Auge zuckt

Auf einmal zuckt das Auge und was nun? Nahezu jeder von uns kennt das Gefühl, wenn scheinbar aus dem Nichts das Augenlid anfängt zu zucken. Diese äußerst störende Erscheinung kann einen ganz schön verunsichern. Allerdings können wir dich beruhigen. Zwar kann Augenzucken durch eine Vielzahl an Faktoren ausgelöst werden (1). Die ganz große Mehrheit davon ist aber ungefährlich.

Dennoch zuckt das Auge nicht ohne Grund und ist ein Signal deines Körpers, dass ihm etwas fehlt und es ist immer ratsam auf die Signale des eigenen Körpers zu hören. Dieser Artikel hilft dir dabei dein Augenzucken richtig zu deuten. Darüber hinaus geben wir dir einige Tipps an die Hand, die dir dabei helfen dein Auge zu beruhigen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Ein zuckendes Auge ist ein weit verbreiteter Zustand, den die meisten Menschen in ihrem Leben schon einmal durchgemacht haben. In den meisten Fällen ist Augenzucken ein Warnsignal des Körpers und sollte beobachtet werden.
  • Augenzucken ist dennoch in der Regel kein Grund um in Panik zu geraten. In den meisten Fällen wird es durch Stress ausgelöst und kann durch Entspannung behandelt werden. Zudem kann Augenzucken auch mit einem gesunden Lebensstil vorgebeugt werden.
  • Das Zucken verschwindet meist spätestens nach ein paar Stunden von selbst (2, 4). Daher ist es üblicherweise nicht notwendig beim ersten Auftauchen von Augenzucken einen Arzt aufzusuchen. Um alle Eventualitäten auszuschließen, sollte bei länger anhaltendem Lidzucken allerdings ärztlicher Rat eingeholt werden (3).

Definition: Was ist Augenzucken?

Augenzucken oder auch Faszikulation genannt beschreibt die spontan auftretenden, sanften und konstanten Kontraktionen der Lidmuskeln. Dieser Zustand ist meist einseitig und betrifft das untere Augenlid häufiger als das obere (4). Diese Muskelkontraktionen sorgen dafür, dass das Augenlid anfängt schnell zu zucken (5).

Auge zuckt

Das Auge hat uns Menschen schon immer fasziniert und so hat es der Aufbau unseres Auges auch schon in die Architektur geschafft. Doch, wenn das Lid anfängt zu zucken ist das sehr störend und kann für Betroffene ziemlich irritierend sein. (Bildquelle: Tim de Groot/ Unsplash)

Ein zuckendes Auge ist keine Seltenheit und taucht bei den meisten Menschen gelegentlich auf. Das Augenzucken dauert meist ein paar Sekunden bis zu ein paar Stunden an und verschwindet häufig dann von selbst (4).

Hintergründe: Was du über Augenzucken wissen solltest

Die meisten Menschen kennen es. Auf einmal und scheinbar aus dem nichts fängt das Augenlid an zu zucken. Dieses zucken, was von außen kaum wahrnehmbar ist, fühlt sich für Betroffene meist sehr stark an und kann äußerst nervig sein.

Körperliche Symptome wie Augenzucken lösen bei Betroffenen häufig Besorgnis aus. Deshalb haben wir im Folgenden die wichtigsten Hintergründe und Ursachen für zuckende Augen zusammengefasst.

Was sind die Ursachen für ein zuckendes Auge?

Ein zuckendes Auge kann durch eine Vielzahl an Faktoren ausgelöst werden. Von milder Übermüdung bis, in den seltensten Fällen, hin zu ernsthaften Krankheiten. Daher haben wir im Folgenden einen Überblick über die häufigsten Ursachen von Augenzucken zusammengestellt.

Ursache Erklärung
Stress Die häufigste Ursache für ein zuckendes Augenlid ist Stress (6). Durch Stress schüttet der Körper die Hormone Adrenalin und Cortisol aus. Diese Hormone sorgen dafür, dass unsere Muskeln und Nerven in Alarmbereitschaft gesetzt werden. Dadurch werden auch Nervenimpulse an den Lidmuskel gesendet und dieser beginnt in Folge scheinbar willkürlich zu zucken.
Überlastung Gerade bei Menschen, die viel Zeit vor dem Computer verbringen tritt häufig Augenzucken auf. Dies wird durch das lange starren auf den Bildschirm und die damit einhergehende Überlastung des Lidmuskels ausgelöst.
Falsche Brille Eine Brille in der falschen Sehstärke sorgt dafür, dass sich das Auge extrem anstrengen muss. Durch die Anspannung der Muskulatur verkrampft das Auge und es kann zu Lidzucken führen.
Zugluft Der Wind durch offene Fenster oder bei der Fahrt mit dem Cabrio reizt die Nerven rund um das Auge. Als Folgereaktion kann das Auge anfangen zu zucken.
Koffein Durch den Konsum von Kaffee, Cola, Energy Drinks oder anderen koffeinhaltigen Lebensmitteln wird der Muskeltonus erhöht. Dies hat den Effekt, dass wir uns wacher und agiler fühlen. Dennoch kann ein erhöhter Muskeltonus auch zu zuckenden Augen führen.
Alkohol Alkohol ist ein Nervengift, welches unsere Nerven überstrapaziert. Dies kann in Folge auch zu Reizungen der Nerven am Auge und damit zu Lidzucken führen. Daher taucht bei vielen ein zuckendes Auge auch nach durchzechten Nächten auf.
Nikotin Genau wie Alkohol ist auch Nikotin ein Nervengift. Deshalb wird ein zuckendes Auge häufig nach erhöhten Nikotinkonsum beobachtet.
Bindehautentzündung Durch eine äußere Infektion, wie einer Bindehautentzündung werden die Nerven am Auge gereizt. Diese Nervenreizung kann zum Zucken des Augenlids führen.
Trockene Augen Ein zuckendes Auge kann auch durch trockene Augen ausgelöst werden, wenn der Tränenfilm auf dem Auge austrocknet verkrampft das Auge und beginnt zu zucken. Dies kann insbesondere durch langes starren auf einen Bildschirm und dem damit einhergehenden reduzierten Blinzeln verursacht werden.
Mangelerscheinungen Zu den häufigen Ursachen von Augenzucken zählen auch Mangelerscheinungen. Hierbei sind vor allem Schlaf-, Magnesium- und Vitamin-B-Mangel Auslöser für zuckende Augen (siehe: Welcher Mangel führt zu zuckenden Augen?).

In Ergänzung zu den oben genannten und am häufigsten vorkommenden Ursachen für Augenzucken kann ein zuckendes Augenlid in seltenen Fällen aber auch ein Krankheitssymptom sein. So kann Augenzucken beispielsweise mit zu hohem Blutdruck oder gar einem Tumor im Bereich hinter den Augen zusammenhängen.

Welcher Mangel führt zu zuckenden Augen?

Dein Körper zeigt dir durch Symptome wie Augenzucken häufig an, dass ihm etwas fehlt. So sind in vielen Fällen Mangelerscheinungen eine Ursache für zuckende Augenlider. Die folgenden drei Mängel sind dabei die gängigsten Auslöser:

  • Schlafmangel: bekommt der Körper nicht genügend Entspannung und Ruhe durch Schlaf, wirkt sich das auch auf das Nervensystem aus. Da der Lidmuskel sehr empfindlich ist, führt Schlafmangel häufig zu Augenzucken.
  • Magnesiummangel: Magnesium fördert die Kommunikation zwischen Muskeln und Nerven. Bekommt dein Körper zu wenig Magnesium zugeführt, wird diese Kommunikation negativ beeinträchtigt und das Auge zuckt.
  • Vitamin-B-Mangel: vor allem der Mangel an Vitamin B12 wirkt sich häufig auf die Augen aus. Eine Unterversorgung dieses Vitamins sorgt daher oft für zuckende Augen.

In unserer heutigen schnelllebigen Zeit in der Dinge wie ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf häufig auf der Strecke bleiben kann ein solcher Mangel sehr schnell auftreten. So kann es auch schnell zu Augenzucken kommen.

Wann ist Augenzucken gefährlich?

In den allermeisten Fällen ist Augenzucken zwar sehr nervig aber völlig ungefährlich. Zudem kann Augenzucken oft auch selbst therapiert werden. Dennoch kann ein zuckendes Auge in den seltensten Fällen auch ein Anzeichen für eine ernstere Krankheit sein.

Auge zuckt

Meistens ist ein zuckendes Auge nicht sehr gefährlich und vergeht von selbst. In vereinzelten Fällen kann es jedoch ein Warnsignal für eine Krankheit sein. (Bildquelle: Matt Artz/ Unsplash)

Zu den gefährlichen Krankheitsformen, die sich unter anderem durch zuckende Augen bemerkbar machen können zählen verschiedene Nervenkrankheiten und hoher Blutdruck. Außerdem kann Augenzucken in sehr wenigen Fällen auch auf einen Tumor hinweisen.

Ein zuckendes Auge kann in manchen Fällen Kombination mit anderen Symptomen, wie Lähmungen, Seh- und Sprachstörungen auch ein Vorbote eines Herzinfarktes oder eines Schlaganfalls sein (6).

Ab wann sollte ich bei zuckendem Auge zum Arzt gehen?

Grundsätzlich handelt es sich bei zuckenden Augen meist um keine Krankheitsform und muss deshalb auch nicht von einem Arzt untersucht werden. Meist zuckt das Auge nur für ein paar Minuten oder Stunden. Insbesondere wenn das Augenzucken nicht mit Begleiterscheinungen, wie Lähmungen, Rötungen, Schwellungen oder Entzündungen auftritt, besteht meist kein Grund zur Sorge (7).

Bei psychischen Problemen, Alkohol- oder Nikotinsucht hilft häufig professionelle Unterstützung

Sollte sich das Augenzucken aber regelmäßig über mehrere Tage ziehen, ist es durchaus ratsam einen Arzt aufzusuchen (8). Außerdem können auch die Ursachen wie Stress und Überlastung nicht immer durch Entspannung selbst therapiert werden.

Zudem kann es für betroffene häufig schwierig sein Augenzucken, das durch überhöhten Alkohol- oder Nikotinkonsum ausgelöst wird, selbst in den Griff zu bekommen. Auch in diesen Fällen sollte professionelle Hilfe gesucht werden.

Was hilft, wenn das Auge zuckt?

Meist ist Augenzucken auf eher harmlose Ursachen zurückzuführen. Für diese Fälle gibt es zahlreiche Methoden der Selbsttherapie. So kann das Augenlid oft durch Entspannung, die Umstellung der Ernährung, die Einnahme von Supplements, oder dem Verzicht auf bestimmte Genussmittel beruhigt werden.

Im Kapitel „Auge zuckt: Die besten Tipps & Tricks für ein ruhiges Augenlid“ haben wir daher einige der wichtigsten Methoden zur Selbsttherapie zusammengestellt. Sollten diese Methoden jedoch keinen Erfolg erzielen, ist es ratsam einen Arzt aufzusuchen.

Auge zuckt: 6 Tipps und Tricks für ein ruhiges Augenlid

Wenn das Auge zuckt, ist dies meist ein kurzweiliges Symptom, welches in der Regel von selbst verschwindet. Dennoch kann es für Betroffene äußerst störend sein. Deshalb haben wir einige Möglichkeiten zur Behandlung und Behebung von zuckenden Lidern für dich zusammengefasst.

Verschaffe dir Klarheit mit einem Augenzuck-Tagebuch

Für viele Betroffene ist ein zuckendes Auge eine immer wieder auftretende Beschwerde. Wenn du merkst, dass Augenzucken bei dir häufiger auftritt empfehlen wir dir ein Tagebuch darüberzuführen. In diesem Tagebuch solltest du immer, wenn das Lidzucken auftaucht die folgenden vier Punkte aufführen:

  • Wie viel Stress bist du momentan ausgesetzt? (Beispielsweise auf einer Skala von 1 bis 10)
  • Hast du im Zeitraum vor dem Auftreten des Augenzuckens Koffein, Alkohol oder Nikotin zu dir genommen?
  • Fühlst du dich müde?
  • Tritt das Augenzucken in Kombination mit anderen Symptomen auf?

Die Beantwortung dieser vier Fragen kann dir dabei helfen gewisse Muster zu erkennen, die zuckende Augen bei dir auslösen. Somit kannst du dem Augenzucken in Zukunft gezielt entgegenwirken. Außerdem ist es für viele Betroffene beruhigend zu wissen, dass das Augenzucken zum Beispiel durch Schlafmangel ausgelöst wird und nicht in Verbindung mit einer schlimmeren Krankheit steht.

Gönne dir und deinen Augen ausreichend Entspannung

Ein zuckendes Auge wird meist durch Überlastungssymptome, wie Stress oder Müdigkeit verursacht. Um dem entgegen zu wirken, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Behandlung.

So ist es ratsam darauf zu achten, dass man seinem Körper ausreichend Ruhe genehmigt. Am besten erreicht man dies durch ausreichend Schlaf. Hierbei sollte man regelmäßig 8 Stunden schlafen.

Auge zuckt

Stress und Übermüdung sind häufige Ursachen für zuckende Augen. Deshalb hilft in vielen Fällen ausreichend Schlaf dabei das Augenlid zu beruhigen und dem Zucken entgegenzuwirken. (Bildquelle: Somnox Sleep/ Unsplash)

Außerdem ist es wichtig die Augen zu schonen. Deshalb sollten Bildschirme wie Computer, Fernseher oder Smartphone in Entspannungsphasen gemieden werden. Gemütliche Spaziergänge oder Yoga haben sich zudem als besonders entspannungsfördernd erwiesen und können somit auch zuckenden Augen entgegenwirken.

Weitere Möglichkeiten der Entspannungstherapie sind Massagen im Augenbereich. Eine solche Massage kann man auch sehr gut selbst durchführen. Dabei sollten einfach die Lider geschlossen werden und diese sanft mit kreisenden Fingerbewegungen massiert werden.

Zudem kann man auch gezielte Augenübungen machen. Diese dienen dazu die Lidmuskeln zu entspannen und können so das Augenzucken verhindern. Beispiele für Übungen sind das Augenrollen, das Hochziehen der Augenbrauen oder auch starkes Blinzeln. Blinzeln hilft vor allem, wenn die Ursache des Augenzuckens trockene Augen sind.

Gehe mit ausgewogener Ernährung oder Supplements gegen Augenzucken vor

Magnesium- oder Vitamin B12-reiche Nahrungsmittel können dabei helfen Augenzucken zu bekämpfen

Dein Körper kann ein zuckendes Auge dazu nutzen, um dich auf einen Nährstoffmangel aufmerksam zu machen. Hierbei wirken sich vor allem ein Mangel an Magnesium und Vitamin B12 auf deine Augen aus. Deshalb kann es durchaus hilfreich sein, dies bei der Ernährung zu beachten. So können beispielsweise Magnesiumreiche Nahrungsmittel wie Vollkornprodukte, brauner Reis, Nüsse, Spinat oder Haferflocken helfen. Für den Ausgleich eines Vitamin-B12-Mangels ist allen voran der Konsum tierischer Produkte wie Fisch, Fleisch oder Eiern ratsam.

Zudem lässt sich ein Nährstoffmangel auch durch Supplements beheben. Diese sind vor allem auch für Vegetarier und Veganer geeignet um den Vitamin B12 Haushalt in Balance zu halten. Grundsätzlich ist es bei Augenzucken, welches durch Nährstoffmangel ausgelöst wird, immer ratsam sich ausgewogen zu ernähren.

Zusätzlich zu Nährstoffmängeln kann die Ernährung oder die Einnahme von Supplements auch zu besserem Schlaf und damit zur Erholung der Augen beitragen. Hierfür eignen sich unter anderem melatoninhaltige Tees oder auch CBD Präparate.

Verzichte auf zu viel Koffein, Alkohol und Nikotin

Oft ist es bereits ausreichend den Alkohol- und Nikotinkonsum zu reduzieren

Die Nacht war lang und am nächsten Morgen zuckt das Auge. Dieses Gefühl ist sicher vielen bekannt. Wie bei den Ursachen bereits beschrieben kann Augenzucken auch durch zu hohen Alkohol- oder Nikotinkonsum verursacht werden. Um das Lidzucken zu vermeiden ist es daher ratsam auf diese Genussmittel zu verzichten, beziehungsweise den Konsum davon zu reduzieren.

Außerdem wirkt auch der Verzicht oder der gemäßigte Konsum von koffeinhaltigen Lebensmitteln dem Augenzucken entgegen. Deshalb sollten Betroffene darauf achten ihren Koffeinkonsum in Grenzen zu halten. So sollte man zum Beispiel am Tag nicht mehr als zwei Tassen Kaffee trinken.

Frag deinen Arzt nach Medikamenten gegen Augenzucken

Insbesondere bei chronischem Augenzucken besteht die Möglichkeit einer medikamentösen Therapie. Hierbei verschreibt der Arzt eine Reihe an Medikamenten, welche das Lidzucken unterbinden (9).

Als weitere medikamentöse Behandlungsmethode kann das Augenzucken auch durch eine Botox Injektion gestillt werden. Durch das Botox, das direkt ins Augenlid eingespritzt wird, werden Nervenimpulse blockiert. Somit wird das zucken unterbunden. Diese Art der Behandlung muss jedoch alle 3 bis 4 Monate wiederholt werden und bringt das Risiko einer Überdosierung mit sich (9, 10).

Suche dir psychologische Hilfe um Lidzucken zu vermeiden

Stress, Müdigkeit und überhöhter Koffein-, Alkohol- oder Nikotinkonsum lösen häufig Augenzucken aus. In einigen Fällen lassen sich diese Ursachen durch Selbsttherapie behandeln. Dennoch kann auch Psychotherapie ein wichtiges Hilfsmittel sein, um langfristig Lidzucken zu verhindern.

Gerade bei tiefenpsychologisch verankerten Ursachen, ist es ratsam sich professionelle Hilfe zu suchen. Denn wie bei vielen Dingen, kann ein Profi oftmals besser helfen und dafür sorgen, dass man sich langfristig besser fühlt und auch das Augenzucken nicht weiter auftritt.

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Fazit

Bei einem zuckenden Auge kannst du vieles mithilfe von Selbsttherapie erreichen. So kannst du dein Auge durch Entspannung, ausgewogene Ernährung oder Verzicht auf bestimmte Genussmittel beruhigen. Auch, wenn das Auge meist von selbst aufhört zu zucken, ist es wichtig die Signale deines Körpers zu beachten und vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen.

Selbsttherapie ist bei Lidzucken zwar häufig effektiv, dennoch können nicht alle Ursachen ohne ärztliche Hilfe behandelt werden. Zudem kann Augenzucken in Einzelfällen auch auf eine ernsthaftere Erkrankung hinweisen. Insbesondere bei langanhaltendem Zucken und in Verbindung mit anderen Symptomen ist deshalb eine ärztliche Diagnose unabdinglich.

Bildquelle: Jamie Fenn/ Unsplash

Einzelnachweise (10)

1. Eye Associates: Eye Twitching or Blepharospasm
Quelle

2. Apotheken-Umschau.de: Was hilft, wenn das Augenlid zuckt?
Quelle

3. br.de: Warum das Lid manchmal zuckt und was dahintersteckt
Quelle

4. NCBI: Eyelid Myokymia
Quelle

5. aao.org: What Is an Eyelid Spasm or Twitching Eyelid?
Quelle

6. GEO.de: Wenn das Augenlid verrückt spielt
Quelle

7. Berlin.de:Augenzucken: Meist ist Stress der Auslöser
Quelle

8. theeyecenter.com: Blepharospasm (Eye Twitching)
Quelle

9. nhs.uk: Treatments for blepharospasm and hemifacial spasm
Quelle

10. Yorkeyeinstitute.com: What Is an Eyelid Spasm or Twitching Eyelid?
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Eye Twitching or Blepharospasm
Eye Associates: Eye Twitching or Blepharospasm
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Was hilft, wenn das Augenlid zuckt?
Apotheken-Umschau.de: Was hilft, wenn das Augenlid zuckt?
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Warum das Lid manchmal zuckt und was dahintersteckt
br.de: Warum das Lid manchmal zuckt und was dahintersteckt
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Eyelid Myokymia
NCBI: Eyelid Myokymia
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What Is an Eyelid Spasm or Twitching Eyelid?
aao.org: What Is an Eyelid Spasm or Twitching Eyelid?
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Wenn das Augenlid verrückt spielt
GEO.de: Wenn das Augenlid verrückt spielt
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Augenzucken: Meist ist Stress der Auslöser
Berlin.de:Augenzucken: Meist ist Stress der Auslöser
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Blepharospasm (Eye Twitching)
theeyecenter.com: Blepharospasm (Eye Twitching)
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Treatments for blepharospasm and hemifacial spasm
nhs.uk: Treatments for blepharospasm and hemifacial spasm
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What Is an Eyelid Spasm or Twitching Eyelid?
Yorkeyeinstitute.com: What Is an Eyelid Spasm or Twitching Eyelid?
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