Blähungen Schmerzen

Jeder kennt das Problem, man hat gut gegessen und plötzlich fängt der Bauch an zu grummeln. Die Verdauung beginnt und von Zeit zu Zeit treten dann die Blähungen auf. Es ist völlig normal und fast jeder Mensch bekommt sie mal. Trotz allem möchte man Blähungen vermeiden, da auch Schmerzen entstehen können.

Wenn man durch Blähungen, Bauchschmerzen, Rückenschmerzen und andere negative Folgen erleidet, sollte man dagegen vorgehen und durch Hausmittel, Medikamente und Tipps zum Vorbeugen, das Problem lösen. Im folgenden Artikel haben wir dir die Hintergründe, sowie die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Thema Schmerzen bei Blähungen herausgesucht.




Das Wichtigste in Kürze

  • Blähungen treten durch verschiedene Lebensmittel, Lebensmittelunverträglichkeit, aber auch durch Krankheiten auf. Es kann passieren, dass die Blähungen Schmerzen verursachen und länger anhalten.
  • Wenn es zu Schmerzen führt, können sich diese im Rücken, im oberen und unteren Bauch, aber auch in anderen Organen merklich machen. Oftmals halten diese Schmerzen dann so lange wie die Blähungen an.
  • Man sollte also bei Schmerzen durch Blähungen die unten genannten Hausmittel, Tipps zum Vorbeugen und Medikamente versuchen, um diesem Problem entgegenzuwirken.

Definition: Was sind Blähungen?

Der Fachbegriff Blähung beschreibt in der Medizin die normale Gasansammlung im Darm. Diese entsteht aufgrund der Verdauungsvorgänge im Verdauungstrakt. Der Abgang der Blähung(en) durch den Anus nennt man Flatus, Wind oder Darmwind.

Fast jeder Mensch hat von Zeit zu Zeit Blähungen (Flatulenz). Blähungen haben meistens keinen Krankheitswert und verschwinden von allein. Mögliche Ursachen sind falsche Ernährung, schnelles Essen oder auch Stress.

Hintergründe: Was du über Schmerzen durch Blähungen wissen solltest

Blähungen sind normal bei Menschen. Sie entstehen durch viele verschiedene Ursachen, verschwinden aber auch wieder von allein. Nun kann es aber auch passieren, dass man nicht nur ein kleines Zwicken oder Stechen spürt, sondern wirkliche Schmerzen durch die Blähungen.

In diesem Fall ist es doch sehr hilfreich, sich darüber zu informieren, weshalb und woher diese Schmerzen kommen. Im Folgenden haben wir deshalb für dich die wichtigsten Fragen herausgesucht und beantwortet.

Wodurch entstehen Schmerzen bei Blähungen überhaupt?

Um zu verstehen, woher die Schmerzen bei Blähungen kommen, muss man erstmal verstehen, woher Blähungen kommen. Folgende Dinge können Blähungen auslösen.

  • Der Verzehr von Hülsenfrüchten (Kichererbsen, Bohnen), Gemüse (Zwiebeln, Kohl) und Obst (Pflaumen, Kirschen, Äpfel und Birnen).
  • Auch kohlensäurehaltige Getränke können Blähungen verursachen.
  • Kaffee und Alkohol gelten ebenfalls als blähend.
  • Auch kann eine plötzliche vermehrte Aufnahme von Vollkornprodukten zu Blähungen führen.
  • Ein weiterer Grund von Blähungen kann eine Nahrungsmittelallergie sein. Beispielsweise bei Nüssen, Milch oder Obst kann es bei einigen Menschen zu Allergien kommen.
  • Auch ein Mangel an Bewegung fördert Darmträgheit und Blähungen.
  • Verschlucken von Luft (Aerophagie) ist eine der häufigsten Ursachen. Durch hastigen Essen, beim schnellen Verschlingen von Nahrung, aber auch beim Rauchen führt es dazu, dass man Luft verschluckt.
  • Bei einer Schwangerschaft sind Blähungen ganz normal, da das Hormon Progesteron verstärkt produziert wird. Die Gasbildung im Darm nimmt dadurch zu.
  • Auch Medikamente können Blähungen auslösen. Das sind unter anderem Abführmittel, Schmerzmittel, Diabetesmedikamente sowie Antibiotika.
  • Psychische Probleme können Flatulenzen ebenfalls verstärken. Seelische Belastungen wie Stress oder Angst können sich auf die Verdauung auswirken.

In der folgenden Tabelle zeigen wir dir Lebensmittel, die blähend und kaum blähend wirken.

Lebensmittel die blähend wirken Lebensmittel die nicht/kaum blähend wirken
Hülsenfrüchte (Erbsen, Bohnen, Linsen) einfache Suppen und Brühen (Karottensuppe)
Kohlgemüse (Wirsing, Weißkohl, Sellerie) Kalbfleisch oder Geflügel in geringen Mengen
Milch und Milchprodukte (Joghurt, Käse, Schlagsahne) gekochte Kartoffeln, Kartoffelpüree
Vollkornprodukte, frisches Brot u. Hefeteig, Weizenkeime mageres Fleisch in geringen Mengen
Zwiebeln und Zwiebelgewächse (Knoblauch, Lauch, Porree) gut gegartes und püriertes Gemüse (Spinat, Karotten)
scharf gewürzte Speisen, scharfe Gewürze Magerquark
Nüsse Fenchel-, Kümmel- und Anistee (Mischungen)
Bananen, Beerenfrüchte, Kirschen, Aprikosen
fettreiche Speisen (Braten, Speck)
süße Speisen (zuckerhaltig), Zuckeraustauschstoffe (Sorbit)
Trockenobst (Rosinen, Pflaumen, Datteln, Feigen)

Wie man sieht, gibt es viele Ursachen für Blähungen. Wenn nun aber die normale Menge an Gasen im Darm überschritten ist, oder der Darm diese Menge nicht gut weitertransportieren kann, führt es zu Schmerzen. Der Darm bläht sich dann nämlich auf und kann auf den Magen drücken.

Dies verursacht nicht nur Schmerzen, sondern man bekommt auch einen deutlichen Blähbauch (Meteorismus).

Wo spürt man Schmerzen bei Blähungen?

Schmerzen, die durch Blähungen entstehen, spürt man meistens im Ober- und Unterbauch. Aber auch im Rücken kann man Schmerzen haben, die durch Blähungen entstehen.

In der Bauchregion hat man ein volles, drückendes Gefühl und man kann deutlich einen Blähbauch erkennen. Wenn man solch einen Blähbauch hat, fühlt sich der Bauch sehr hart und aufgepumpt an.

Worauf wirken sich Schmerzen durch Blähungen im Körper aus?

Da die anderen Organe mit dem Magen-Darm-Trakt zusammenhängen, können Probleme durch Blähungen auch Probleme in anderen Organen verursachen.

Zum Beispiel können Spannungskopfschmerzen, Nackenprobleme oder Rückenschmerzen auftreten. Auch Blockaden im Bereich der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule, des Kreuzbein-Darmbein-Gelenkes treten häufig auf.

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Bauchschmerzen durch Blähungen sind kein Ausnahmefall und können jeden treffen. Es ist ein sehr unangenehmes Gefühl, welches so lange wie die Blähungen selber anhalten kann.
(Bildquelle: Sydney Sims / Unsplash)

Ebenfalls können Verkürzungen der Hüftmuskulatur entstehen, da sich der Hüftbeuger bei Schmerzen des Dickdarmes neigt und dieser kann dann Symptome wie bei einem Bandscheibenvorfall auslösen. Wenn im Dickdarm zu viel Gas ist, dehnt er sich aus. Dadurch werden Lendenmuskeln und tief liegende Rückenmuskeln gereizt, da sie sich recht nah am Dickdarm befinden.

Wenn man häufiger Blähungen hat, kann das sogar bis in die restliche Rückenmuskulatur ausstrahlen.

Wie lange halten Schmerzen durch Blähungen an?

Blähungen halten im Allgemeinen nicht lange an. Nach einigen Stunden sollten die Blähungen und somit auch die damit verbundenen Schmerzen nachlassen und verschwinden.

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Wenn die Schmerzen bei bestimmten Lebensmitteln immer auftreten, lässt sich daraus eine Unverträglichkeit schließen, was von einem Arzt abgeklärt werden sollte, um erneute Schmerzen zu verhindern.
(Bildquelle: Darko Djurin / Pixabay)

Wenn die Blähungen nun aber noch sehr viel länger anhalten oder überdurchschnittlich oft auftreten, sollte man von einem Arzt ernsthaftere Erkrankungen oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten ausschließen lassen.

Welche Krankheiten führen zu Schmerzen bei Blähungen?

Blähungen und damit verbundene Schmerzen können jedoch auch von Krankheiten und nicht nur Lebensmitteln ausgelöst werden. Beispielsweise durch:

  • einen Reizdarm. Durch eine gestörte Darmmotorik kann es zu verstärkten Blähungen kommen, aber auch durch Stress kann ein Reizdarmsyndrom entstehen. Betroffene leiden unter Durchfall oder Verstopfung, Schmerzen, Krämpfen und Missempfindungen.
  • Chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung: Dabei werden zu wenig Verdauungsenzyme produziert. Wenn es zu einem akuten Entzündungsfall kommt, kann eine Darmlähmung einsetzen. Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, starke Überblähung des Bauches und kalter Schweiß können auftreten.
  • Morbus Crohn: Hierbei handelt es sich um eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Der Darm weitet sich oft über bestehende Verengungen, wodurch Blähungen hervorgerufen werden können. Im Falle einer Komplikation wie beispielsweise eines Darmverschlusses treten Symptome wie Verstopfung, Bauchschmerzen und Blähungen auf.
  • Darmkrebs (kolorektales Karzinom): Bei Symptomen wie Chronische Blähungen, unregelmäßige Verdauung, veränderter Stuhl, häufig mit Blut, kann dies ein Hinweis auf Darmkrebs sein.
  • Leberzirrhose: Bei der Erkrankung kommt es unter anderem zu starken Blähungen.

Wie gefährlich können Schmerzen durch Blähungen sein?

Die Schmerzen, die durch Blähungen entstehen, verschwinden im besten Fall auch wieder mit ihnen. Bei den oben aufgezählten Krankheiten ist es jedoch so, dass diese die Blähungen entstehen lassen und nicht, dass Blähungen eine dieser Krankheiten entstehen lässt.

Schmerzen, welche durch Blähungen entstehen, können sich auf andere Organe ausbreiten und ein stechendes Gefühl im Körper verursachen. Dies kann schmerzhaft sein, jedoch nicht unbedingt gefährlich.

Einige Menschen haben keine Probleme mit Schmerzen bei Blähungen und andere wiederum haben extreme Schmerzen. Da jeder Mensch Schmerzen anders empfindet, muss man für sich selbst entscheiden, ob und wann die Schmerzen zu stark werden.

Wann sollte man bei Schmerzen durch Blähungen einen Arzt aufsuchen?

Bei ausgeprägten oder längerfristig anhaltende Blähungen sollten man einen Arzt aufsuchen. Gerade, wenn noch andere Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen oder verändertes Stuhlverhalten hinzukommen.

Der Arzt wird dann mit den Patienten versuchen den Auslöser zu finden. Durch ein ausführliches Gespräch erkundigt sich der Arzt einerseits danach, wann, wie oft und in welchem Zusammenhang die Blähungen auftreten und um anderen fragt er beispielsweise nach

  • Ernährungs- und Lebensgewohnheiten
  • Vorerkrankungen
  • Medikamenten
  • begleitenden Beschwerden

Darüber hinaus wird eine gründliche körperliche Untersuchung folgen, bei der Abtasten, Abklopfen und Abhören des Bauches durchgeführt werden.

Es können auch noch weitere Untersuchungen durchgeführt werden, um abzuklären und sicherzugehen, dass die Blähungen nicht Symptom einer organischen Erkrankung sind.

Dazu gehören eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes und Laboruntersuchungen von Urin, Blut und Stuhlgang. Auch ein Test auf bestimmte Nahrungsmittelunverträglichkeiten kann Klarheit schaffen.

Ein nächster Schritt wäre dann eine Computertomografie (CT) und die Magnetresonanztomografie (MRT) oder die sogenannte ERCP (eine spezielle Röntgendarstellung des Gallen- und Bauchspeicheldrüsenganges). Auch eine Gastroskopie (Magenspiegelung) oder Koloskopie (Darmspiegelung) können unter Umständen erforderlich sein.

Schmerzen durch Blähungen: Die besten Tipps & Tricks für einen schmerzfreien Körper

Da jeder davon betroffen sein kann, gibt es inzwischen viele bekannte Hausmittel, Medikamente und Tricks, um die Schmerzen durch Blähungen schnell wieder in den Griff zu bekommen.

Wir haben dir diese Tipps und Tricks im folgenden Abschnitt zusammengefasst.

Hausmittel gegen Schmerzen durch Blähungen

Es gibt einige Hausmittel, die gegen Blähungen helfen. Unter anderem helfen:

Bauchmassagen oder Bewegung

Bei Schmerzen im Bauch durch Blähungen kann eine Bauchmassage wunder bewirken. Verwende dafür etwas Massageöl und bewege die Fingerkuppen mit leichtem Druck im Uhrzeigersinn in Kreisen um den Bauchnabel.

Mit jeder Umrundung des Bauchnabels wird der Massageradius größer, bis man schließlich wieder neu in der Mitte beginnen kann.

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Es gibt viele Lösungen gegen die Bauchschmerzen durch Blähungen und es gibt auch einige Wege, wie man sie vorbeugen kann und es so gar nicht erst zu Schmerzen kommen lässt.
(Bildquelle: Silviarita / Pixabay)

Auch leichte Bewegung kann bei Blähungen helfen, da es den Darm und die Verdauung anregt. Man sollte natürlich keine zu anspruchsvollen Sportarten ausführen, wenn man Schmerzen im Bauch hat, aber ein Spaziergang kann eine tolle Hilfe sein.

Wärmflasche und warme Wickel

Wenn man sehr starke Schmerzen hat, dann am besten mit wärme dagegen angehen. Einfach eine Wärmeflasche oder warme Wickel auf den Bauch legen: Wärme wirkt entspannend auf den Darm. Feuchte Wärme wirkt noch intensiver. Einfach ein feuchtes Tuch zwischen Wärmflasche und Bauch platzieren.

Auch Kartoffelwickel sind möglich. Dazu einfach Pellkartoffeln kochen, zerstampfen und auf ein Tuch legen. Die fertige warme Masse dann auf den Bauch legen und mit einem weiteren Tuch fixieren.

Tee

Tee hilft bei vielen körperlichen Problemen, so auch bei Blähungen und Schmerzen. Am besten einen Tee aus Anis-, Fenchel- und Kümmelsamen trinken und das mehrmals am Tag. Die ätherischen Öle lösen nämlich die Verkrampfung des Darms und sorgen so für ein unauffälliges Entweichen der Darmgase.

Kümmel

Wenn sie schwer verdauliches Essen mit Kümmel würzen, wirkt das entblähend und entkrampfend. Dieser Trick kann somit schon helfen, bevor die Schmerzen überhaupt abgefangen haben. Auch Ingwer, Koriander, Kurkuma (Gelbwurz), Kamille und Pfefferminzöl haben die gleiche Wirkungsweise.

Medikamente gegen Schmerzen durch Blähungen

Wenn man starke Blähungen hat, die trotz Hausmittel nicht besser werden, kann man auch einige Medikamente gegen Blähungen nehmen.

Entschäumungspräparate

Mit Hilfe von Entschäumungspräperaten werden die Darmbläschen im Darm zum Platzen gebracht. Dies lindert die Schmerzen und hilft gegen Blähungen. Man darf diese aber nur für kurze Zeit anwenden, da die Mittel sonst zu erneuten Blähungen beitragen können.

Krampflösende Mittel

Es gibt Wirkstoffe wie Beispielsweise Butylscopolamin, Trospiumchlorid und Mebeverin, welche krampflösend wirken. Die Muskulatur des Darms wird durch diese Mittel entspannt und es hilft vor allem bei Blähungen mit kolikartigen Bauchschmerzen.

Verdauungsenzyme

Wenn im Körper nicht genügend Verdauungsenzyme gebildet werden, kann das zu Blähungen führen. Dies passiert bei Menschen, die eiweiß-, fett- oder kohlenhydrathaltige Nahrung nicht richtig verdauen können.

Bei diesem Problem kann man dann Medikamente nehmen, die diese Enzyme enthalten und sie zur Mahlzeit einnehmen.

Vorbeugen gegen Schmerzen durch Blähungen

Blähungen sind zum Teil ein Resultat der Lebensweise. Oft helfen also schon kleine Veränderungen, um dieses Problem zu vermeiden.

Wenn man auf den Verzehr von Nahrungsmitteln verzichtet, welche Blähungen fördern, wie beispielsweise Hülsenfrüchte, rohes Gemüse, Milchprodukte, Getränke mit Kohlensäure und vieles andere, kann man das Problem vorbeugen.

Natürlich muss man nicht auf all diese Lebensmittel komplett verzichten, man sollte aber darauf achten, dass man sie in angemessenen Maßen zu sich nimmt oder vielleicht Alternativen versucht.

Wenn man nun festgestellt hat, dass man eine Nahrungsmittelunverträglichkeit auf bestimmte Lebensmittel hat, was dann zu Blähungen führt, dann sollte man auf die Lebensmittel zum eigenen Schutz besser komplett verzichten.

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Tee ist durch die Wärme und die Kräuter und Inhaltsstoffe eines der natürlichsten Wundermittel bei Bauchschmerzen. Es gibt etliche verschiedene Teesorten die bei vielen verschiedenen Problemen helfen, so auch bei Blähungen.
(Bildquelle: Pexels / Pixabay)

Auch eine regelmäßige Bewegung sollte man in seinen Alltag integrieren, um Blähungen vorzubeugen. Ständiges herumsitzen regt nämlich die Darmtätigkeit an. Also einfach mal einen kleinen Spaziergang machen oder etwas Sport, Yoga oder ähnliches.

Ein weiterer sehr wichtiger Punkt ist es, dass man keinesfalls seinen Stuhlgang zurückhalten sollte. Natürlich ist es nicht immer möglich und man hat mal keine Toilette um sich herum, aber dennoch zählt, dem Bedürfnis so schnell es geht nachzugehen und die nächste Toilette aufzusuchen.

Fazit

Zusammenfassend kann man sagen, dass Blähungen menschlich und normal sind, auch wenn es heutzutage oft als Tabu-Thema angesehen wird. Jeder Mensch bekommt Blähungen hin und wieder und man muss sich dafür auch nicht schämen. In den meisten Fällen geht es ja auch von selbst wieder weg und man hat kaum Beschwerden dadurch.

Wenn jetzt aber Bauchschmerzen, Rückenschmerzen oder andere Schmerzen eintreten, dann sollte man etwas dagegen tun. In erster Linie können wir vor allem zu Hausmitteln raten.

Oftmals weiß man bei den Schmerzen ja, wodurch diese entstanden sind, also ob man etwas Spezielles gegessen hat, worauf man beim nächsten Mal lieber verzichtet. Im schlimmsten Fall, wenn das nicht der Fall ist, kann man das Problem mit Medikamenten oder einem Besuch beim Arzt beenden.

Bildquelle: Davydov / 123rf

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