Zuletzt aktualisiert: 18. März 2020

Cannabis galt lange Zeit lediglich als ein Rauschmittel. In den vergangen Jahren zeigte sich jedoch, dass Cannabis – in der richtigen Kombination und Dosierung – auch lindernd bei Krankheiten oder Nebenwirkungen eingesetzt werden kann.

Auch die Thematik rund um Cannabis bei Epilepsie wird hier aufgegriffen. Interessant ist für Ärzte in erster Linie die Möglichkeit, die Häufigkeit der Anfälle durch Cannabis bei Epilepsie einzugrenzen.

Möchtest du mehr über diese Optionen erfahren, kannst du dich im nachfolgenden Ratgeber umfangreich informieren. Auch der rechtliche Hintergrund wird beleuchtet.




Das Wichtigste in Kürze

  • Seit 2017 ist es in Deutschland möglich, medizinisches Cannabis für die Behandlung verschiedener Erkrankungen einzusetzen. Die Verwendung ist jedoch nur möglich, wenn andere Therapien nicht anschlagen oder nicht die gewünschte Wirkung erzielen.
  • Eine US-amerikanische Studie hat gezeigt, dass Cannabis-Derivat Cannabidiol bei einigen Studienteilnehmern die Anzahl der epileptischen Anfälle senken konnte. Die Studie wurde jedoch ohne eine Vergleichsgruppe mit Placebo-Medikamenten durchgeführt.
  • Zu beachten ist, dass Studien und Tests auch Nebenwirkungen zeigen, die bei einer Behandlung von Epilepsie mit Cannabis auftreten können. Vor allem eine erhöhte Schläfrigkeit und eine Appetitlosigkeit wurden hier benannt.

Definition: Was ist medizinisches Cannabis?

Es gibt Unterschiede beim Cannabis. Daher wird klar darauf verwiesen, dass der Einsatz der Blüten bei Epilepsie nur dann erfolgen kann, wenn es sich um ein medizinisches Cannabis handelt.

Es erfolgt ein Anbau der Pflanzen ausschließlich für das medizinische Einsatzgebiet. (Bildquelle: 123rf.com / 49695744)

Die medizinischen Cannabisblüten werden auf Rezept ausgestellt. Die Cannabis-Blüten haben einen unterschiedlichen CBD- und THC-Nenngehalt. Medizinisches Cannabis enthält unterschiedliche Nenngehalte der genannten Wirkstoffe.

Der THC-Gehalt beginnt bei 1 % und kann, abhängig von den Blüten, bis zu 22 % erreichen. Der CBD-Gehalt beginnt bei 0,05 % und kann bei bis zu 10 % liegen.

Um besser nachvollziehen zu können, wo der Unterschied bei THC und CBD liegt, gibt es nachfolgende Übersicht:

THC CBD
Wird gerne auch einfach als Cannabis bezeichnet Unter der Bezeichnung „Cannabidiol“ bekannt
Anbindung an CB1-Rezeptoren Anbindung an CB1 und CB2-Rezeptoren
Nimmt Einfluss auf die Wahrnehmung Nimmt keinen Einfluss auf die Wahrnehmung
Auslösung von Depressionen möglich Stimmungsaufhellende Wirkung, keine Rauschzustände, ausgelöst durch THC, reduzieren
Kann die Konzentrationsfähigkeit reduzieren Kann sich auf den Körper entkrampfend auswirken
medizinisches Cannabis medizinisches Cannabis

Wie ist die Rechtslage in Deutschland?

Am 1. März 2017 gab es eine „Änderung betäubungsmittelrechtlicher und anderer Vorschriften“, die sich unter anderem auch auf das medizinische Cannabis bezog.

Seit diesem Zeitpunkt ist es verschreibungsfähig und kann, wenn der Arzt eine Grundlage sieht, bei verschiedenen Erkrankungen eingesetzt werden.

Verschrieben werden können Extrakte aus Cannabis sowie Cannabisblüten. Die Verschreibung erfolgt über ein Betäubungsmittelrezept.

Es gibt bisher keine speziellen Qualifikationen, die der Arzt, der das Rezept ausstellt, vorweisen muss. Vor der Gesetzesänderung gab es ein Verfahren, das Patienten durchlaufen mussten.

In diesem Verfahren war es notwendig, durch die Bundesopiumstelle des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte eine sogenannte Ausnahmeerlaubnis zu beantragen.

Diese ermöglichte es, standardisierte Cannabisextraktzubereitungen zu erwerben und in einer Selbsttherapie anzuwenden.

Keine klaren Indikationsvorgaben durch das Gesetz

Interessant ist für dich möglicherweise zu wissen, dass es im Gesetz keine klaren Hinweise darauf gibt, bei welchen Indikationen medizinisches Cannabis verschrieben werden kann.

Eine Verordnung ist daher für verschiedene Indikationen möglich. Grundsätzlich ist es notwendig, dass der Arzt Angaben dazu macht, warum weitere Therapien nicht zum Einsatz kommen können.

Um eine Kostenübernahme der Krankenkasse erhalten zu können, ist es besonders wichtig, nachweisen zu können, dass bei der Epilepsie bereits andere Therapien versucht wurden, jedoch nicht den gewünschten Erfolg erzielen konnten.

Aber auch dann, wenn noch Therapien offen sind, die bisher noch nicht zum Einsatz kamen, kann eine Kostenübernahme in seltenen Fällen möglich sein.

Hintergründe: Was du über Cannabis bei Epilepsie wissen solltest

Gibt es schon Erfahrungen zu CBD bei Epilepsie?

Es gibt einige Erfahrungen, die beim Einsatz von CBD bei Epilepsie gemacht wurden. So haben Untersuchungen gezeigt, dass der Wirkstoff in erster Linie die Anfälle verringern kann.

Dafür wurden Untersuchungen mit Tieren und auch mit betroffenen Menschen durchgeführt.

In diesen Versuchen zeigte sich eine antikonvulsive Wirkung. Von „konvulsiv“ wird gesprochen, wenn es um einen krampfartigen Anfall geht.

Wenn ein Medikament antikonvulsiv wirkt, geht es gegen die Anfälle vor. Im Rahmen dieser Untersuchungen wurde auch festgestellt, dass bei der Einnahme von Cannabis mögliche Schäden bei einem Anfall im Gehirn verringert werden können.

Cannabis wird in der Medizin bereits länger eingesetzt. Auch bei einer Epilepsie kann es möglicherweise helfen, die Anfälle zu lindern. (Bildquelle: 123rf.com / 48739553)

Ebenfalls ergeben hat sich bei Tierversuchen, dass Cannabinoide in der Lage sein können, Anfälle deutlich schneller zu reduzieren und zu beenden.

Zugeschrieben wird dies der Eigenschaft des Wirkstoffes, die überaktiven Synapsen wieder in den Normalzustand zu versetzen.

Gibt es Studien zu Cannabis bei Epilepsie?

Inzwischen gibt es einige Studien, die sich mit der Wirkung von Cannabis bei Epilepsie beschäftigen. So wurde beispielsweise durch brasilianische Forscher eine Meta-Analyse durchgeführt.

Diese bezieht sich auf mehrere klinische Studien, in denen die refraktäre Epilepsie als Basis für die Behandlung mit CBD im Fokus stand.

Mit einem Test erfolgte die Analyse. Die Patienten haben, abhängig von der Schwere ihrer Erkrankung, eine Dosis von einem bis hin zu 50 ,g/kg Cannabis erhalten. Die Dauer der Behandlung lag zwischen drei Monaten bis hin zu 12 Monaten.

Die Patienten haben davon berichtet, dass eine Verbesserung der Menge an Anfällen bei zwei Dritteln zu erkennen war.

Auch in Kanada wurde eine Studie durchgeführt. Hier wurde festgestellt, dass die antikonvulsiven Eigenschaften sowohl THC als auch CBD zugeschrieben werden können.

Hier gab es zudem die Empfehlung, dass Cannabis-Öle bei Anfällen eingesetzt werden können, die eine Resistenz gegenüber von Arzneimitteln zeigen.

In der Auswertung wurde deutlich, dass eine Verringerung der Anfälle verzeichnet werden konnte.

Welche Wechselwirkungen und Nebenwirkungen gibt es?

Interessant im Rahmen der Forschung zu Cannabis bei Epilepsie ist die Frage nach möglichen Nebenwirkungen oder auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten.

Hier gibt es von der University of Alabama erste Forschungsergebnisse. Die Forscher fanden heraus, dass die Nebenwirkungen überschaubar sind und sich Cannabis als recht gut verträglich zeigt.

Besonders häufig treten Durchfall und ein erhöhtes Schlafbedürfnis auf. Zudem wurden Wechselwirkungen mit Clobazam festgestellt.

Auch Wechselwirkungen mit Topiramat sowie mit Rufinamid waren zu verzeichnen. Nimmst du eines der Medikamente, solltest du deinen Arzt auf mögliche Wechselwirkungen ansprechen.

Was tun bei Epilepsie: Cannabis bei Anfallsleiden einsetzen

Welche Cannabis-Sorte bei Epilepsie?

Für die Behandlung von Epilepsie empfiehlt sich die Einnahme von Medikamenten, die einen Anteil an THC und CBD enthalten.

Immer wieder werden auch Empfehlungen laut, in denen darauf verwiesen wird, ausschließlich auf CBD-Produkte zu setzen. Grundsätzlich ist es wichtig, für eine Therapie deinen Arzt anzusprechen.

Er kann abschätzen, welche Medikamente in welcher Dosierung eingesetzt werden können. Immer wieder erfolgt der Hinweis, Cannabis Öl gegen Epilepsie einzusetzen.

Grundsätzlich ist es möglich, medizinisches Cannabis auf unterschiedliche Weise zu verabreichen.

Wenn du lieber Öl einnehmen möchtest, kannst du deinen behandelnden Arzt ansprechen, welche Möglichkeiten er in diesem Zusammenhang sieht. Auch die Einnahme in Form von Spray ist weit verbreitet.

Wie funktioniert eine Cannabis Therapie bei Epilepsie?

Wie die Therapie mit Cannabis bei Epilepsie eingesetzt wird, hängt unter anderem von der Form der Erkrankung ab. Besonders bekannt ist die Wirkung der Reduzierung von Anfällen.

Cannabis kann die Erkrankung nicht heilen. Es kann jedoch in der Lage sein, die Menge an Anfällen deutlich zu reduzieren. Hier kommt es allerdings darauf an, welche Wirkstoffe enthalten sind.

Vor allem CBD wird eine sehr große Wirksamkeit zugesprochen. Durch die spezifische Verbindung wirkt es nicht psychoaktiv und bringt daher weniger Nebenwirkungen, als THC, mit sich.

Eingesetzt wird es vor allem als Antikonvulsivum. THC wird eine verstärkende Wirkung von Epilepsie-Medikamenten zugesprochen.

Als alleinige Therapie wird die Behandlung von Epilepsie mit Cannabis eher selten eingesetzt. Es kann jedoch möglich sein, dass eine ergänzende Therapie für deine Behandlung zum Einsatz kommen kann.

Untersuchungen haben ergeben, dass Cannabinoide in der Lage sein können, die Wirkung einiger Medikamente zu verstärken, die gegen Epilepsie eingesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise:

  • Diazepam
  • Carbamazepin
  • Topiramat
  • Gabapentin
  • Valproinsäure

Können Nebenwirkungen auftreten?

Vor der Einnahme von Cannabis bei Epilepsie muss erst einmal geprüft werden, wie das Zusammenspiel von Nutzen und Nebenwirkungen ist.

Studien haben ergeben, dass bei 94 % der Teilnehmer, die eine hohe Dosis erhalten haben, mit Nebenwirkungen zu rechnen war. Bei Teilnehmern mit einer geringeren Dosis waren 84 % der Teilnehmer betroffen.

Allerdings haben auch Teilnehmer, die ein Placebo erhalten haben, Nebenwirkungen gezeigt. Hier waren immerhin 72 % der Teilnehmer betroffen. Die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung von Nebenwirkungen ist daher relativ hoch.

Die Nebenwirkungen selbst gelten jedoch als überschaubar. So zeigen sich vor allem eine erhöhte Appetitlosigkeit sowie ein gesteigerter Schlafbedarf.

Dennoch können die Nebenwirkungen Patienten einschränken und sie in ihrem Tagesablauf eingrenzen. Daher ist hier ein umfangreiche Aufklärungsgespräch besonders wichtig.

Welche CBD-Medikamente bei Epilepsie?

Die Suche nach einem CBD-Medikament, das in Deutschland zugelassen ist, erweist sich als nicht so einfach.

So gibt es beispielsweise Sativex®, das jedoch vor allem bei Multipler Sklerose zum Einsatz kommt.

Für die Behandlung von Epilepsie wird häufig auf Epidiolex® verwiesen. Wirksamkeit hat sich gezeigt bei:

  • Dravet-Syndrom
  • Lennox-Gastaut-Syndrom

Es enthält kein THC, sondern nur CBD. Eine Wirkung auf die Psyche wird dadurch verhindert. Der Hersteller ist GW-Pharmaceuticals.

Für weitere Informationen ist es wichtig, dass du dich direkt an deinen Arzt wendest und nachfragst, welches Medikament sich für eine Behandlung anbieten könnte.

Trivia: Was du sonst noch über CBD gegen Epilepsie wissen solltest

Gibt es ein Cannabis Rezept bei Epilepsie?

Soll Cannabis bei Epilepsie in Deutschland eingesetzt werden, kommt natürlich die Frage auf, ob du dafür ein Rezept benötigst.

Die oben bereits vermerkten Hinweise zur Rechtslage in Deutschland sind dafür eine der wichtigsten Grundlagen. Du kannst Cannabis bei Epilepsie nur einsetzen, wenn du ein Rezept bekommst.

Der Einsatz von Cannabis bei Epilepsie ist in Deutschland bereits seit 2017 möglich. Auch vorher konnten Medikamente mit dem Wirkstoff bereits eingesetzt werden. (Bildquelle: 123rf.com / 35535040)

Dafür ist es notwendig, dass du dich an deinen Arzt wendest. Er kann dir medizinisches Cannabis verschreiben. Dafür ist es jedoch notwendig, dass der Arzt deinen bisherigen therapeutischen Weg kennt.

Die Übernahme der Kosten durch die Krankenkasse erfolgt nur bei einer sehr klaren Indikation, die durch den Arzt festgestellt werden muss.

Zudem ist es wichtig, dass die Therapie auf deine Form der Erkrankung abgestimmt wird. Daher solltest du dich an deinen Arzt wenden, wenn du mit Cannabis gegen Epilepsie vorgehen möchtest.

Helfen auch Joints gegen Epilepsie?

Wie die Aufnahme von Cannabis erfolgt, ist grundsätzlich erst einmal egal. Abhängig von der Menge an medizinischem Cannabis, kann es grundsätzlich auch geraucht werden. Allerdings zeigen sich hier gleich mehrere Probleme:

  • Die Dosierung ist schwierig.
  • Es lässt sich nicht erkennen, wie gut dein Körper das Cannabis aufnimmt.
  • Der Konsum über einen Joint ist in Deutschland rechtlich verboten.

Der Arzt verschreibt dir das medizinische Cannabis nicht, damit du es rauchen kannst. Die Therapie basiert auf der Einnahme in Form von Tabletten, Pulver oder auch Öl.

Dies hängt mit der Form der Therapie zusammen. Wenn du dir selbst Cannabis besorgst, um die Zeichen der Epilepsie zu verringern, verstößt du gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Auch die Gefahr einer falschen Dosierung ist nicht zu unterschätzen. Es gibt Berichte die besagen, dass Patienten, die unter Epilepsie leiden, nach der Inanspruchnahme von einem Joint eine erhöhte Gefahr für Anfälle vorgewiesen haben.

Dürfen Kinder Cannabis bei Epilepsie nehmen?

Auch Kinder können von Epilepsie betroffen sein. Abhängig von der Stärke und Häufigkeit der Anfälle, kann eine Behandlung mit Cannabis in Betracht gezogen werden.

Die Anfälle bei einer Epilepsie können Schädigungen im Gehirn hervorrufen. Der Einsatz von Medizinalhanf kann sowohl die Häufigkeit der Anfälle reduzieren, als auch das Gehirn vor Schädigungen schützen.

Der Einsatz von Cannabis bei Epilepsie bei Kindern und Jugendlichen ist nicht verboten, wird jedoch mit Vorsicht betrachtet.

Dies hängt damit zusammen, da der Einfluss von Cannabis auf die Gehirnentwicklung bei Kindern und Jugendlichen eine negative Auswirkung haben kann.

In den USA kommt Cannabis beispielsweise in Colorado bei der Behandlung von Kindern und Jugendlichen zum Einsatz.

Eine Kontrolle der Krankenakten macht deutlich, dass die Anfälle um rund 50 % bei jedem vierten Patienten reduziert werden konnten.

Eine besonders häufige Form der Epilepsie bei Kindern ist das Dravet-Syndrom. Es tritt vor allem bei kleinen Kindern auf. Auch das Lennox-Gastaut-Syndrom sowie die Absence-Epilepsie treten häufiger auf.

Die Behandlung mit CBD hat hier gute Erfolge gezeigt. Bei CBD handelt es sich um den Wirkstoff aus Cannabis, der keine Rauschzustände auslöst. Der Einsatz bei Kindern kann daher vertretbar sein.

Wichtig: In Deutschland gab es lange kein zugelassenes Medikament, das nur CBD enthält. Die FDA agiert als Arzneimittelbehörde in den USA und testete ein Medikament mit dem Wirkstoff. Inzwischen wird Epidiolex®auch in Deutschland angeboten.

Fazit

Der Einsatz von Cannabis bei Epilepsie ist bereits seit einigen Jahren eine Form der Therapie, die durchaus zum Einsatz kommen kann. Die gesetzlichen Regelungen wurden in Bezug auf die Rezeptvergabe für medizinisches Cannabis bereits 2017 geändert.

Dennoch ist es nicht ganz so einfach, ein Rezept zu erhalten. Eine Therapie mit Cannabis kann normalerweise erst erfolgen, wenn andere Therapien nicht anschlagen.

Cannabis kann Epilepsie nicht heilen, wie die aktuelle Studienlage zeigt. Dennoch ist es möglicherweise in der Lage, die Menge der Anfälle zu reduzieren und nachhaltige Schäden im Gehirn zu minimieren oder zu verhindern.

Möchtest du eine Therapie in Anspruch nehmen, kannst du dich direkt an deinen Arzt wenden.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Cannabis_und_Cannabinoide_als_Arzneimittel#Medizinische_Cannabisbl%C3%BCten

[2] https://www.aerzteblatt.de/archiv/186476/Medizinisches-Cannabis-Die-wichtigsten-Aenderungen

[3] https://hanfverband.de/faq/bei-welchen-krankheiten-kann-medizinisches-cannabis-angewendet-werden

[4] https://www.hapa-medical.de/medizinisches-cannabis

[5] https://www.aan.com/PressRoom/Home/PressRelease/1544

Bildquelle: 123rf.com / 69669557

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Anna hat sich auf medizinischen Journalismus spezialisiert und schreibt nicht nur über den menschlichen Körper, sondern kennt sich auch im Bereich Nahrungsergänzungsmittel sehr gut aus. Durch ihr Studium in Sportwissenschaften besitzt sie ein fundiertes theoretisches Hintergrundwissen über die Materie.