft aber nicht die Ursachen der Schmerzen

Unsere Produktempfehlung

Bei diesem Produkt handelt es sich um ein CBD Öl, welches du oral einnehmen kannst oder unter Nahrung oder in  Flüssigkeiten mischen kannst. Es enthält eine Konzentration von 15% CBD, wodurch jeder Tropfen des Produktes 5 mg Cannabidiol enthält.

Wir empfehlen dir, das Nordic Oil® Wiki anzuschauen, um mehr über die Verwendung dieses Öls zu erfahren. Der Preis ist etwas höher als der von Produkten mit niedrigeren Cannabidiol-Konzentrationen. Wegen der hohen Konzentration musst du aber nur eine kleine Menge zu dir nehmen, deshalb ist das Preis-Leistungsverhältnis angemessen.

Was ist CBD?

CBD ist ein Inhaltsstoff der weiblichen Cannabispflanze. Jedoch wirkt das es nicht-psychoaktiv, es macht dich also weder high noch abhängig.

CBD Wirkung: Alle Antworten auf die wichtigsten Fragen

CBD wirkt stattdessen entspannend auf deine Muskulatur. Deswegen wird es auch oft als schmerzlindernd bezeichnet und gilt somit schon von alters her als pflanzliches Heilmittel.

CBD Test 2019: Die besten CBD Produkte im Vergleich

Was sind Schmerzen?

Stell dir vor, du schneidest dir bei der Küchenarbeit in den Finger und würdest keinen Schmerz verspüren. Oder aber du leidest beispielsweise an einer akuten Blinddarmentzündung, doch aufgrund des fehlenden Schmerzempfindens merkst du gar nicht, dass dir etwas fehlt.

CBD Öl

CBD Produkte können dir bei der Behandlung von Schmerzen helfen. (Bildquelle: 123rf.com / 105348052)

Während bei dem ersten Beispiel vielleicht bis auf die Blutstropfen in der Salatschüssel keine besonders großen Probleme entstehen, kann es bei dem zweiten Beispiel schnell um Leben und Tod gehen. Denn erst dein Schmerzempfinden macht dir deutlich, dass du krank bist und sich ein Arzt dieser Blinddarmentzündung annehmen sollte.

Dabei wird jeder Schmerz immer sehr subjektiv empfunden. Es gibt also Menschen, die selbst die kleinste Schnittwunde als besonders schmerzhaft empfinden, während andere wiederum einmal kurz zusammenzucken und das Ganze schnell vergessen können.

Übrigens auch seelische Belastungen und Überlastungen können körperliche Schmerzen hervorrufen. Diese nennt man dann psychosomatische Schmerzen.

Hintergründe: Was du über CBD gegen Schmerzen wissen solltest

Bevor du CBD-Produkte verwendest, um deine Schmerzen zu lindern solltest du dir über einige Dinge im Klaren sein. Dafür haben wir dir den folgenden Abschnitt zusammengestellt.

Welche Schmerzarten gibt es?

Es wird meist zwischen akutem und chronischem Schmerz unterschieden, die du recht einfach auseinander halten kannst:

Akuter Schmerz

  • Es ist meist schnell erkennbar, woher der Schmerz kommt.
  • Akuter Schmerz entsteht beispielsweise bei einer Prellung, bei einer Schnittverletzung oder auch wenn du gerade eben einen Unfall hattest.
  • Der Schmerz klingt ab, sobald die Wunde zum Beispiel wieder verheilt ist.

Chronischer Schmerz

  • Die Ursachen sind oft nicht erkennbar, oder nicht mehr erkennbar.
  • Ein chronischer Schmerz entwickelt sich förmlich. Denn erst wenn ein zunächst akuter Schmerz über einen längeren Zeitraum bleibt, wird er chronisch.
  • Je länger ein Schmerz bleibt, also chronische Züge annimmt, umso mehr entwickelt dein Körper ein Schmerzgedächtnis.
  • Grundsätzlich handelt es sich bei einem chronischen Schmerz um einen sehr intensiven Schmerz, der über einen langen Zeitraum vorherrscht. Das heißt, dass auch nach Heilung der ursprünglichen Verletzung oder Erkrankung der Schmerz bestehen bleibt.
  • Ein chronischer Schmerz ist schlussendlich eine eigenständige Krankheit.

Dieses Schmerzgedächtnis sorgt dann unter Umständen dafür, dass du manchen Schmerz stärker empfindest, als er vielleicht tatsächlich wäre. Das hängt einfach damit zusammen, dass sich in deinem Gehirn Informationen zu diesem Schmerzempfinden abgespeichert haben, aber aufgrund des chronischen Verlaufs anders bewertet werden.

Häufig werden vor allem chronische Schmerzen mit einer Schmerztherapie behandelt. Für akute Schmerzen setzen Ärzte oft herkömmliche Schmerzmittel ein, die du aber durchaus auch durch ein CBD-Öl ersetzen kannst.

Hinsichtlich einer Schmerztherapie kann CBD jedoch als Ergänzung eine gute Alternative für dich sein.

Wie wirkt CBD in meinem Körper?

Cannabidiol, oder kurz CBD ist neben dem THC, dem 9-Tetrahydrocannabinol der wohl bekannteste Bestandteil der weiblichen Cannabispflanze. Doch während das THC dafür sorgt, dass du beim Rauchen eines Joints high wirst, wirkt das CBD nicht psychoaktiv. Das bedeutet, dass es dich entspannt, nicht aber high werden lässt.

Diese entspannende Wirkung auf deine Muskulatur sorgt schlussendlich dafür, dass es als schmerzlindernd empfunden wird. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass man dieses Cannabinoid schon seit langem zur Behandlung von Schmerzen einsetzt.

Doch hierbei solltest du dir darüber bewusst sein, dass es zwar lindernd wirkt, nicht jedoch die Ursachen der Schmerzen bekämpft. Es ist also kein Wundermittel. Denn es kann nicht im herkömmlichen Sinne heilen.

Wenn du CBD in Öl-Form einnimmst, kann es zu den ärztlichen Maßnahmen zur Behandlung deiner Schmerzen als Ergänzung dienen, denn es kann zusätzlich wie folgt wirken:

  • Es hemmt Entzündungen
  • Es kann Schmerzen lindern
  • Es trägt zur Zellerneuerung bei
  • Es wirkt antiemetisch gegen Übelkeit oder auch Krebs-Beschwerden
  • Es wirkt antibakteriell, oft sogar besser als Antibiotika

CBD kann sich aber auch deine kognitive Verfassung positiv auswirken, es hilft beispielsweise gegen Angstzustände und Depressionen.

CBD gegen Depressionen: Alle wichtigen Fragen und Antworten

CBD gegen Schmerzen: Alle wichtigen Anwendungsinformationen und Tipps

Du willst CBD-Produkte als Mittel gegen Schmerzen verwenden? Sehr gut, dann haben wir dir im Folgenden wichtige und interessante Informationen zusammengestellt und Tipps für die Anwendung.

Was ist im CBD-Öl enthalten?

Bei dem CBD-Öl handelt es sich um einen Hanfextrakt, bei dem das aus der weiblichen Blüte gewonnene CBD mit einem hochwertigen Öl versetzt wird. Idealerweise nimmst du es tröpfchenweise über die Mundschleimhaut auf, da es so am schnellsten und effektivsten wirkt. Doch auch äußerlich angewendet, also über die Haut verfehlt es seine schmerzlindernde Wirkung nicht.

Im CBD-Öl sind zudem nachfolgende Bestandteile enthalten, die dein Körper besonders gut aufnehmen kann, und natürlich auch braucht. Dazu gehören:

  • Vitamine
  • Spurenelemente und Mineralstoffe, zu denen unter anderem Beispiel Eisen, Mangan, Kalzium, Magnesium, Phosphor und Zink gehören
  • Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren, also ungesättigte Fettsäuren
  • Gamma-Linolensäure
  • Farbstoff Chlorophyll
  • Carotinoide

Auch wenn das CBD-Öl aus medizinischer Sicht bei vielen Krankheitsbildern eingesetzt werden kann, solltest du es niemals als Ersatz für eine Therapie oder sonstige Behandlungsform ansehen. CBD gegen Schmerzen ist immer nur als Unterstützung zu sehen.

Wie kann mir CBD gegen die Schmerzen helfen?

CBD zur Schmerzbehandlung hat schon eine sehr lange Tradition. Es wird also in der Naturmedizin schon sehr viel länger eingesetzt, als es dem einen oder anderen unter uns bewusst ist. Besonders effektiv wirkt es bei jenen Schmerzen, die aufgrund eines Entzündungsherdes im Körper entstehen.

CBD Tropfen Test 2019: Die besten Cannabidiol Tropfen im Vergleich

Denn dabei wirkt das Cannabidiol so, dass es all jene Faktoren, die eine Entzündung fördern unterdrückt.

Dein Vorteil: Im Gegensatz zu anderen entzündungshemmenden Medikamenten, die synthetisch hergestellt wurden, wirst du bei CBD keine Nebenwirkungen spüren.

Es kommt also bei längerer Einnahme dann nicht zu Magen-Darm-Beschwerden oder der zusätzlichen Belastung des Herz-Kreislauf-Systems.

CBD gegen Schmerzen kann recht vielseitig angewendet werden, wobei es wohl weniger sinnvoll ist, dies bei kurzfristigen Schmerzphasen anzuwenden. Denn ein kleiner Schnitt erzeugt zwar auch Schmerz, doch der ist meist schnell wieder vorbei.

Auch wenn noch nicht alles in Bezug auf den Einsatz von CBD bei Schmerzen erforscht ist, kann man doch die medizinische Behandlung folgenden Krankheitsbilder durchaus sinnvoll mit CBD ergänzen:

  • Gelenkschmerzen
  • Arthritische Schmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Entzündungsschmerzen
  • Schmerzen aufgrund von Spastiken und/oder Multipler Sklerose

Neueste Forschungsergebnisse haben übrigens gezeigt, dass du durch die Einnahme von CBD deine Schmerzen besser kontrollieren kannst. Deswegen wirst du sie schon nach kurzer Zeit als weniger intensiv wahrnehmen. Vermutlich könntest du so auch dein Schmerzgedächtnis löschen und wieder auf null setzen.

Schmerzexperten haben zudem herausgefunden, dass die Einnahme von CBD durchaus sinnvoll ist, wenn eine natürliche Schmerzkontrolle nicht mehr möglich ist. Häufig ist das der Fall, wenn jemand zu einem früheren Zeitpunkt unter einer Polio-Lähmung gelitten hat oder auch beispielsweise an der Krankheit Fibromyalgie leidet.

Die Einnahme von CBD lindert nicht nur deine Schmerzen, du kannst diese auch besser kontrollieren. (Bildquelle: unsplash.com / Mitchell Hollander)

Bei dem letzteren Krankheitsbild kommt es oft zu einem sehr starken Schmerz, der sich auf den gesamten Körper ausdehnt. Hier kann CBD besonders effektiv gegen den Schmerz wirken, da so die Schmerzkontrolle wieder auf ein gesundes Level gehoben wird.

Wie sollte ich CBD am besten anwenden?

Jeder Mensch ist anders, deswegen auch jeder anders auf die Einnahme von CBD reagiert. Ebenso wird der Schmerz von jedem anders wahrgenommen. Insbesondere bei der Behandlung von chronischen Schmerzen gibt es daher keine Fakten, die immer zu Hundert Prozent auf jeden Menschen anwendbar sind.

Aber die nachfolgenden Daten können dir als Orientierungshilfe dienen:

  • Bei chronischen Schmerzen: 2,5 Milligramm bis 20 Milligramm pro Tag, jedoch nicht länger als maximal 25 Tage
  • Bei Schlafstörungen aufgrund von Schmerzen: 40 Milligramm bis maximal 160 Milligramm

Bei diesen Mengen kommt es aber immer auch auf die Stärke des Extraktes an, denn CBD ist in unterschiedlichen Stärken und Formen erhältlich erhältlich. So wirst du beispielsweise 10-prozentiges CBD-Öl ebenso finden wie 20-prozentiges.

Bei einem 10-prozentigen CBD-Öl reichen 3 Mal täglich 5 Tropfen, um chronische Schmerzen zu lindern. Hast du hingegen akute Schmerzen, kannst du bei diesem 10-prozentigem Öl 1 Mal 20 bis 30 Tropfen nehmen.

Wann wirkt das CBD gegen Schmerzen?

Im Allgemeinen kannst du mit einer deutlichen Verbesserung innerhalb von 2 bis 6 Wochen rechnen. Das bedeutet, dass du innerhalb dieses Zeitraumes nicht nur weniger Schmerzen verspürst, sondern unter Umständen auch komplett schmerzfrei sein kannst.

CBD ÖL und Stetoskop

Je nach Einsatzzweck und Person dauert es unterschiedlich lange, bis dasCBD Öl seine Wirkung entfaltet. (Bildquelle: 123rf.com / 95042463)

Gerade als Schmerzpatient kannst du in dieser Hinsicht auch immer vorab mit deinem Arzt sprechen. Denn da die empfohlene Einnahmemenge auch beim CBD von deinem Körpergewicht, deiner Körpergröße und auch deinem Alter abhängt, kann er dir hier beratend zur Seite stehen.

Wie erfolgt die Einnahme von CBD gegen Schmerzen?

Du kannst das CBD-Öl ganz einfach oral einnehmen. Bei Öl kannst du es dir tröpfchenweise unter die Zunge geben, etwa eine Minute warten und es dann hinunterschlucken. Doch auch einige Tropfen in dein Wasser oder unter dein Essen gemischt sind denkbar. Hier kommt es ein wenig darauf an, wie es dir am liebsten ist. Auf diese Weise wirkt das Cannabidiol meist am schnellsten.

Doch es gibt auch andere Formen des CBDs. Ob Kapseln, Salbe oder Liquid. Bei Schmerzen durch Wunden kannst du beispielsweise die Creme auf die schmerzende Stelle verreiben und es dann sanft einmassieren.

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Auch diese Methode ist effektiv, zumal die sanften Massagebewegungen oftmals ein zusätzliches Wohlbefinden auslösen.

Verwende CBD niemals allein gegen Schmerzen. Es ist immer empfehlenswert, dich mit deinem Arzt darüber abzustimmen und diesen Naturextrakt in Ergänzung zu allen anderen Maßnahmen anzuwenden.

Kann CBD auch meinem Vierbeiner helfen?

Ja, da die meisten Haustiere auch Säugetiere sind und somit einen ähnlichen Körperbau haben, wie wir Menschen, kann CBD auch bei Tieren gegen Schmerzen. Aber bis jetzt wurden die meisten Erfahrungen nur bei Hunden gemacht.

Sei also etwas vorsichtig, denn Nebenwirkungen bei Tieren sind noch nicht sehr gut erforscht. Frage zur Sicherheit lieber den Tierarzt.

Fazit

CBD kann deine Schmerzen lindern, aber nicht die Ursachen bekämpfen. Bekannte Nebenwirkungen gibt es nicht, es macht dich auch nicht “high” oder süchtig, weil es keine psychoaktive Wirkung besitzt.

Gerade bei Entzündungen, Schmerzen, Zellerneuerung, Übelkeit oder Krebs-Beschwerden kann es dein Leiden lindern. Du solltest allerdings CBD niemals allein gegen Schmerzen verwenden. Es ist immer empfehlenswert, dich mit deinem Arzt darüber abzustimmen und diesen Naturextrakt in Ergänzung zu allen anderen Maßnahmen anzuwenden. Suchst du eine Alternative zu chemischen Schmerzmitteln, die auf Dauer deinem Körper nicht gut tun, dann kannst du CBD wunderbar verwenden.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.apotheken-umschau.de/Schmerz/Cannabis-als-Medikament-moeglich-515371.html,

[2] https://www.welt.de/gesundheit/plus186710380/CBD-aus-Cannabis-Hanfoel-und-Kapseln-gegen-Aengste-und-Schmerzen.html

[3] https://www.zentrum-der-gesundheit.de/hanfextrakt.html

[4] https://www.aerzteblatt.de/archiv/29086/Schmerzgedaechtnis-Entstehung-Vermeidung-und-Loeschung

Bildquelle: pexels.com / Genaro Servín

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