Beruhigungstabletten
Zuletzt aktualisiert: 3. Juni 2020

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Du fühlst dich seit Tagen unruhig und nervös? Ob Beruhigungstabletten eine Option sind, überlegst du dir schon länger und möchtest aber zuvor noch mehr über die Einnahme, wissenschaftliche Hintergründe und nötige Kriterien für den Kauf von Beruhigungstabletten erfahren? Dann bist du hier genau richtig.

Wir freuen uns, dass du zu unserem großen Beruhigungstabletten Test 2020 gefunden hast. Wir werden dir alle nötigen Informationen zu Beruhigungstabletten mit auf den Weg geben.




 Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt pflanzliche und nicht-pflanzliche Beruhigungsmittel.
  • Nicht-pflanzliche Beruhigungsmittel sind rezeptpflichtig und können Nebenwirkungen haben.
  • Beruhigunsmittel sollte man niemals mit Alkohol zu sich nehmen.

Beruhigungstabletten Test: Die Favoriten der Redaktion

Die besten Allround-Beruhigungstabletten

Sedacur forte Beruhigungsdragees sind ein pflanzliches Arzneimittel bei Schlafstörungen und Tagesunruhe. Die 3-fach Wirkstoffkombination aus Hopfen, Baldrian und Melisse sorgt für einen ruhigen Schlaf und einen entspannten Tag. Sedacur forte sind gut verträglich und machen nicht abhängig.

Die besten Beruhigungstabletten für schlaflose Nächte

ABTEI Baldrian Forte sind pflanzliche Beruhigunsdragees mit Baldrianwurzel-Extrakt. Baldrian wirkt beruhigend und ausgleichend auf den Körper; die innere, mentale Stärke wird gefördert, der Alltag gelassener gesehen.Das extra starke, pflanzliche Arzneimittel hilft bei nervöser Anspannung und Schlafstörungen, beruhigt die Nerven und sorgt für mehr Ruhe und Gelassenheit. Es ist ebenfalls ohne Gewöhnungseffekt!

Die besten Beruhigungstabletten für nervöse Tage

Vivinox Day Beruhigungsdragees mit einer Mischung aus Baldrianwurzel, Melisse und Passionsblume beruhigt behutsam, ohne Müdigkeit zu verursachen. Das Arzneimittel ist gut verträglich, lactosefrei, erzeugt keine Abhängigkeit und ist individuell dosierbar.

Beruhigungstabletten: Was du dazu wissen musst

Als Beruhigungsmittel, oder medizinisch Sedativa, bezeichnet man Medikamente, die eine dämpfende Wirkung auf das Gehirn haben. Es gibt viele unterschiedliche Arten von Beruhigungsmittel: Es wird zwischen pflanzlichen und pharmazeutischen Beruhigungsmittel unterschieden. Während die pflanzlichen Beruhigungstabletten harmlos sind, sollte man bei den nicht-pflanzlichen Medikamenten vorsichtig sein und sich gut informieren.

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Beruhigungsmittel werden vor allem bei Unruhezuständen sowie bei psychischen Erkrankungen wie Schlaf- oder Angststörungen eingesetzt.
(Bildquelle: Unsplash / @halgatewood)

Was sind pflanzliche Beruhigungstabletten?

Zu den pflanzlichen Wirkstoffen gehören: Baldrian, Hopfen, Johanniskraut, Melisse und Passionsblume. Die Arzneimittel basierend auf pflanzlicher Herkunft werden als Phytopharmaka bezeichnet. Sie sind ein feste Bestandteil des Therapieangebotes und werden häufig auch in der Selbstmedikation angewendet. Für den Wirksamkeitsnachweis liegt kein wissenschaftliches Erkenntnismaterial vor, das den heutigen Anforderungen zum Wirksamkeitsnachweis entspricht. (1)

Was sind nicht-pflanzliche Beruhigungstabletten?

Nicht-pflanzliche Beruhigungsmittel zählen zu der Gruppe der Benzodiazepine. Benzodiazepine gelten als angstlösende und schlafanstoßende Medikamente.

Der bekannteste Wirkstoff der Benzodiazepine ist Diazepam wird unter dem Handelsnamen Valium ® vertrieben.

Eingesetzt wird Diazepam in der Regel als Schlafmittel für Personen mit akuten Angst- oder Spannungszuständen. Es gibt verschiedene Benzodiazepine, die sich hinsichtlich ihres Wirkungseintritts und ihrer Wirkdauer unterscheiden. Zu den Benzodiazepinen zählen unter anderem die Wirkstoffe Diazepam, Flunitrazepam, Lorazepam, Nitrazepam und Oxazepam. Benzodiazepine können abhängig machen und zur Gewöhnung (Toleranz) führen. (2)

Doch nicht nur auf Grund des Gewöhnungseffekts sollten diese Medikamente mit Vorsicht behandelt werden: Eine Studie der Forscherin Geneviève Belleville kam zum Ergebnis, dass der Konsum von Schlaf- und Beruhigungsmitteln mit einem geringen, aber signifikanten Anstieg des Mortalitätsrisikos verbunden ist. Erklärungsansätze für diesen Zusammenhang gibt es mehrere: So können die Medikamente die Reaktionszeit verlangsamen und das Koordinationsvermögen beschränken, weshalb Stürze und andere Unfälle begünstigt werden. Zudem haben sie einen dämpfenden Effekt auf das Atemsystem, was manche Atemprobleme während des Schlafs verschlimmern kann. Auch der Einfluss auf das zentrale Nervensystem, wodurch sie das Urteilsvermögen beeinflussen und das Suizidrisiko vergrößern können, ist eine mögliche Erklärung. (3)

Wann werden Beruhigungstabletten eingesetzt?

Beruhigungsmittel werden vor allem bei Unruhezuständen, Nervosität sowie bei psychischen Erkrankungen wie Schlaf- oder Angststörungen eingesetzt. Häufig wird auch eine zusätzliche Therapieform empfohlen, zum Beispiel eine Psychotherapie.

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Hopfen ist ein natürliches Beruhigungsmittel
(Bilduelle: Unsplash / @markusspiske)

Wie werden Beruhigungstabletten eingesetzt?

Beruhigungsmittel werden in der Regel oral eingenommen in Form von Tabletten, Dragees oder Sirup. Sie sollten nicht länger als zwei Wochen am Stück eingenommen werden. Ab vier Wochen besteht das Risiko einer Abhängigkeit. (4)

Sind Beruhigungstabletten verschreibungspflichtig?

Nicht alle Beruhigungstabletten sind verschreibungspflichtig. Pflanzliche Arzneimittel sind in der regel rezeptfrei und nicht-pflanzliche Mittel sind je nach Dosierung verschreibungspflichtig.

Entscheidung: Welche Arten von Beruhigungstabletten gibt es und welche sind die richtigen für dich?

Was zeichnet pflanzliche Beruhigungsmittel aus und sind Vor-und Nachteile?

Vorteile
  • Keine Rezeptpflicht

  • Günstig
  • Natürliche Inhaltsstoffe
  • Keine Abhängigkeit, Keine Nebenwirkungen
Nachteile
  • Wirkung nicht erwiesen,Möglicherweise zu schwach

Was zeichnet nicht-pflanzliche Beruhigungsmittel aus und sind Vor- und Nachteile?

Vorteile
  • Starke Wirkung

  • Wirkung erwiesen
Nachteile
  • Rezeptpflichtig
  • Teuer
  • Machen abhängig, Nebenwirkungen sind möglich

(2, 3, 4, 5)

Wie wirken Beruhigungstabletten?

Die wichtigste Gruppe der Beruhigungsmittel sind die Benzodiazepine. Sie entfalten ihre Wirkung auf den GABA-A-Rezeptor und verstärken so die beruhigenden, dämpfenden Effekte des Neurotransmitters GABA im Gehirn. (6)

Pflanzliche Beruhigungsmittel

Medikamente mit den Wirkstoffen der Baldrianwurzeln, Hopfenzapfen, Melissenblättern und Passionsblumenkraut haben laut klinischen Studien eine sedierende oder anxiolytische Wirkung. Die Einschlafzeit wurde verkürzt und die Schlaf‐ und Lebensqualität verbessert. Die genauen Wirkmechanismen von Hopfen, Melisse und Passionsblume wurden noch nicht erwiesen. Jedoch wurden in Baldrianextrakten Substanzen identifiziert, die in tierexperimentellen Studien eine sedative und schlaffördernde Wirkung besitzen. Erste Forschungen deuten darauf hin, dass die Substanz beim Menschen an einen Rezeptor bindet, sodass die schlaffördernde Wirkung von Adenosin, einem Neuromodulator, besser wirkt. (7)

Benzodiazepine

Benzodiazepine sind die wichtigste Gruppe der Beruhigungsmittel. Der Wirkstoff dockt im Gehirn an den GABA-A-Rezeptoren an und verstärkt so den Effekt des Beruhigungs-Neurotransmitters GABA. Unterschieden werden Benzodiazepine mit langer, mittlerer und kurzer Halbwertszeit sowie mit und ohne aktive Metaboliten. Diese beiden Faktoren bestimmen, wie lange eine Substanz wirksam ist. (6)

Beta-Rezeptorenblocker

Betarezeptorenblocker werden seit 25 Jahren klinisch eingesetzt und sind in ihrer therapeutischen Wirksamkeit allgemein akzeptiert. (8) Betablocker hemmen die Wirkung der Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin. Sie senken die Herzfrequenz und den Blutdruck. Daher werden sie in erster Linie zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzerkrankungen und Herzrhythmusstörungen eingesetzt. Aber auch bei Stress- und Angstzuständen.

Non-Benzodiazepin-Tranquilizer: Buspiron

Buspiron ist ein Medikament, das angstlösend, aber nicht beruhigend wirkt. Es ist eine Alternative zu anderen Beruhigungsmittel und erzeugt nach bisherigem Forschungsstand keine Abhängigkeit. Buspiron wird vor allem zur Behandlung der generalisierten Angststörung eingesetzt. (9) Im Gegensatz zu den Benzodiazepinen tritt die Wirkung hier nicht unmittelbar, sondern erst nach zwei oder mehr Wochen regelmäßiger Einnahme ein.

Beruhigungstabletten-3

Angstzustände und -störungen können so lähmend sein, dass der Alltag des Patienten massiv eingeschränkt wird.
(Bildquelle: Unsplash / @cferdo)

Für wen sind Beruhigungstabletten sinnvoll?

Beruhigungsmittel sollten nur mit Vorsicht eingenommen werden und bieten in dringenden Fällen eine Abhilfe. Es sollte auch beachtet werden, dass sich die Medikamente unter Umständen nicht mit anderen Substanzen wie Alkohol oder Nikotin vertragen.

Wo kann ich Beruhigungstabletten kaufen?

Beruhigungsmittel sind in Apotheken und Drogerien erhältlich. Pflanzliche und nicht-rezeptpflichtige Arzneien sind auch im Internet bestellbar.

Was kosten Beruhigungstabletten?

Die Medikamente kosten zwischen 15 und 50 Euro. Dieser Preis ist variabel je nach Produkt und Menge.

Welche Nebenwirkungen haben Beruhigungstabletten?

Je nach Wirkstoff können unter anderem folgende Nebenwirkungen auftreten:

  • Benommenheit und Schläfrigkeit;
  • Erhöhtes Risiko zum Beispiel für Stürze und Knochenbrüche;
  • Eingeschränkte Urteilsfähigkeit, Geschicklichkeit und Reaktionsfähigkeit, was auch das Risiko für Unfälle im Strassenverkehr erhöht;
  • Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Verwirrtheit, Gedächtnislücken und demenzähnliche Symptome;
  • Paradoxe Wirkungen wie etwa Enthemmung, erhöhte Risikobereitschaft oder Erregungszustände mit verstärkter Angst oder Schlaflosigkeit;
  • Körperliche und psychische Entzugserscheinungen wie Krampfanfälle (bei abruptem Absetzen), Angstzustände, Bewegungsunruhe oder Schwindel- und Verwirrtheitszustände.

Auch kann der Mischkonsum mit anderen Substanzen negative Folgen mit sich bringen.

Gerade die Kombination von Benzodiazepinen mit anderen Medikamenten (zum Beispiel Antidepressiva oder Opioide) oder mit Alkohol kann die Atmung beeinträchtigen und das Risiko eines Atemstillstands erhöhen. Der Effekt des Mischkonsums ist stark abhängig von der Kombination sowie von den individuellen Faktoren der Person. (10)

Welche Alternativen gibt es zu Beruhigungstabletten?

Wer keine Substanzen nehmen möchte kann auch Meditation, Autogenes Training oder Muskelentspannung probieren. Auch eine psychotherapeutische Behandlung kann bei weniger akuten Fällen helfen.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Beruhigungstabletten?

Wie lange sind Beruhigungstabletten haltbar?

Wie lange die Medikamente haltbar sind, steht immer auf der Verpackung. In Deutschland ist es gesetzlich geregelt, dass alle Medikamente eine Haltbarkeitsdauer von maximal fünf Jahren haben dürfen.

Darf ich Beruhigungstabletten einnehmen, wenn ich Alkohol trinke?

Beruhigungsmittel vertragen sich nur sehr schlecht mit Alkohol und es kann zu gefährlichen Wechselwirkungen zwischen Alkohol und den Medikamenten kommen. Es gilt deshalb: kein Alkoholkonsum für Patienten, die Beruhigungsmittel zu sich nehmen.

Bildquelle: Dmytro/ 123rf.com

Einzelnachweise (10)

1. Hänsel R. (1999) Wirkung, Wirksamkeit und Risiken pflanzlicher Arzneimittel. In: Pharmakognosie — Phytopharmazie. Springer-Lehrbuch. Springer, Berlin, Heidelberg
Quelle

2. "Bei Schlaf- und Beruhigungsmitteln handelt es sich häufig um Benzodiazepine oder den Benzodiazepinen ähnlichen Medikamente (sog. Z-Mittel), für die bei einer regelmässigen Einnahme über einen längeren Zeitraum die Gefahr der Entwicklung einer Abhängigkeit besteht" Gmel Gerhard, Notari Luca, Christiane Gmel (2015). Suchtmonitoring Schweiz: Einnahme von psychoaktiven und anderen Medikamenten in der Schweiz im Jahr 2013. Sucht Schweiz, Lausanne Schweiz
Quelle

3. Belleville, G. (2010). Mortality Hazard Associated with Anxiolytic and Hypnotic Drug Use in the National Population Health Survey. The Canadian Journal of Psychiatry, 55(9), 558–567.
Quelle

4. "Die genannten Schlaf- und Beruhigungsmittel sollten nur nach sorgfältiger Diagnose eingesetzt werden. Alternative Möglichkeiten sind bei einer Verschreibung zu prüfen und Vor- und Nachteile gewissenhaft abzuwägen. So sind beispielsweise bei Schlafstörungen die zugrundeliegenden Ursachen zu behandeln. Eine Einnahme länger als vier Wochen wird in der Regel nicht empfohlen." Webseite des Schweizer Bundesamt für Gesundheit mit dem Thema Psychoaktive Schlaf- und Beruhigungsmittel
Quelle

5. Webseite des Schweizer Bundesamt für Gesundheit mit dem Thema Psychoaktive Schlaf- und Beruhigungsmittel
Quelle

6. Elbert T., Rockstroh B. (1990) Angst, Benzodiazepine und der Neurotransmitter GABA. In: Psychopharmakologie. Springer-Lehrbuch. Springer, Berlin, Heidelberg
Quelle

7. Unger, M. (2007), Pflanzliche Sedativa: Neue Aspekte zu altbewährten Arzneipflanzen. Pharmazie in unserer Zeit, 36: 206-212. doi:10.1002/pauz.200600219
Quelle

8. Hjalmarson Å., Herlitz J., Waagstein F. (1990) Behandlung der Myokardischämie mit Betablockern. In: Heusch G. (eds) Pathophysiologie und rationale Pharmakotherapie der Myokardischämie. Steinkopff
Quelle

9. Joseph A. GiovannittiJr., Matthew R. Cooke, in Pharmacology and Therapeutics for Dentistry (Seventh Edition), 2017
Quelle

10. Webseite des Schweizer Bundesamt für Gesundheit mit dem Thema Psychoaktive Schlaf- und Beruhigungsmittel
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Anna hat sich auf medizinischen Journalismus spezialisiert und schreibt nicht nur über den menschlichen Körper, sondern kennt sich auch im Bereich Nahrungsergänzungsmittel sehr gut aus. Durch ihr Studium in Sportwissenschaften besitzt sie ein fundiertes theoretisches Hintergrundwissen über die Materie.
Veröffentlichung "Wirkung, Wirksamkeit und Risiken pflanzlicher Arzneimittel"
Hänsel R. (1999) Wirkung, Wirksamkeit und Risiken pflanzlicher Arzneimittel. In: Pharmakognosie — Phytopharmazie. Springer-Lehrbuch. Springer, Berlin, Heidelberg
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Forschungsbericht "Suchtmonitoring Schweiz: Einnahme von psychoaktiven und anderen Medikamenten in der Schweiz im Jahr 2013"
"Bei Schlaf- und Beruhigungsmitteln handelt es sich häufig um Benzodiazepine oder den Benzodiazepinen ähnlichen Medikamente (sog. Z-Mittel), für die bei einer regelmässigen Einnahme über einen längeren Zeitraum die Gefahr der Entwicklung einer Abhängigkeit besteht" Gmel Gerhard, Notari Luca, Christiane Gmel (2015). Suchtmonitoring Schweiz: Einnahme von psychoaktiven und anderen Medikamenten in der Schweiz im Jahr 2013. Sucht Schweiz, Lausanne Schweiz
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Studie, erschienen in "The Canadian Journal of Psychiatry"
Belleville, G. (2010). Mortality Hazard Associated with Anxiolytic and Hypnotic Drug Use in the National Population Health Survey. The Canadian Journal of Psychiatry, 55(9), 558–567.
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Ratgeber des Schweizer Bundesamt für Gesundheit
"Die genannten Schlaf- und Beruhigungsmittel sollten nur nach sorgfältiger Diagnose eingesetzt werden. Alternative Möglichkeiten sind bei einer Verschreibung zu prüfen und Vor- und Nachteile gewissenhaft abzuwägen. So sind beispielsweise bei Schlafstörungen die zugrundeliegenden Ursachen zu behandeln. Eine Einnahme länger als vier Wochen wird in der Regel nicht empfohlen." Webseite des Schweizer Bundesamt für Gesundheit mit dem Thema Psychoaktive Schlaf- und Beruhigungsmittel
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Ratgeber des Schweizer Bundesamt für Gesundheit
Webseite des Schweizer Bundesamt für Gesundheit mit dem Thema Psychoaktive Schlaf- und Beruhigungsmittel
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Publikation "Angst, Benzodiazepine und der Neurotransmitter GABA"
Elbert T., Rockstroh B. (1990) Angst, Benzodiazepine und der Neurotransmitter GABA. In: Psychopharmakologie. Springer-Lehrbuch. Springer, Berlin, Heidelberg
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Wissenschaftliche Artikel "Pflanzliche Sedativa: Neue Aspekte zu altbewährten Arzneipflanzen"
Unger, M. (2007), Pflanzliche Sedativa: Neue Aspekte zu altbewährten Arzneipflanzen. Pharmazie in unserer Zeit, 36: 206-212. doi:10.1002/pauz.200600219
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Publikation: "Pathophysiologie und rationale Pharmakotherapie der Myokardischämie"
Hjalmarson Å., Herlitz J., Waagstein F. (1990) Behandlung der Myokardischämie mit Betablockern. In: Heusch G. (eds) Pathophysiologie und rationale Pharmakotherapie der Myokardischämie. Steinkopff
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Wissenschaftlicher Artikel: "Pharmacology and Therapeutics for Dentistry"
Joseph A. GiovannittiJr., Matthew R. Cooke, in Pharmacology and Therapeutics for Dentistry (Seventh Edition), 2017
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Ratgeber des Schweizerischen Bundesamt für Gesundheit
Webseite des Schweizer Bundesamt für Gesundheit mit dem Thema Psychoaktive Schlaf- und Beruhigungsmittel
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