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Jeder Mensch hat wahrscheinlich schon einmal was von Nahrungsergänzungsmitteln gehört. Sie sind in aller Munde und doch scheinbar ein Mysterium, das nur schwer greifbar scheint. Da du allerdings nun bei diesem Artikel gelandet bist, bist du den meisten einen Schritt voraus und weißt, dass Astaxanthin zu den Nahrungsergänzungsmitteln zählt.

Aber weißt du auch, was Astaxanthin für eine Wirkung auf den menschlichen Körper hat? Wir möchten es dir in diesem Artikel objektiv und umfassend erklären, sodass deine Ratlosigkeit ein Ende hat. Im Folgenden präsentieren wir dir die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Astaxanthin und dessen Wirkung.




Das Wichtigste in Kürze

  • Astaxanthin ist ein Carotinoid, das oft in der Lachs- und Krebstier – Zucht zur Färbung der Tiere über das Futter eingesetzt wird. Es ist zur Zeit der wichtigste (natürliche) Farbstoff für diesen Markt.
  • Die Hauptträger des Farbstoffs Astaxanthin sind eine Grünalge, die rote Hefe „Phaffia rhodozyma“ sowie Nebenprodukte von Krustentieren. Es ist also nicht immer der Fall, dass Astaxanthin als Supplement vegan ist.
  • Beim Menschen kann Astaxanthin Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegenwirken, das Immunsystem unterstützen und sogar der Augenkrankheit Grauer Star vorbeugen. (1)

Die Wirkung von Astaxanthin: Was du wissen solltest

Ernähren wir uns ausgewogen und gesund, sollte unser Körper bereits alle Nährstoffe erhalten, die er benötigt, um zu funktionieren. Doch selbst wenn das der Fall ist, gibt es immer noch Möglichkeiten zur Optimierung.

An dieser Stelle kommen dann Wirkstoffe wie Astaxanthin ins Spiel. Astaxanthin ist nicht dafür da, Krankheiten zu heilen, Muskeln aufzubauen oder ähnliches. Sondern vielmehr zur allgemeinen Unterstützung unseres Organismus‘.

Was bewirkt Astaxanthin?

Dem Carotinoid Astaxanthin wird eine positive Wirkung auf den Stoffwechsel in Mensch und Tier nachgesagt. Es soll eine antioxidative Wirkung haben und Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie neurodegenerativen Krankheiten vorbeugen.

Astaxanthin ist ein starkes Antioxidans.

Des Weiteren helfe es bei der Stärkung des Immunsystems. Es ist in Form von Tabletten, Kapseln, Cremes und in flüssiger Form erhältlich. (2)

Kann Astaxanthin schädlich sein?

Die Studien, die bisher zur Wirkung von Astaxanthin durchgeführt wurden, belegen, dass kein gesundheitliches Risiko bei der Einnahme besteht. Allerdings ist das Carotinoid Astaxanthin noch nicht sehr lange in der Forschung.

Vor allem wurde es erst einmal an Ratten getestet und als unbedenklich bewertet. Da die Studien am Menschen bislang nur über kürzere Zeiträume durchgeführt wurden, kann über den Langzeiteffekt von Astaxanthin keine klare Aussage gemacht werden. Was auf jeden Fall bei jedem Nahrungsergänzungsmittel oder Medikament ratsam wäre, ist, es strikt nach Verschreibung einzunehmen und nicht mit der Dosis zu experimentieren. (3)

Wie ist die Wirkung von Astaxanthin auf die Haut?

Astaxanthin wird großes Potenzial im Bereich Dermatologie zugesprochen. Dank seiner stark antioxidativen Eigenschaft wirkt Astaxanthin diversen Hautkrankheiten entgegen und kann beispielsweise die Haut von Innen gegen UV-Strahlen wappnen.

UV-Strahlen schaden der Haut und lassen sie schneller altern. Astaxanthin kann dagegen helfen. (Bildquelle: Riley Harmon / Unsplash)

Da UV-Strahlen die Hautalterung stark beschleunigen, kann Astaxanthin die Haut also theoretisch länger jung halten. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten, denn die Einnahme von Astaxanthin ersetzt nicht das Auftragen von Sonnenschutz! Das Carotinoid wirkt lediglich unterstützend dazu. (4)

Welche Wirkung hat Astaxanthin auf die Knochen?

Oxidativer Stress schadet dem physiologischen Gleichgewicht (Homöostase) unserer Knochen. Aus diesem Grund können antioxidative Wirkstoffe – wie Astaxanthin – der Erkrankung unserer Knochen entgegenwirken.

Astaxanthin hält unsere Knochen fit.

Studien haben gezeigt, dass das Supplementieren von Astaxanthin bei der „Restaurierung“ der Knochen-Homöostase hilft. (5)

Wann tritt die Wirkung von Astaxanthin ein?

Um die Wirkung von Astaxanthin zu beschleunigen, aber vor allem um sie zu intensivieren, sollte man es gemeinsam mit einer fetthaltigen Mahlzeit bzw. einem Öl (Fischöl, Olivenöl, Chiaöl, …) oder Walnüssen und Mandeln zu sich nehmen. Dadurch wird die sog. Bioverfügbarkeit gesteigert.

Verbessertes Fließverhalten von Blut ( = Rheologie) konnte in Studien bei gesunden Männern bereits innerhalb von 10 Tagen mit Astaxanthin festgestellt werden. Wir haben dir in der folgenden Tabelle einige positive Effekte bei Verbrauchern aufgelistet, die bei einer Studie festgestellt wurden.

Dauer des Experiments Wirkung
2 Wochen Reduktion der Oxidation der „Low Density Lipoproteine“
8 Wochen Verminderter Wert von oxidativem Stress
12 Wochen Verminderte Oxidation von Fettsäuren

Um deutliche Effekte erkennen zu können, muss es also wahrscheinlich erst einige Wochen eingenommen werden. Langzeitstudien gibt es aber – wie bereits erwähnt – noch nicht. Es hängt wahrscheinlich auch stark davon ab, in welchem körperlichen Zustand sich eine Person befindet, wie alt diese ist, ob die Person regelmäßig raucht und welchem Geschlecht sie zugehörig ist. (6)

Wie nehme ich Astaxanthin ein für die optimale Wirkung?

Speiseöle können die Aufnahme von Astaxanthin im Körper unterstützen. Speziell in der Kombination mit Fischöl steigert Astaxanthin die Fett- und Cholesterinsenkung im Blutplasma. Es ist deutlich, dass Astaxanthin und Fischöl in Kombination wesentlich bessere Effekte erbringen, als separat.

Astaxanthin sollte gemeinsam mit einem Speiseöl eingenommen werden. Dafür ist jegliche Variante geeignet. (Bildquelle: Dimitri Karastelev / Unsplash)

Dass das Carotinoid Astaxanthin seine Wirkung hauptsächlich in Verbindung mit Öl richtig entfalten kann, liegt daran, dass es fettlöslich ist. Am besten also gemeinsam mit, oder vor dem Verzehr von Fischöl, Olivenöl oder anderen Speiseölen (diese müssen nicht zwingend pur eingenommen werden) zu sich nehmen. (7)

Wie wirkt Astaxanthin auf die Psyche?

Zur Wirkung von Astaxanthin auf die menschliche Psyche gibt es keine konkreten Studien. Das Carotinoid ist dafür noch zu frisch in der Forschung und auch noch nicht als medizinisches Behandlungsmittel anerkannt, sondern rein zur Nahrungsergänzung.

Dadurch, dass Astaxanthin jedoch das stärkste bekannte Antioxidans ist, kann es durchaus einen positiven Effekt auf unser Wohlbefinden haben. Auch wirkt Astaxanthin anti-entzündlich. Das wiederum hilft dem Körper bei der Bekämpfung von Entzündungen und kann unser Stresslevel dadurch möglicherweise senken. Grundsätzlich kann Astaxanthin also nur positiv zu unserer psychischen Gesundheit beisteuern und ist diesbezüglich unproblematisch. (8)

Hat Astaxanthin Nebenwirkungen?

Die Grundlage für eine sichere und problemlose Einnahme von Astaxanthin ist die richtige Dosierung. Für einen gesunden Erwachsenen mit 70 kg Körpergewicht liegt diese bei max. 8 mg pro Tag. Außerdem sollte Astaxanthin immer gemeinsam mit einer Mahlzeit eingenommen werden, um die Verträglichkeit zu erhöhen.

Grundsätzlich sollte die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln immer am besten mit einem / einer MedizinerIn abgeklärt werden. Bei einer korrekten Dosierung sollte im Normalfall allerdings – laut European Food Safety Authority – nichts passieren. (9)

Wie ist die Wirkung von Astaxanthin auf die Augen?

Astaxanthin hat erwiesenermaßen einen Effekt in der Behandlung und Vorbeugung von Augenerkrankungen. Die Lichtsinneszellen unserer Augen sind konstant oxidativem Stress ausgesetzt, was unser Sehvermögen auf Dauer schwächt und bis zu einer Netzhauterkrankung (z.B.: Grüner Star, Grauer Star) führen kann.

Wie wir wissen, ist Astaxanthin ein Antioxidans und wirkt somit gegen diesen oxidativen Stress. Dadurch unterstützt es die Erhaltung unseres Augenlichts. (10)

Hier geben wir dir einen Überblick über mögliche Augenkrankheiten, die beim Mensch vorkommen können. Auch möchten wir dir veranschaulichen, was diese für Folgen haben. Astaxanthin ist kein Heilmittel für solche Erkrankungen, kann ihnen aber ein Stück weit vorbeugen und möglicherweise ihre Symptome lindern.

Krankheit Folgen
Uveitis Schmerzen im Auge, Erblinden
Grauer Star Lichtundurchlässigkeit der Linse, unscharfes Sehen
Grüner Star Schädigung der Netzhaut bis hin zur Erblindung

Wie du sehen kannst, ist mit Erkrankungen am Auge nicht zu spaßen. Solltest du also irgendwelche dieser (oder anderer) Symptome bei dir selbst oder jemandem aus deinem Umfeld merken, gehe unbedingt zum einem / einer MedizinerIn und versuche nicht, dich mit Nahrungsergänzungsmitteln selbst zu therapieren. Diese dienen ausschließlich zur ergänzenden Nährstoffversorgung und nicht zur medizinischen Behandlung.

Welche Alternativen gibt es zu Astaxanthin ?

Wem Astaxanthin als Nahrungsergänzungsmittel suspekt ist, für den gibt es auch noch andere Möglichkeiten, diese wichtigen Nährstoffe aufzunehmen. Wir haben diese für dich zusammengefasst:

Grundsätzlich gilt immer: Eine ausgewogene Ernährung kann durch nichts ersetzt werden. Das heißt, du solltest dich niemals nur auf Supplemente verlassen, ohne deinen Ernährungsstil wenigstens einmal hinterfragt zu haben. Astaxanthin kommt auch in natürlichen Nahrungsmitteln bzw. tierischen Produkten vor. Hier stellen wir dir diese vor.

Ernährung

In der Natur kommt Astaxanthin in Algen, in Hefe, Lachs, Forelle, Krill, Garnele und Languste vor. Astaxanthin ist ein natürlicher Farbstoff, der dem Lachs und anderen Meerestieren ihre rosa / orange Farbe verleiht. Vor allem wilder Lachs gilt als gute Astaxanthin-Quelle. (11)

Lachs ist ein gutes Beispiel für einen Farbstoffträger von Astaxanthin. Er ist eine der tierischen Quellen des Carotinoids, es gibt aber auch Pflanzliche. (Bildquelle: Christine Siracusa / Unsplash)

Für VegetarierInnen und VeganerInnen heißt das, dass sie – vor allem bei Supplementen – gut darauf achten müssen, woraus das Astaxanthin extrahiert wurde. Das Carotinoid ist nämlich nicht nur in Meerestieren, sondern auch in Meerespflanzen enthalten. Vor allem bestimmte Algen-Arten liefern hohe Mengen an Astaxanthin.

Supplemente

Astaxanthin ist ein Carotinoid. Aber es ist nicht das einzige. Alternativ gibt es noch das Beta-Carotinoid, Lycopin, Lutein, Curcumin und weitere. Carotinoide haben die antioxidative und Immunsystem – stärkende Wirkung gemeinsam. Außerdem können sie entzündungshemmend funktionieren.

Doch neben den Carotinoiden gibt es natürlich noch unzählige weitere Supplemente auf dem Markt. Mittlerweile gibt es diese auch nahezu überall zu kaufen. Egal ob in der Drogerie, im Supermarkt oder in der Apotheke.

Dabei sollte aber unbedingt erst reichlich recherchiert werden, um keine unwirksamen Fake-Produkte zu kaufen. Auch die Inhaltsstoffe sollten gut studiert werden. Wer keine tierischen Produkte zu sich nehmen möchte, muss ein Supplement aus pflanzlichen Komponenten wählen.

Normalerweise sind Nahrungsergänzungsmittel als vegan gekennzeichnet, wenn sie es denn sind. Außerdem ist es bei Supplementen oft der Fall, dass diese mit allem möglichen gemischt sind und selten pur erhältlich sind. Achte auch darauf genau, damit du nicht zu viel auf einmal konsumierst. Supplemente sind sehr individuell und sollten auf deine Bedürfnisse angepasst sein. (12)

Fazit

Die Wirkung von Astaxanthin auf den menschlichen Körper kann als sehr positiv bezeichnet werden. Es ist durchaus ein sinnvolles Nahrungsergänzungsmittel, mit dessen Hilfe die körperliche Gesundheit unterstützt und verlängert werden kann. Mit seinem Status des stärksten Antioxidationsmittels kann es viele Körperfunktionen positiv beeinflussen und sogar gewissen Krankheiten vorbeugen. Bis zu einem gewissen Grad.

Man darf Astaxanthin allerdings dennoch nicht mit Medikamenten gleichsetzen. Es kann weder Krankheiten heilen, noch vor Krankheiten bewahren. Aus diesem Grund ist es auch nicht offiziell als medizinisches Heilmittel anerkannt, sondern gilt als Supplement – also Nahrungsergänzungsmittel.

Aus der Sicherheitsperspektive ist Astaxanthin unbedenklich. Wurde es nach Vorgabe und in Maßen eingenommen, haben sich bislang keine gesundheitsschädigende Nebenwirkungen herausgestellt. Mit der Supplementierung von Astaxanthin tust du deinem Körper also tatsächlich etwas Gutes.

Bildquelle: Anna Shvets / Pexels

Einzelnachweise (12)

1. Higuera-Ciapara I, Félix-Valenzuela L, Goycoolea FM. Astaxanthin: a review of its chemistry and applications. Crit Rev Food Sci Nutr. 2006;46(2):185-96. doi: 10.1080/10408690590957188. PMID: 16431409.
Quelle

2. Ambati RR, Phang SM, Ravi S, Aswathanarayana RG. Astaxanthin: sources, extraction, stability, biological activities and its commercial applications--a review. Mar Drugs. 2014 Jan 7;12(1):128-52. doi: 10.3390/md12010128. PMID: 24402174; PMCID: PMC3917265.
Quelle

3. Natural Astaxanthin. A Comprehensive Review of Human Clinical Studies. Algalif - Iceland inside. Issue date: 04.09.2017. Issue number: 03. Seite 5.
Quelle

4. Davinelli S, Nielsen ME, Scapagnini G. Astaxanthin in Skin Health, Repair, and Disease: A Comprehensive Review. Nutrients. 2018;10(4):522. Published 2018 Apr 22. doi:10.3390/nu10040522
Quelle

5. Valenti MT, Perduca M, Romanelli MG, Mottes M, Dalle Carbonare L. A potential role for astaxanthin in the treatment of bone diseases (Review). Mol Med Rep. 2020 Sep;22(3):1695-1701. doi: 10.3892/mmr.2020.11284. Epub 2020 Jun 26. PMID: 32705183.
Quelle

6. Ambati RR, Phang SM, Ravi S, Aswathanarayana RG. Astaxanthin: sources, extraction, stability, biological activities and its commercial applications--a review. Mar Drugs. 2014;12(1):128-152. Published 2014 Jan 7. doi:10.3390/md12010128
Quelle

7. Ambati RR, Phang S-M, Ravi S, Aswathanarayana RG. Astaxanthin: Sources, Extraction, Stability, Biological Activities and Its Commercial Applications—A Review. Marine Drugs. 2014; 12(1):128-152.
Quelle

8. Ambati RR, Phang S-M, Ravi S, Aswathanarayana RG. Astaxanthin: Sources, Extraction, Stability, Biological Activities and Its Commercial Applications—A Review. Marine Drugs. 2014; 12(1):128-152.
Quelle

9. European Food Safety Authority. Safety of astaxanthin for its use as a novel food in food supplements. EFSA Journal. 2020; 18(2):5993. 
Quelle

10. Giannaccare G, Pellegrini M, Senni C, Bernabei F, Scorcia V, Cicero AFG. Clinical Applications of Astaxanthin in the Treatment of Ocular Diseases: Emerging Insights. Mar Drugs. 2020;18(5):239. Published 2020 May 1. doi:10.3390/md18050239
Quelle

11. Ambati RR, Phang S-M, Ravi S, Aswathanarayana RG. Astaxanthin: Sources, Extraction, Stability, Biological Activities and Its Commercial Applications—A Review. Marine Drugs. 2014; 12(1):128-152.
Quelle

12. Milani A, Basirnejad M, Shahbazi S, Bolhassani A. Carotenoids: biochemistry, pharmacology and treatment. Br J Pharmacol. 2017 Jun;174(11):1290-1324. doi: 10.1111/bph.13625. Epub 2016 Oct 29. PMID: 27638711; PMCID: PMC5429337.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Review
Higuera-Ciapara I, Félix-Valenzuela L, Goycoolea FM. Astaxanthin: a review of its chemistry and applications. Crit Rev Food Sci Nutr. 2006;46(2):185-96. doi: 10.1080/10408690590957188. PMID: 16431409.
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Davinelli S, Nielsen ME, Scapagnini G. Astaxanthin in Skin Health, Repair, and Disease: A Comprehensive Review. Nutrients. 2018;10(4):522. Published 2018 Apr 22. doi:10.3390/nu10040522
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Giannaccare G, Pellegrini M, Senni C, Bernabei F, Scorcia V, Cicero AFG. Clinical Applications of Astaxanthin in the Treatment of Ocular Diseases: Emerging Insights. Mar Drugs. 2020;18(5):239. Published 2020 May 1. doi:10.3390/md18050239
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Wissenschaftlicher Artikel
Milani A, Basirnejad M, Shahbazi S, Bolhassani A. Carotenoids: biochemistry, pharmacology and treatment. Br J Pharmacol. 2017 Jun;174(11):1290-1324. doi: 10.1111/bph.13625. Epub 2016 Oct 29. PMID: 27638711; PMCID: PMC5429337.
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