Ayurveda Ernährung

Das Thema Ernährung gewinnt in den letzten Jahren zunehmend an Aufmerksamkeit. Immer mehr Menschen ist es wichtig sich gesund zu ernähren und seinem Körper damit etwas Gutes zu tun.

Inzwischen gibt es allerdings viele verschiedene Ernährungsformen. Darunter fällt auch die Ayurveda Ernährung. Doch häufig treten Zweifel und Unsicherheiten bezüglich der Lebensmittel sowie der verschiedenen Typen auf.




Das Wichtigste in Kürze

  • Die Ayurveda Ernährung dient dazu Dich körperlich, mental und geistig gesund zu erhalten. Sie ist für jeden geeignet, der sich dafür interessiert.
  • Die verwendeten Lebensmittel sollten so frisch wie möglich sein und gekocht werden. Fertigprodukte sind vom Speiseplan zu streichen.
  • Es gibt drei verschiedene Typen (Doshas) der Ayurveda Ernährung. Sie werden Vata, Pitta und Kapha genannt. Welcher Typ Du bist, hängt von Deinen individuellen Bedürfnissen ab.

Ayurveda Ernährung: Was du wissen solltest

Die ayurvedische Ernährung ist sehr vielfältig. Dadurch fehlt häufig das Wissen, wie genau diese Ernährungsweise umgesetzt wird. Auch worauf geachtet werden muss, ist oftmals unklar. Daher wollen wir Dir im Folgenden einen näheren Einblick in die Thematik der Ayurveda Ernährung geben.

Wie funktioniert eine Ayurveda Ernährung?

Bei der Ayurveda Ernährung geht es nicht darum besonders spezielle Lebensmittel zu konsumieren. Vielmehr sollen regionale Produkte, welche uns guttun, in den Speiseplan aufgenommen werden. Denn laut ayurvedischer Philosophie sind Nahrungsmittel unseres heimischen Bodens am bekömmlichsten. Zubereitete Gerichte sollen neben guter Verträglichkeit aber auch Deine mentalen Bedürfnisse befriedigen. Ein klarer Geist, eine zufriedene Seele und die körperliche Gesundheit des Einzelnen sind somit oberste Priorität (1).

Die Ernährung richtet sich nach den drei Doshas Vata, Pitta und Kapha.

Die Ayurveda Ernährung wird in die drei Doshas (Typen) Vata, Pitta und Kapha unterteilt. Anhand dieser Typen solltest Du Deine Ernährung ausrichten. Natürlich wird nicht jeder Typ für Dich und Deinen Stoffwechsel geeignet sein. Daher ist es umso wichtiger, die für Dich passende ayurvedische Ernährung zu finden. Denn nur eine individuelle typgerechte Ernährung kann den Körper positiv beeinflussen.

Neben den Dosha Typen kommt den Tages- sowie Jahreszeiten auch eine wichtige Rolle zu. So werden im Winter andere Lebensmittel verwendet als im Sommer. In Hinblick auf die Tageszeit sollten morgens und abends leicht verdauliche Gerichte zubereitet werden. Da mittags die Verdauung am stärksten ist, solltest Du hier eine warme Mahlzeit zu Dir nehmen. Diese ist auch Deine Hauptmahlzeit. Da der Verdauung in der Ayurveda Ernährung eine große Bedeutung zukommt, werden zur Ankurbelung dieser noch Gewürze eingesetzt (2).

Für wen ist eine ayurvedische Ernährung geeignet?

Die ayurvedische Ernährung ist prinzipiell für jeden geeignet, der Interesse daran hat. Aufgrund der individuellen Anpassung werden Beschwerden des Einzelnen berücksichtigt und die Ernährung darauf ausgelegt. Dadurch wird die Ayurveda Ernährung bei verschiedenen Personen auch nie identisch sein (3).

Besonders hilfreich ist eine Ernährung nach den Ayurveda Typen bei Beschwerden auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene. Wenn du Heilung, Glück oder Entwicklung Deiner Persönlichkeit suchst, kann Dir diese Ernährungsform dabei helfen. Ebenfalls spezielle Kuren oder Diäten, welche aus medizinischer Sicht nötig sind, können durch die ayurvedische Ernährung ermöglicht werden. Du musst auch kein Profikoch sein, um nach Ayurveda zu kochen. Auch hier wird auf Deine Bedürfnisse und Fähigkeiten geachtet. So sollst Du sie möglichst einfach in den Alltag integrieren können (4).

Welche Lebensmittel sind bei der Ayurveda Ernährung erlaubt?

Zuallererst gilt, dass alle Nahrungsmittel so frisch und natürlich wie möglich sein sollten. Zu den wichtigsten Grundnahrungsmitteln der ayurvedischen Küche zählen Hülsenfrüchte, Getreide sowie Obst und Gemüse. Auch Fette und Öle wie zum Beispiel Kokosfett finden hier häufig Verwendung.

Ayurveda Ernährung

In der ayurvedischen Küche werden viele verschiedene Gewürze verwendet. Das soll möglichst alle Geschmacksrichtungen abdecken. (Bildquelle: Calum Lewis/ Unsplash)

Bei den Gewürzen kommen verschiedenste Sorten zum Einsatz. Die 10 wichtigsten werden in der Ayurveda Ernährung auch als Königsgewürze bezeichnet. Diese sind Zimt, Kardamom, Nelken, Koriander, Ingwer, Safran, Muskat, Kreuzkümmel, Kurkuma und Pfeffer (5).

Welche Lebensmittel sind bei der ayurvedischen Ernährung verboten?

Nahrungsmittel die vorgekocht, konserviert oder industriell verarbeitet sind sollten aus der ayurvedischen Küche verbannt werden. Eier, Fisch und Fleisch sind zwar nicht direkt verboten, sollten aber eher selten auf dem Speiseplan stehen.

Letztendlich ist auch Dein Typ entscheidend. Welcher der drei Doshas auf Dich zutrifft oder welcher Mischtyp Du bist, beeinflusst auch die Art der Lebensmittel, die für Dich geeignet sind.

Wann ist eine Ernährungsberatung für eine ayurvedische Ernährung sinnvoll?

Eine Ernährungsberatung macht dann Sinn, wenn Du Dich wirklich genau mit der Thematik der Ayurveda Ernährung auseinandersetzen möchtest. Solltest Du vorhaben Dich komplett nach ayurvedischer Küche zu ernähren, kann eine Beratung sogar nötig sein.

Eine Ernährungsberatung kann Dir helfen, den für Dich geeigneten Typen zu finden.

Eine Ernährungsumstellung ist nicht immer einfach. Besonders bei Vorerkrankungen ist es ratsam einen Ernährungsberater zur Hilfe zu haben. Er wird Dir helfen, den für Dich geeigneten Ayurveda Typen zu finden.

Zudem solltest Du hinterfragen, was Du berücksichtigen musst und welche Risiken die Ernährung möglicherweise haben kann (6).

Welche Typen (Doshas) der Ayurveda Ernährung gibt es?

Die verschiedenen Typen der Ayurveda Ernährung helfen Dir dabei herauszufinden, welche Ernährung für Dich am besten geeignet ist. Denn bei der ayurvedischen Ernährung steht die individuelle Ernährung im Vordergrund. Dabei tragen die drei Doshas zum seelischen Gleichgewicht bei. Sie werden den 5 Elementen Wasser, Feuer, Luft, Erde und Raum zugeordnet (7).

Auch im Menschen finden sich diese Elemente in Form der Sinne wieder. Das Wasser steht für das Schmecken. Das Feuer für das Sehen. Die Luft für das Fühlen. Die Erde für das Riechen. Und der Raum für das Hören.

Diese sind bei jedem Menschen allerdings unterschiedlich stark ausgeprägt. Daher ist die Unterteilung in Vata, Pitta und Kapha auch sinnvoll. Harmonieren die drei Doshas, ist das ein Zeichen für Gesundheit. Stehen sie in Disharmonie, kann das Krankheit bedeuten (8).

Typ / Dosha Beschreibung
Vata Gilt als Lebensenergie. Raum und Luft sind die zugehörigen Elemente. Es hilft unserer Atmung und dem Nervensystem. Somit also auch den Bewegungsaktivitäten. Ist Vata ausgeglichen, schenkt es uns Leichtigkeit. Außerdem unterstützt es unsere Kreativität und Flexibilität. Bei einem Ungleichgewicht hingegen sind wir schlaflos, aufgebläht und nervös. Nahrungsmittel, die aufblähen, sollten vermieden werden. Dazu zählen zum Beispiel gereifter Käse oder Kohl.
Pitta Gilt als Energie der Erhitzung. Wasser und Feuer sind die zugehörigen Elemente. Verdauung und Stoffwechsel des Körpers stehen hier im Vordergrund. Ist Pitta ausgeglichen, schenkt es uns die Fähigkeit zu lernen. Ebenso Verständnis. In einem Ungleichgewicht dagegen sorgt es für Entzündungen, Wut und Störungen der Verdauung. Hier wird geraten saure, salzige und scharfe Gerichte auf das Minimum zu reduzieren.
Kapha Gilt als die formende Energie. Erde und Wasser sind die zugehörigen Elemente. Es ist zuständig für die Beweglichkeit und das Wachstum des Körpers. Ist Kapha ausgeglichen, schenkt es uns Liebe und Ruhe. Bei einem Ungleichgewicht hingegen können Fettleibigkeit, Erkältungen oder auch Gier entstehen. Speisen sollten scharf, leicht und herb sein. Obst und Gemüse sind sehr zu empfehlen.

In den wenigsten Fällen passt auf einen Menschen genau ein Typ der Ayurveda Ernährung. Meist sind es Mischtypen, die den individuellen Bedürfnissen gerecht werden.

Was bewirkt eine Kombination der drei Typen in der ayurvedischen Ernährung?

Wie bereits erwähnt ist es sogar normal eine Kombination der Doshas zu besitzen. So kannst Du ein Vata-Pitta Typ sein oder auch ein Kapha-Vata Typ. Alle möglichen Varianten sind denkbar. Sogar eine Kombination aller drei Doshas.

Durch eine Kombination kannst Du die Ayurveda Ernährung optimal auf Deine individuellen Bedürfnisse anpassen. Du hast so die Möglichkeit die besten gesundheitlichen Ergebnisse zu erzielen. Müsstest Du Dich auf nur einen Typen beschränken, wäre die Ernährungsform häufig nicht so wirksam (9).

Welche Rolle spielt Ayurveda Ernährung bei der Verdauung?

Die Verdauung ist eines der wichtigsten Themen in der Ayurveda Ernährung. Daher ist es auch wichtig seinen Typen zu kennen und die Ernährung daran auszurichten. Es geht darum, dass alle zu sich genommenen Lebensmittel vom Körper beschwerdelos aufgenommen werden können. Daher solltest Du Nahrungsmittel auch nicht roh zu Dir nehmen. In der ayurvedischen Küche sind nahezu alle Gerichte gekocht. So sind sie leichter verdaulich (10).

Ayurveda Ernährung

Bei der Ayurveda Ernährung spielt die Verdauung eine sehr große Rolle. Daher sollten Speisen möglichst immer gekocht werden. (Bildquelle: Cooker King/ Unsplash)

Um die Verdauung so gut wie möglich vorzubereiten, gilt es, alle Funktionen des Essens zu integrieren. So sollten Speisen gekaut, geleckt, geschluckt, gesaugt, oder gebissen werden. Zudem sollten Gerichte die folgenden Geschmacksempfindungen beinhalten:

  • scharfes
  • süßes
  • salziges
  • bitteres
  • herbes
  • saures

Morgens und Abends sollten zudem nur leichte Gerichte zubereitet werden. Besonders am Abend nimmt die Verdauungskraft ab und Nahrung kann vom Körper nicht mehr so gut verarbeitet werden. Die Hauptmahlzeit sollte also am Mittag eingenommen werden. Zu dieser Zeit ist die Verdauungskraft am höchsten. Zusätzlich gilt es in der ayurvedischen Ernährung alle Speisen in Ruhe zu sich zu nehmen. Das heißt, sich genügend Zeit zu lassen und Ablenkungen zu vermeiden.

Ist es schädlich sich bei der ayurvedischen Ernährung nach nur einem Typen zu ernähren?

Prinzipiell ist es nicht schädlich sich nach nur einem Typen zu ernähren. Wichtig ist nur, dass die Ernährung Deine individuellen Bedürfnisse abdeckt. Solltest Du also eigentlich ein Vata-Pitta Typ sein, Dich aber nur nach Vata ernähren. Dann würdest Du entgegen Deiner Bedürfnisse handeln. In diesem Fall wäre die Ernährung nach nur einem Typen nicht zu empfehlen. Bist Du allerdings ein reiner Vata Typ, ist es sogar von Vorteil sich so zu ernähren.

Wichtig ist immer, dass die Doshas in Harmonie zueinander stehen. Nur so können sie zu Gesundheit führen. Solltest du also krank sein oder Beschwerden haben, könnte das auf eine Disharmonie der Doshas hinweisen.

Fazit

Die Ayurveda Ernährung erscheint auf den ersten Blick sehr komplex. Doch setzt Du Dich genauer mit der Thematik auseinander, wirst Du erkennen, die Basics sind ganz simpel. Eine Ernährung nach Ayurveda soll die Gesundheit des Körpers, des Geistes und der Psyche erhalten. Sie dient Deinem Wohlbefinden und soll Deinem Körper genau das zuführen, was dieser benötigt. Nahrungsmittel, die Dir nicht guttun, werden vermieden und die Hauptmahlzeit zu Mittag gegessen.

Bei diesem Prozess helfen Dir die drei Doshas. Anhand Deiner individuellen Bedürfnisse wirst Du Dich entweder einem Typ zuordnen können oder aber auch ein Mischtyp sein. Um den richtigen Typen zu finden, kannst Du auch einen Ernährungsberater um Hilfe bitten. Denn nur eine Harmonie der Doshas kann Dir zu Gesundheit verhelfen.

Bildquelle: Елена ЕрёменÐ/ 123rf

Einzelnachweise (10)

1. Mukherjee PK, Harwansh RK, Bahadur S, Banerjee S, Kar A, Chanda J, Biswas S, Ahmmed SM, Katiyar CK. Development of Ayurveda - Tradition to trend. J Ethnopharmacol. 2017 Feb 2;197:10-24. doi: 10.1016/j.jep.2016.09.024. Epub 2016 Sep 12. PMID: 27633405.
Quelle

2. Peterson CT, Rodionov DA, Iablokov SN, Pung MA, Chopra D, Mills PJ, Peterson SN. Prebiotic Potential of Culinary Spices Used to Support Digestion and Bioabsorption. Evid Based Complement Alternat Med. 2019 Jun 2;2019:8973704. doi: 10.1155/2019/8973704. PMID: 31281405; PMCID: PMC6590564.
Quelle

3. Shirolkar SG, Tripathi RK, Rege NN. Evaluation of prakṛti and quality-of-life in patients with irritable bowel syndrome. Anc Sci Life. 2015 Apr-Jun;34(4):210-5. doi: 10.4103/0257-7941.160865. PMID: 26283806; PMCID: PMC4535069.
Quelle

4. Juckel G, Hoffmann K. Indische Ayurveda-Medizin – eine sinnvolle Ergänzung psychiatrischer Behandlung? [The Indian Ayurveda medicine-a meaningful supplement to psychiatric treatment?]. Nervenarzt. 2018 Sep;89(9):999-1008. German. doi: 10.1007/s00115-018-0538-9. PMID: 29876598.
Quelle

5. Kunnumakkara AB, Sailo BL, Banik K, Harsha C, Prasad S, Gupta SC, Bharti AC, Aggarwal BB. Chronic diseases, inflammation, and spices: how are they linked? J Transl Med. 2018 Jan 25;16(1):14. doi: 10.1186/s12967-018-1381-2. PMID: 29370858; PMCID: PMC5785894.
Quelle

6. de Toro-Martín J, Arsenault BJ, Després JP, Vohl MC. Precision Nutrition: A Review of Personalized Nutritional Approaches for the Prevention and Management of Metabolic Syndrome. Nutrients. 2017 Aug 22;9(8):913. doi: 10.3390/nu9080913. PMID: 28829397; PMCID: PMC5579706.
Quelle

7. Hankey A. Ayurvedic physiology and etiology: Ayurvedo Amritanaam. The doshas and their functioning in terms of contemporary biology and physical chemistry. J Altern Complement Med. 2001 Oct;7(5):567-74. doi: 10.1089/10755530152639792. PMID: 11719949.
Quelle

8. Mishra L, Singh BB, Dagenais S. Ayurveda: a historical perspective and principles of the traditional healthcare system in India. Altern Ther Health Med. 2001 Mar;7(2):36-42. PMID: 11253415.
Quelle

9. Chaudhari D, Dhotre D, Agarwal D, Gondhali A, Nagarkar A, Lad V, Patil U, Juvekar S, Sinkar V, Shouche Y. Understanding the association between the human gut, oral and skin microbiome and the Ayurvedic concept of prakriti. J Biosci. 2019 Oct;44(5):112. PMID: 31719221.
Quelle

10. Link LB, Potter JD. Raw versus cooked vegetables and cancer risk. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2004 Sep;13(9):1422-35. PMID: 15342442.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Development of Ayurveda - Tradition to trend.
Mukherjee PK, Harwansh RK, Bahadur S, Banerjee S, Kar A, Chanda J, Biswas S, Ahmmed SM, Katiyar CK. Development of Ayurveda - Tradition to trend. J Ethnopharmacol. 2017 Feb 2;197:10-24. doi: 10.1016/j.jep.2016.09.024. Epub 2016 Sep 12. PMID: 27633405.
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Prebiotic Potential of Culinary Spices Used to Support Digestion and Bioabsorption.
Peterson CT, Rodionov DA, Iablokov SN, Pung MA, Chopra D, Mills PJ, Peterson SN. Prebiotic Potential of Culinary Spices Used to Support Digestion and Bioabsorption. Evid Based Complement Alternat Med. 2019 Jun 2;2019:8973704. doi: 10.1155/2019/8973704. PMID: 31281405; PMCID: PMC6590564.
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Evaluation of prakṛti and quality-of-life in patients with irritable bowel syndrome.
Shirolkar SG, Tripathi RK, Rege NN. Evaluation of prakṛti and quality-of-life in patients with irritable bowel syndrome. Anc Sci Life. 2015 Apr-Jun;34(4):210-5. doi: 10.4103/0257-7941.160865. PMID: 26283806; PMCID: PMC4535069.
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Indische Ayurveda-Medizin – eine sinnvolle Ergänzung psychiatrischer Behandlung?
Juckel G, Hoffmann K. Indische Ayurveda-Medizin – eine sinnvolle Ergänzung psychiatrischer Behandlung? [The Indian Ayurveda medicine-a meaningful supplement to psychiatric treatment?]. Nervenarzt. 2018 Sep;89(9):999-1008. German. doi: 10.1007/s00115-018-0538-9. PMID: 29876598.
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Chronic diseases, inflammation, and spices: how are they linked?
Kunnumakkara AB, Sailo BL, Banik K, Harsha C, Prasad S, Gupta SC, Bharti AC, Aggarwal BB. Chronic diseases, inflammation, and spices: how are they linked? J Transl Med. 2018 Jan 25;16(1):14. doi: 10.1186/s12967-018-1381-2. PMID: 29370858; PMCID: PMC5785894.
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Precision Nutrition: A Review of Personalized Nutritional Approaches for the Prevention and Management of Metabolic Syndrome.
de Toro-Martín J, Arsenault BJ, Després JP, Vohl MC. Precision Nutrition: A Review of Personalized Nutritional Approaches for the Prevention and Management of Metabolic Syndrome. Nutrients. 2017 Aug 22;9(8):913. doi: 10.3390/nu9080913. PMID: 28829397; PMCID: PMC5579706.
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The doshas and their functioning in terms of contemporary biology and physical chemistry.
Hankey A. Ayurvedic physiology and etiology: Ayurvedo Amritanaam. The doshas and their functioning in terms of contemporary biology and physical chemistry. J Altern Complement Med. 2001 Oct;7(5):567-74. doi: 10.1089/10755530152639792. PMID: 11719949.
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a historical perspective and principles of the traditional healthcare system in India.
Mishra L, Singh BB, Dagenais S. Ayurveda: a historical perspective and principles of the traditional healthcare system in India. Altern Ther Health Med. 2001 Mar;7(2):36-42. PMID: 11253415.
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Understanding the association between the human gut, oral and skin microbiome and the Ayurvedic concept of prakriti.
Chaudhari D, Dhotre D, Agarwal D, Gondhali A, Nagarkar A, Lad V, Patil U, Juvekar S, Sinkar V, Shouche Y. Understanding the association between the human gut, oral and skin microbiome and the Ayurvedic concept of prakriti. J Biosci. 2019 Oct;44(5):112. PMID: 31719221.
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Raw versus cooked vegetables and cancer risk.
Link LB, Potter JD. Raw versus cooked vegetables and cancer risk. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2004 Sep;13(9):1422-35. PMID: 15342442.
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