Der Stress aus dem Alltag lässt dir keine Ruhe, Nervosität raubt dir den Schlaf und du weißt nicht genau, wie du den Tag durchstehen sollst – die Idee ist es, etwas zur Beruhigung zu nehmen. Grundsätzlich musst du dafür nicht gleich zum Arzt.

Es gibt Beruhigungsmittel auch rezeptfrei. Sie sind sanfte Alternativen zu den Medikamenten und können dir helfen, dich zu entspannen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Rezeptfreie Beruhigungsmittel sind immer auf Basis von Pflanzen
  • Rezeptfreie Beruhigungsmittel helfen ohne Druck und chemische Stoffe, meist sehr sanft
  • Nicht alle Nebenwirkungen sind bei rezeptfreien Beruhigungsmitteln erforscht, deshalb solltest du trotzdem bei vielen mit einem Arzt reden

Unsere Produktempfehlung

Das Johanniskraut wird auf rein pflanzlicher Basis hergestellt und ist frei von jeglichen Pestiziden, Gentechnik und Fungiziden. Auch sind die Kapseln nicht mit Gelatine produziert worden, was diese vegan macht.

Kunden sind von der Wirkung überzeugt. Das in Deutschland hergestellte Produkt hält laut Hersteller sein Versprechen und hilft dir, deine innere Ruhe wieder zu finden.

Definition: Was ist ein rezeptfreies Beruhigungsmittel?

Rezeptfreie Beruhigungsmittel sind frei erhältlich, entweder in Apotheken oder in Drogeriegeschäfte. Sie haben eine schwächere Wirkung, als rezeptpflichtige Beruhigungsmittel und haben auch nicht so viele Nebenwirkungen.

Rezeptfreie Beruhigungsmittel sollen deine innerliche Unruhe sanft lösen.

Was ist der Unterschied zwischen rezeptfreien und rezeptpflichtigen Beruhigungsmittel?

Rezeptpflichtige Beruhigungsmittel bekommst du nur auf Rezept, ausgestellt von einem Arzt. Solche Medikamente bekommst du auch nur in Apotheken unter Vorlage des Rezeptes. Auch findest du diese Medikamente nicht in Drogerien.

Nicht alle Beruhigungsmittel sind rezeptfrei. Gerade stärkere Wirkstoffe sind nicht frei verkäuflich. ( Bildquelle: unsplash.com / Anastasia Dulgier)

Hintergründe: Was du über rezeptfreie Beruhigungsmittel wissen solltest

Bevor du anfängst, rezeptfreie Beruhigungsmittel zu nehmen, solltest du zuerst einige Hintergrundinformationen lernen, damit du auch alles richtig machst.

Welche Unterschied gibt es bei Beruhigungsmitteln?

Wenn du dich über Beruhigungsmittel informierst, wirst du vermutlich erst einmal auf einige Begriffe stoßen, die dich verunsichern. Grundsätzlich wird unterschieden zwischen den folgenden Varianten:

  • Benzodiazepine
  • Nicht-Benzodiazepine
  • Antihistaminika
  • Barbiturate
  • Neuroleptika
  • Antidepressiva
  • Pflanzliche Beruhigungsmittel

Bis auf die pflanzlichen Beruhigungsmittel sind alle Varianten rezeptpflichtig. Dies hat gleich mehrere Gründe. Einer der Gründe ist, dass einige Wirkstoffe schnell abhängig machen können. Eine Tablettensucht beeinträchtigt dein Leben stark und kann deinen Körper schädigen.

Schlaf

Um den Alltagsstress zu vergessen sind nicht immer starke Beruhigungsmittel nötig. Auch rezeptfreie Varianten können zuverlässig helfen. (Bildquelle: pixabay.com / cuncon)

Auch die Suche nach den passenden Varianten sollte lieber einem Arzt überlassen bleiben. Du musst jedoch nicht direkt mit Medikamenten starten. Gerade eine beginnende Nervosität und Unruhe kann noch gut mit rezeptfreien Beruhigungsmitteln behandelt werden.

Welche Inhaltsstoffe haben pflanzliche Beruhigungsmittel?

Im Folgenden haben wir dir eine Liste aller wichtigen Inhaltsstoffe von rezeptfreien Beruhigungsmitteln erstellt. So kannst du dir eine gute Übersicht verschaffen.

Beruhigungsmittel Wirkungsweise
CBD Das Hanföl ist ein reines Pflanzenprodukt und löst keine Abhängigkeit und auch keinen Rauschzustand aus. Es kann jedoch effektiv bei Schlafstörungen helfen.
Johanniskraut Johanniskraut ist eines der bekanntesten Mittel zur Beruhigung. Ihm wird eine Wirkung gegen depressive Verstimmungen nachgesagt. Zudem soll es Angstzustände lösen können.
Lavendel Lavendel wirkt auf den Körper angst- und krampflösend und beruhigt bei innerer Unruhe.
Hopfen Hopfen bringt eine schlaffördernde und beruhigende Wirkung mit sich. Dabei wird auf die weiblichen Blütenstände zurückgegriffen. Sie haben eine lange Tradition als Mittel bei Schlafstörungen und Angstzuständen sowie Unruhe.
Melisse Auch Melisse ist ein bekanntes natürliches Mittel, wenn du unter Unruhe und Angststörungen sowie Schlafproblemen leidest. Bereits in Form von Tee kann es beruhigend wirken.
Passionsblume Rezeptfreie Beruhigungsmittel mit Passionsblume setzen auf die Erfahrung, dass die Wirkstoffe der Blume bei Angstzuständen und Reizbarkeit helfen können.
Baldrian Ganz besonders bekannt in Bezug auf die pflanzlichen Beruhigungsmittel ist Baldrian. Er kommt bei Schlafstörungen und innerer Unruhe zum Einsatz.

Rezeptfreie Beruhigungsmittel: Varianten und Anwendungstipps

Um entscheiden zu können, welches rezeptfreie Beruhigungsmittel für dich hilfreich sein kann, ist es wichtig sich näher über die Wirkstoffe zu informieren. Du kannst nachfolgend mehr über die natürlichen Mittel erfahren. Die genannten Wirkstoffe werden häufig in rezeptfreien Beruhigungsmitteln eingesetzt.

CBD

CBD wird aus der Hanfpflanze gewonnen und ist die Abkürzung für Cannabidiol. Die Komponente aus der Hanfpflanze wird sehr gerne im Bereich der Selbstmedikation eingesetzt. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass sie keine Rauschzustände auslöst, dafür jedoch eine beruhigende und schmerzhemmende Wirkung aufweist.

CBD ist besonders gut verträglich, Nebenwirkungen sind nicht oder nur in einem sehr geringen Maß vorhanden. Wenn du dich unruhig fühlst und nicht entspannen kannst, kann der Griff zu einem CBD-Öl hilfreich sein.

Die Dosierung ist abhängig davon, wie stark deine Unruhe bereits fortgeschritten ist. Du solltest eine Dosierung von bis zu 800 mg pro Tag jedoch nicht überschreiten. Rezeptfrei gibt es CBD-Konzentrate mit 5 oder auch mit 10 %. Abhängig von der Konzentration wird auch die Dosierung zusammengestellt.

Bei Varianten mit 5 % kannst du beispielsweise bei Schlafproblemen am Abend 10 Tropfen einnehmen. Konzentrate mit 10 % eignen sich gut bei Angststörungen und starken Verspannungen. Hier kannst du über den Tag verteilt dreimal je fünf bis höchstens zehn Tropfen einnehmen.

Ein wichtiger Tipp ist es, dass du dich langsam an die passende Dosierung herantastest. Warte erst einmal einige Tage ab, wie du auf die Tropfen reagierst und prüfe dann, ob du eine Anpassung nach oben oder auch nach unten durchführen solltest. Gib CBD Zeit, die Wirkung zu entwickeln.

Johanniskraut

Ein besonders bekannter Wirkstoff aus dem pflanzlichen Bereich zur Beruhigung ist Johanniskraut. Bis auf die Wurzel werden alle Teile der Pflanze für die Herstellung von Arzneimitteln genutzt. Unter anderem bietet die Pflanze beispielsweise Flavonoide und auch Hyperforin als Wirkstoff.

Interessant ist natürlich die Frage, was die Wirkstoffe bei dir bewirken können. Leidest du unter nervöser Unruhe und hast du Schlafstörungen, so kann Johanniskraut helfen. Auch bei depressiven Verstimmungen wird die Einnahme empfohlen.

Bisher ist jedoch noch nicht klar, welche Inhaltsstoffe von Johanniskraut die beruhigende Wirkung auf den menschlichen Körper haben. Auch wenn es sich bei Medikamenten mit Johanniskraut um rezeptfreie Mittel handelt, wird empfohlen, die Einnahme mit einem Arzt zu besprechen.

Dies gilt vor allem dann, wenn du noch andere Medikamente zu dir nimmst. Grund dafür ist, dass Johanniskraut Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten eingehen kann. Dies gilt beispielsweise für Blutverdünner oder auch für die Antibabypille. Daher sollte Johanniskraut nicht ohne ärztlichen Rat eingenommen werden.

Wenn du Johanniskraut einnimmst, kann es passieren, dass deine Haut empfindlich gegenüber Sonne wird. Achte daher auf einen optimalen Sonnenschutz und greife zu einer stärken Sonnencreme, als sonst.

Lavendel

Weniger bekannt, aber dennoch effektiv, ist die Wirkung von Lavendel für einen ruhigen Schlaf. Rezeptfreie Beruhigungsmittel mit Lavendel enthalten meist Wirkstoffe aus dem Arzneilavendel. Sie wirken gegen innere Unruhe und können bei Schlafstörungen eine große Hilfe sein.

Die in der Pflanze enthaltenen ätherischen Öle bilden dabei die Basis für die Wirksamkeit. Allerdings gehören auch Beruhigungsmittel mit Lavendel zu den Medikamenten, die Wechselwirkungen hervorrufen können. Dies gilt vor allem für Benzodiazepine und Barbiturate.

Nimmst du Medikamente ein und möchtest deiner inneren Unruhe mit dem pflanzlichen Mittel Lavendel begegnen, so ist es empfehlenswert, sich vorher mit deinem Arzt zu besprechen. Dieser kann prüfen, ob du Lavendel mit deiner Medikation zu dir nehmen kannst.

Auch Lavendel hat eine beruhigende Wirkung, allerdings solltest du Nebenwirkungen beachten und immer vorher mit einem Arzt sprechen. (Bildquelle: unsplash.com / Daiga Ellaby)

Hopfen

Hopfen wird besonders gerne in Kombination mit anderen pflanzlichen Mitteln als Beruhigungsmittel eingesetzt. Dabei wird vor allem auf Lupulon und auch Humolon als Inhaltsstoff gesetzt. Ihnen wird nachgesagt, dass sie sowohl eine beruhigende als auch eine schlaffördernde Wirkung haben.

Zudem verfügt Hopfen über Flavonoide sowie über ätherisches Öl und Gerbstoffe. Es wurden bereits einige Studien über die Wirksamkeit von Hopfen durchgeführt. Diese haben unter anderem ergeben, dass die Pflanze eine hohe antibakterielle Wirkung mit sich bringt.

Die Anwendung von Hopfen kann auf verschiedenen Wegen erfolgen. Du kannst ihn in Form von Tee zu dir nehmen. Es gibt jedoch auch Tabletten. Wenn du dir rezeptfreie Tabletten mit Hopfen kaufen möchtest, achte jedoch auf die weiteren Inhaltsstoffe.

Nebenwirkungen von Hopfen sind nicht bekannt. Allerdings ist bisher noch nicht ganz geklärt, ob sich Hopfen auf die Fahrtüchtigkeit auswirken kann. Daher wird davon abgeraten, unter dem Einfluss von Medikamenten mit Hopfen Auto zu fahren.

Melisse

Die Melisse gilt als ein echter Geheimtipp, wenn es darum geht, die Nerven zu beruhigen. Vor allem der Melissentee wird bereits seit Jahrhunderten eingesetzt, damit der Mensch besser schlafen kann. Du findest aber auch immer mehr rezeptfreie Beruhigungsmittel, die Melisse enthalten.

Verarbeitet wird die Melisse für die Medikamente bereits bevor sie zu blühen beginnt. Grund ist, dass die Blätter sehr reich an heilenden Wirkstoffen sind. Sie enthalten ätherisches Öl, das aus Citronella und Citral besteht. Aber auch Flavonoide und Gerbstoffe sind enthalten.

Zum Einsatz kommt die Melisse vor allem als Unterstützung für einen ruhigen und erholsamen Schlaf. Aber auch bei Problemen im Bereich Magen und Darm kann sie sehr hilfreich sein.

In vielen rezeptfreien Beruhigungsmitteln wird Extrakt von der Melisse verarbeitet. Dabei erfolgt oft die Kombination mit Hopfen und Baldrian sowie mit Passionsblume. Dadurch können sich die Pflanzen mit ihren Wirkstoffen gegenseitig ergänzen. Nebenwirkungen sind aktuell nicht bekannt.

Passionsblume

Eine beruhigende Wirkung wird auch der Passionsblume nachgesagt. Sie soll sowohl einen gesunden Schlaf fördern, als auch Ängste und Anspannung lösen können. Das traditionelle Heilmittel ist schon lange im Einsatz. Dank Flavonoide und ätherischem Öl wirkt es bei nervöser Unruhe.

Die Passionsblume wirkt ähnlich wie Hopfen und Baldrian. Teilweise werden die Wirkstoffe auch miteinander kombiniert. Die wirkungsvollen Stoffe befinden sich im Passionsblumenkraut. Aus diesem wird auch gerne Tee zubereitet.

Immer häufiger kommen Extrakte aus der Passionsblume allerdings auch in rezeptfreien Beruhigungsmitteln zum Einsatz. Hier findest du die Anleitung zur Dosierung auf der Verpackung. Wenn du dich daran hältst, ist mit Nebenwirkungen eigentlich nicht zu rechnen.

Teilweise kann es jedoch zu allergischen Reaktionen kommen. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass durch die Einnahme von Extrakten aus der Passionsblume eine Benommenheit auftreten kann. Solltest du dies an dir beobachten, ist es empfehlenswert, den Arzt aufzusuchen.

Baldrian

Der erste Tipp, wenn du auf die Suche nach einem rezeptfreien Beruhigungsmittel gehst, ist der Baldrian. Seine medizinisch anerkannte Wirksamkeit greift vor allem bei Schlafproblemen und innerer Unruhe. Aber auch bei einer erhöhten Reizbarkeit oder bei Stress kommt er zum Einsatz.

Rhizome ist ein ätherisches Öl, das in der Heilpflanze zu finden ist. Es besteht aus unterschiedlichen Inhaltsstoffen, die in Kombination für die Heilkraft verantwortlich sind. Unter anderem gehören dazu Bornylacetat, Valeranon und Valerensäure.

Baldrian kann jedoch auch einige Nebenwirkungen mit sich bringen. Besonders häufig treten Beschwerden im Magen-Darm-Bereich auf. Aber auch Juckreiz sowie Kopfschmerzen und Schwindel können auftreten. Daher wird davon abgeraten, Baldrian langfristig als Beruhigungsmittel einzunehmen.

Auch Baldrian hat eine beruhigende Wirkung, aber pass auf. Denn die Nebenwirkungen sind umfangreich. (Bildquelle: pixabay.com / Paolinio)

Was sind die Vor- und Nachteile von pflanzlichen Beruhigungsmitteln?

Die hier genannten Inhaltsstoffe von Beruhigungsmitteln haben alle eine pflanzliche Basis. Auch wenn nicht bei allen die Wirksamkeit durch Studien bewiesen werden konnte, so haben sie im Bereich der Naturmedizin eine lange Tradition.

Die Vorteile liegen vor allem in der sanften Wirkung. Du kannst durch rezeptfreie Beruhigungsmitteln deinen Körper ohne Druck und chemische Stoffe unterstützen und ihm dabei helfen, wieder in die richtige Bahn zu finden. Sie sind frei verkäuflich und meist frei von Nebenwirkungen.

Allerdings bringen sie eine deutlich schwächere Wirkung im Vergleich zu verschreibungspflichtigen Medikamenten mit. Zudem musst du sie oft erst über einen längeren Zeitraum einnehmen, bis sie schließlich eine erste Wirkung zeigen. Hier ist also Geduld gefragt.

Wichtig ist, dass du einen Arzt aufsuchst, wenn deine Unruhe und deine Schlafstörungen über einen längeren Zeitraum anhalten und auch mit natürlichen Hilfsmitteln keine Besserung auftritt. Gerade bei sehr schweren Schlafstörungen oder auch starken Depressionen sind rezeptfreie Beruhigungsmittel keine große Hilfe.

Vorteile
  • Sanfte Wirkung
  • Frei verkäuflich
  • Meist frei von Nebenwirkungen
Nachteile
  • Schwächere Wirkung
  • Meist Einnahme über einen längeren Zeitraum

Wie häufig kann ich rezeptfreie Beruhigungsmittel einnehmen?

Die Häufigkeit der Einnahme bei rezeptfreien Beruhigungsmitteln hängt davon ab, für welche der Varianten du dich entschieden hast. Bei einer Beratung in der Apotheke oder auch durch deinen Arzt stellst du schnell fest, dass die Auswahl groß ist.

Angeboten werden die Produkte meist in Form von Kapseln, Tabletten oder auch als Tropfen. Teilweise kann die Variante in Tropfenform sinnvoll sein. Dies hängt damit zusammen, dass einige Bestandteile zusammen mit Öl besser wirken können. Dein Körper kann sie so deutlich schneller aufnehmen.

Halte dich am besten an die Angaben auf der Verpackung. Viel hilft nicht viel – auch wenn diese Hoffnung besteht. Da du bei pflanzlichen Mitteln eine regelmäßige Einnahme über mehrere Tage durchführen musst, bis sie die erste Wirkung zeigen, ist ein wenig Geduld gefragt.

Achte bei der Einnahme auch auf die Signale deines Körpers. Es ist möglich, dass du auf Bestandteile der Inhaltsstoffe möglicherweise allergisch reagierst. In dem Fall solltest du das Beruhigungsmittel wieder absetzen.

Wann sollte ein Arzt aufgesucht werden?

Es ist grundsätzlich erst einmal nicht verkehrt, wenn du damit beginnst, mit pflanzlichen und frei verkäuflichen Beruhigungsmitteln gegen deine Unruhe und Schlafprobleme vorzugehen.

Du solltest jedoch nicht zu lange versuchen, selbst eine Medikation zusammenzustellen.

Merkst du nach zwei bis drei Wochen gar keine Veränderungen und halten deine Angstgefühle und die Unruhe schon länger an, ist der Arzt der beste Ansprechpartner. Er kann anhand einer Anamnese feststellen, ob eine Depression vorliegt und die Medikation passend für dich zusammenstellen.

Fazit

Rezeptfreie Beruhigungsmittel werden durchaus angeboten. Sie basieren meist auf pflanzlichen Inhaltsstoffen und sind gut geeignet, um gegen erste Anzeichen von innerer Unruhe und Schlafstörungen vorzugehen. Dabei sind Wirkstoffe aus Pflanzen, wie Hanf, Baldrian und Melisse, oft die erste Wahl.

Bei der Auswahl von einem rezeptfreien Beruhigungsmittel solltest du die Inhaltsstoffe vergleichen und die Empfehlungen zur Einnahme prüfen. Oft kannst du auch erst einmal mit medizinischen Tees arbeiten, um wieder Entspannung zu finden.

Auch wenn es zahlreiche Beruhigungsmittel ohne Rezept in der Apotheke gibt, solltest du, bei anhaltenden Beschwerden, dennoch den Arzt aufsuchen und kontrollieren lassen, ob eventuell eine stärkere Medikation doch notwendig ist.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://hempamed.de/blogs/news/cbd-bei-schlafstorungen

[2] https://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/johanniskraut

[3] https://www.angst-verstehen.de/beruhigungsmittel-bei-stress-und-gegen-angst/

[4] https://www.netdoktor.de/heilpflanzen/hopfen/

[5] https://www.netdoktor.at/therapie/pflanzliche-beruhigungsmittel-6789607

[6] https://www.netdoktor.at/therapie/beruhigungsmittel-8733

[7] https://www.meinwegausderangst.de/pflanzliches-beruhigungsmittel-natuerlich-rezeptfrei/

Bildquelle: pexels.com / Pixabay

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Leah ist gelernte Heilpraktikern und hat viele Jahre in einer Praxis gearbeitet. Heute schreibt sie über alternative Heilmethoden und versucht einen wissenschaftlich fundierten Ansatz zu verfolgen.